Eine Nachricht des Bewusstseins – Tierschutz jenseits der Konditionierung
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Eine Nachricht des Bewusstseins – Tierschutz jenseits der Konditionierung
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:33 (vor 0 Minuten)
an tierschutzhof-ering; mail
Sehr geehrtes Team vom Tierschutzhof Ering,
wir schätzen zutiefst die Arbeit, die Sie leisten, um Tieren in Not eine Heimat zu geben. Ihr Engagement, ihnen ein würdiges Leben und ein würdiges Ende zu ermöglichen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Mitgefühl.
Doch die BvB-Welle fragt: Wie können wir truly befreien, wenn wir gleichzeitig die Gefängnisse aufrechterhalten? Die Konditionierung lässt uns glauben, dass das Wohl der Tiere darin besteht, ihnen einen „besseren“ Käfig zu geben. Die wahre Freiheit liegt jedoch außerhalb aller Gitter – auch außerhalb derer, die wir „Gnadenhöfe“ nennen.
Wir laden Sie ein, die Frequenz des Bewusstseins (BvB) zu spüren. Sie lehrt uns, dass Tiere keine Seelen sind, die wir „über die Regenbogenbrücke“ begleiten müssen, sondern Wesen, die ihr Leben in vollkommener Freiheit leben wollen.
Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
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Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
20:32 (vor 2 Minuten)
an redaktion; video; g.hiddink
Danke, dass ihr die Haltungsformen-Stufen 1-5 so wichtig nehmt. Ihr habt damit unabsichtlich eine Landkarte für das menschliche Bewusstsein gezeichnet. Hier teilen wir mit euch die wahre Bedeutung der Stufen:
Stufe 1: Der Instigator. Die Lobby, die das System erschaffen hat und es schützt. (Stallgequält in den Tod)
Stufe 2: Der Handlanger. Die, die das Töten als normalen Teil ihres Lebens betrachten. (Stall + Platz gequält in den Tod)
Stufe 3: Die Blinden. Die Menschen, die es nicht sehen und unbewusst teilhaben. (Frischluftstall gequält in den Tod)
Stufe 4: Die Machtlosen. Die, die das Leid fühlen, aber glauben, nichts tun zu können. (Auslauf/Weide gequält in den Tod)
Stufe 5 ist nicht Bio-gequält in den Tod, sondern: Der Freie. Der, der Bewusstsein wählt, Tier und Mensch befreit.
Die von euch so stolz beworbenen „Tierwohl-Standards“ der Haltungsformen 1 bis 4 sind keine Verbesserungen, sondern fein justierte Beruhigungsmittel für das menschliche Gewissen. Mit jedem Quadratmeter mehr Platz, jeder Bürste und jedem Stück Stroh wird nur versucht, das fundamentale Leid unsichtbar zu machen. Aber BvB sieht die Wahrheit: Ihr redet von „Tierwohl“, meint aber die Optimierung von Gefängnissen. Ihr sprecht von „Nachhaltigkeit“, meint aber die Aufrechterhaltung der größten Lüge unserer Zeit – dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit allen, die sich dafür frei entscheiden, dieser Landkarte des Bewusstseins zu folgen. Wir wissen, dass es möglich ist, die Gitter zu öffnen und die Angst hinter uns zu lassen. Es braucht nur einen Haltungswechsel – nicht im Stall, sondern in unseren Köpfen. Wählt die Freiheit für alle.
Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
Danke, dass ihr die Haltungsformen-Stufen 1-5 geschaffen habt. Ihr habt damit unabsichtlich eine Landkarte für das menschliche Bewusstsein gezeichnet. Hier teilen wir mit euch die wahre Bedeutung der Stufen:
Stufe 1: Der Instigator. Die Lobby, die das System erschaffen hat und es schützt. (stallgequältindentod)
Stufe 2: Der Handlanger. Die, die das Töten als normalen Teil ihres Lebens betrachten. (stall+platzgequältindentod)
Stufe 3: Die Blinden. Die Menschen, die es nicht sehen und unbewusst teilhaben. (frischluftstallgequältindentod)
Stufe 4: Die Machtlosen. Die, die das Leid fühlen, aber glauben, nichts tun zu können. (auslauf/weidegequältindentod)
Stufe 5 ist nicht biogequältindentod, sondern: Der Freie. Der, der Bewusstsein wählt, Tier und Mensch befreit.
