bivibi@tutamail.comWie in meiner vorherigen E-Mail erwähnt, hier ist der E-Mail-Verlauf zur Dokumentation. OrtGesendetbivibi@tutamail.coman:swolking@ukaachen.de+ 1Do., 4. Sept. • 21:25Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking, ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat. In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden. Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin. Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen? Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Imöhl, MatthiasOrtPosteingangImöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 09:37AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrte Frau Gindhart, bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren. Mit freundlichen Grüßen Matthias Imöhl Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26 An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de> Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.Mit freundlichen Grüßen,Brigitte Gindhart–Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK), ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert. In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt. Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte? Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax 0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion. Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge. Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14 An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de> Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat,• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.de, azoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK), ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert. In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt. Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte? Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax 0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion. Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge. Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14 An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de> Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat,• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.de, azoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK), ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert. In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt. Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte? Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax 0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion. Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge. Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14 An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de> Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat,• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.de, azoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com
bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK), ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert. In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt. Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte? Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax 0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion. Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge. Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14 An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de> Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat,• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.de, azoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14Von: ekaachen@ukaachen.deAn: bivibi@tutamail.comBetreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK), ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert. In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt. Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte? Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail. Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax 0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion. Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge. Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14 An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de> Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat,• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.de, azoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:swolking@ukaachen.de+ 1Do., 4. Sept. • 21:25Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking, ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat. In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden. Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin. Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen? Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart– Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Imöhl, MatthiasOrtPosteingangImöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 09:37AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrte Frau Gindhart, bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren. Mit freundlichen Grüßen Matthias Imöhl Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26 An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de> Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.Mit freundlichen Grüßen,Brigitte Gindhart–Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email C. BöhmOrtPosteingangC. Böhm <boehm@ethikrat.org>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 17:03Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenRe: FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart,vielen Dank für Ihr Interesse und Engagement in Bezug auf das Tierwohl.Gerne mache ich Sie daher auf eine Stellungnahme des Deutschen Ethikrates aus dem Jahre 2020 aufmerksam:Tierwohlachtung – Zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren | Deutscher EthikratWas das Thema Tierwohl für den Bereich der (medizinischen) Forschung betrifft, so beabsichtigt der Deutsche Ethikrat momentan keine weitere Befassung mit dem Thema, da derzeit andere – auch wichtige Themen – im Fokus seiner Arbeit stehen.Mit freundlichen GrüßenCarola Böhm ___Carola Böhm Sitzungs- und VeranstaltungsvorbereitungDeutscher Ethikrat Geschäftsstelle Jägerstr. 22 / 23 D-10117 BerlinTel.: +49/30/20370-337 Fax: +49/30/20370-252 E-Mail: boehm@ethikrat.org Web: www.ethikrat.orgAm Samstag, den 06-09-2025 um 9:14 schrieb bivibi@tutamail.com: Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Nachrichtentext: Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission, ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind. Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren? Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet? Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 08:57 Von: amoreno@akek.de An: bivibi@tutamail.com, geschaeftsstelle@akek.de Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: • den Deutschen Ethikrat, • die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Georg Schmidt Vorsitzender Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland — Dr. iur. Anna Moreno, M.mel. Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Am Lustgarten / Portal 2 10178 Berlin Telefon: 030-403639650 Telefax: 030-403639657 www.akek.de Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46 An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de> Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 5. Sept. 2025, 00:43 Von: bivibi@tutamail.com An: amoreno@akek.de, azoller@akek.de Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller, ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist. Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies. Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt: Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln. Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten? Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart — Sicher gesendet mit Tuta Mail: https://tuta.com/free-email Datum: 4. Sept. 2025, 22:14 Von: ekaachen@ukaachen.de An: bivibi@tutamail.com Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende, im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/. Bitte beachten Sie folgendes: 1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission. 3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren. 4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert. Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen. Mit freundlichen Grüßen Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
Virenfrei.www.avg.com
Am Mo., 8. Sept. 2025 um 20:10 Uhr schrieb Bi Gi <chammeeta@gmail.com>: Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,ich wende mich an Sie, um auf eine bedenkliche Lücke im deutschen System aufmerksam zu machen, die das Wohl von Tieren in der Wissenschaft betrifft.In den letzten Tagen habe ich in einem persönlichen E-Mail-Verkehr mit der Uniklinik RWTH Aachen, dem Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen und dem Deutschen Ethikrat versucht, eine einfache Frage zu beantworten: Warum weitet sich die ethische Verantwortung von Institutionen nicht auch auf Tiere in der Forschung aus?Der E-Mail-Verlauf, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, zeigt, wie jede dieser Institutionen die Verantwortung abgelehnt und mich an die jeweils nächste Stelle verwiesen hat. Er offenbart, dass es in Deutschland keine einzige Stelle gibt, die sich für dieses wichtige ethische Thema zuständig fühlt.Ich bin bereit, Ihnen den gesamten Schriftverkehr als Beleg zu senden und stehe für ein Gespräch oder ein Interview zur Verfügung. Diese Geschichte zeigt, wie die Bürokratie das Leid von Lebewesen in der Forschung ermöglicht.Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, Sie teilen mein Interesse an diesem wichtigen Thema.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart |