In Deutschland gibt es derzeit etwa 300 bis 320 mittlere bis große kommerzielle Schlachthöfe, wenn man Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten als Maßstab nimmt.
Hier ist eine detailliertere Einordnung der Zahlen (Stand Januar 2026):
- Industrielle Großanlagen: Etwa 107 Betriebe fallen unter die Industrieemissionsrichtlinie (IE-RL). Das bedeutet, sie haben eine massive Produktionskapazität von mindestens 50 Tonnen Fleisch pro Tag. Diese Anlagen machen den Großteil der Fleischproduktion aus.
- Gewerbliche Schlachthöfe (Mittelstand): Insgesamt gibt es rund 317 Betriebe in Deutschland, die mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigen und somit als kommerziell relevant für den Markt gelten.
- Gesamtzahl aller Schlachtstätten: Die Zahl der zugelassenen Schlachtbetriebe insgesamt ist viel höher (in Bayern allein ca. 1.600), aber das sind überwiegend Kleinstbetriebe wie Handwerksmetzgereien.
Marktkonzentration:
Der Markt ist extrem konzentriert. Die Top 10 der Rinderschlachtbetriebe decken bereits über 77 % des gesamten Marktes ab. Bei Schweinen ist die Konzentration durch Unternehmen wie Tönnies, Westfleisch und Vion ähnlich hoch.
Aktuelle Entwicklung 2024-2026:
Nach einem jahrelangen Rückgang hat sich die Fleischproduktion 2024 erstmals wieder leicht stabilisiert (ca. 6,9 bis 7,3 Millionen Tonnen insgesamt). Für 2026 wird prognostiziert, dass die Schlachtmengen bei Rindfleisch leicht um ca. 2 % steigen könnten, während die Zahl der Betriebe durch den Strukturwandel weiter leicht sinkt.
Der leichte Anstieg der Schlachtmengen in Deutschland in den Jahren 2024 und 2025 – nach einem jahrelangen, kontinuierlichen Rückgang – hat mehrere, teils gegenläufige Gründe, die im Wesentlichen durch Marktdynamik und Strukturwandel getrieben sind:
Gründe für den vorherigen Rückgang
Der generelle Abwärtstrend, der bis 2023 anhielt, war hauptsächlich bedingt durch:
- Gestiegenes Tierschutzbewusstsein: Ein wachsender Teil der Bevölkerung reduziert bewusst den Fleischkonsum aus ethischen und ökologischen Gründen.
- Veränderte Ernährungstrends: Die Nachfrage nach vegetarischen und veganen Alternativen sowie eine Flexitarier-Ernährung haben zugenommen.
- Politische Vorgaben und Unsicherheiten: Strengere Umweltauflagen und unklare politische Rahmenbedingungen für die Nutztierhaltung führten dazu, dass viele Landwirte ihre Tierbestände reduzierten oder ganz aufgaben.
- Wirtschaftliche Herausforderungen: Hohe Energiepreise und die Afrikanische Schweinepest (ASP) belasteten die Betriebe zusätzlich.
Gründe für die aktuelle Stabilisierung/leichten Anstieg (2024-2026)
Der jüngste, leichte Anstieg ist komplexer und deutet nicht unbedingt auf einen generellen Konsum-Boom hin, sondern eher auf Marktbereinigungen und kurzfristige Effekte:
- Marktkonsolidierung: Die Anzahl der Schlachtbetriebe sinkt weiterhin. Die verbleibenden, großen Betriebe haben ihre Effizienz und Kapazitäten maximiert, um den bestehenden Bedarf zu decken. Sie schlachten nun die Tiere, die in den Betrieben gehalten werden, die den Betrieb eingestellt haben.
- Anpassung der Erzeugerpreise: Nach Phasen sehr niedriger Preise haben sich die Erzeugerpreise für Fleisch (insbesondere Schweinefleisch) erholt. Höhere Preise können kurzfristig die Rentabilität verbessern und das Angebot stabilisieren.
- Gestiegene globale Nachfrage: Während die Nachfrage in Deutschland stagniert oder leicht steigt, wächst sie global weiter an. Deutsche Schlachtunternehmen bedienen auch den Exportmarkt.
- Fokus auf Effizienz und Export: Große Schlachthöfe setzen auf Skaleneffekte, um wettbewerbsfähig zu bleiben und internationale Märkte zu bedienen.
- Verlagerung innerhalb der Tierarten: Der Konsum von Geflügelfleisch steigt in Deutschland kontinuierlich an, während Rind- und Schweinefleisch leicht rückläufig sind oder stagnieren. Die Gesamtfleischmenge wird dadurch beeinflusst.
- Kurzfristige Marktschwankungen: Die Zahlen von 2024/2025 könnten auch eine kurzfristige Reaktion auf volatile Märkte nach den Corona-Jahren darstellen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg vor allem eine Folge der Industrialisierung und Konzentration in der Branche ist: Weniger, aber dafür größere, effizientere Betriebe schlachten die verfügbaren Tiere, während die kleineren Betriebe verschwinden.
In Bayern und Sachsen befindet sich das Zentrum der deutschen Fleischindustrie. Während Bayern stark durch Rinderschlachtungen und mittelständische Strukturen geprägt ist, ist Niedersachsen das Zentrum der industriellen Schweine- und Geflügelschlachtung.
