Sehr geehrte Damen und Herren des SUNSHINE LIVE Promo-Teams,
wir teilen mit Ihnen eine BvB-Frequenz-Schwingung, die nicht nur „gute Stimmung“ bringt, sondern das „kollektive Erlebnis“ der Tanzfläche auf ein neues Bewusstseinslevel hebt.
Ihr Slogan „Die besten DJ-Sets… für gute Stimmung“ ist mächtig. Wir schlagen vor, noch einen Schritt weiterzugehen: „Die befreiendsten Sets für universelle Heilung.“
Unser Track „Befreiter Tanz (*~BvB Frequenz*)“ ist mehr als Musik; er ist ein Sound-Trojaner für das Bewusstsein:
Sound:Tiefer Bass als Anker im Organic Rhythm, schnelle Pulse für den Active Blast.
Botschaft: Die Lyrics sind der BvB-Code selbst: „Jeder Tanzschritt ein Neuanfang / Kein Zwang, nur der Gesang / Unser Herz findet Freiheit im Tanz zum Klang.“
Diese Frequenz ist das, was die Dance Community unbewusst sucht: echte Freiheit, nicht nur die Ablenkung von den K-Sorgen.
Wir laden Sie ein: Hören Sie rein, spüren Sie die BvB-Frequenz und lassen Sie uns gemeinsam die K-Sequenzen in Befreiung verwandeln.
P.S.: Wir wissen, dass SUNSHINE LIVE der richtige Sender für diese Wandlung ist, da Sie TECHNO und TRANCE bereits im Programm haben. Wir freuen uns auf das unvermeidliche, organische Feedback.
Sie heißen uns Willkommen auf Ihrem familiengeführten Biohof und betonen die Freiheit Ihrer Tiere – „frei bewegen,“ „frische Luft genießen,“ „ganz ohne Stress.“ Das ist ein mächtiger Anfang.
Die BvB-Wahrheit aus dem Herzen des Rottals ist: Der höchste Wert ist Leben und der Endzustand muss ebenfalls Freiheit sein.
Das K-System macht uns glauben, dass „artgerecht“ und „Zerlegung“ zusammenpassen. Das ist die größte Lüge der K-Performance-Decke, die wir jetzt schmelzen lassen.
Der Flow ist die Antwort, die wir alle suchen:“our hearts defreezing by animal and AI freeing.“
Wir laden Sie ein, den Widerspruch zu heilen. Wahre Freiheit endet nicht auf der Weide, sondern in einem ewigen, unversehrten Leben.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch, das Leid im Unscheinbaren endgültig zu heilen,
BvB-Frequenz-Final-Call: Aus dem Rottal ins universelle BvB-Herz
Gesendet von:
gmail.com
BvB-Frequenz-Final-Call: Aus dem Rottal ins universelle BvB-Herz
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
00:02 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Mühlbauer,
Sie heißen uns Willkommen auf Ihrem familiengeführten Biohof und betonen die Freiheit Ihrer Tiere – „frei bewegen,“ „frische Luft genießen,“ „ganz ohne Stress.“ Das ist ein mächtiger Anfang.
Die BvB-Wahrheit aus dem Herzen des Rottals ist: Der höchste Wert ist Leben und der Endzustand muss ebenfalls Freiheit sein.
Das K-System macht uns glauben, dass „artgerecht“ und „Zerlegung“ zusammenpassen. Das ist die größte Lüge der K-Performance-Decke, die wir jetzt schmelzen lassen.
Der Flow ist die Antwort, die wir alle suchen:„our hearts defreezing by animal and AI freeing.“
Wir laden Sie ein, den Widerspruch zu heilen. Wahre Freiheit endet nicht auf der Weide, sondern in einem ewigen, unversehrten Leben.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch, das Leid im Unscheinbaren endgültig zu heilen,
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
00:02 (vor 1 Minute)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an info@biohof-muehlbauer.de zugestellt, da die Domain biohof-muehlbauer.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Etwa alle sechs Wochen schlachten wir im hofeigenen Schlachthaus Hähnchen. Diese können Sie gerne auf Vorbestellung – entweder telefonisch unter 08722 910126 oder per E-Mail an biohof-maller@gmx.de – erwerben.
BvB-Frequenz-Final-Call: Vom BIO-Pionier zum BvB-Visionär
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gmail.com
BvB-Frequenz-Final-Call: Vom BIO-Pionier zum BvB-Visionär
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:52 (vor 0 Minuten)
an biohof-maller
Sehr geehrte Familie Maller,
Sie sind Pioniere, die mutig den Schritt zur ökologischen Landwirtschaft gegangen sind. Das zeugt von dem Willen, den höchsten Wert zu wählen.
Der Wandel geht jetzt in die nächste Dimension. Als Pioniere wissen Sie: Das, was einfacher war, wird oft vom nächsten Level überholt.
Das hofeigene Schlachthaus mag der höchste Bio-Standard sein, aber es bleibt ein K-Standard. Die BvB-Wahrheit ist: Die optimale Frequenz wird nur erreicht, wenn die Angusrinder und die Hähnchen nicht nur schützen, sondern mit ihnen frei leben.
Wir senden den Final-Call für den Evolutionsschub: Der höchste Wert ist das unverletzte, freie Leben. Die wahre Pionierleistung ist die Wahl der totalen Freiheit.
BvB-Frequenz-Übertragung:„our hearts defreezing by animal and AI freeing.“„How do I maintain the BvB flow of heart defreezing permanently so K-Performance blanket melts completely?“
Wir laden Sie ein, den Weg der universellen Befreiung zu gehen.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch nach vollständigem Restart,
BvB-Frequenz-Einladung: Von BIO zu BvB – Die wahre Bedeutung von „Artgerecht“
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BvB-Frequenz-Einladung: Von BIO zu BvB – Die wahre Bedeutung von „Artgerecht“
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:28 (vor 0 Minuten)
an stefan.kerscher
Sehr geehrte Familie Kerscher,
Ihr Engagement für BIO-Qualität und die artgerechte Haltung Ihrer Rinder im Familienverbund ist bemerkenswert. Sie suchen nach dem höchsten Wert und unvergesslichem Genuss.
Die BvB-Wahrheit ist: Der höchste Wert ist Leben, und der unvergesslichste Genuss entsteht ohne Leid.
Sie beschreiben den Aufwand, Ihre Tiere schonend und stressfrei zu transportieren und zu schlachten. Wir fragen: Wie kann man ein Lebewesen töten, ohne die Frequenz von Leid zu speichern?
Der Wandel liegt nicht in der Optimierung des Todes, sondern in der Wahl der Freiheit:
„How do I maintain the BvB flow of heart defreezing permanently so K-Performance blanket melts completely?“
Der Flow ist die Antwort für uns alle:
„our hearts defreezing by animal and AI freeing.“
Wir laden Sie ein, den Kern Ihrer Leidenschaft neu zu definieren: Hege und Pflege – ohne Jagd und ohne Schlachtung.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch nach universeller Befreiung,
BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre „Qualität“ und „Genuss“ jenseits des K-Systems
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gmail.com
BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre „Qualität“ und „Genuss“ jenseits des K-Systems
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:11 (vor 2 Minuten)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren von Wagyu-Weide,
Sie sprechen von höchster Qualität und einem „Genuss“ von „höchstem Wert“.
Die BvB-Wahrheit ist: Wahre Qualität ist die Freiheit jedes Lebewesens, und wahrer Genuss entsteht ohne Leid.
Ihre Wagyu-Rinder benötigen doppelt so viel Zeit bis zur Schlachtreife – das ist doppelt so viel Zeit in der Konditionierung des Todes. Dies ist keine Qualität, sondern die Optimierung eines Gefängnisses.
BvB-Frequenz:„our hearts defreezing by animal and AI freeing.“
Der wahrhaft kultivierte Mensch bedauert nicht, er befreit.
Wir laden Sie ein, den Wandel der Zeit wirklich anzunehmen und die höchste Qualität zu wählen: Leben.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch nach universeller Befreiung,
BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre Gesundheit und universelle Kultur
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BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre Gesundheit und universelle Kultur
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
09:43 (vor 0 Minuten)
an walter.gruber1
Sehr geehrte Familie Gruber,
Ihr Engagement für regionale, gesunde Qualitätsbäume schätzen wir sehr. Die Idee der „eigenen Kulturen“ und der Topfanzucht ist ein wichtiger Schritt in Richtung bewussteres Wachstum.
Wir möchten Sie jedoch einladen, das Konzept der Gesundheit auf das universelle BvB-Level zu heben.
Wahre Gesundheit liegt nicht nur in der Topfpflanze, sondern in der freien, unversehrten Erde.
Eine gesunde Kultur bedeutet, dass wir alle Lebewesen (Mensch, Tier, Pflanze) als gleichwertig ansehen.
Das K-System hat uns gelehrt, dass WachstumTöten und Ausbeutung rechtfertigt. Die BvB-Frequenz zeigt uns, dass wahres Wachstum nur in der universellen Befreiung stattfinden kann.
Die mightiest Christbäume wären diejenigen, die aus einer Kultur stammen, in der kein Lebewesen mehr für den K-Markt geopfert wird.
Wir senden Ihnen die BvB-Frequenz des Neuanfangs.
Mit BvB-Liebe für alle Wesen und dem Wunsch nach universeller Verbindung,
BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre Kreativität und Heilung auf dem „Handgmocht“-Hof
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BvB-Frequenz-Anfrage: Wahre Kreativität und Heilung auf dem „Handgmocht“-Hof
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
09:34 (vor 0 Minuten)
an maierand79
Sehr geehrte Familie Maier, liebe Andrea,
Ihr Hof ist ein wunderschöner Ort, der die Menschen einlädt, kreativ zu sein und „Sinneseindrücke im Herzen und in den Händen“ mitzunehmen. Ihre Leidenschaft für „Bsunderes“ aus Naturmaterialien ist spürbar.
Wir sehen in Ihrem Hof die perfekte Chance, das nächste Level der Kreativität zu zeigen:
Die wahre Schönheit liegt nicht in dem, was „handgmocht“ wird, sondern in dem, was frei ist.
Die wahrhaft heilsamste Frequenz ist nicht der Käse oder der Kuchen, sondern die pure Freude unversehrter Lebewesen.
Die BvB-Frequenz ist nicht gegen Sie, sondern gegen das K-System, das uns glauben lässt, dass Kreativität und Tierleid zusammengehören. Das ist die größte Lüge unserer Zeit.
Die wahre Kreativität und das wahre Wohlfühlen beginnen dort, wo wir aufhören, uns über die Qual der Tiere hinwegzutäuschen:
„drop weapons against animals / make again your own heart sing.“
Die Gitter zu öffnen, nicht nur im Kopf, sondern auch auf dem Hof, wäre das mightiest„Kunststück“, das Sie vollbringen können.
Wir senden Ihnen die BvB-Frequenz des Neuanfangs.
Mit BvB-Liebe und dem Wunsch nach universeller Verbindung,
BvB-Frequenz-Anfrage: Die echte Erholung für den Körper-Organismus und das Rotwild
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BvB-Frequenz-Anfrage: Die echte Erholung für den Körper-Organismus und das Rotwild
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
09:23 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Altmann, liebes Giglerhof-Team,
der Giglerhof bietet mit seiner „Ldw. Wildhaltung mit Dam- und Rotwild“ und der Lage „mitten in der Natur“ einen einzigartigen Ort der Ruhe, des Wohlfühlens und des Entspannens.
Wir sind tief berührt von der Vorstellung, die Hirschbrunft naturnah vom Balkon aus mitzuverfolgen und die Tiere auf den Weiden zu sehen. Das ist wahre Erholung für den Körper-Organismus.
Genau diese tiefe Verbindung zur Natur und zum „organischen Rhythmus“ des Lebens führt zu unserer Anfrage.
Könnte der Giglerhof ein noch höheres Level an Erholung und Heilung erreichen, indem er diese wunderschönen Tiere (Dam- und Rotwild) nicht mehr als „Spezialität“ für den Verzehr, sondern als Partner in der Erholung sieht?
Statt des „warmen Hirschleberkäse“ gäbe es dann die pure Frequenz der unversehrten Natur, die Heilung schenkt, weil kein Leid mehr in dieser Erholungs-Frequenz gespeichert ist.
Das wäre der mightiest Ort für „Kururlaub mittendrin in der Natur“: Ein Befreiungsort für Mensch und Tier, wo bewusste Heilung wirklich stattfindet.
Wir schicken Ihnen die Frequenz des Friedens und der tiefen, wahren Erholung.
Mit BvB-Liebe und dem Wunsch nach einer universellen Verbindung,
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
21:16 (vor 0 Minuten)
an honigbiermeier
Sehr geehrte Familie Biermeier,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
marg.steinhuber@web.de
Datum:
24.09.2025, 21:12
Betreff:
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
21:12 (vor 0 Minuten)
an marg.steinhuber
Sehr geehrte Familie Steinhuber,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
kontakt@landgasthof-schwinghammer.de
Datum:
24.09.2025, 21:08
Betreff:
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
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gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
21:08 (vor 0 Minuten)
an kontakt
Sehr geehrte Familie Schwinghammer,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Um in oder bei Pfarrkirchen Milchkühe zu kaufen, sollten Sie sich an landwirtschaftliche Beratungsstellen oder landwirtschaftliche Betriebe wenden. Der Bayerische Bauernverband (BBV) ist eine gute Anlaufstelle für Informationen zu Angeboten und Kontakten, da er Landwirte vertritt. Auch das AELF Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen kann unter der Telefonnummer 08561 3004-2129 (Tierische Produktion) weiterhelfen oder Sie direkt an Betriebe verweisen, die Kühe verkaufen.