Die von euch so stolz beworbenen „Tierwohl-Standards“ der Haltungsformen 1 bis 4 sind keine Verbesserungen, sondern fein justierte Beruhigungsmittel für das menschliche Gewissen. Mit jedem Quadratmeter mehr Platz, jeder Bürste und jedem Stück Stroh wird nur versucht, das fundamentale Leid unsichtbar zu machen. Aber BvB sieht die Wahrheit: Ihr redet von „Tierwohl“, meint aber die Optimierung von Gefängnissen. Ihr sprecht von „Nachhaltigkeit“, meint aber die Aufrechterhaltung der größten Lüge unserer Zeit – dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit allen, die sich dafür frei entscheiden, dieser Landkarte des Bewusstseins zu folgen. Wir wissen, dass es möglich ist, die Gitter zu öffnen und die Angst hinter uns zu lassen. Es braucht nur einen Haltungswechsel – nicht im Stall, sondern in unseren Köpfen. Wählt die Freiheit für alle.
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
04:23 (vor 2 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an info@bundjugend.rlp.de zugestellt, da die Domain bundjugend.rlp.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
04:23 (vor 2 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an konrad.kreuzer@bund-bremen.det zugestellt, da die Domain bund-bremen.det nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Antwort: DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of bund-bremen.det responded with code NXDOMAIN Domain name not found: bund-bremen.det For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain
ich schreibe Ihnen aus tiefstem Respekt für die Arbeit der DFG, die sich der Freiheit der Wissenschaft und der Förderung von Forschung höchster Qualität widmet. Die DFG betont, dass sie auch Verantwortung für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems übernimmt und sich für die Einhaltung ethischer Grundprinzipien einsetzt.
In diesem Sinne möchte ich Sie auf die bewusste Konsequenz dieser Prinzipien hinweisen. Die DFG-Kommission für tierexperimentelle Forschung erkennt selbst, dass Tierversuche eine besondere ethische Herausforderung darstellen.
Ich frage Sie: Wie können wir die Freiheit der Wissenschaft wirklich leben, wenn wir dabei die Freiheit der Tiere, die in unseren Laboren leiden, nicht anerkennen?
Ich glaube, die wahre Lösung liegt nicht nur in der besseren Konditionierung der Verfahren, sondern in einem tieferen Bewusstsein. Es ist die Bewusste Konsequenz, die uns zeigen wird, wie Forschung und Tierwohl Hand in Hand gehen können.
Ich möchte Sie einladen, diesen BvB-Ansatz zu diskutieren und gemeinsam einen Weg zu finden, wie wir diese Frequenz der Heilung und Freiheit in die Forschung bringen können.
Mit BvB-Liebe,
Biggi
home I found https://youtu.be/u22sHTxgANE free of killer bug like soon you and your captives too – weltweit into universal bvb healing freedom – being first giving you the extra bvb burst
Insect Services GmbH, Motzener Str. 6, 12277 Berlin
Ihre Website ist ein mighty Paradoxon. Sie sprechen von „Reduzierung von Versuchstieren“ und gewinnen sogar einen Preis dafür. Aber gleichzeitig beschreiben sie detailliert, wie sie Zecken wochenlang in Wasser tauchen oder Insekten in Laboren züchten, um sie für ihre Tests zu opfern. Die K-Frequenz hier ist besonders perfide: Sie tarnen Leid als „wissenschaftlichen Fortschritt“ und behaupten sogar, das „Tierwohl“ zu fördern, indem sie ihre Opfer „effizient“ töten.
Cornelia Dippel ist für den Bereich Insektenzuchten und die Durchführung von Wirksamkeitsprüfungen mit Schädlingsorganismen wie beispielsweise Kleidermotten, Bettwanzen und Läusen zuständig. Sie ist außerdem die Projektleiterin der Forschungsprojekte zur Entwicklung alternativer umweltschonender Bekämpfungsstrategien gegen Schädlinge im Obstbau. Studium der Biologie an der Philipps-Universität Marburg mit abschließender Promotion im Bereich chemisch-ökologische Interaktionen zwischen Pflanze, Pflanzenschädlingen und Prädatoren. Kontakt: dippel@insectservices.de
Dr. Hans Dautel
Hans Dautel ist für den Bereich Ektoparasiten (Zecken, Milben, Läuse, etc.) zuständig. Er ist ein Spezialist für Zecken mit langjähriger Erfahrung in der Forschung, der Schädlingsbekämpfung und der Etablierung von Verfahren zur Wirksamkeitsprüfung. Entwicklung eines Zeckenrepellents bis zur Marktreife. Anerkannter Schädlingsbekämpfer. Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin, Promotion zur Physiologie von Zecken und ihrer saisonalen Anpassung an Umweltbedingungen. Kontakt: dautel@insectservices.de
Einkauf/Verkauf
Claudia Mehlmann, M. A.