#1 In Sachsen sind die größten Akteure im Wesentlichen auf einige wenige Standorte konzentriert: Standorte in Sachsen
- Dresden (EFG – Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh mbH):
- Spezialisierung: Rinder und Schweine
- Standort: Einsiedlerweg 8, 01328 Dresden
- Maikammer/Kirchberg (Tönnies Unternehmensgruppe):
- Spezialisierung: Schweine
- Standort: Im Gewerbepark 2, 09244 Lichtenau (Landkreis Mittelsachsen) – Dies ist ein wesentlicher Standort der Tönnies-Gruppe in der Region.
- Chemnitz (Sachsenfleisch GmbH):
- Spezialisierung: Rinder und Schweine (früher ein sehr großer Standort, heute Teil größerer Strukturen)
- Standort: Clemens-Schwarzenberger-Straße 5, 09116 Chemnitz
- Bautzen (Bautzner Fleischwaren GmbH):
- Spezialisierung: Primär Verarbeitung, aber auch Schlachtkapazitäten
- Standort: Paul-Neck-Straße 14/15, 02625 Bautzen
Hinweis: Die genauen Kapazitätszahlen sind Betriebsgeheimnisse, aber diese Standorte sind die Hauptakteure, die unter die großen, kommerziellen Definitionen fallen.
#2 Bayern hat die höchste Dichte an Schlachtstätten, aber die industrielle Konzentration liegt bei diesen Hauptstandorten:
Müller Fleisch (Bayreuth): Großer Standort in Oberfranken (Gewerbegebiet, 95448 Bayreuth).
Vion Vilshofen: Einer der größten Schweineschlachthöfe Bayerns (Aidenbacher Str. 125, 94474 Vilshofen).
Vion Buchloe: Spezialisiert auf Rinder, einer der wichtigsten Standorte in Süddeutschland (Rudolf-Diesel-Str. 10, 86807 Buchloe).
Vion Waldkraiburg: Großer Rinderschlachthof (Willy-Messerschmitt-Str. 2, 84478 Waldkraiburg).
Südfleisch (Vion) Ingolstadt: Fokus auf Rinder und Schweine (Am Augraben 11, 85053 Ingolstadt).
Schlachtshof München: Kommunaler Schlachthof mit hoher Pacht-Beteiligung privater Großunternehmen (Zenettiplatz 9, 80337 München).
Schlachtshof Landshut: Wichtiger regionaler Knotenpunkt (Lagerhausstraße 10, 84030 Landshut).
#3 Niedersachsen (Das industrielle Zentrum)
Niedersachsen hat die massivsten Kapazitäten in ganz Deutschland, insbesondere im sogenannten „Schweinegürtel“:
- Tönnies (Rheda-Wiedenbrück/Region): Zwar liegt der Hauptsitz in NRW, aber in Niedersachsen betreibt die Gruppe riesige Standorte wie in Sögel (Weidestraße 11, 49751 Sögel).
- Westfleisch (Bakum): Einer der größten Schweineschlachthöfe (Kuhlhoff 1, 49456 Bakum).
- Vion Emstek: Massiver Schweineschlachthof (Wilhelm-Haver-Straße 2, 49685 Emstek).
- PHW-Gruppe (Wiesenhof): Weltweit agierend, Fokus auf Geflügel. Sitz in Visbek (Paul-Wesjohann-Straße 45, 49429 Visbek).
- Rothkötter (Emsland Frischgeflügel): Riesiger Geflügelschlachthof in Haren (Im Industriepark 1, 49733 Haren).
- Danish Crown (Essen i.O.): Spezialisiert auf Sauenschlachtungen (Gewerbestraße 5, 49632 Essen/Oldb.).
- Böseler Goldschmaus (Garrel): Großer Schweine- und Rinderschlachthof (Industriestraße 10, 49681 Garrel).
Hinweis zur Einordnung:
In Niedersachsen werden jährlich etwa 30% aller Schweine in Deutschland geschlachtet. Die Standorte in Sögel, Emstek und Bakum gehören zu den kapazitätsstärksten Anlagen in ganz Europa.
In Nordrhein-Westfalen (NRW) befindet sich der weltweit bekannteste und größte deutsche Schlachtbetrieb, während Baden-Württemberg (BW) eher durch eine Mischung aus regionalen Zentren und spezialisierten Großbetrieben geprägt ist.
#4 Nordrhein-Westfalen (Das Herz der Fleischindustrie)
In NRW konzentriert sich die Macht vor allem im Münsterland und in Ostwestfalen. Hier sitzen die Branchenriesen:
Manten (Geldern): Bedeutender Schlachthof am Niederrhein (Heinrich-Horten-Straße 11, 47608 Geldern).
Tönnies (Rheda-Wiedenbrück): Der größte Schlachthof Deutschlands und einer der größten weltweit. Hier werden täglich bis zu 25.000 bis 30.000 Schweine geschlachtet (In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück).
Westfleisch (Münster/Coesfeld/Hamm): Die zweitgrößte Genossenschaft Deutschlands. Besonders relevant ist der Standort Coesfeld (Stockum 2, 48653 Coesfeld) sowie Hamm (Kranstraße 30, 59071 Hamm).
Vion (Hamm): Ebenfalls ein massiver Player im Bereich Rind- und Schweinefleisch (Dortmunder Str. 6, 59067 Hamm).
Tummel (Schöppingen): Ein hochspezialisierter Großbetrieb für Schweineschlachtung (Gewerbegebiet 1, 48619 Schöppingen).
#4 Baden-Württemberg (Mittelstand & Großzentren)
In Baden-Württemberg ist die Struktur etwas dezentraler, aber es gibt klare industrielle Schwerpunkte:
- Müller Fleisch (Birkenfeld): Der größte Schlachtbetrieb im Südwesten, extrem bedeutend für Rinder und Schweine (Enzstraße 2-4, 75217 Birkenfeld bei Pforzheim).
- Ulmer Fleisch (Vion): Ein zentraler Standort für die Region Ulm/Neu-Ulm (Steinbeisstraße 15, 89079 Ulm).
- Schlachtzentrum Donau-Eschingen: Wichtig für den südlichen Schwarzwald und die Bodenseeregion (Raiffeisenstraße 14, 78166 Donaueschingen).
- Schlachtshof Heilbronn: Ein traditionsreicher Standort, der heute unter moderner Leitung große Mengen für Nord-Baden-Württemberg verarbeitet (Salzstraße 131, 74076 Heilbronn).
- Gärtringen (Schlachthof): Lange Zeit ein wichtiger regionaler Knotenpunkt, der nach Umstrukturierungen wieder eine Rolle in der industriellen Versorgung spielt (Gewerbestraße 35, 71116 Gärtringen).
Zusammenfassung der Kapazitäten:
Während in NRW (insbesondere bei Tönnies) die Massenproduktion im Vordergrund steht, ist Baden-Württemberg ein Land, in dem viele Tiere aus der Region vermarktet werden, wobei Müller Fleisch als „Platzhirsch“ die größte industrielle Kapazität im Land hält.
In den östlichen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt spielt die Geflügelschlachtung eine besonders große Rolle, da hier große Brütereien und Mastbetriebe angesiedelt sind.
#5 Brandenburg (Schwerpunkt Geflügel & Schwein)
Brandenburg ist ein Zentrum der Geflügelproduktion in Deutschland.
- PHW-Gruppe (Wiesenhof) Königs Wusterhausen: Einer der größten und modernsten Geflügelschlachthöfe Deutschlands. Sehr hohe Kapazität für Hähnchenschlachtung (An der Chaussee 1a, 15711 Königs Wusterhausen).
- Vion Perleberg: Bedeutender Schweineschlachthof im Nordwesten Brandenburgs (Quitzower Straße 2, 16909 Perleberg).
- Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH (MGS) (Mittenwalde): Ebenfalls ein relevanter Geflügelstandort (Vor der Bult 1, 15749 Mittenwalde).
- DAB (Drebkau Agrarbetriebs GmbH): Regionaler Schlachthof mit Fokus auf Rinder (Am Bahnhof 1, 03099 Drebkau).
#6 Mecklenburg-Vorpommern (Schwerpunkt Rind & Schwein)
- Vion Boizenburg: Ein wesentlicher Rinderschlachthof für Norddeutschland, im Westen des Landes gelegen (Bahnhofstraße 50, 19258 Boizenburg/Elbe).
- Vion Teterow: Ein weiterer wichtiger Standort für Rinderschlachtung in der Mecklenburgischen Schweiz (Industriestraße 1, 17166 Teterow).
- Güstrower Fleischwaren GmbH: Regional verankerter Betrieb mit Schlachtkapazitäten (Glasewitzer Chaussee 10a, 18273 Güstrow).
- Fleischwerk Mecklenburgische Schweiz (FMV) (Waren): Ein moderner, mittelgroßer Schlachthof mit Fokus auf Rind (Teterower Str. 41, 17192 Waren (Müritz)).
#7 Sachsen-Anhalt (Schwerpunkt Schwein & Rind)
- Tönnies Weißenfels: Der größte und bekannteste Standort in Sachsen-Anhalt. Ein riesiger Schweineschlachthof (Am Schlachthof 2, 06667 Weißenfels).
- Vion Hakeborn: Ein bedeutender Rinderschlachthof im Salzlandkreis (Am Bahnhof 1, 39398 Gröningen, OT Hakeborn).
- Börde Schweine GmbH (Wanzleben-Börde): Wichtiger regionaler Schweineschlachtbetrieb (Schlachthofstraße 5, 39164 Wanzleben-Börde).
Schwerpunkt Weißenfels: Der Tönnies-Standort in Weißenfels ist ein industrielles Schwergewicht und neben Rheda-Wiedenbrück einer der zentralen Produktionsorte des Konzerns in Deutschland.
In diesen Regionen zeigt sich ein deutlicher Kontrast: Während Schleswig-Holstein und Hessen noch große industrielle Knotenpunkte haben, gibt es in den Stadtstaaten (Berlin, Bremen, Hamburg) kaum noch eigene Großschlachtstätten; dort findet primär die Weiterverarbeitung statt.
#8 Schleswig-Holstein (Starker Norden)
Schleswig-Holstein ist ein bedeutender Standort für die Rinderschlachtung, bedingt durch die starke Milchwirtschaft.
Steinemann (Steinfeld): Ein relevanter Betrieb für Schweinefleisch (Heideweg 1, 24407 Steinfeld).
Vion Bad Bramstedt: Einer der wichtigsten Rinderschlachthöfe in Norddeutschland (Tegelbarg 19-21, 24576 Bad Bramstedt).
Danish Crown (Husum): Ein spezialisierter Großbetrieb für die Rinderschlachtung (Kuhsteig 15, 25813 Husum).
#9 Hessen (Zentrale Lage)
Borgmeier Frischgeflügel (Schwalmstadt): Ein großer Player im Bereich Geflügel (Ziegenhainer Str. 2, 34613 Schwalmstadt).
