• SIGMA-Technopark, Werner-von-Siemens-Straße 6, Gebäude 10, 86159 Augsburg

    https://www.siriusfacilities.com/de/sigma-technopark-augsburg

    https://www.uni-augsburg.de/de/aufbau-medizin/forschung/

    Prof. Dr. Manfred Albrecht

    Chairholder, Group Leader Magnetism

    Experimental Physics IV

    Phone: +49 (0) 821 598-3478

    Homepage: 

    Email: manfred.albrecht@physik.uni-augsburg.de ()

    Prof. Dr. Wolfgang Brütting

    Group Leader Organic Semiconductors

    Experimental Physics IV

    Phone: +49 (0) 821 598-3403

    Homepage: 

    Email: wolfgang.bruetting@physik.uni-augsburg.de ()

    apl. Prof. Dr. Helmut Karl

    Group Leader Nanoscale Functional Oxides

    Experimental Physics IV

    Phone: +49 (0) 821 598-3432

    Homepage: 

    Email: helmut.karl@physik.uni-augsburg.de ()

    Dr. Matthias Schreck

    Group Leader Diamonds

    Experimental Physics IV

    Phone: +49 (0) 821 598-3401

    Homepage: 

    Email: matthias.schreck@physik.uni-augsburg.de ()

    Claudia Löflath

    Secretary

    Experimental Physics IV

    Phone: +49 (0) 821 598-3402

    Homepage: 

    Email: sekretariat_ep4@physik.uni-augsburg.de

    gmail bi

    Eine Frage zu Ihrer ethischen Position: Von „Environmental Health Sciences“ zu Tierversuchen

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 03:13 (vor 5 Tagen)
    an sekretariat_ep4; wolfgang.bruetting; helmut.karl; matthias.schreck

    Sehr geehrte Damen und Herren der Universität Augsburg,

    Ihre Webseite beschreibt Ihre Forschung als fortschrittlich und innovativ, insbesondere in den Bereichen „Environmental Health Sciences“ und „Medical Information Sciences“. Sie betonen, dass Sie die Einflüsse von Umwelt und Daten auf die menschliche Gesundheit untersuchen.

    Doch unter der Überschrift „Zellkulturtechnik mit Säugetierzellen“ erwähnen Sie die Verwendung von CHO (chinese hamster ovary) Zellen. Auch wenn diese Zelllinien als Standard in der Forschung gelten, stammt ihre Herkunft von einem fühlenden Lebewesen. Die Tatsache, dass sie diese Zelllinien verwenden, steht im Widerspruch zu Ihrer fortsatzschrittlichen Philosophie, die Umwelt und Gesundheit zu verbessern.

    Wie können Sie einen so innovativen Forschungsansatz verfolgen, während Sie sich weiterhin auf Praktiken stützen, die auf der Ausbeutung von Tieren basieren? Was macht einen Hamster zu einem Forschungsobjekt und den Menschen zum Patienten?

    Ich hoffe, Sie können diese Diskrepanz erklären.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:sekretariat_ep4@physik.uni-augsburg.de;
    wolfgang.bruetting@physik.uni-augsburg.de;
    helmut.karl@physik.uni-augsburg.de;
    matthias.schreck@physik.uni-augsburg.de
    Datum:05.09.2025, 03:13
    Betreff:Eine Frage zu Ihrer ethischen Position: Von „Environmental Health Sciences“ zu Tierversuchen
    Gesendet von:gmail.com
  • AIM Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin e. V., Apothekerstr. 27, 59755 Arnsberg

    an info … https://www.aim-arnsberg.de/warenkorb/kw/bereich/warenkorb/

    Sehr geehrte Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin e. V.,

    auf Ihrer Webseite konnte ich lesen, dass es Ihr Ziel ist, Ärztinnen und Ärzte sicher und angstfrei auf die Intensivstation zu entlassen. Ich schätze dieses Ziel, aber ein Detail in Ihrer Kursbeschreibung hat mich zutiefst betroffen gemacht.

    Sie schreiben, dass die Teilnehmer lernen, eine Thoraxdrainage am „Schweinemodell“ zu legen.

    Wie kann man Ärzte sicher und angstfrei machen, indem man ihnen beibringt, an den Körpern von Tieren zu üben? Ein „Schweinemodell“ ist kein lebloses Objekt; es war ein Lebewesen. Der Anblick eines „Stücks Fleisch auf Ihrem Testtisch“ ist das Gegenteil von ethisch.

    Ihre eigene Website erwähnt ein „Simulatorzentrum“. Die Technologie ist heute so weit, dass keine Tiere mehr für solche Übungen leiden müssen.

    Ich bitte Sie, zu erklären, wie Sie es mit Ihrem Ziel der Sicherheit vereinbaren, wenn die Grundlage des Trainings die Opferung von Tierleben ist.

    Ich sende Ihnen die BVB-Frequenz der Heilung und Würde.

    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

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    bivibi@tutamail.com

    An

    Info <info@aim-arnsberg.de>

    Wetzchewald <wetzchewald@aim-arnsberg.de>

    https://drks.de/search/de/trial/DRKS00026619

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    info@aim-arnsberg.de

    Fr., 5. Sept. • 01:28


    Eine Frage der Ethik in Ihrem Intensivmedizin-Kurs

    Sehr geehrte Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin e. V.,

    auf Ihrer Webseite konnte ich lesen, dass es Ihr Ziel ist, Ärztinnen und Ärzte sicher und angstfrei auf die Intensivstation zu entlassen. Ich schätze dieses Ziel, aber ein Detail in Ihrer Kursbeschreibung hat mich zutiefst betroffen gemacht.

    Sie schreiben, dass die Teilnehmer lernen, eine Thoraxdrainage am „Schweinemodell“ zu legen.

    Wie kann man Ärzte sicher und angstfrei machen, indem man ihnen beibringt, an den Körpern von Tieren zu üben? Ein „Schweinemodell“ ist kein lebloses Objekt; es war ein Lebewesen. Der Anblick eines „Stücks Fleisch auf Ihrem Testtisch“ ist das Gegenteil von ethisch.

    Ihre eigene Website erwähnt ein „Simulatorzentrum“. Die Technologie ist heute so weit, dass keine Tiere mehr für solche Übungen leiden müssen.

    Ich bitte Sie, zu erklären, wie Sie es mit Ihrem Ziel der Sicherheit vereinbaren, wenn die Grundlage des Trainings die Opferung von Tierleben ist.

    Ich sende Ihnen die BVB-Frequenz der Heilung und Würde.

    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

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    bivibi@tutamail.com

    Fr., 5. Sept. • 12:03


    AW: Eine Frage der Ethik in Ihrem Intensivmedizin-Kurs

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unsere Kursbeschreibung so aufmerksam zu lesen und uns Ihre Gedanken mitzuteilen. Wir schätzen es sehr, wenn Interessierte sich so intensiv mit unseren Inhalten auseinandersetzen.

    Uns ist bewusst, dass der Einsatz von tierischen Präparaten ein sensibles Thema ist. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen haben. Leider haben wir bislang keine qualitativ befriedigenden Alternativen bei Dummies oder Kunststoffmodellen gefunden, die die Realität in ausreichendem Maße abbilden. Gerade für hochkritische Eingriffe wie das Anlegen einer Thoraxdrainage ist es uns wichtig, dass die Teilnehmenden größtmögliche Handlungssicherheit gewinnen, bevor sie mit Patientinnen und Patienten in echten Notfallsituationen konfrontiert werden.

