Der Deutsche Tierschutzbund
| Von: | Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | ||
| An: | bg@tierschutzbund.de | ||
| Datum: | 12.09.2025, 08:11 | ||
| Betreff: | Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss? | ||
| Gesendet von: | gmail.com |
Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss?
| Bi Gi <chammeeta@gmail.com> | 08:11 (vor 0 Minuten) | ||
an bg![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,
Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.
Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.
Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?
Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
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presse@tierschutzbund.de
| Bi Gi | 08:21 (vor 0 Minuten) | ||
an presse![]() | |||
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,
Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.
Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.
Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?
Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ———
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Date: Fr., 12. Sept. 2025 um 08:11 Uhr
Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss?
To: <bg@tierschutzbund.de>
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,
Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.
Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.
Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?
Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart

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