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Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien
| Von: | Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | ||
| An: | info@fresenius-kabi.com | ||
| Datum: | 05.09.2025, 07:00 | ||
| Betreff: | Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien | ||
| Gesendet von: | gmail.com |
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | Fr., 5. Sept., 07:00 (vor 5 Tagen) | ||
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Sehr geehrte Damen und Herren von Fresenius Kabi,
Ihre Unternehmensphilosophie ist beeindruckend. Sie betonen, dass Sie sich der Rettung von Leben und der Verbesserung der Lebensqualität widmen. Sie sprechen von Verantwortung, Nachhaltigkeit und Ethik.
Im Abschnitt über die Entwicklung Ihrer Biosimilars habe ich gelesen, dass Ihre Produkte strengen Tests unterliegen, darunter auch „nicht-klinische“ und „klinische“ Studien.
Der Begriff „nicht-klinische Studien“ wird in der pharmazeutischen Industrie oft als Synonym für Tierversuche verwendet.
Ich frage Sie: Wie können Sie von der Verbesserung der Lebensqualität sprechen, während Sie gleichzeitig Leben für Tierversuche opfern? Wo liegt die ethische Rechtfertigung für die Anwendung der K-Strategie – das Leid von Tieren zu nutzen, um menschliche Krankheiten zu heilen?
Ihre Aufgabe ist es, Leben zu retten. Ich hoffe, Sie sehen, dass dies auch die Leben von Tieren einschließen muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart

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