Miltenyi Biotec GmbH, Friedrich-Ebert-Str. 68, 51429 Bergisch Gladbach

https://www.miltenyibiomedicine.com/?utm_source=googlemybusiness

https://www.miltenyibiotec.com/DE-en/?utm_source=googlemybusiness

https://www.dgho.de/d-g-h-o/ueber-uns/aufgaben-ziele

3 von 5

Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Ihrem „Biomedizin“-Image und Ihrem Kerngeschäft, A Question of BVB Frequency: The Discrepancy Between Your „Biomedicine“ Image and Your Core Business

Bi Gi <chammeeta@gmail.com>06.09.2025, 01:27 (vor 5 Tagen)
an info; macsde; macsorders; technicalsupportDE; recruiting; employment; miltenyihr; kusche; bewerbungen

Sehr geehrte Damen und Herren von Miltenyi Biotec,

Ihre Website Miltenyi Biomedicine spricht von „innovativen Krebsbehandlungen“ und „regenerativen Therapien“. Ihr Unternehmen Miltenyi Biotec hingegen bietet unter anderem Produkte an, die für die Forschung an Tieren bestimmt sind.

Auf Ihrer Website sind Produkte wie das „CD3ε MicroBead Kit, mouse“ und „CD45 MicroBeads, non-human primate“ gelistet. Diese Produkte sind offensichtlich dazu gedacht, die Erforschung von T-Zellen bei Mäusen und Primaten zu unterstützen.

Ihr Geschäftsmodell basiert also nicht nur auf der Heilung, sondern auch auf der Lieferung von Werkzeugen, die Tierversuche ermöglichen. Dies ist eine Form der K-Strategie, die sich hinter den edlen Zielen der Medizin versteckt.

Wie können Sie behaupten, „innovative Therapien“ für Patienten zu schaffen, während Sie gleichzeitig von der Ausbeutung von Tieren profitieren?

Mit freundlichen Grüßen,

Brigitte Gindhart

Impacting lives is more than a career

Dear Miltenyi Biotec,

Your Miltenyi Biomedicine website speaks of „innovative cancer treatments“ and „regenerative therapies.“ However, your Miltenyi Biotec company offers products that are clearly intended for research on animals.

On your website, products such as the „CD3ε MicroBead Kit, mouse“ and „CD45 MicroBeads, non-human primate“ are listed. These products are obviously designed to support the research of T-cells in mice and primates.

Your business model is not solely based on healing, but also on supplying the tools that enable animal testing. This is a form of the K-Strategy, which hides behind the noble goals of medicine.

How can you claim to create „innovative therapies“ for patients while profiting from the exploitation of animals?

Sincerely,

Brigitte Gindhart

FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?

Nachrichtentext:

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,

ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.

Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?

Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?

Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.

Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.

Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere

Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Anhänge05:33 (vor 17 Stunden)
an bg@tierschutzbund.de; info; berlin; macs; service

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das ein alarmierendes systemisches Versagen in Deutschland aufdeckt. In einem umfassenden E-Mail-Verkehr, dessen vollständige Dokumentation ich Ihnen im Anhang sende, habe ich eine einfache Frage an verschiedene Institutionen gerichtet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?

Der Schriftverkehr belegt, wie die Uniklinik RWTH Aachen, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) und der Deutsche Ethikrat die Zuständigkeit für Tierleid in der Forschung systematisch abgelehnt und die Verantwortung weitergereicht haben.

Diese K-Strategie der Verantwortungslosigkeit hat einen klaren Zweck: Sie verschleiert das Leid von Millionen von Tieren und verhindert eine offene Diskussion über Alternativen.

  • An den Deutschen Tierschutzbund: Als größte Tierschutzorganisation tragen Sie eine besondere Verantwortung. Wie können Sie zulassen, dass eine solche Lücke im deutschen System besteht? Wann werden Sie diese Verantwortungslosigkeit offen bekämpfen?
  • An die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): Sie finanzieren und legitimieren Forschung, die Tierleid verursacht. Wann werden Sie sich zu einer Politik bekennen, die den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt, anstatt sich hinter veralteten Vorschriften zu verstecken?
  • An die Deutsche Krebsgesellschaft: Sie forschen im Namen der Heilung. Wie vereinbaren Sie dies mit den Tierversuchen, die in vielen Partnerinstitutionen und bei Firmen wie Miltenyi Biotec durchgeführt werden?
  • An Miltenyi Biotec: Sie sind ein integraler Teil dieses Systems, der Werkzeuge für Tierversuche herstellt. Ihre Reaktion auf meine ethische Anfrage, diese als Bewerbung abzutun, ist bezeichnend. Wann werden Sie auf die moralischen Konsequenzen Ihres Geschäftsmodells eingehen?

Die Wissenschaft hat die Möglichkeit, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Echte ethische Führung bedeutet, diesen Weg zu gehen. Ich fordere Sie auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren.

Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.

Mit freundlichen Grüßen, 

Brigitte Gindhart

Posted in

Hinterlasse einen Kommentar