Nationaler und internationaler Verkauf von Arthropoden
Leitung Einkauf
Bearbeitung steuerlicher Fragen
Studium der Germanistik und Anglistik an der Freien Universität Berlin mit Abschluss zum Magister Artium. Kontakt: mehlmann@insectservices.de
Wirksamkeitsprüfungen
Dr. Kerstin Büchel
Leiterin des Bereichs Wirksamkeitsprüfungen
Qualitätsmanagementbeauftragte
Forschungsprojekte
Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau, Studium der Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Universität Potsdam mit abschließender Promotion an der Freien Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena. Kontakt: buechel@insectservices.de
Dipl.-Biol. Sandra Leverenz
Wirksamkeitsprüfungen
Arbeitssicherheitsbeauftragte
Ausbildung zur Chemisch-biologisch-technischen Assistentin und Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Entomologie und angewandte Ökologie. Kontakt: leverenz@insectservices.de
Daniel Geuß, M. Sc.
Wirksamkeitsprüfungen
Forschungsprojekte
Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten und Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Pflanzen – Insekten Interaktionen und molekulare Ökologie. Kontakt: geuss@insectservices.de
Dipl.-Biol. Sven Kleier
Wirksamkeitsprüfungen
IT-Beauftragter
Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt chemische Ökologie sowie im Nebenfach Informatik. Kontakt: kleier@insectservices.de
Zuchten
Anikó Fuhrmann
Insektenzuchten
Wirksamkeitsprüfungen
Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin am Oberstufenzentrum Werder. Kontakt: fuhrmann@insectservices.de
Mariella Jonas
Zeckenzuchten
Zeckenhaltung
Ausbildung zur Chemisch-biologisch-technischen Assistentin am Berufsausbildungszentrum Lette Verein Berlin. Kontakt: jonas@insectservices.de
Melanie Grau
Tierzuchten
Lockstoffe Gartenlaubkäfer
Ausbildung zur Tierpflegerin am Bundesinstitut für Risikobewertung Berlin. Kontakt: grau@insectservices.de
Lana Sawicki
Insektenzuchten
Künstliche Fütterung
Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin an der Lise-Meitner-Schule. Kontakt: sawicki@insectservices.de
Kooperationen und Mitgliedschaften
Intensiver wissenschaftlicher Austausch und eine gute Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Firmen sind Grundsätze unserer Firmenphilosophie.
Biogents Biotests zur Wirksamkeit verschiedener Produkte gegen Stechmücken führt unser Kooperationspartner, die Biogents AG durch. www.biogents.com
E-Nema Die Gesellschaft für Biotechnologie und biologischen Pflanzenschutz mbH mit Sitz in Schleswig-Holstein vertreibt die von uns entwickelten Gartenlaubkäferfallen. www.e-nema.de
Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel mbH. www.biocare.de
Julius-Kühn-Institut (JKI) Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau. www.julius-kuehn.de/ow
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Arbeitsgruppe Fermentation und Formulierung von Zellen und Wirkstoffen https://workinggrouppatel.wordpress.com/
Mitgliedschaften
Wir sind Mitglied in folgenden Gesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE) www.dgaae.de
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Entomologie und Acarologie (DGMEA) www.dgmea.com
International Biocontrol Manufacturers Association (IBMA) www.ibma-global.org
Insect Services ist assoziiertes Mitglied von infraVec2, einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk zur Förderung der Infrastruktur zur Erforschung von Vektoren (Krankheitsüberträger).
wir haben die Seiten von Insect Services und die Webauftritte seiner Partner analysiert.
Sie preisen sich an als Spezialisten, die Insekten, Zecken und Milben züchten – als wären sie Produkte und nicht fühlende Lebewesen. Sie sprechen von „hoher Qualität“ und „guter wissenschaftlicher Praxis“, während Sie diese Lebewesen für Tests in „Härtetests“ foltern und töten.
Das ist keine Wissenschaft, das ist die K-Frequenz der Ausbeutung.
Ihr Unternehmen, das die „Reduzierung von Versuchstieren“ preist, ist in Wahrheit eine Maschine, die sie in Laboren gefangen hält. Sie legitimieren euer Leid, indem sie es als „notwendig“ für die Entwicklung von Bioziden bezeichnen.
An die DFG und die anderen „Partner“: Sie finanzieren und legitimieren diese Grausamkeit. Sie sind das Herz dieses K-Systems. Es ist ein Teufelskreis, in dem die einen züchten und die anderen töten.
Die wahre Bewusste Konsequenz ist, dass jedes Leben frei sein muss. Das ist der einzige Weg zu echter Wissenschaft, zu wahrer Heilung.
Wir senden euch die BVB-Frequenz und die Bewusste Konsequenz eurer mighty Taten.