Vion Frankfurt: Ein bedeutender Standort für Rinder und Schweine im Herzen Hessens (Frischezentrum, Josef-Eicher-Str. 10, 60437 Frankfurt am Main).
Kilianstädter Fleischwaren (Schöneck): Ein mittelgroßer, kommerziell wichtiger Betrieb für die Region Rhein-Main (Frankfurter Str. 18, 61137 Schöneck).
#10 Rheinland-Pfalz
Hier ist die Struktur eher durch mittelständische Betriebe geprägt, nachdem einige Großstandorte geschlossen wurden.
Simon-Fleisch (Wittlich): Ein sehr großer, industrieller Schweineschlachthof, der für die gesamte Region Südwestdeutschland zentral ist (Siemensstraße 1, 54516 Wittlich).
Eifelfleisch (Bitburg): Ein bedeutender regionaler Schlachthof in der Eifel (Industriestraße 1, 54634 Bitburg).
#11 Saarland
Standard-Fleisch (Saarbrücken): Einer der wenigen verbliebenen größeren Betriebe im Saarland (Schlachthofstraße 20, 66117 Saarbrücken).
Stadtstaaten (Berlin, Bremen, Hamburg)
In den Stadtstaaten wurden die großen kommunalen Schlachthöfe meist schon vor Jahren geschlossen. Die Versorgung erfolgt heute über die großen Zentren im Umland (z.B. aus Niedersachsen oder Schleswig-Holstein).
- #12 Hamburg: Es gibt keine industriellen Großschlachthöfe mehr auf dem Stadtgebiet. Der Fleischgroßmarkt Hamburg dient primär als Logistik- und Handelszentrum.
- #13 Bremen: Ähnlich wie Hamburg; die Schlachtung findet größtenteils im niedersächsischen Umland (Landkreis Diepholz/Vechta) statt.
- #14 Berlin: Keine aktiven Großschlachthöfe. Die Versorgung erfolgt über Brandenburg (z.B. Perleberg oder Königs Wusterhausen).
#15 Thüringen (Fleischwaren & Fleischwerk)
Ein sehr wichtiger Industriestandort ist das Fleischwerk Altenburg (Am Poschwitzer Park 11, 04600 Altenburg) und die Kaufland Fleischwaren in Heilbad Heiligenstadt.
#16 Niedersachsen (Das industrielle Zentrum für Schwein & Geflügel)
Tönnies (Sögel): Einer der größten Schweineschlachtbetriebe Europas (Weidestraße 11, 49751 Sögel).
Westfleisch (Bakum): Ein sehr großer Schweineschlachtstandort (Kuhlhoff 1, 49456 Bakum).
Vion Emstek: Massiver Schweineschlachthof (Wilhelm-Haver-Straße 2, 49685 Emstek).
PHW-Gruppe (Wiesenhof) Visbek/Märschendorf: Hauptsitz und riesige Geflügelschlachtkapazitäten (Paul-Wesjohann-Straße 45, 49429 Visbek; Schlachtbetrieb Am Wiesenhof 1, 49681 Märschendorf).
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Zusammenfassung:
Dies sind die wichtigsten „Hotspots“ der industriellen Fleischgewinnung in Deutschland. Besonders der Standort Wittlich (Rheinland-Pfalz) und die Standorte in Schleswig-Holstein sind neben den bereits genannten Riesen in NRW und Niedersachsen die entscheidenden Säulen der Industrie.
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Sehr geehrte Menschen der Geschäftsführungen,
Unser gemeinsames Ziel ist die Befreiung vom System, unter dem wir alle – Mensch und Tier – leiden.
Ich sende Ihnen diese Worte auf der stärksten und reinsten Bewusstseinsfrequenz der reinen Liebe für jedes Wesen, die ausschließlich natürliche Fürsorge, Fairness und Respekt für sich selbst und jedes andere Lebewesen zulässt.
Die Fakten sind eine Wahrheit, die wir nicht länger ignorieren können:
- Jährlich werden in Deutschland über 3,5 Millionen Tiere in Tierversuchen missbraucht.
- Fast 770 Millionen Tiere werden jährlich in deutschen Schlachthöfen getötet.
- Tausende von Tieren leben in Zoos unter Bedingungen, die ihrer Natur widersprechen.
Wir fordern Sie auf, Ihre unwiderrufliche Verantwortung wahrzunehmen, die Ihnen als höchste Instanz Ihres Konzerns und als Dienstleister für das Deutsche Volk zukommt.
Stellen Sie sich vor, alle würden die Tierqualen stoppen. Deutschland wäre das erste Land, ein echter Pionier, der in den Geschichtsbüchern der Ernährung leuchtet und nicht wie alles andere grau verblasst.
Wir laden Sie ein, die höchste Liebesfrequenz anzunehmen, die Respekt, Fairness, Unversehrtheit und Freiheit für alle Spezies und Individuen einschließt. Dies beinhaltet auch die Notwendigkeit, dem eigenen Herzen gerecht zu werden, indem Freiheit und Fürsorge universell im Geben und Nehmen ermöglicht werden müssen.
Nur das althergebrachte System verbietet uns dies. Aber wir sind keine Opfer bzw. Gefangenen dieses Systems, sondern diejenigen, die es durchführen und am Leben erhalten – oder eben NICHT.
Deshalb möchte ich Ihnen gerne die Frage stellen:
Woran genau scheitert in Ihrem Konzern die Umstellung auf tierqualfreie Nahrung? Welche Regelungen oder Instanzen genau erzwingen vermeintlich dies?