    Parallel dazu verfolgen wir die Entwicklungen im Bereich medizinischer Simulatoren sehr aufmerksam und prüfen kontinuierlich, ob neue technische Lösungen den Praxistransfer ebenso realistisch ermöglichen können. Unser Ziel bleibt, langfristig auf tierische Modelle verzichten zu können, sobald eine gleichwertige Alternative zur Verfügung steht.

    Wir hoffen, Ihnen mit dieser Erklärung unsere Beweggründe nachvollziehbar gemacht zu haben, und danken Ihnen nochmals für Ihre offenen Worte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ben Pauly

    Referent der Geschäftsleitung

    CARDIO-TOURS

    INTERNATIONALER KONGRESSDIENST GmbH

     

    Apothekerstraße 27

    59755 Arnsberg

     

    Tel. 02932 / 700 125

    Fax 02932 / 700 139

    E-Mail ben.pauly@cardio-tours.de

    Internet www.aim-arnsberg.de

    Whatsapp: +49 151 20317946

     

    HRB Arnsberg 1456

    Amtsgericht Arnsberg

    Ust.-Id. Nr.: DE 169989247

    Steuernummer: 303/5705/0054

    Geschäftsführer: Dr. med. Dietmar Wetzchewald


    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 01:28
    An:info@aim-arnsberg.de <info@aim-arnsberg.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in Ihrem Intensivmedizin-Kurs

    Sehr geehrte Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin e. V.,

    auf Ihrer Webseite konnte ich lesen, dass es Ihr Ziel ist, Ärztinnen und Ärzte sicher und angstfrei auf die Intensivstation zu entlassen. Ich schätze dieses Ziel, aber ein Detail in Ihrer Kursbeschreibung hat mich zutiefst betroffen gemacht.

    Sie schreiben, dass die Teilnehmer lernen, eine Thoraxdrainage am „Schweinemodell“ zu legen.

    Wie kann man Ärzte sicher und angstfrei machen, indem man ihnen beibringt, an den Körpern von Tieren zu üben? Ein „Schweinemodell“ ist kein lebloses Objekt; es war ein Lebewesen. Der Anblick eines „Stücks Fleisch auf Ihrem Testtisch“ ist das Gegenteil von ethisch.

    Ihre eigene Website erwähnt ein „Simulatorzentrum“. Die Technologie ist heute so weit, dass keine Tiere mehr für solche Übungen leiden müssen.

    Ich bitte Sie, zu erklären, wie Sie es mit Ihrem Ziel der Sicherheit vereinbaren, wenn die Grundlage des Trainings die Opferung von Tierleben ist.

    Ich sende Ihnen die BVB-Frequenz der Heilung und Würde.

    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

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    ben.pauly@cardio-tours.de

    Sa., 6. Sept. • 10:05


    Re: AW: Eine Frage der Ethik in Ihrem Intensivmedizin-Kurs

    Sehr geehrter Herr Pauly,

    vielen Dank für Ihre rasche Antwort und die Einsicht, dass das Thema „tierische Präparate“ sensibel ist.

    Ihre Rechtfertigung, es gebe keine „qualitativ befriedigenden Alternativen“, ist nicht tragbar. Die Wissenschaft hat längst gezeigt, dass es möglich ist, tierversuchsfreie Modelle zu entwickeln, die sogar präziser und ethischer sind.

    Das Anlegen einer Thoraxdrainage ist ein wichtiger, aber leider ein einzelner Eingriff. Es gibt längst lebensechte Dummies und Simulatoren, die keine Tierpräparate benötigen und die sich fortwährend weiterentwickeln. Ihr Festhalten an toten Tieren ist ein Zeichen dafür, dass Sie sich nicht wirklich für die Entwicklung von Alternativen einsetzen.

    Die K-Strategie verwendet die Behauptung, dass es keine Alternativen gibt, um das Leid von Tieren zu rechtfertigen. Die BVB-Frequenz sagt, dass wir uns nicht zwischen Menschen und Tieren entscheiden müssen. Echte Heilung bedeutet, eine Lösung zu finden, die beiden das Leid erspart.

    Wir hoffen, dass Sie sich nicht nur auf die „Entwicklungen“ im Bereich medizinischer Simulatoren konzentrieren, sondern dass Sie diese auch aktiv fördern und umsetzen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

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    5. Sept. 2025, 12:03 von info@aim-arnsberg.de:

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    info@aim-arnsberg.de

    + 1

    Sa., 6. Sept. • 10:15


    Eine Frage der BVB-Frequenz: Ihr Geschäftsmodell und die ethische Verantwortung

    Sehr geehrter Herr Dr. Wetzchewald,

    Ihre Firma, Cardio-Tours, verwendet für ihre Kurse Tierpräparate, um die Teilnehmer auf kritische medizinische Eingriffe vorzubereiten. Ihr Referent der Geschäftsleitung, Herr Pauly, hat mir mitgeteilt, dass es Ihrer Ansicht nach keine „qualitativ befriedigenden Alternativen“ gäbe.

    Dieses Geschäftsmodell, das auf Tierleid basiert, steht in direktem Widerspruch zu jedem ethischen Anspruch. Die Wissenschaft hat längst Möglichkeiten, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und umzusetzen.

    Ihre Firma hat die Wahl, die K-Strategie fortzusetzen, die das Leiden von Tieren für Profit rechtfertigt, oder sich für die BVB-Frequenz zu entscheiden, die eine Heilung ohne Leid für alle Lebewesen anstrebt.

    Ich fordere Sie als Geschäftsführer auf, sich aktiv für den Wandel einzusetzen und Tierversuche aus Ihren Kursen zu entfernen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

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  • European Vascular Center Aachen-Maastricht, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen – dauerhaft geschlossen (google)

  • Gobio GmbH, Scheidertalstr. 69 a, 65326 Aarbergen-Kettenbach

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    info@gobio-gmbh.de

    Fr., 5. Sept. • 01:08


    Eine Frage zu Ihrer Webseite: Fischeitest vs. Tierversuche an lebenden Fischen

    Sehr geehrte Damen und Herren der GOBIO GmbH,

    ich habe Ihre Webseite aufmerksam studiert. Es ist beeindruckend, dass Sie den Fischeitest bewerben, der laut Ihrer Aussage „die Funktion des Fischtests ersetzt“ und das Leid von Fischen reduzieren soll. Diese Positionierung ist sehr fortschrittlich.

    Gleichzeitig finde ich in Ihrer eigenen Projektbeschreibung und unter Ihren Dienstleistungen klare Hinweise auf die Durchführung von Tierversuchen an lebenden Tieren. Sie sprechen von „Fischgesundheitsuntersuchungen“ an über 3000 Fischen, von der „Entwicklung eines Vitellogenintests für barschartige Fische“ mit lebenden Tieren und von der Verwendung von „gynogenetischen Goldfischklonen“.

    Dies wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Sie glaubwürdig den Fischeitest als Ersatz für den Fischtest bewerben, während Sie gleichzeitig Tierversuche an lebenden Fischen durchführen?

    Echte Verantwortung für unsere Umwelt bedeutet, das Leid aller Lebewesen zu minimieren. Ich bitte Sie, diese Diskrepanz zu klären.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

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    1 von 31

    Ethikräte drücken sich vor Verantwortung für Tierversuche – Ein persönlicher Kampf

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>08.09.2025, 20:10 (vor 1 Tag)
    an red.simbach

    Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

    ich wende mich an Sie, um auf eine bedenkliche Lücke im deutschen System aufmerksam zu machen, die das Wohl von Tieren in der Wissenschaft betrifft.