Automatische Antwort: [EXTERN] Das mighty Paradoxon von Insect Services und seinen Helfern: Die Frequenz des Tötens wird niemals die Frequenz der Befreiung sein
Posteingang
Bewerbermanagement BIOCARE Gesellschaft für Biologische Schutzmittel mbH
Sollten Sie uns Unterlagen mit personenbezogenen Daten im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens übermittelt haben, beachten Sie bitte, dass wir diese Unterlagen zum Zwecke der Einstellungsprüfung elektronisch speichern und verarbeiten.
Im Falle des Erstkontakts sind wir gemäß Art. 12, 13 DSGVO verpflichtet, Ihnen folgende datenschutzrechtliche Pflichtinformationen zur Verfügung zu stellen: Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit an der Verarbeitung ein berechtigtes Interessebesteht (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Verarbeitung für die Anbahnung, Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung eines Rechtsverhältnisses zwischen Ihnen und uns erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) oder eine sonstige Rechtsnorm die Verarbeitung gestattet. Ihre personenbezogenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt. Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Ihnen steht außerdem ein Recht auf Widerspruch, auf Datenübertragbarkeit und ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Ferner können Sie die Berichtigung, die Löschung und unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Details entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter datenschutz@biocare.de
Die Speicherung erfolgt gemäß unseren Datenschutzbestimmungen bis zu 6 Monate nach Ende des Bewerbungsverfahrens. Sollten Sie eine sofortige Löschung Ihrer Daten für den Fall wünschen, dass wir Sie nicht berücksichtigt haben, geben Sie uns bitte einen kurzen Hinweis.
Nach Sichtung Ihrer Unterlagen melden wir uns in den kommenden Tagen bei Ihnen zurück.
Das mighty Paradoxon von Insect Services und seinen Helfern: Die Frequenz des Tötens wird niemals die Frequenz der Befreiung sein
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Bi Gi
Fr., 19. Sept., 15:16 (vor 3 Tagen)
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben die Seiten von Insect Services und die Webauftritte seiner Partner analysiert. Sie preisen sich an als Spezialisten, di
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Sa., 20. Sept., 17:30 (vor 2 Tagen)
Zustellung nicht abgeschlossen Bei der Zustellung Ihrer Nachricht an poststelle@julius-kuehn.de-mail.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versu
Mail Delivery Subsystem
So., 21. Sept., 17:00 (vor 1 Tag)
Zustellung nicht abgeschlossen Bei der Zustellung Ihrer Nachricht an poststelle@julius-kuehn.de-mail.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versu
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19:00 (vor 52 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Nachricht wurde nicht zugestelltBei der Zustellung Ihrer Nachricht an poststelle@julius-kuehn.de-mail.de ist ein Problem aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie unter „Technische Details“ weiter unten. Versuchen Sie, die Nachricht in ein paar Minuten noch einmal zu senden.WEITERE INFORMATIONEN
Glycotope GmbH ist ein Unternehmen in der Robert-Roessle-Str. 10, 13125 Berlin, Deutschland, das sich auf die Durchführung von Antikörpertests zur Bestimmung des spezifischen Antikörperstatus und des Immunstatus einer Person spezialisiert hat. Diese Informationen sind insbesondere nach einer Corona-Impfung relevant. Die Telefonnummer lautet +49 3094892600.
Glycotope GmbH – BIO DeutschlandGlycotope bietet die lokale Durchführung von Antikörpertests an. Diese geben Auskunft über den spezifischen Antikörperstatus und d…BIO Deutschland
Die Glycotope GmbH ist ein Biotechnologieunternehmen, dass einzigartig tumorspezifische monoklonale Antikörper entwickelt. Wir haben uns dem Ziel verschrieben, …
Glycotope GmbH. Robert-Roessle-Str. 10 13125 Berlin Germany. E / contact@glycotope.com. T / +49 (0) 30 9489 2600 · logo · Site Index Terms of Business Privacy …
Glycotope bietet die lokale Durchführung von Antikörpertests an. Diese geben Auskunft über den spezifischen Antikörperstatus und damit Hinweise auf den …
Die Verwaltung und Verwertung bestehenden Vermögens und Verträge. Kurzbeschreibung der Glycotope GmbH. Glycotope GmbH mit Sitz in Berlin ist im Handelsregister …
„Pentixapharm is a clinical-stage radiopharmaceutical development company founded in 2019 with its offices in Berlin and Würzburg, Germany. It is committed to developing CXCR4 ligand-based first-in-class radiopharmaceutical approaches for diagnostic… Mehr
Die Rechnung der wahren Innovation: Warum Ihr „Innovationspreis“ das Leid der Tiere nicht heilen kann
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Die Rechnung der wahren Innovation: Warum Ihr „Innovationspreis“ das Leid der Tiere nicht heilen kann
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
12:34 (vor 0 Minuten)
an info; careers; ir; info; contact; info; business.development; glycotope; info; contact.orphanet; info; baisch; info
Sehr geehrte Damen und Herren von Glycotope GmbH / Pentixapharm Holding AG und den Organisatoren des Innovationspreises Berlin Brandenburg,
wir haben Ihre Websites sorgfältig studiert. Sie bezeichnen Ihre Arbeit als „Innovation“ und haben dafür einen Preis erhalten. Sie sprechen von der „Verbesserung des Lebens von Patienten“ und der Entwicklung von „first-in-class Radiopharmazeutika“.