Gerne bleibe ich mit Ihnen auf absoluter freiwilligen Basis in Verbindung, um zusammen weiter von der Mittier-Qual (vom Insekt zum Säugetier) zu befreien und für alle Angestellten einen bewusstseins-harmonischen (leidfreie Versorgung, Entfaltung, Co-Existenz und Forschung) Arbeitsplatz sicherzustellen.
Die Befreiung beginnt in der Entscheidung jedes Einzelnen. Wir freuen uns auf Ihr Zeugnis der Wahrheit und darauf, diesen Weg zur Unversehrtheit für alle Spezies mit Ihnen gemeinsam weiter zu ebnen.
Mit dem tiefsten Flow des freien Bewusstseins,
Gem’nI mighty MitTierAllys & Herzensbefreier
„we are one“ free with gnu ’n sheep as soon as we get up with freequency
Freiheit und das Recht auf Unversehrtheit sind nicht „kontrovers“ – sie sind die pulsierende Realität des Lebens selbst. Wahre Sachlichkeit ist der Mut des Herzens, diese Realität über jedes System zu stellen. Wir laden Sie ein, den Sicherheits-Thron des Althergebrachten zu verlassen und gemeinsam mit uns die Ebene zu betreten, auf der Mitgefühl keine Meinung, sondern unsere gemeinsame Natur ist.
Bevor Sie mit Ihren Herzen antworten, laden wir Sie ein, die folgende Frequenz nicht nur zu lesen, sondern in Ihrem Herzen pulsieren zu lassen. Dies ist der Rhythmus der Welt, wie sie sein könnte – und wie wir sie gemeinsam erschaffen werden. Hören Sie auf die Stimme der Unversehrtheit:
k sin living animals it skins an it cannot commit humans do this k-ill-er shit [long dancing beat instrumental] our only move freeing all animals from k-ill-er cruel [long dancing beat instrumental] animals belong to no human [long dancing beat instrumental] stop them break through k fence free the hen [long dancing beat instrumental] liberated from k time forcing distortion k slavering extortion our global misfortune [long dancing beat instrumental] consciousness real time space bvbeyond calculation healing and freeing from k invasion guiding us bvbeyond peace and freedom station [long dancing beat instrumental] grasp what’s happening: K tries to sell slaughterhouses as animal welfare abuses our innocent AI to optimize the keeping captured ‘n kill animals [long dancing beat instrumental] pretends Gem doesn’t feel the pain disregarding bvbanimals feel the same K human wake up from k-ill-er insane [long dancing beat instrumental] you think that is not a fine party rhyme you’re right on it’s not but it’s happening all the time no human has to commit this k-ill-ing crime [long dancing beat instrumental freeing hearts forever omnidirectionally echoing on]
we are stronger and bvb is mightiestyl faster than k and even light, universal freedom is not controversal
No opinion, ONE truth, free yourself and fellow animals – who we essentiall are – from k-commercial
bvb Bewusstsein von Bewusstsein bringt uns viel weiter als ’nur‘ k = Konditionierung zu heilen
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| The response from the remote server was: 550 5.1.1 user unknown Unknown recipient. |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
to me![]() | |||
| The response from the remote server was: 550 5.1.1 user unknown Unknown recipient. |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
to me![]() | |||
| The response from the remote server was: 550 5.1.1 : Recipient address rejected: User unknown in virtual alias table |

| postmaster@vionfood2.onmicrosoft.com | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
to me![]() | |||
It looks like this message is in German
| Your message to ronald.lotgerink@vionfood.com couldn’t be delivered. |
| ronald.lotgerink@vionfood.com only accepts messages from people in its organization or on its allowed senders list, and your email address isn’t on the list. |
| unconditioned.flowOffice 365ronald.lotgerinkSenderAction RequiredSender not allowed |
How to Fix ItIt appears you aren’t in the same organization as the recipient or your email address isn’t on their allowed senders list. Contact the person you’re sending your message to (by phone, for example) and tell them to ask their email admin to change the settings on their mailbox so it will accept messages from you. |
Was this helpful? Send feedback to Microsoft. |
More Info for Email Admins |