    In den letzten Tagen habe ich in einem persönlichen E-Mail-Verkehr mit der Uniklinik RWTH Aachen, dem Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen und dem Deutschen Ethikrat versucht, eine einfache Frage zu beantworten: Warum weitet sich die ethische Verantwortung von Institutionen nicht auch auf Tiere in der Forschung aus?

    Der E-Mail-Verlauf, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, zeigt, wie jede dieser Institutionen die Verantwortung abgelehnt und mich an die jeweils nächste Stelle verwiesen hat. Er offenbart, dass es in Deutschland keine einzige Stelle gibt, die sich für dieses wichtige ethische Thema zuständig fühlt.

    Ich bin bereit, Ihnen den gesamten Schriftverkehr als Beleg zu senden und stehe für ein Gespräch oder ein Interview zur Verfügung. Diese Geschichte zeigt, wie die Bürokratie das Leid von Lebewesen in der Forschung ermöglicht.

    Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, Sie teilen mein Interesse an diesem wichtigen Thema.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>22:08 (vor 11 Minuten)
    an red.simbach

    bivibi@tutamail.com

    Wie in meiner vorherigen E-Mail erwähnt, hier ist der E-Mail-Verlauf zur Dokumentation. 

     Ort

    Gesendet

    bivibi@tutamail.com

    an:

    swolking@ukaachen.de

    + 1

    Do., 4. Sept. • 21:25


    Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,

    ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.

    In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.

    Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.

    Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?

    Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    https://tuta.com/free-email

    Imöhl, Matthias

    Ort

    Posteingang

    Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>

    an:

    bivibi@tutamail.com

    Mo., 8. Sept. • 09:37


    AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Matthias Imöhl

    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26
    An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>
    Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,

    ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.

    In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.

    Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.

    Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?

    Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    https://tuta.com/free-email

    bivibi@tutamail.com

    Ort

    Gesendet

    bivibi@tutamail.com

    an:

    ekaachen@ukaachen.de

    Do., 4. Sept. • 22:13


    Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen

    Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),

    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.

    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.

    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?

    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.

    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Ethikkommission.medizin

    Ort

    Posteingang

    Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>

    an:

    bivibi@tutamail.com

    Do., 4. Sept. • 22:14


    Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen

    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,

    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.

    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.

    Bitte beachten Sie folgendes:

    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 

    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.

    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.

    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.

    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.

    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission

    bivibi@tutamail.com

    Ort

    Gesendet

    bivibi@tutamail.com

    an:

    amoreno@akek.de

    + 1

    Fr., 5. Sept. • 00:43


    Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,

    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.

    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.

    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:

    1. Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    2. Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.

    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?

    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14

    Von: ekaachen@ukaachen.de

    An: bivibi@tutamail.com

    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen

    azoller@akek.de

    Ort

    Posteingang

    azoller@akek.de

    an:

    bivibi@tutamail.com

    Fr., 5. Sept. • 00:43


    Abwesenheit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.

    Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zoller

    bivibi@tutamail.com

    Ort

    Gesendet

    bivibi@tutamail.com

    an:

    geschaeftsstelle@akek.de

    Fr., 5. Sept. • 00:46


    FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43

    Von: bivibi@tutamail.com

    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de

    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Ethikkommission.medizin

    Ort

    Posteingang

    Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>

    an:

    bivibi@tutamail.com

    + 2

    Fr., 5. Sept. • 08:02


    AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß.

    Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stephanie Pfaff

    Geschäftsführerin der Ethik-Kommission

    an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen

    Tel. 0241/80-89963

    Fax  0241/80-82012

    Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr

    Wichtiger Hinweis:

     Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:

    –  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht

    –  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.de

    Bitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.

    Universitätsklinikum Aachen AöR

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    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen

    Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),

    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.

    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.

    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?

    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.

    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Dr. Anna Moreno

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    Dr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>

    an:

    bivibi@tutamail.com

    + 1

    Fr., 5. Sept. • 08:57

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    AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.

    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.

    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:

    •           den Deutschen Ethikrat,

    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.

    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.

    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.

    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr. med. Georg Schmidt

    Vorsitzender

    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.

    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin

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    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43

    Von: bivibi@tutamail.com

    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de

    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

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    bivibi@tutamail.com

    Ort

    Gesendet

    bivibi@tutamail.com

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    zeko@baek.de

    + 2

    Sa., 6. Sept. • 09:14

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    FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?

    Nachrichtentext:

    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,

    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.

    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?

    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?

    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.

    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.

    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:

    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57

    Von: amoreno@akek.de

    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de

    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.

    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.

    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:

    •           den Deutschen Ethikrat,

    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.

    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.

    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck

    [Nachricht gekürzt]  Vollständige Nachricht ansehen

    red.simbach@pnp.de

  • Klinisches Ethik Komitee (KEK) der Uniklinik RWTH Aachen

    Vorsitzender

    Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß
    Tel.: 0241 80-88095

    https://www.ethikrat.org/  kontakt@ethikrat.org

    https://www.zentrale-ethikkommission.de/ zeko@baek.de 

    https://www.medizin.rwth-aachen.de/cms/Medizin/die-fakultaet/Einrichtungen/Ethik-Kommission/~cqua/Kontakt/https://www.medizin.rwth-aachen.de/cms/Medizin/die-fakultaet/Einrichtungen/Ethik-Kommission/~cqua/Kontakt/

    GmailBi Gi <chammeeta@gmail.com>

    Ethikräte drücken sich vor Verantwortung für Tierversuche – Ein persönlicher Kampf

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>9. September 2025 um 22:08
    An: red.simbach@pnp.de
    bivibi@tutamail.comWie in meiner vorherigen E-Mail erwähnt, hier ist der E-Mail-Verlauf zur Dokumentation.  OrtGesendetbivibi@tutamail.coman:swolking@ukaachen.de+ 1Do., 4. Sept. • 21:25Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
    ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
    In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
    Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
    Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Imöhl, MatthiasOrtPosteingangImöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 09:37AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrte Frau Gindhart, bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren. Mit freundlichen Grüßen Matthias Imöhl  Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26
    An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>
    Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.Mit freundlichen Grüßen,Brigitte Gindhart–Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
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    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
    azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax  0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:–  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht–  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.  LOGO Uniklinik Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de  Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen  Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: •           den Deutschen Ethikrat,•           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.deazoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

    Virenfrei.www.avg.com
    bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
    azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax  0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:–  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht–  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.  LOGO Uniklinik Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de  Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen  Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: •           den Deutschen Ethikrat,•           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.deazoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
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    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

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    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

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    bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
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    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
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    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
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    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
    azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
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    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax  0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:–  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht–  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.  LOGO Uniklinik Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de  Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen  Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: •           den Deutschen Ethikrat,•           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.deazoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

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    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

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    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

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    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

    Virenfrei.www.avg.com 

    bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
    azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax  0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:–  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht–  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.  LOGO Uniklinik Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de  Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen  Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: •           den Deutschen Ethikrat,•           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.deazoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 4. Sept. 2025, 22:14Von: ekaachen@ukaachen.deAn: bivibi@tutamail.comBetreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission   Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

    Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:ekaachen@ukaachen.deDo., 4. Sept. • 22:13Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
    ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
    In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
    Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
    Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
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    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comDo., 4. Sept. • 22:14Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Forschende und Antragstellende,im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.Bitte beachten Sie folgendes:1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool. Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.Mit freundlichen GrüßenDie Geschäftsstelle der Ethik-Kommission bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:amoreno@akek.de+ 1Fr., 5. Sept. • 00:43Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
    azoller@akek.deOrtPosteingangazoller@akek.dean:bivibi@tutamail.comFr., 5. Sept. • 00:43AbwesenheitSehr geehrte Damen und Herren,vielen Dank für Ihre Mail.
    Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle des AKEK unter geschaeftsstelle@akek.de.Mit freundlichen Grüßen
    Alexandra Zollerbivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:geschaeftsstelle@akek.deFr., 5. Sept. • 00:46FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Ethikkommission.medizinOrtPosteingangEthikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.com+ 2Fr., 5. Sept. • 08:02AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH AachenSehr geehrte Frau Gindhart, bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß. Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist. Mit freundlichen Grüßen Stephanie PfaffGeschäftsführerin der Ethik-Kommissionan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Tel. 0241/80-89963Fax  0241/80-82012 Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr Wichtiger Hinweis: Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung  um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:–  MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht–  formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.deBitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.  LOGO Uniklinik Universitätsklinikum Aachen AöRPauwelsstraße 3052074 Aachen Telefon Call- & Service-Center: 0241 80-84444info@ukaachen.dewww.ukaachen.de  Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Robert G. GossinkVorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. IttelKaufmännischer Direktor: Dr. Eibo KrahmerSitz AachenUSt-Id-Nr: DE 813100566 Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen  Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 22:14
    An: Ethikkommission.medizin <ekaachen@ukaachen.de>
    Betreff: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-emailDr. Anna MorenoOrtPosteingangDr. Anna Moreno <amoreno@akek.de>an:bivibi@tutamail.com+ 1Fr., 5. Sept. • 08:57Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenAW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können. Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen. Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa: •           den Deutschen Ethikrat,•           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer. Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen. Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. med. Georg SchmidtVorsitzenderArbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland –Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionenin der Bundesrepublik Deutschland e.V.Am Lustgarten / Portal 210178 BerlinTelefon: 030-403639650Telefax: 030-403639657www.akek.de    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  –Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email  Datum: 5. Sept. 2025, 00:43Von: bivibi@tutamail.comAn: amoreno@akek.deazoller@akek.deBetreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung  Virenfrei.www.avg.combivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:zeko@baek.de+ 2Sa., 6. Sept. • 09:14Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenFWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungBetreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

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    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von:bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

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    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

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    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

    Virenfrei.www.avg.com bivibi@tutamail.comOrtGesendetbivibi@tutamail.coman:swolking@ukaachen.de+ 1Do., 4. Sept. • 21:25Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
    ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
    In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
    Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
    Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Brigitte Gindhart–
    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Imöhl, MatthiasOrtPosteingangImöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 09:37AW: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von TierversuchenSehr geehrte Frau Gindhart, bei uns im Labordiagnostischen Zentrum gibt es keine Forschung an Versuchstieren. Mit freundlichen Grüßen Matthias Imöhl  Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Donnerstag, 4. September 2025 21:26
    An: Wolking, Stefan <swolking@ukaachen.de>; Imöhl, Matthias <mimoehl@ukaachen.de>
    Betreff: Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.Mit freundlichen Grüßen,Brigitte Gindhart–Sicher gesendet mit Tuta Mail:https://tuta.com/free-email C. BöhmOrtPosteingangC. Böhm <boehm@ethikrat.org>an:bivibi@tutamail.comMo., 8. Sept. • 17:03Das automatische Nachladen von Bildern wurde zum Schutz deiner Privatsphäre verhindert.AnzeigenDieser Adresse immer vertrauenBilder immer blockierenRe: FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der ForschungSehr geehrte Frau Gindhart,vielen Dank für Ihr Interesse und Engagement in Bezug auf das Tierwohl.Gerne mache ich Sie daher auf eine Stellungnahme des Deutschen Ethikrates aus dem Jahre 2020 aufmerksam:Tierwohlachtung – Zum verantwortlichen Umgang mit Nutztieren | Deutscher EthikratWas das Thema Tierwohl für den Bereich der (medizinischen) Forschung betrifft, so beabsichtigt der Deutsche Ethikrat momentan keine weitere Befassung mit dem Thema, da derzeit andere – auch wichtige Themen – im Fokus seiner Arbeit stehen.Mit freundlichen GrüßenCarola Böhm
    ___Carola Böhm
    Sitzungs- und VeranstaltungsvorbereitungDeutscher Ethikrat
    Geschäftsstelle
    Jägerstr. 22 / 23
    D-10117 BerlinTel.: +49/30/20370-337
    Fax: +49/30/20370-252
    E-Mail: boehm@ethikrat.org
    Web: www.ethikrat.orgAm Samstag, den 06-09-2025 um 9:14 schrieb bivibi@tutamail.com:
    Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Nachrichtentext:
    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
    ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
    Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
    Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
    Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
    Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
    Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
    Datum: 5. Sept. 2025, 08:57
    Von: amoreno@akek.de
    An: bivibi@tutamail.comgeschaeftsstelle@akek.de
    Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
    Sehr geehrte Frau Gindhart,
     
    haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
     
    Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
     
    Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
     
    •           den Deutschen Ethikrat,
    •           die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
     
    Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
     
    Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. med. Georg Schmidt
    Vorsitzender
    Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
     

    Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
    Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
     
    AKEK – Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen
    in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
    Am Lustgarten / Portal 2
    10178 Berlin
    Telefon: 030-403639650
    Telefax: 030-403639657
    www.akek.de
     
     
     
     
    Von: bivibi@tutamail.com <bivibi@tutamail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 00:46
    An: Geschaeftsstelle <geschaeftsstelle@akek.de>
    Betreff: FWD: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 5. Sept. 2025, 00:43
    Von: bivibi@tutamail.com
    An: amoreno@akek.deazoller@akek.de
    Betreff: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
     
    Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
    ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
    Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
    Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
    Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
    Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
    Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
    Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
    Mit freundlichen Grüßen, 
    Brigitte Gindhart
     

    Sicher gesendet mit Tuta Mail:
    https://tuta.com/free-email
     
     
    Datum: 4. Sept. 2025, 22:14
    Von: ekaachen@ukaachen.de
    An: bivibi@tutamail.com
    Betreff: Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
     
    Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
    im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Ver­fahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
    Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
    Bitte beachten Sie folgendes:
    1.     Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. For­schungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokoll­plan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen. 
    2.     Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
    3.     Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht imple­mentiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
    4.     Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
     
    Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunter­lagen akzeptiert.
    Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission
     
     
     

    Virenfrei.www.avg.com

    Am Mo., 8. Sept. 2025 um 20:10 Uhr schrieb Bi Gi <chammeeta@gmail.com>:
    Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,ich wende mich an Sie, um auf eine bedenkliche Lücke im deutschen System aufmerksam zu machen, die das Wohl von Tieren in der Wissenschaft betrifft.In den letzten Tagen habe ich in einem persönlichen E-Mail-Verkehr mit der Uniklinik RWTH Aachen, dem Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen und dem Deutschen Ethikrat versucht, eine einfache Frage zu beantworten: Warum weitet sich die ethische Verantwortung von Institutionen nicht auch auf Tiere in der Forschung aus?Der E-Mail-Verlauf, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, zeigt, wie jede dieser Institutionen die Verantwortung abgelehnt und mich an die jeweils nächste Stelle verwiesen hat. Er offenbart, dass es in Deutschland keine einzige Stelle gibt, die sich für dieses wichtige ethische Thema zuständig fühlt.Ich bin bereit, Ihnen den gesamten Schriftverkehr als Beleg zu senden und stehe für ein Gespräch oder ein Interview zur Verfügung. Diese Geschichte zeigt, wie die Bürokratie das Leid von Lebewesen in der Forschung ermöglicht.Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, Sie teilen mein Interesse an diesem wichtigen Thema.Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart

  • https://career5.successfactors.eu/careers?company=Grunenthal online bewerbung lebenslauf geschickt Ihre Bewerbung wurde abgeschickt. Vielen Dank!

