Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 08:24 (vor 5 Tagen)
an c.pardela
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
info@unio-river.de
Fr., 5. Sept., 13:16 (vor 5 Tagen)
an mich
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
an stadt; naturschutz; poststelle
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Gesendet von:
gmail.com
Automatische Eingangsbestätigung
Posteingang
stadt@bad-krozingen.de
Fr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
an mich
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Nachricht an unser Postfach stadt@bad-krozingen.de. Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen und wird an das zuständige Fachamt weitergeleitet. Sie erhalten von hier Ihre Antwort.
Große Kreisstadt Bad Krozingen
Von:
Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
An:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Cc:
„BMA Bad Krozingen (Poststelle)“ <stadt@bad-krozingen.de>; „naturschutz@lkbh.de“ <naturschutz@lkbh.de>
Datum:
08.09.2025, 10:02
Betreff:
AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
08.09.2025, 10:02 (vor 2 Tagen)
an mich; BMA; naturschutz@lkbh.de
Sehr geehrte Frau Gindhart,
wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.
Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: <info@unio-river.de> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch? To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24 An:c.pardela@unio-river.de Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Ein Anhang• Von Gmail gescannt
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
08.09.2025, 17:40 (vor 2 Tagen)
an Dominik
Sehr geehrter Herr Geray,
vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.
Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.
Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.
Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.
Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
1 von 37
AW: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Geray, Dominik (RPF)
15:06 (vor 4 Stunden)
an mich
Hallo Frau Gindhart,
wie bereits erläutert, werden Elektobefischungen meist zur Bestandsbergung von Fischen bei baulichen Eingriffen in Gewässer genutzt. Dies dient dazu die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bergen und an anderer Stelle wieder auszusetzen, um so Fischschädigungen zu verhindern. Man fängt die Fische also mit einer unselektiven Befischungsmethode um möglichst alle Fische aus dem Gewässer zu bergen und vor Schaden oder ihrem Tod zu schützen. Eine effektivere Befischungsmethode für Fischbergungen in kleinen bis mittelgroßen Gewässern gibt es nicht und daher auch keine effektivere Bergungsmethode um die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Wenn die Elektrofischerei sachgemäß und mit einem modernen Elektrofischereigerät mit wenig Restwelligkeit durchgeführt wird, sind Schädigungen von Fischen durch die Befischungsmethode äußerst selten.
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten finden Sie auf unserer Internetseite oder postalisch auf Anfrage.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Montag, 8. September 2025 17:40 An: Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de> Betreff: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Sehr geehrter Herr Geray,
vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.
Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.
Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.
Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.
Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?
wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.
Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: <info@unio-river.de> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch? To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24 An:c.pardela@unio-river.de Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Hinterlasse einen Kommentar