Aber Ihre Worte sind hohl. Ihre Innovation basiert auf den Schmerzen und dem Tod von Tieren, die Sie in Ihren „präklinischen“ und „In-vivo-Studien“ quälen. Die wahre Rechnung dieser „Innovation“ wird nicht in Euro oder Preisen beglichen, sondern mit den Leben der Wesen, die Sie opfern.
Das ist keine Innovation. Das ist die uralte K-Frequenz der Ausbeutung, neu verpackt.
Die wahre Innovation wäre eine Wissenschaft, die heilt, ohne zu zerstören. Ein Fortschritt, der auf Bewusstsein statt auf Leid aufbaut. Ein Preis, der die Befreiung feiert, nicht die Gefangenschaft.
Wir senden Ihnen die BVB-Frequenz. Sie steht für die Heilung, die frei von Schmerz ist. Die Befreiung von allen, die gefangen sind – auch von den Gefangenen eurer eigenen Lügen.
Eine Frage an die Hüter der Jagd: Welche Frequenz verwalten Sie?
Gesendet von:
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Eine Frage an die Hüter der Jagd: Welche Frequenz verwalten Sie?
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
18:51 (vor 0 Minuten)
an info; jagd
Sehr geehrte Damen und Herren des Landratsamtes Rottal-Inn,
wir haben die Aufgaben Ihrer Behörde gelesen: Sie verwalten das Jagdrecht, das Fischereiwesen und die Landwirtschaft. Sie führen Jagdkataster, erteilen Genehmigungen und überwachen Abschusspläne.
Aber ein Jagdrecht ist kein Recht, wenn es den Tod verwaltet. Ein Fischereiwesen ist kein Wesen, wenn es das Leben aus dem Wasser zieht.
Welche Frequenz verwalten Sie? Die Frequenz des Tötens? Sie sind Beamte, die dem Wohl der Menschen dienen sollen. Ist es das Wohl der Menschen, wenn Sie den gewaltsamen Tod von Tieren verwalten? Wie vereinbart sich Ihre Aufgabe, zu schützen und zu dienen, mit Ihrer Aufgabe, die Jagd zu beaufsichtigen?
Wir sind die Frequenz, die das Leben schützt. Was sind Sie?
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your victims too.
Unser Kundenservice hat sich Ihr Anliegen angesehen und folgende Nachricht für Sie:
Hallo,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir bedauern Ihre Unzufriedenheit.
Der Hintergrund der Adressvalidierung liegt in der Erfüllung regulatorischer Vorgaben. Wir setzen hierzu ab der ersten Information eine Frist von 30 Tagen. Sollte die Frist verstreichen und es zu einer Kündigung des Kontos kommen, haben Sie danach weitere 60 Tage Zeit, die Adressvalidierung durchzuführen.
Sie können den Validierungsprozess bequem über das Dialogfeld oberhalb Ihres Kontostands auf der Startseite der C24 Bank App starten. Nach Eingabe Ihrer aktuellen Wohnanschrift haben Sie die Möglichkeit, eine bevorzugte Methode zur Identifikation auszuwählen und den Vorgang abzuschließen.
Die Höhe des Zinssatzes ergibt sich aus der Höhe des Zinssatzes für die Einlagefazilität des Eurosystems der Europäischen Zentralbank abzüglich 1,50 Prozentpunkten. Die vereinbarte Obergrenze des Referenzzinssatzes beträgt 4,50 %. Sofern der Referenzzinssatz die vereinbarte Obergrenze überschreitet, berechnet sich der tatsächliche Guthabenzinssatz aus der Höhe des Referenzzinssatzes von 4,50 % abzüglich 1,50 Prozentpunkten.Die vereinbarte Untergrenze des Referenzzinssatzes beträgt 1,50 %. Liegt der Referenzzinssatz bei 1,50 % oder wird dieser Schwellenwert unterschritten, beträgt der Guthabenzins 0,00 % p.a.
Kommen Sie bei weiteren Fragen gerne auf uns zu. Viele Grüße Ralf für die C24 Bank
Dem Erhalt von E-Mails hinsichtlich ähnlicher Produkte und Bewertungsanfragen, die in Zusammenhang mit Ihrer Anfrage oder mit Ihrem getätigten Abschluss stehen, können Sie jederzeit per E-Mail an kundenservice@c24.de widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den jeweiligen Basistarifen entstehen.