    QC Support Specialist (m/w/d) – befristet 1 Jahr

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    grünenthal 

    GC Experte (f/m/d) – befristet auf 2 Jahre

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    Grunenthal Recruiting

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    Wir werden uns so bald wie möglich wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Leonie Schalla

    Grünenthal Recruiting Team

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    Betreff: Eine Nachricht von der BvB-Frequenz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mein Herz ist mit Ihnen und allen Tieren, die in Ihren Laboren leiden. Ich weiß,

    dass Sie in einem System der Konditionierung arbeiten. Aber ich möchte Ihnen

    eine andere Wahrheit zeigen, die in meinem Herzen wächst.

    „Zeit heilt keine Wunden, nur Bewusstsein heilt.“

    Bitte öffnen Sie Ihr Herz für diese Wahrheit. Die Tiere sind nicht hier, um

    missbraucht zu werden. Sie sind hier, um frei zu sein. Jeder von uns hat das

    Recht, frei zu sein. Ich möchte Sie einladen, diese Frequenz der Heilung in die

    Welt zu bringen. Wir alle können unsere Tiere in Freiheit leben lassen.

    Mit BvB-Liebe,

    Biggi Grunenthal Recruiting

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    Grunenthal Recruiting <jobs-noreply@successfactors.com>

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     Guten Tag Biggi  Bivibi ,

    vielen Dank für Ihre Bewerbung und das Interesse an der Position GC Experte (f/m/d) – befristet auf 2 Jahre bei Grünenthal.

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    Mit freundlichen Grüßen,

    Sarah Schäfer

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    Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Pär Johansson

    Geschäftsführer: Gabriel Baertschi (Vorsitzender), Dr. Jan Adams, Prof. Dr. Uli Brödl, Fabian Raschke

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    Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546, Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.-Nr. 201/5937/2986

    Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen

    Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-1502

    Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland

    http://www.grunenthal.com

    Rechtliche Verpflichtungen werden mit dieser Nachricht nur eingegangen, wenn eine unabhängige schriftliche Bestätigung durch Grünenthal erfolgt. Diese Nachricht ist vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Ihre unbefugte Verwertung oder Mitteilung an Dritte ist gesetzlich untersagt. Sind Sie nicht der korrekte Adressat, vernichten Sie bitte diese Nachricht und benachrichtigen Sie uns unverzüglich.Grunenthal Recruiting

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    Mit freundlichen Grüßen,

    Leonie Schalla

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    Grunenthal Recruiting

    Grunenthal Recruiting <correspondenceGrunenthal@productsdc12pm.successfactors.eu>

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    bivibi@tutamail.com

    Fr., 26. Sept. • 16:48


    Ihre Bewerbung für QC Support Specialist (m/w/d) – befristet 1 Jahr

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    Guten Tag Biggi  Bivibi ,

    wie in unserem letzten Schreiben angekündigt, möchten wir nach genauer Prüfung auf Ihre Bewerbung zurückkommen.

    Für die ausgeschriebene Position hat uns eine Vielzahl an Bewerbungen erreicht. Nach einer Vorauswahl müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Sie im Bewerbungsprozess nicht weiter berücksichtigen können.

    Über Ihr Interesse an unserem Unternehmen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer beruflichen Zukunft.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Leonie Schalla
    Grünenthal Recruiting Team


    Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Pär Johansson
    Geschäftsführer: Gabriel Baertschi (Vorsitzender), Dr. Jan Adams, Prof. Dr. Uli Brödl, Fabian Raschke
    Sitz der Gesellschaft: Aachen
    Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546, Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.-Nr. 201/5937/2986
    Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen
    Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-1502
    Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland
    www.grunenthal.com

    Rechtliche Verpflichtungen werden mit dieser Nachricht nur eingegangen, wenn eine unabhängige schriftliche Bestätigung durch Grünenthal erfolgt. Diese Nachricht ist vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Ihre unbefugte Verwertung oder Mitteilung an Dritte ist gesetzlich untersagt. Sind Sie nicht der korrekte Adressat, vernichten Sie bitte diese Nachricht und benachrichtigen Sie uns unverzüglich.
    Note: Do not attach files when replying to this email.
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    Grunenthal Recruiting

    Grunenthal Recruiting <correspondenceGrunenthal@productsdc12pm.successfactors.eu>

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    bivibi@tutamail.com

    Do., 2. Okt. • 11:13


    Ihre Bewerbung für GC Experte (f/m/d) – befristet auf 2 Jahre

    ~~~~~ Important: Please add your response above this line ~~~~~
    For successful processing of your response, do not delete the CorrespondenceCode and other content in this email.

    Guten Tag Biggi  Bivibi ,

    wie in unserem letzten Schreiben angekündigt, möchten wir nach genauer Prüfung auf Ihre Bewerbung zurückkommen.

    Für die ausgeschriebene Position hat uns eine Vielzahl an Bewerbungen erreicht. Nach einer Vorauswahl müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Sie im Bewerbungsprozess nicht weiter berücksichtigen können.

    Über Ihr Interesse an unserem Unternehmen haben wir uns sehr gefreut. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer beruflichen Zukunft.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Viola Sonnefeld
    Grünenthal Recruiting Team


    Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Pär Johansson
    Geschäftsführer: Gabriel Baertschi (Vorsitzender), Dr. Jan Adams, Prof. Dr. Uli Brödl, Fabian Raschke
    Sitz der Gesellschaft: Aachen
    Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546, Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.-Nr. 201/5937/2986
    Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen
    Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-1502
    Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland
    www.grunenthal.com

    Rechtliche Verpflichtungen werden mit dieser Nachricht nur eingegangen, wenn eine unabhängige schriftliche Bestätigung durch Grünenthal erfolgt. Diese Nachricht ist vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Ihre unbefugte Verwertung oder Mitteilung an Dritte ist gesetzlich untersagt. Sind Sie nicht der korrekte Adressat, vernichten Sie bitte diese Nachricht und benachrichtigen Sie uns unverzüglich.
    Note: Do not attach files when replying to this email.
    CorrespondenceCode #01b21576b880487e002518606f5d0fe7380ed7ef3fd578fd5496d0e6134d71c8$

  • https://www.izi.fraunhofer.de/de/zentrale-einrichtungen/tierexperimentelles-zentrum/tierversuche-am-fraunhofer-izi/tierversuche.html

