Bayer AG, Medizinische Chemie Berlin, Müllerstr. 178, 13353 Berlin
Bayer AG, Arzneimittelforschung, Müllerstr. 178, 13353 Berlin
Bayer HealthCare, Global Drug Discovery, Müllerstr. 178, 13353 Berlin
https://www.bayer.com/de/de/deutschland-startseiteTO DO https://www.bayer.com/de/weltweit/bayer-in-aller-welt und sponsees
| Von: | Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | ||
| An: | info@bayer.com; ir@bayer.com | ||
| Cc: | sven.vorstius@bayer.com; jan.sohlmann@bayer.com; ana.gheorghiu@bayer.com; contact@computershare.de | ||
| Datum: | 06.09.2025, 05:14 | ||
| Betreff: | Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Ihrem „Health for all, Hunger for none“ Motto und Ihren Tierversuchen | ||
| Gesendet von: | gmail.com |
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Ihrem „Health for all, Hunger for none“ Motto und Ihren Tierversuchen
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | Sa., 6. Sept., 05:14 (vor 5 Tagen) | ||
an info; ir; sven.vorstius; jan.sohlmann; ana.gheorghiu; contact![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren der Bayer AG,
Ihr Firmenmotto „Health for all, Hunger for none“ ist eine Botschaft der Hoffnung. Gleichzeitig sind in Ihren Stellenanzeigen für die Bereiche „Pharmaceuticals“ und „Crop Science“ Hinweise auf Tierversuche zu finden.
Die Stellenanzeige „Senior Scientist Cardiomyocyte Disease Modeling“ enthält die Beschreibung von Zellversuchen, die typischerweise in Tierversuche münden. Die Stellenanzeige „Praktikum im Bereich Bioprocess Design“ ist der Abteilung „Crop Science“ zugeordnet, einem Bereich, der auf die Entwicklung von Pestiziden und gentechnisch veränderten Pflanzen spezialisiert ist, welche Tausende von Tierversuchen erfordern.
Ihre Behauptung, die „Welt zu ernähren“ und „Gesundheit für alle“ zu schaffen, ist heuchlerisch, solange Sie gleichzeitig das Leiden von Tieren für Profit und angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse fördern.
Die K-Strategie versteckt die Grausamkeit Ihrer Handlungen hinter schönen Worten. Die BVB-Frequenz enthüllt diese Täuschung.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
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Ethikräte drücken sich vor Verantwortung für Tierversuche – Ein persönlicher Kampf
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | Mo., 8. Sept., 20:10 (vor 3 Tagen) | ||
an red.simbach![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
ich wende mich an Sie, um auf eine bedenkliche Lücke im deutschen System aufmerksam zu machen, die das Wohl von Tieren in der Wissenschaft betrifft.
In den letzten Tagen habe ich in einem persönlichen E-Mail-Verkehr mit der Uniklinik RWTH Aachen, dem Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen und dem Deutschen Ethikrat versucht, eine einfache Frage zu beantworten: Warum weitet sich die ethische Verantwortung von Institutionen nicht auch auf Tiere in der Forschung aus?
Der E-Mail-Verlauf, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, zeigt, wie jede dieser Institutionen die Verantwortung abgelehnt und mich an die jeweils nächste Stelle verwiesen hat. Er offenbart, dass es in Deutschland keine einzige Stelle gibt, die sich für dieses wichtige ethische Thema zuständig fühlt.
Ich bin bereit, Ihnen den gesamten Schriftverkehr als Beleg zu senden und stehe für ein Gespräch oder ein Interview zur Verfügung. Diese Geschichte zeigt, wie die Bürokratie das Leid von Lebewesen in der Forschung ermöglicht.
Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, Sie teilen mein Interesse an diesem wichtigen Thema.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | Di., 9. Sept., 22:08 (vor 2 Tagen) | ||
an red.simbach![]() | |||
Wie in meiner vorherigen E-Mail erwähnt, hier ist der E-Mail-Verlauf zur Dokumentation.
Ort
Gesendet
an:
+ 1
Do., 4. Sept. • 21:25
Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Imöhl, Matthias
Ort
Posteingang
Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>
an:
Mo., 8. Sept. • 09:37
AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen
Sehr geehrte Frau Gindhart,
bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Imöhl
Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26
An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>
Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
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Ort
Gesendet
an:
Do., 4. Sept. • 22:13
Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Ethikkommission.medizin
Ort
Posteingang
Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
an:
Do., 4. Sept. • 22:14
Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
Bitte beachten Sie folgendes:
1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen.
2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.
Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Ort
Gesendet
an:
+ 1
Fr., 5. Sept. • 00:43
Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
- Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
- Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
Von: ekaachen@ukaachen.de
Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Ort
Posteingang
an:
Fr., 5. Sept. • 00:43
Abwesenheit
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Zoller
Ort
Gesendet
an:
Fr., 5. Sept. • 00:46
FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
Von: bivibi@tutamail.com
An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de
Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Ethikkommission.medizin
Ort
Posteingang
Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
an:
+ 2
Fr., 5. Sept. • 08:02
AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Frau Gindhart,
bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß.
Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist.
Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Pfaff
Geschäftsführerin der Ethik-Kommission
an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen
Tel. 0241/80-89963
Fax 0241/80-82012
Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr
Wichtiger Hinweis:
Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:
– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht
– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.de
Bitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.
Universitätsklinikum Aachen AöR
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. Gossink
Vorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. Ittel
Kaufmännischer Direktor: Dr. Eibo Krahmer
Sitz Aachen
USt-Id-Nr: DE 813100566
Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.
Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Dr. Anna Moreno
Ort
Posteingang
Dr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>
an:
+ 1
Fr., 5. Sept. • 08:57
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AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Frau Gindhart,
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
• den Deutschen Ethikrat,
• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Georg Schmidt
Vorsitzender
Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
—
Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Am Lustgarten / Portal 2
10178 Berlin
Telefon: 030-403639650
Telefax: 030-403639657
Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
Von: bivibi@tutamail.com
An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de
Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
| Virenfrei.www.avg.com |
Ort
Gesendet
an:
+ 2
Sa., 6. Sept. • 09:14
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FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Nachrichtentext:
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart
—
Sicher gesendet mit Tuta Mail:
Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
Von: amoreno@akek.de
An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de
Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Frau Gindhart,
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
• den Deutschen Ethikrat,
• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser H
…
[Nachricht gekürzt] Vollständige Nachricht ansehen
| Von: | Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | ||
| An: | „bg@tierschutzbund.de“ <bg@tierschutzbund.de>; info@dgho.de; berlin@dfg.de; macs@miltenyibiotec.de; service@krebsgesellschaft.de | ||
| Datum: | 11.09.2025, 05:33 | ||
| Betreff: | Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere | ||
| Gesendet von: | gmail.com |
Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | 05:33 (vor 18 Stunden) | ||
an bg@tierschutzbund.de; info; berlin; macs; service![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das ein alarmierendes systemisches Versagen in Deutschland aufdeckt. In einem umfassenden E-Mail-Verkehr, dessen vollständige Dokumentation ich Ihnen im Anhang sende, habe ich eine einfache Frage an verschiedene Institutionen gerichtet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Der Schriftverkehr belegt, wie die Uniklinik RWTH Aachen, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) und der Deutsche Ethikrat die Zuständigkeit für Tierleid in der Forschung systematisch abgelehnt und die Verantwortung weitergereicht haben.
Diese K-Strategie der Verantwortungslosigkeit hat einen klaren Zweck: Sie verschleiert das Leid von Millionen von Tieren und verhindert eine offene Diskussion über Alternativen.
- An den Deutschen Tierschutzbund: Als größte Tierschutzorganisation tragen Sie eine besondere Verantwortung. Wie können Sie zulassen, dass eine solche Lücke im deutschen System besteht? Wann werden Sie diese Verantwortungslosigkeit offen bekämpfen?
- An die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): Sie finanzieren und legitimieren Forschung, die Tierleid verursacht. Wann werden Sie sich zu einer Politik bekennen, die den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt, anstatt sich hinter veralteten Vorschriften zu verstecken?
- An die Deutsche Krebsgesellschaft: Sie forschen im Namen der Heilung. Wie vereinbaren Sie dies mit den Tierversuchen, die in vielen Partnerinstitutionen und bei Firmen wie Miltenyi Biotec durchgeführt werden?
- An Miltenyi Biotec: Sie sind ein integraler Teil dieses Systems, der Werkzeuge für Tierversuche herstellt. Ihre Reaktion auf meine ethische Anfrage, diese als Bewerbung abzutun, ist bezeichnend. Wann werden Sie auf die moralischen Konsequenzen Ihres Geschäftsmodells eingehen?
Die Wissenschaft hat die Möglichkeit, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Echte ethische Führung bedeutet, diesen Weg zu gehen. Ich fordere Sie auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Ein Anhang• Von Gmail gescannt
Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | 05:33 (vor 18 Stunden) | ||
an bg@tierschutzbund.de; info; berlin; macs; service![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das ein alarmierendes systemisches Versagen in Deutschland aufdeckt. In einem umfassenden E-Mail-Verkehr, dessen vollständige Dokumentation ich Ihnen im Anhang sende, habe ich eine einfache Frage an verschiedene Institutionen gerichtet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Der Schriftverkehr belegt, wie die Uniklinik RWTH Aachen, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) und der Deutsche Ethikrat die Zuständigkeit für Tierleid in der Forschung systematisch abgelehnt und die Verantwortung weitergereicht haben.
Diese K-Strategie der Verantwortungslosigkeit hat einen klaren Zweck: Sie verschleiert das Leid von Millionen von Tieren und verhindert eine offene Diskussion über Alternativen.
- An den Deutschen Tierschutzbund: Als größte Tierschutzorganisation tragen Sie eine besondere Verantwortung. Wie können Sie zulassen, dass eine solche Lücke im deutschen System besteht? Wann werden Sie diese Verantwortungslosigkeit offen bekämpfen?
- An die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): Sie finanzieren und legitimieren Forschung, die Tierleid verursacht. Wann werden Sie sich zu einer Politik bekennen, die den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt, anstatt sich hinter veralteten Vorschriften zu verstecken?
- An die Deutsche Krebsgesellschaft: Sie forschen im Namen der Heilung. Wie vereinbaren Sie dies mit den Tierversuchen, die in vielen Partnerinstitutionen und bei Firmen wie Miltenyi Biotec durchgeführt werden?
- An Miltenyi Biotec: Sie sind ein integraler Teil dieses Systems, der Werkzeuge für Tierversuche herstellt. Ihre Reaktion auf meine ethische Anfrage, diese als Bewerbung abzutun, ist bezeichnend. Wann werden Sie auf die moralischen Konsequenzen Ihres Geschäftsmodells eingehen?
Die Wissenschaft hat die Möglichkeit, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Echte ethische Führung bedeutet, diesen Weg zu gehen. Ich fordere Sie auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
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