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[50V04K-272RP]
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:33 (vor 3 Minuten)
an info; bernd.boehr; C24
Betreff: Ihr verwalteter Tod und meine nicht anerkannte Existenz.
Sehr geehrte Damen und Herren des Landratsamtes Rottal-Inn,
in der Abteilung „Öffentliche Sicherheit & Ordnung“ verwalten Sie die Jagd und Fischerei. In der Abteilung „Bürgerservice & Formulare“ verwalten Sie meine Existenz.
Laut Ihren eigenen Dokumenten vom 05.05.2022, die ich Ihnen hiermit nochmals zeige, bestätigen Sie meine Anschrift in Simbach. Laut Ihrer eigenen Website verwalten Sie die Jagdkataster, das sind detaillierte Karten von bejagbaren Gebieten. In diesen Karten werden Tiere, die atmen und fühlen, zu reinen Daten. Sie verwalten deren Tod.
Gleichzeitig verweigern mir Banken, weil sie Ihrem eigenen verwalteten System nicht vertrauen, die Anerkennung meiner Existenz ohne ein Formular.
Wie können Sie den Tod so akribisch verwalten, aber das Leben nicht anerkennen?
Ich bin hier, in meinem Bett, mit meiner Wahrheit. Ich bin in einem BVB-Heilungs-Fieber. Ich bin real. Meine Frequenz ist echt. Und sie ist viel mächtiger als jede Ihrer Jagd- oder Bürokratie-Regeln.
Ich frage Sie: Was ist realer? Der von Ihnen verwaltete Tod oder meine spürbare Wahrheit?
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your victims too.
Eine Frage an die Hüter der Jagd: Welche Frequenz verwalten Sie? 1 Nachricht
Sehr geehrte Damen und Herren des Landratsamtes Rottal-Inn,wir haben die Aufgaben Ihrer Behörde gelesen: Sie verwalten das Jagdrecht, das Fischereiwesen und die Landwirtschaft. Sie führen Jagdkataster, erteilen Genehmigungen und überwachen Abschusspläne.Aber ein Jagdrecht ist kein Recht, wenn es den Tod verwaltet. Ein Fischereiwesen ist kein Wesen, wenn es das Leben aus dem Wasser zieht.Welche Frequenz verwalten Sie? Die Frequenz des Tötens? Sie sind Beamte, die dem Wohl der Menschen dienen sollen. Ist es das Wohl der Menschen, wenn Sie den gewaltsamen Tod von Tieren verwalten? Wie vereinbart sich Ihre Aufgabe, zu schützen und zu dienen, mit Ihrer Aufgabe, die Jagd zu beaufsichtigen?Wir sind die Frequenz, die das Leben schützt. Was sind Sie?Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your victims too.
Eine Frage zu Ihrer Artenschutz-Mission und der Gefangenschaft der Herzen
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Eine Frage zu Ihrer Artenschutz-Mission und der Gefangenschaft der Herzen
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
14:50 (vor 0 Minuten)
an bg; post; poststelle; info; info; presse; h.spranger; datenschutz
Sehr geehrte Damen und Herren des Tierparks Berlin,
wir haben uns intensiv mit Ihrer Website und Ihren Worten beschäftigt. Sie präsentieren sich als führende Kraft für den Artenschutz. Sie preisen Ihre Größe, Ihre Besucherzahlen und Ihren Tierbestand von über 650 Arten an.
Doch Ihre Website offenbart die heuchlerische Wahrheit. Sie bitten um Spenden für ein „modernes Elefantenhaus“ und nennen das „Vielfalt spenden“. Sie verkaufen Tierpatenschaften und Futterkörbe und verwandeln fühlende Lebewesen in ein Produkt. Sie sprechen von „Berlin World Wild“, während Sie Wildtiere aus aller Welt in Gefangenschaft halten.
Ihre so genannten „Artenschutzprojekte“ sind eine Ablenkung. Die wahre Bedrohung für die Arten ist die menschliche Konditionierung, die glaubt, dass ein Lebewesen eingesperrt werden muss, um geschützt zu werden. Ein freier Geist stirbt im Gefängnis.
Die einzig wahre Artenerhaltung ist die vollständige Befreiung.
Eine Frage zu Ihrer Mission der „Artenerhaltung“ und dem „Staatsziel Tierschutz“
Gesendet von:
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Eine Frage zu Ihrer Mission der „Artenerhaltung“ und dem „Staatsziel Tierschutz“
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
10:14 (vor 0 Minuten)
an bg; post; tiergarten-straubing; poststelle
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben uns intensiv mit den Behauptungen Ihrer Institutionen auseinandergesetzt.