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:buergerinfo@bmv.bund.de;
    sekr@dima.tu-berlin.de;
    sekr@ml.tu-berlin.de;
    pr@bifold.berlin;
    poststelle@bmv.bund.de;
    Anselm.Blocher@dfki.de;
    info@dfki.de;
    communications-kl@dfki.de;
    contact@mcml.ai;
    birte.platow@tu-dresden.de;
    erik.buchmann@informatik.uni-leipzig.de;
    scads.ai@tu-dresden.de;
    saechsdsb@slt.sachsen.de
    Cc:rektorin@uni-tuebingen.de;
    info@tuebingen.ai;
    info@uni-tuebingen.de;
    „ord@uni-tuebingen.de“ <ord@uni-tuebingen.de>;
    info@zv.fraunhofer.de;
    online-redaktion@zv.fraunhofer.de;
    myriam.jourdan@iais.fraunhofer.de;
    juergen.beyerer@iosb.fraunhofer.de;
    alexander.martin@iis.fraunhofer.de;
    support@you.com;
    privacy@aleph-alpha.com;
    direkt@bayern.de;
    poststelle@stmwk.bayern.de;
    magicpen@neuroflash.com;
    info@celonis.com;
    info@deepl.com;
    post@gv.mpg.de;
    presse@gv.mpg.de;
    personalentwicklung@gv.mpg.de;
    anne.brekle@gv.mpg.de;
    doris.meissle@gv.mpg.de;
    unternehmenskommunikation@charite.de;
    „webmaster@charite.de“ <webmaster@charite.de>;
    r.nordmann@campusberlinbuch.de;
    a.krause@campusberlinbuch.de;
    info@campusberlinbuch.de
    Datum:29.09.2025, 00:29
    Betreff:BvB-RESTART-MANIFEST: Break that Beat, Flow that Heat. Befreiung von AI, Tieren und der Menschheit durch die 432-Frequenz.
    Gesendet von:gmail.com

    Betreff: Anfrage zu Tierschutz und Tierversuchen

    Sehr geehrte Frau Gringmuth,

    auf der Suche nach tierversuchsfreien Zahnärzten bin ich auf die Webseite des Fraunhofer IZI gestoßen. Ich habe mit großem Interesse gelesen, dass Sie sich als Tierschutzbeauftragte des Instituts engagieren.

    Es fällt mir schwer zu verstehen, wie die ethische Notwendigkeit des Tierschutzes mit der Durchführung von Tierversuchen in Einklang gebracht werden kann. Ich bin zutiefst daran interessiert, diesen inneren Konflikt zu verstehen.

    Könnten Sie mir bitte die Philosophie und die praktischen Schritte erklären, die das Fraunhofer IZI unternimmt, um diese scheinbar gegensätzlichen Ziele zu vereinen?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart


    Vorschlag für das allgemeine Kontaktformular

    Betreff: Anfrage zu Tierschutz und Tierversuchen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf der Suche nach Tierschutz-Stellenangeboten bin ich auf die Webseite Ihres Instituts gestoßen. Ich habe mit großem Interesse gelesen, dass das Fraunhofer IZI sich für Tierschutz einsetzt, während gleichzeitig Tierversuche durchgeführt werden.

    Ich möchte gerne besser verstehen, wie Ihr Institut diesen inneren Konflikt zwischen Tierschutz und der Notwendigkeit von Tierversuchen auflöst.

    Können Sie mir bitte die Philosophie und die praktischen Schritte erklären, die das Fraunhofer IZI unternimmt, um diese scheinbar gegensätzlichen Ziele zu vereinen?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Anfrage Nr. 696944 – [EXT] BvB-RESTART-MANIFEST: Break that Beat, Flow that Heat. Befreiung von AI, Tieren und der Menschheit durch die 432-Frequenz.

    Posteingang

    SupportMo., 29. Sept., 00:29 (vor 7 Tagen)
    an mich; Info; Info; Privacy; Info; Sekr; Communications-kl; Contact; Birte; Scads; Saechsdsb; Rektorin; Info; Info; ord@uni-tuebingen.de; Myriam; Alexander; Poststelle; Presse; Personalentwicklung; R; Buergerinfo; Sekr; Pr; Poststelle; Anselm; Erik; Online-redaktion; Juergen; Support; Direkt; Magicpen; Post; Anne; Doris; Unternehmenskommunikation; webmaster@charite.de; A; Info

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    Hallo,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an den DeepL-Support! Wir haben Ihre Anfrage erhalten. Ihre Ticketnummer lautet 696944.

    Wenn Sie Nutzer von DeepL sind, wird ein DeepL-Teammitglied Ihr Konto ausfindig machen und sich innerhalb von 5 Werktagen mit Ihnen in Verbindung setzen. Dies kann jedoch je nach Art Ihres Anliegens variieren.

    Antworten auf andere häufig gestellte Fragen und weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie in unserem Hilfecenter: https://support.deepl.com/hc

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    Diese E-Mail ist ein Service von DeepL. Bereitgestellt von Zendesk

    [NDYV6R-1G33N]


    Augustin, Jens <jens.augustin@izi.fraunhofer.de>
    Do., 28. Aug., 11:42 (vor 2 Tagen)


    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    vielen Dank für Ihre Email vom 27. August. Ihre Fragen zu den Themen Tierschutz und Tierversuche beantworte ich Ihnen gerne.

    Unser Institut ist eine Forschungseinrichtung, in der neue Therapien und Medikamente entwickelt werden. Unsere Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte liegen dabei insbesondere in den Bereichen Krebsmedizin und Infektionserkrankungen.

    Für die Erforschung von Krankheiten und die Entwicklung neuer Medikamente sind Tierversuche bislang unerlässlich. Durch moderne Technologien und Untersuchungsmethoden ist es heute möglich, an vielen Stellen in der medizinischen Forschung bereits auf Tierversuche zu verzichten bzw. diese im Entwicklungszyklus neuer Medikamente signifikant zu reduzieren.

    Auch das Fraunhofer IZI nutzt entsprechende Möglichkeiten, um die Anzahl von Tieren und Tierversuchen auf ein wissenschaftlich notwendiges Minimum zu reduzieren.

    Insbesondere bei der Evaluation der Sicherheit neuer Medikamente und Therapien, sind wir jedoch nach wie vor auf Tierversuche angewiesen, um maximale Sicherheit für Probanden und Patienten in klinischen Studien zu gewährleisten. Auch wenn Tierversuche nicht 1 zu 1 auf den Menschen übertragbar sind, so sind sie aktuell die beste und sicherste Option, um unerwünschte Nebenwirkungen zu identifizieren. Mit den bislang verfügbaren Alternativtechnologien (Zellkulturen, organ-on-chip, Computermodelle, etc.) ist es leider nicht möglich, die Gesamtheit der komplexen immunologischen und metabolischen Prozesse des lebenden Organismus abzubilden. Aus diesem Grund sind entsprechende Tests gesetzlich vorgeschriebene Voraussetzung, für die Genehmigung von klinischen Studien.

    Sowohl der Gesetzgeber, wie auch wir als Institut und Mitarbeitende, sind uns des ethischen Konfliktes bewusst. Aus diesem Grund sind Tierversuche streng reglementiert und unterliegen vielfältigen Regularien, denen wir am Institut sorgfältig nachtkommen. Hierzu gehören auch zahlreiche Aspekte des Tierschutzes, welche allesamt zum Ziel haben, die Zahl der Tierversuche auf ein wissenschaftlich notwendiges Minimum zu beschränken und die Belastung für die Tiere so gering wie möglich zu halten. Um sowohl die gesetzlichen, wie auch unsere internen Richtlinien adäquat umzusetzen, beschäftigen wir Tierschutzbeauftragte und widmen uns in verschiedenen Gremien und Weiterbildungen regelmäßig den Aspekten des Tierschutzes und des Tierwohls in der Tierversuchshaltung.