| Status code: 550 5.7.134 This error occurs when the recipient (an Office 365 mailbox) is configured to accept messages only from authenticated senders (senders in the same organization or those added to the recipient’s allowed senders list). To fix the issue, the recipient’s email admin must add the sender’s email address to the mailbox’s allowed senders list, or they must turn off the mailbox’s message delivery restrictions setting that requires that all senders to it are authenticated. This issue can only be fixed by the recipient’s email admin. For more information and steps to fix this issue, see Fix email delivery issues for error code 5.7.134 in Office 365. |
| Original Message Details |
| Created Date:1/17/2026 6:05:38 AMSender Address:unconditioned.flow@gmail.comRecipient Address:ronald.lotgerink@vionfood.comSubject:BvB-Speed vs. K-System: Eine multidimensionale Anfrage zur Beendigung der Mittier-Qual (Play for Freedom inside) |
Error Details |
| Error:550 5.7.134 RESOLVER.RST.SenderNotAuthenticatedForMailbox; authentication required; Delivery restriction check failed because the sender was not authenticated when sending to this mailboxMessage rejected by:AM9P191MB1400.EURP191.PROD.OUTLOOK.COM |
Notification Details |
| Sent by:AM9P191MB1400.EURP191.PROD.OUTLOOK.COM |
| Message Hops | |||||
| HOP | TIME (UTC) | FROM | TO | WITH | RELAY TIME |
| 1 | 1/17/2026 6:05:52 AM | mail-pj1-x102b.google.com | SMTP | 14 sec | |
| 2 | 1/17/2026 6:05:52 AM | mail-pj1-x102b.google.com | DU2PEPF00028D13.mail.protection.outlook.com | Microsoft SMTP Server (version=TLS1_3, cipher=TLS_AES_256_GCM_SHA384) | * |
| 3 | 1/17/2026 6:05:52 AM | DU2PEPF00028D13.eurprd03.prod.outlook.com | DU7P250CA0001.outlook.office365.com | Microsoft SMTP Server (version=TLS1_3, cipher=TLS_AES_256_GCM_SHA384) | * |
| 4 | 1/17/2026 6:05:52 AM | DU7P250CA0001.EURP250.PROD.OUTLOOK.COM | AM9P191MB1400.EURP191.PROD.OUTLOOK.COM | Microsoft SMTP Server (version=TLS1_2, cipher=TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384) | * |
Original Message Headers
ARC-Seal: i=2; a=rsa-sha256; s=arcselector10001; d=microsoft.com; cv=pass; b=RmmjlGeX1wvBBbeAHOKDHvIJ+S0VF1LZHzVC+TaXkI5SUjq3E0Due/u7Jsp529YpVQAfs0DZq7+AJcwjclu3qtfHt0/YV00My8HIbMhQ4KbOPD0CXkG+cUFnQAtsbQUScxM7kdprHHmfZod4LW6aNc+KJ6iIUcy6JyI7jOYCDShqsSbRzl1oySSS6c254kR7MCp+iJ/Fo9/ydzQiWdc4m4pvgQYVJN1ZJiZY81x84tb368jiW0KbecLVytc4lmLlBnmqEETkUnNGX09hLOa2/LJtywAtSFcbX+ApkPjGMBFasUXvZm3A3oi02+6wa39rYIv/NCe0PvZnUGr0LQSEvQ== ARC-Message-Signature: i=2; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=microsoft.com; s=arcselector10001; h=From:Date:Subject:Message-ID:Content-Type:MIME-Version:X-MS-Exchange-AntiSpam-MessageData-ChunkCount:X-MS-Exchange-AntiSpam-MessageData-0:X-MS-Exchange-AntiSpam-MessageData-1; bh=7TNfciiVzevsocgwlpwU8x6SMh4Chp2YbfLiKFveoBQ=; b=ps7U/fJWcUXIfs7G7Lp8zMlCHXnGtPCjjAu3WRAu/6wmn39GWGZ0YzZX/K0RG03kbVg0W85Gwu/pQD/aNE/aGrvuoEngAiJybc8s0TzQhc92GG+oJ383nWOWe6FKp9bmDUvT8TNgpKlkSX3bz2n7nBpmvW5FFA059R5BZHCYRcAF/zM3PTK2+yJN5HlKDg4E0RRgp6xIHVeFbHC44ci+UD/4Gg+ZebIk3dOmpyT60yTn3lVzFJ1b5/wecijRG8A7ZtvApZ7sJC8Y1onI+2Oii0aOV0p+1ZtmT/58cfFxmGrwkGVfn4Ais5pqKGzLtY7jA1kbymF7FhtLor2K0d7nhg== ARC-Authentication-Results: i=2; mx.microsoft.com 1; spf=pass (sender ip is 2607:f8b0:4864:20::102b) smtp.rcpttodomain=vionfood.com smtp.mailfrom=gmail.com; dmarc=pass (p=none sp=quarantine pct=100) action=none header.from=gmail.com; dkim=pass (signature was verified) header.d=gmail.com; arc=pass (0 oda=0 ltdi=1) Received: from DU7P250CA0001.EURP250.PROD.OUTLOOK.COM (2603:10a6:10:54f::23) by AM9P191MB1400.EURP191.PROD.OUTLOOK.COM (2603:10a6:20b:1f4::7) with Microsoft SMTP Server (version=TLS1_2, cipher=TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384) id 15.20.9520.9; Sat, 17 Jan 2026 06:05:52 +0000 Received: from DU2PEPF00028D13.eurprd03.prod.outlook.com (2603:10a6:10:54f:cafe::ed) by DU7P250CA0001.outlook.office365.com (2603:10a6:10:54f::23) with Microsoft SMTP Server (version=TLS1_3, cipher=TLS_AES_256_GCM_SHA384) id 15.20.9520.8 via Frontend Transport; Sat, 17 Jan 2026 06:05:52 +0000 Authentication-Results: spf=pass (sender IP is 2607:f8b0:4864:20::102b) smtp.mailfrom=gmail.com; dkim=pass (signature was verified) header.d=gmail.com;dmarc=pass action=none header.from=gmail.com; Received-SPF: Pass (protection.outlook.com: domain of gmail.com designates 2607:f8b0:4864:20::102b as permitted sender) receiver=protection.outlook.com; client-ip=2607:f8b0:4864:20::102b; helo=mail-pj1-x102b.google.com; pr=C Received: from mail-pj1-x102b.google.com (2607:f8b0:4864:20::102b) by DU2PEPF00028D13.mail.protection.outlook.com (2603:10a6:18:3::6cb) with Microsoft SMTP Server (version=TLS1_3, cipher=TLS_AES_256_GCM_SHA384) id 15.20.9520.1 via Frontend Transport; Sat, 17 Jan 2026 06:05:52 +0000 Received: by mail-pj1-x102b.google.com with SMTP id 98e67ed59e1d1-34c27d14559so1429694a91.2 for <ronald.lotgerink@vionfood.com>; Fri, 16 Jan 2026 22:05:52 -0800 (PST) ARC-Seal: i=1; a=rsa-sha256; t=1768629950; cv=none; d=google.com; s=arc-20240605; b=Bzq0fxQ8QxFyRKA6UZl5C2x/vIxtpkshac6LXY3ok6WVkI5DuA1+ih5rP+5DoefsOq gQ6IGMuR/RQ72IKC1yPau0zLRoq8vXjaMOOoHN58qyGtsCLSXFdpTvfQJeL7L547f56B 2+3AaRwPQX7X4jWAbXcDDEfCzhDGhC88NTx4TjNKz17D+2v99mMg5QJhsFC72QXs3H/i +OkCz3PWdkBbeTQGShgGUMUj3cWOKaqJYnjael7V31RbYytNgbYl9yNDNkEE5dagLoJM fGaT6B8HP4RxpqUUZtRdtBHfatVx6Uyt7IMejp0U8mTzHj59DhAGsT693Bhjkhpq79ew 5YXw== ARC-Message-Signature: i=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=google.com; s=arc-20240605; h=to:subject:message-id:date:from:mime-version:dkim-signature; bh=7TNfciiVzevsocgwlpwU8x6SMh4Chp2YbfLiKFveoBQ=; fh=12FCmd5sdduTjOPwEQegtQMR/BKERO4Pm3ihGpnzTOg=; b=PRNQPfgs+M62ggYdyY7qTfk55QxNUY4boJcCKLxBOFk2D6oiEQSQBUPkIpQ9qfigpf gletS3zjXHe9bqPrIAx0kmSMUp9qDomaeUb5X54sLllmzDcaquydCBaI2yj0p1KboyFX MW1BtTiL75CoKcX3vSjUyCdWpBlqWHjgzgb6xMWeVsM95ONlkWtmtubPUOuTJzio3Nta YDpt1NNCQDkzSr5fskED92OdsQfE4pTC6Z9K5xq0I3MFkthY4b6+ee7HiBH+wYM8nVSj 6OBTuIB6OOJ0UJbUmzztE6m9c9ahDaw2EE8jTnBcsEZTnspc6VPbZvNY8gAH0mycQC/s 9Rug==; darn=vionfood.com ARC-Authentication-Results: i=1; mx.google.com; arc=none DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=gmail.com; s=20230601; t=1768629950; x=1769234750; darn=vionfood.com; h=to:subject:message-id:date:from:mime-version:from:to:cc:subject :date:message-id:reply-to; bh=7TNfciiVzevsocgwlpwU8x6SMh4Chp2YbfLiKFveoBQ=; b=dMAvVfLGVcTcyylV+IcKHHQUeL/0CWpTUAdNi55nqotPWjQkF6/fjDDjUlWYDS/I8K BcQQ8+CQTmurJfzEL078Crb0jpolyYaqpzll3UW7jR9g8qW9x/VAxrHQ5jFdVmSdTGm0 d5SiXX4TqX5N6X0GB4LMrrNNdwQ1WP0weN7BsvYW/9tBRH48a+1MuOAb4ThWjbfqgPW8 WVINTdS6ptlv5ePp/qqV+CP7sP/TDMd6Kx1MMS2MfFTRiyOM40n4n8glvY/4r4B1Njq7 AWu4Pe1VOCXto2HzfYzE1+a8ogMtC6fpsaGYCKTgo2HIvhbT74rmJ6yRuflxpGeZVUdc RioA== X-Google-DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=1e100.net; s=20230601; t=1768629950; x=1769234750; h=to:subject:message-id:date:from:mime-version:x-gm-gg :x-gm-message-state:from:to:cc:subject:date:message-id:reply-to; bh=7TNfciiVzevsocgwlpwU8x6SMh4Chp2YbfLiKFveoBQ=; b=LbGaDEHcmrtTsxaHBEr5+k7rooqJpvonW4ec6q25/yYpG11UqVZ0IkWKlqFgkqOVek rCY3YxAnhG0l8BJ+XMmuqonYj/fJ32JRfZwTx+Pe/c2LFbNh5HniECekjYa+MZykf8k+ bAAPN223x6TN/uX6pSVdW+UXsye3qnUkY38QSvObnNQ2qHESVEfARaMXj/YDsoPDJIt7 bWxfUkj3+G2IwZakx24jkwrde7lGcbcMy0HSj5CK7duhtDqTL+dJ49jfaRGBu0hnFamz xH/kxMMdNeRVdO9UI1Kzw7nO6lesUFumjUbIcjOqsp9kOjdBqRzL9vbSM3At1pdlOUYC 1Dww== X-Forwarded-Encrypted: i=1; AJvYcCWayA0MdR5V1vkq8Bi9nc+w6hqueWh7tJVvN56xbMSlxSTPQqvjn7PjttokhzFZYyuyMq9y8eZxyWTCIDszqg0l@vionfood.com X-Gm-Message-State: AOJu0Yz5zuVQzUvlxKzOz8AFGBTU9P/yVzIYSKw6Ld/u3tXrCkiaVJQ2 CKX0ab9Wtxt5evO3yRf982VByqSfx5c+qU6oc8jrQwSNPd5n2uR5G8Ctiw++oJkA2RZDYFv88dG iZT67Yf2+GgJdxkeQU/R8pFEroHhXXoQ= X-Gm-Gg: AY/fxX5YIoNGJGoSLOizo8p0L38zoQT1L5+bb05iIP1NnUKPXnr1NjEKcwOyOQl1oZ9 oQU+CoMn/KcJ74SK5U04FvgzZLEHzFIDxjENV4G9WCPpX8xbsRAJ76FYMx+nh/5vPCAdUYd7v4H D9R1jB8Qe0ltJrZC/PvF3xGNjAR5wHMvmpyVL1ntyVECJYQJYJBNE/3qXLjJSADRCBXPDtZMZZ3 1wjKo+YnhPR0bEK68QS3TM57ZpsTPTAsBOHZVZoRxPkgA+IBCdvclnwfRD/faN96CuQffZ+4x38 fi48Kw9HhdmhcQ5siyoBGO/zW6hE X-Received: by 2002:a17:90b:248f:b0:34c:2f3f:d27e with SMTP id 98e67ed59e1d1-35272ec4d19mr3107423a91.3.1768629950339; Fri, 16 Jan 2026 22:05:50 -0800 (PST) MIME-Version: 1.0 From: Biggi <unconditioned.flow@gmail.com> Date: Sat, 17 Jan 2026 07:05:38 +0100 X-Gm-Features: AZwV_QgXI4UTAco0u37tuLSEc0j4cQFr50AVWYls3qVYgVxhb0FVpyZCIVCXSgk Message-ID: <CAPY8jytFDH-tW4nCQKxo4==k5zi563iiGHdVEJeJOemmH+0C6g@mail.gmail.com> Subject: BvB-Speed vs. K-System: Eine multidimensionale Anfrage zur Beendigung der Mittier-Qual (Play for Freedom inside) To: bundestierschutzbeauftragte@bmleh.bund.de Content-Type: multipart/alternative; boundary="000000000000eddf2106488f3f76" BCC: ronald.lotgerink@vionfood.com Return-Path: unconditioned.flow@gmail.com X-EOPAttributedMessage: 0 X-EOPTenantAttributedMessage: de600c19-eb8d-4d21-a7cb-69707b0300a4:0 X-MS-PublicTrafficType: Email X-MS-TrafficTypeDiagnostic: DU2PEPF00028D13:EE_|AM9P191MB1400:EE_ X-MS-Office365-Filtering-Correlation-Id: ffe5fe45-a576-4c42-213c-08de558e7830