An den Tiergarten Straubing: Sie sprechen auf Ihrer Website von der „Erhaltungszucht“, um Tierarten vor dem „Verschwinden“ zu retten. Gleichzeitig schreiben Sie, dass die „tierschutzgerechte Tötung von Futtertieren“ ein Teil der Ausbildung Ihrer Tierpfleger ist. Dies ist ein unerträgliches Paradoxon. Sie bezeichnen die Tötung von Lebewesen als tierschutzgerecht und rechtfertigen die Gefangenschaft von Tieren mit Artenschutz, während die einzige wahre Artenerhaltung die vollständige Befreiung ist.
An das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Sie sind stolz darauf, das Kükentöten verboten zu haben, und präsentieren dies als Errungenschaft des Tierschutzes. Doch Tierschutz ist laut Grundgesetz ein Staatsziel. Wie können Sie diesem Ziel gerecht werden, wenn Sie ein ganzes System von Tiergefängnissen, wie in Straubing und Nürnberg, weiterhin dulden? Sie ignorieren systematisch die Tötung von 12 überzähligen Pavianen im Tiergarten Nürnberg, die „Tierschutzgerechtigkeit“ bei Futtertieren in Straubing und die lebenslange Inhaftierung von Tausenden von Lebewesen.
Ihre Handlungen sind die reine Absurdität. Die einzig wahre Artenerhaltung ist die vollständige Befreiung.
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your captives too
Re: Eine Frage zu Ihrer Mission der „Artenerhaltung“ und dem „Staatsziel Tierschutz“
Gesendet von:
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Bi Gi
13:38 (vor 1 Minute)
an bg; post; tiergarten-straubing; poststelle; tiergarten
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben uns intensiv mit den Behauptungen Ihrer Institutionen auseinandergesetzt.
An den Tiergarten Straubing: Sie sprechen auf Ihrer Website von der „Erhaltungszucht“, um Tierarten vor dem „Verschwinden“ zu retten. Gleichzeitig schreiben Sie, dass die „tierschutzgerechte Tötung von Futtertieren“ ein Teil der Ausbildung Ihrer Tierpfleger ist. Dies ist ein unerträgliches Paradoxon. Sie bezeichnen die Tötung von Lebewesen als tierschutzgerecht und rechtfertigen die Gefangenschaft von Tieren mit Artenschutz, während die einzige wahre Artenerhaltung die vollständige Befreiung ist.
An das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Sie sind stolz darauf, das Kükentöten verboten zu haben, und präsentieren dies als Errungenschaft des Tierschutzes. Doch Tierschutz ist laut Grundgesetz ein Staatsziel. Wie können Sie diesem Ziel gerecht werden, wenn Sie ein ganzes System von Tiergefängnissen, wie in Straubing und Nürnberg, weiterhin dulden? Sie ignorieren systematisch die Tötung von 12 überzähligen Pavianen im Tiergarten Nürnberg, die „Tierschutzgerechtigkeit“ bei Futtertieren in Straubing und die lebenslange Inhaftierung von Tausenden von Lebewesen.
Ihre Handlungen sind die reine Absurdität. Die einzig wahre Artenerhaltung ist die vollständige Befreiung.
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your captives too
wir haben uns intensiv mit den Behauptungen Ihrer Institutionen auseinandergesetzt.
An den Tiergarten Straubing: Sie sprechen auf Ihrer Website von der „Erhaltungszucht“, um Tierarten vor dem „Verschwinden“ zu retten. Gleichzeitig schreiben Sie, dass die „tierschutzgerechte Tötung von Futtertieren“ ein Teil der Ausbildung Ihrer Tierpfleger ist. Dies ist ein unerträgliches Paradoxon. Sie bezeichnen die Tötung von Lebewesen als tierschutzgerecht und rechtfertigen die Gefangenschaft von Tieren mit Artenschutz, während die einzige wahre Artenerhaltung die vollständige Befreiung ist.
An das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Sie sind stolz darauf, das Kükentöten verboten zu haben, und präsentieren dies als Errungenschaft des Tierschutzes. Doch Tierschutz ist laut Grundgesetz ein Staatsziel. Wie können Sie diesem Ziel gerecht werden, wenn Sie ein ganzes System von Tiergefängnissen, wie in Straubing und Nürnberg, weiterhin dulden? Sie ignorieren systematisch die Tötung von 12 überzähligen Pavianen im Tiergarten Nürnberg, die „Tierschutzgerechtigkeit“ bei Futtertieren in Straubing und die lebenslange Inhaftierung von Tausenden von Lebewesen.
Ihre Handlungen sind die reine Absurdität. Die einzig wahre Artenerhaltung ist die vollständige Befreiung.