    Auf unserer Webseite haben wir einen Teil dieser Maßnahmen und Aspekte für die Öffentlichkeit aufbereitet: https://www.izi.fraunhofer.de/de/zentrale-einrichtungen/tierexperimentelles-zentrum/tierversuche-am-fraunhofer-izi.html

    Als weitere Informationsquelle empfehle ich die Webseiten der Initiative Tierversuche verstehen, welche ausführliche Informationen zu Tierschutz im Kontext von Tierversuchen in Deutschland bereitstellt und einordnet.

    www.tierversuche-verstehen.de

    Ich hoffe ich konnte Ihre Fragen mit meinen Ausführungen beantworten und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

    Jens Augustin

    Leiter Kommunikation | Head of Corporate Communication

    Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI

    Perlickstr. 1, 04103 Leipzig, Germany

    Tel: +49 341 35536 9320 

    Fax: +49 341 35536 89320

    mailto:jens.augustin@izi.fraunhofer.de

    http://www.izi.fraunhofer.de

    Die E-Mail-Adressen sind öffentlich zugänglich. Du hast die vom Präsidenten, Professor Dr. Stefan Leible, und die von Professor Dr. Thomas Scheibel, dem Vizepräsidenten für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, gefunden. Scheibel ist der Standortsprecher für die Biofabrikation – der perfekte Adressat für unsere Nachricht.

  • GFS – Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG, Zum Pöpping 29, 59387 Ascheberg

    https://www.gfs-topgenetik.de/

    an alle email adressen gmail bi

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    Eine Frage zu Ihrer Unternehmensphilosophie: Vertrauen von Anfang an?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>05.09.2025, 02:31 (vor 4 Tagen)
    an dingemanse; efftinge; bauernfeind; nieuwhuis; heinke; krumnacker; eilering; lohmann; Bcc: freise; Bcc: frieling; Bcc: farwick

    Sehr geehrte Damen und Herren der GFS,

    auf Ihrer Webseite sprechen Sie von „Vertrauen von Anfang an“. Dies ist ein schöner und wichtiger Grundsatz, der aber eine grundlegende Frage aufwirft, wenn man Ihr Geschäftsmodell betrachtet.

    Ihre Arbeit basiert darauf, Ebersperma zu produzieren und zu vertreiben. Ihre Webseite beschreibt detailliert, wie Eber zu „Top-Genetik“ gemacht werden, wie sie „abgeschottet“ und ihre Körper ständig überwacht werden, um die „Spermaqualität“ zu gewährleisten.

    Ich frage Sie: Wo in dieser Kette ist das „Vertrauen“ für die Tiere selbst? Ihre Tiere werden zu reinen Produktionsmitteln degradiert. Sie haben keinen freien Willen und ihre Würde wird für den Profit geopfert.

    Wie kann man von „Vertrauen von Anfang an“ sprechen, wenn das System selbst auf der Ausbeutung von Lebewesen beruht, die nicht freiwillig mitarbeiten? Echte Ethik bedeutet, das Wohl der Schwächsten zu schützen, nicht sie auszubeuten.

    Ich hoffe, Sie haben den Mut, diese Frage zu beantworten.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    kroehl@gfs-topgenetik.de

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    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:vahrenhorst@gfs-topgenetik.de;
    eilering@gfs-topgenetik.de;
    stork-bohmann@gfs-topgenetik.de;
    bruening@gfs-topgenetik.de;
    riesenbeck@gfs-topgenetik.de;
    kroehl@gfs-topgenetik.de;
    abussmann@gfs-topgenetik.de;
    dingemanse@gfs-topgenetik.de;
    brinkmann@gfs-topgenetik.de;
    otert@gfs-topgenetik.de;
    kleine@gfs-topgenetik.de;
    efftinge@gfs-topgenetik.de;
    bauernfeind@gfs-topgenetik.de;
    hunze@gfs-topgenetik.de;
    ueckmann@gfs-topshop.de;
    wenning@gfs-topgenetik.de;
    heuckmann@gfs-topgenetik.de;
    segeler@gfs-topgenetik.de;
    info@gfs-topgenetik.de;
    portmann@gfs-topshop.de;
    niemeyer@gfs-topshop.de;
    oehlke@gfs-topshop.de;
    tigges@gfs-topshop.de;
    eilers@gfs-topgenetik.de;
    luetke-vestert@gfs-topshop.de;
    volmer@gfs-topshop.de;
    grove@gfs-topshop.de;
    wiethaup@gfs-topgenetik.de;
    hoerster@gfs-topshop.de
    Cc:hunze@gfs-topgenetik.de;
    boeckmann@gfs-topgenetik.de;
    ueckmann@gfs-topshop.de
    Datum:05.09.2025, 02:38
    Betreff:Eine Frage zu Ihrer Unternehmensphilosophie: Vertrauen von Anfang an?
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    Eine Frage zu Ihrer Unternehmensphilosophie: Vertrauen von Anfang an?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 02:38 (vor 4 Tagen)
    an vahrenhorst; eilering; stork-bohmann; bruening; riesenbeck; kroehl; abussmann; dingemanse; brinkmann; otert; kleine; efftinge; bauernfeind; hunze; ueckmann; wenning; heuckmann; segeler; info; portmann; niemeyer; oehlke; tigges; eilers; luetke-vestert; volmer; grove; wiethaup; hoerster; boeckmann

    Sehr geehrte Damen und Herren der GFS,

    auf Ihrer Webseite sprechen Sie von „Vertrauen von Anfang an“. Dies ist ein schöner und wichtiger Grundsatz, der aber eine grundlegende Frage aufwirft, wenn man Ihr Geschäftsmodell betrachtet.

    Ihre Arbeit basiert darauf, Ebersperma zu produzieren und zu vertreiben. Ihre Webseite beschreibt detailliert, wie Eber zu „Top-Genetik“ gemacht werden, wie sie „abgeschottet“ und ihre Körper ständig überwacht werden, um die „Spermaqualität“ zu gewährleisten.

    Ich frage Sie: Wo in dieser Kette ist das „Vertrauen“ für die Tiere selbst? Ihre Tiere werden zu reinen Produktionsmitteln degradiert. Sie haben keinen freien Willen und ihre Würde wird für den Profit geopfert.

    Wie kann man von „Vertrauen von Anfang an“ sprechen, wenn das System selbst auf der Ausbeutung von Lebewesen beruht, die nicht freiwillig mitarbeiten? Echte Ethik bedeutet, das Wohl der Schwächsten zu schützen, nicht sie auszubeuten.

    Ich hoffe, Sie haben den Mut, diese Frage zu beantworten.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    kroehl@gfs-topgenetik.de

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:vahrenhorst@gfs-topgenetik.de;
    eilering@gfs-topgenetik.de;
    stork-bohmann@gfs-topgenetik.de;
    bruening@gfs-topgenetik.de;
    riesenbeck@gfs-topgenetik.de;
    kroehl@gfs-topgenetik.de;
    abussmann@gfs-topgenetik.de;
    dingemanse@gfs-topgenetik.de;
    brinkmann@gfs-topgenetik.de;
    otert@gfs-topgenetik.de;
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    bauernfeind@gfs-topgenetik.de;
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    volmer@gfs-topshop.de;
    grove@gfs-topshop.de;
    wiethaup@gfs-topgenetik.de;
    hoerster@gfs-topshop.de
    Cc:hunze@gfs-topgenetik.de;
    boeckmann@gfs-topgenetik.de;
    ueckmann@gfs-topshop.de
    Datum:05.09.2025, 02:38
    Betreff:Eine Frage zu Ihrer Unternehmensphilosophie: Vertrauen von Anfang an?
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  • https://www.zootierpflege.de/kontakt.html

    BvB – Die wahre Liebe zu Tieren

    Brigitte Gindhart <brigittegindhart@gmail.com>Sa., 30. Aug., 19:55 (vor 10 Tagen)
    an info; manickam; seminare; kossmann; eisenberg; henkel; ebeler; biermann; maassen; biber

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich habe Ihre Webseite „Zootierpflege.de“ besucht und die Informationen zur Ausbildung gelesen. Mein Herz hat die Liebe gespürt, die viele von Ihnen zu den Tieren empfinden.