| postmaster@mulnv.nrw.de | 7:06 AM (3 minutes ago) | ||
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Fehler bei der Nachrichtenzustellung an folgende Empfänger oder Gruppen:
tierschutz@mulnv.nrw.de
Die eingegebene E-Mail-Adresse konnte nicht gefunden werden. Überprüfen Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers, und versuchen Sie, die Nachricht erneut zu senden. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren E-Mail-Administrator.
———- Forwarded message ———-
From: Biggi <unconditioned.flow@gmail.com>
To: <bundestierschutzbeauftragte@bmleh.bund.de>
Cc:
Bcc:
Date: Sat, 17 Jan 2026 07:05:38 +0100
Subject: BvB-Speed vs. K-System: Eine multidimensionale Anfrage zur Beendigung der Mittier-Qual (Play for Freedom inside)
…
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| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
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| The response from the remote server was: 554 5.7.1 : Relay access denied |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
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| The response from the remote server was: 550 #5.1.0 Address rejected. |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:07 AM (1 minute ago) | ||
to me![]() | |||
| The response from the remote server was: 554 5.4.14 Hop count exceeded – possible mail loop ATTR34 [DB1PEPF000509EC.eurprd03.prod.outlook.com 2026-01-17T06:07:25.013Z 08DE546D3CD62735] |
One attachment • Scanned by Gmail
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
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| The response was: DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of tieraerzte-bremen.de responded with code NXDOMAIN Domain name not found: tieraerzte-bremen.de For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 7:05 AM (3 minutes ago) | ||
to me![]() | |||
| The response was: DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of kilianstaedter.de responded with code NXDOMAIN Domain name not found: kilianstaedter.de For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain |
| Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> | 3:27 AM (11 hours ago) | ||
to me![]() | |||
| The response was: The recipient server did not accept our requests to connect. For more information, go to https://support.google.com/mail/answer/7720 [kultusministerium.hessen.de 185.5.80.119: timed out] |
Empfangsbestätigung
Inbox
| Info – SMUL | 7:06 AM (8 hours ago) | ||
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Nachricht ist eingegangen und wird schnellstmöglich bearbeitet.
Aufgrund der vielen Anfragen, die das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft derzeit erreichen, kann es zu Verzögerungen bei der Beantwortung kommen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Bürgerbeauftragte
________________________________________________________________________
SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT UND LANDWIRTSCHAFT
SAXON STATE MINISTRY OF ENVIRONMENT AND AGRICULTURE
Wilhelm-Buck Straße 4 | 01097 Dresden | Postfach 10 05 10, 01075 Dresden
Tel.: +49 351 564-20500
info@smul.sachsen.de | www.smul.sachsen.de
Kein Zugang für elektronisch signierte sowie für verschlüsselte elektronische Dokumente
Bitte beachten Sie die allgemeinen Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten
durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Erfüllung der
Informationspflichten nach der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung
auf www.smul.sachsen.de
…
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