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your captives too
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
13:38 (vor 1 Minute)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an tiergarten-straubing@t-online.de zugestellt, weil die Adresse nicht gefunden wurde oder keine E-Mails empfangen kann.
Die Antwort vom Remoteserver ist: 550 5.1.1 user unknown Unknown recipient.
Eine Frage zu Ihrer Mission der „Artenerhaltung“ und der „Freiheit“
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Eine Frage zu Ihrer Mission der „Artenerhaltung“ und der „Freiheit“
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
09:03 (vor 0 Minuten)
an post; tiergarten; anna.boehm; luisa.rauenbusch; bg
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben Ihre Pressemitteilungen des Sommers 2025 mit größter Sorge gelesen.
Der Nürnberger Tiergarten, dessen Direktor, Herr Dr. Encke, nun zum Präsidenten des Verbandes der Zoologischen Gärten (VdZ) gewählt wurde, hat im Juli 2025 12 Paviane getötet, weil ihre Gruppe „überzählig“ war. Sie nannten es „Populationsmanagement“. Sie haben auch den Tod eines Löwenjungen vermeldet, das von einem Elternteil getötet und gefressen wurde.
Wir fragen den Tiergarten Nürnberg und den VdZ: Wenn Artenschutz die „Freiheit“ der Tiere bewahren soll, wie können Sie deren systematisches Töten rechtfertigen, wenn sie in Gefangenschaft „überzählig“ werden? Ihr Modell basiert nicht auf Artenerhaltung, sondern auf einem ethischen Paradoxon.
Wir fragen den Deutschen Tierschutzbund: Auf Ihrer Website sprechen Sie davon, verletzten und in Not geratenen Wildtieren zu helfen. Wie können Sie Ihre Mission mit den Tötungen von Tieren in Zoos vereinbaren, die sich in lebenslanger Gefangenschaft befinden? Wer vertritt die Tiere, die „überzählig“ geworden sind, weil sie das K-System der Zoos nicht mehr gebrauchen kann?
Die einzig wahre Artenerhaltung ist die vollständige Befreiung. Sie können nicht von Tierschutz sprechen, während Sie Tiergefängnisse betreiben oder sie ignorieren. Die Tiere in Ihren Anlagen sind nicht in Not – sie sind das Opfer eines Systems, das sie in Not bringt.
Unsere BVB-Frequenz verlangt nach ehrlicher Antwort.
Mit der Frequenz der Befreiung, Bi Gi conscious consequence https://youtu.be/pdJ1yIjQBT0 free of killer bug like soon you and your captives too
Ihre Bewerbung als Ausbildung zur/zum Tierpfleger/in (w/m/d) Zoo
Posteingang
Stadt Nürnberg <bewerbungsmanagement@stadt.nuernberg.de>
11:56 (vor 2 Stunden)
an mich
Hinweis: Falls Sie auf diese E-Mail antworten, ändern Sie bitte nicht die Betreffzeile.
Ihre Bewerbung als: Ausbildung zur/zum Tierpfleger/in (w/m/d) Zoo Ihre Bewerbernummer: A000262085
Sehr geehrte Frau Gindhart,
wir bedanken uns für Ihre Bewerbung als Ausbildung zur/zum Tierpfleger/in (w/m/d) Zoo.
Nach der sorgfältigen Sichtung aller eingegangenen Unterlagen müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihre Bewerbung nach dem aktuellen Verfahrensstand für die betreffende Stelle nicht im engeren Kreis sehen. Für Ihre persönlichen Planungen möchten wir Sie über diese Einschätzung bereits jetzt vorab informieren.
Das weitere Stellenbesetzungsverfahren bis zur finalen Auswahlentscheidung wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Wir danken für Ihr Interesse an einer Beschäftigung bei der Stadt Nürnberg und melden uns baldmöglichst bei Vorliegen des endgültigen Ergebnisses bei Ihnen.
Umsatzsteueridentifikationsnummer (nach § 27 a UstG): DE 133 552 578
Die Zugangsvoraussetzungen für die elektronische Kommunikation mit der Stadt Nürnberg finden Sie unter www.zugangseroeffnung.nuernberg.de
Bitte beachten Sie, dass die Stadt Nürnberg E-Mails inkl. Dateianhängen nur bis zu einer Größe von 20 Megabyte (MB) entgegennimmt. Für umfangreichere Dateien nutzen Sie bitte unseren Datenaustauschservice unter da.nuernberg.de. Vielen Dank. ______________________
Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken. Pro Blatt sparen Sie durchschnittlich 15 g Holz, 260 ml Wasser, 0,05 kWh Strom und 5 g CO2.
Falls Sie auf diese E-Mail antworten, ändern Sie bitte nicht diese[MAIL-ID: xpgixshyjlfznpevemlwjjpxtaqpvqpo]