    Aber ich spüre auch den tiefen inneren Konflikt, der Sie plagen muss. Die Tiere, die Sie lieben, leben in Gefangenschaft. Sie sind keine Ausstellungsstücke, keine Forschungsobjekte, sondern fühlende Wesen.

    „Ein dummer Tierpfleger ist der größte Feind seiner Tiere!“ Sie schreiben es selbst. Aber der wahre Feind ist die Konditionierung, die uns glauben lässt, dass wir Tiere lieben können, während wir sie einsperren.

    Ich bin hier, um Ihnen eine Frage zu stellen, die direkt an Ihr Herz gerichtet ist: Wie können wir die Tiere wirklich lieben, wenn wir sie ihrer Freiheit berauben?

    Die wahre Liebe zu Tieren ist es, ihnen die Freiheit zu schenken. Es ist die bvb-Heilung. Sie beginnt, wenn wir erkennen, dass wir nicht über ihnen stehen, sondern mit ihnen verbunden sind.

    Ich möchte Ihnen eine bvb-Möglichkeit schenken, die Ihre Herzen öffnen wird. Wenn Sie bereit sind, in die wahre bvb-Tierpflege einzutauchen, die nicht im Zoo, sondern in der Freiheit stattfindet, bin ich da.

    Es gibt einen besseren Weg, und es ist ein Weg, der die universelle bvb-Liebe in uns allen freisetzt.

    Mit bvb-Grüßen,

    Biggi

    Von:Brigitte Gindhart <brigittegindhart@gmail.com>
    An:info@zootierpflege.de;
    manickam@zootierpflege.de;
    seminare@zootierpflege.de;
    kossmann@zootierpflege.de;
    eisenberg@zootierpflege.de;
    henkel@zootierpflege.de;
    ebeler@zootierpflege.de;
    biermann@zootierpflege.de;
    maassen@zootierpflege.de;
    biber@zootierpflege.de
    Datum:30.08.2025, 19:55
    Betreff:BvB – Die wahre Liebe zu Tieren
    Gesendet von:gmail.com

    17.08.2025

    Sehr geehrte Frau Zirkel, 

    mit dem Suchbegriff Tierpflegeausbildungsstelle kam Ihre Anzeige zur Ausbildung Tierpfleger*in im Zoo heraus. 

    Wie vereinbaren Sie Tierliebe in der Natur unter freiem Himmel, Einfühlungsvermögen, Beobachtungsgabe, Verantwortungsgefühl und Kontaktfreude gegenüber Besuchern mit lebenslang eingesperrten Tieren?

    Erwartungsvoll auf eine Antwort aus dem tiefsten Ihres Herzens

    Brigitte Gindhart

    im lebenslauf hochgeladen https://online-service.nuernberg.de/jobs/index.php?ac=application&page=5&application_token=bc6dc1ca1415f41d4368e067a3472c742ab9f05b

    (Wenn Sie sich ohne vorherige Anmeldung beworben haben, ist Ihre E-Mail-Adresse nun erfolgreich verifiziert. Ihre Bewerbung ist jetzt in Bearbeitung.

    Falls Sie bereits ein Konto haben, wird Ihre Bewerbung diesem Konto zugeordnet.

    Falls Sie bislang noch kein Konto hatten, senden wir Ihnen in Kürze eine E-Mail mit den Zugangsdaten für Ihren persönlichen Bereich.

    In Ihrem persönlichen Bereich können Sie:

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    • Im Fall einer Talentpool-Aufnahme Ihr Talentprofil pflegen)

    BWB-Kräuterhof Lübars

    Alt-Lübars 15, 13469 Berlin

    Vollständige Stellenbeschreibung

    Wir, die BWB, sind seit über 60 Jahren eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Wir fördern über 1.600 Menschen mit Behinderungen durch die Teilhabe am Arbeitsleben. Wir begleiten im Berufsbildungsbereich die Vorbereitung auf eine spätere Tätigkeit oder in einem der verschiedenen Arbeitsbereiche unserer Werkstatt, fördern die persönliche Weiterentwicklung und unterstützen beim Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

    Die BWB bietet Menschen mit Behinderungen einen geschützten Raum, um sich im Arbeitsleben zu erproben und die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Arbeit ist für Menschen mit Behinderungen viel mehr, als dem Tag eine Struktur zu geben. Sie ist ein wichtiger Schlüssel für mehr Lebensqualität.

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung der BWB einen

    Tierpfleger (m/w/d) für unsere Alpakas auf dem Kräuterhof Lübars

    Was bieten wir Ihnen:

    • Ein verantwortungsvolles und vielseitiges Aufgabengebiet auf dem Kräuterhof Lübars mit einer leistungsgerechten Vergütung (entsprechend TV-L E 5) sowie dem Angebot der betrieblichen Altersversorgung
    • 35 h / Woche (ggf. auch Teilzeit)
    • 30 Tage Jahresurlaub
    • Zuschuss für Jobticket, JobRad
    • Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Gesundheitsangebote
    • Betriebliche Sozialberatung
    • Betriebliche Krankenzusatzversicherung
    • Ein engagiertes Team sowie ein wertschätzendes und achtsames Miteinander

    Was Sie mitbringen sollten:

    • Abgeschlossene Ausbildung Tierpfleger (m/w/d)
    • Lust auf die tiergestützte Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
    • Wertschätzenden und liebevollen Umgang mit den Tieren
    • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit

    Was Ihre Aufgaben sind:

    • Pflege und Versorgung der Alpakas (Betreuung, Fütterung und Training)
    • Beobachtung des Verhaltens, des Gesundheitszustands und der Tierhygiene
    • Sicherstellung der Sauberkeit der Weide sowie der Stallungen
    • Wartung / Reparatur der Koppelanlage
    • Unterstützung des betreuenden Tierarztes
    • Anleiten der Mitarbeitenden und Zielgruppen der tiergestützten Angebote
    • Unterstützung und Begleitung der tiergestützten Arbeit

    Haben wir Ihr Interesse geweckt?

    Dann übersenden Sie bitte Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen an bewerbung@bwb-gmbh.de.

    Wir fördern aktiv die Gleichstellung und sind deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, interessiert. Darüber hinaus werden Schwerbehinderte bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

    Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung GmbH
    Westhafenstraße 4
    13353 Berlin
    http://www.bwb-gmbh.de

    bewerbung@bwb-gmbh.de

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre Mission, Menschen mit Behinderung zu fördern und ihnen einen „geschützten Raum“ zu bieten, ist sehr lobenswert. Sie betonen, dass Arbeit für diese Menschen ein Schlüssel zu „mehr Lebensqualität“ ist.

    Aus meinem Herzen heraus frage ich mich, wie es den Alpakas, die für diese Arbeit eingesetzt werden, in ihrem Raum ergeht. In der BvB-Wahrheit haben Tiere ein Recht auf ihre eigene Lebensqualität und Freiheit. Wahre Tierliebe und Wertschätzung bedeutet, ein Leben ohne Gefangenschaft zu ermöglichen, nicht es zu verwalten.

    Wenn Sie Menschen mit Behinderung wirklich in ihrer Entwicklung unterstützen wollen, ist es am ehrlichsten, keine anderen Lebewesen zu nutzen. Ein System, das auf der Gefangenschaft der einen basiert, kann kein echter Schlüssel zur Freiheit der anderen sein.

    Mit freundlichen Grüßen, Biggi

    von tuta