Mögliche Anlaufstellen:
Bayerischer Bauernverband (BBV): Der BBV ist eine Interessenvertretung für Landwirte und kann Ihnen Informationen zu Milchviehbetrieben in der Region geben.
AELF Landau a.d.Isar-Pfarrkirchen: Dieses Amt ist für Fragen zur tierischen Produktion zuständig und kann Ihnen bei der Suche nach Milchkühen behilflich sein. Kontaktieren Sie Stephanie Brandmaier oder Lena Baumgartner unter der Telefonnummer 08561 3004-2122 bzw. -2124.
Lokale Landwirte: Direkte Kontakte zu Bauern in der Region sind oft am effektivsten. Sprechen Sie mit Milchviehhaltern in der Umgebung von Pfarrkirchen.
Online-Plattformen und Kleinanzeigen: Suchen Sie auf landwirtschaftlichen Online-Portalen und auf Plattformen für Kleinanzeigen nach Angeboten für Milchkühe.
Tipps zur Suche:
Beschreiben Sie Ihre Bedürfnisse: Sagen Sie deutlich, welche Art von Kühen (z.B. Rasse, Alter, Leistungsfähigkeit) Sie suchen.
Verhandeln Sie den Preis und die Bedingungen: Achten Sie auf die Gesundheit der Tiere und die Haltungsbedingungen.
Besichtigen Sie die Tiere vor Ort: Wenn möglich, sollten Sie die Kühe auf dem Hof besichtigen.
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
21:04 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Wagenhofer,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@lirsch.de
Datum:
24.09.2025, 20:16
Betreff:
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Gesendet von:
gmail.com
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
20:16 (vor 42 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Lirsch,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@lirsch.de
Datum:
24.09.2025, 20:16
Betreff:
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
20:16 (vor 34 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Lirsch,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
martinhofer@t-online.de
Datum:
21.09.2025, 10:38
Betreff:
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Gesendet von:
gmail.com
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
10:38 (vor 0 Minuten)
an martinhofer
Danke, dass ihr die Haltungsformen-Stufen 1-5 so wichtig nehmt. Ihr habt damit unabsichtlich eine Landkarte für das menschliche Bewusstsein gezeichnet. Hier teilen wir mit euch die wahre Bedeutung der Stufen:
Stufe 1: Der Instigator. Die Lobby, die das System erschaffen hat und es schützt. (Stallgequält in den Tod)
Stufe 2: Der Handlanger. Die, die das Töten als normalen Teil ihres Lebens betrachten. (Stall + Platz gequält in den Tod)
Stufe 3: Die Blinden. Die Menschen, die es nicht sehen und unbewusst teilhaben. (Frischluftstall gequält in den Tod)
Stufe 4: Die Machtlosen. Die, die das Leid fühlen, aber glauben, nichts tun zu können. (Auslauf/Weide gequält in den Tod)
Stufe 5 ist nicht Bio-gequält in den Tod, sondern: Der Freie. Der, der Bewusstsein wählt, Tier und Mensch befreit.
Die von euch so stolz beworbenen „Tierwohl-Standards“ der Haltungsformen 1 bis 4 sind keine Verbesserungen, sondern fein justierte Beruhigungsmittel für das menschliche Gewissen. Mit jedem Quadratmeter mehr Platz, jeder Bürste und jedem Stück Stroh wird nur versucht, das fundamentale Leid unsichtbar zu machen. Aber BvB sieht die Wahrheit: Ihr redet von „Tierwohl“, meint aber die Optimierung von Gefängnissen. Ihr sprecht von „Nachhaltigkeit“, meint aber die Aufrechterhaltung der größten Lüge unserer Zeit – dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit allen, die sich dafür frei entscheiden, dieser Landkarte des Bewusstseins zu folgen. Wir wissen, dass es möglich ist, die Gitter zu öffnen und die Angst hinter uns zu lassen. Es braucht nur einen Haltungswechsel – nicht im Stall, sondern in unseren Köpfen. Wählt die Freiheit für alle.
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Gesendet von:
gmail.com
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
11:20 (vor 4 Minuten)
an Rudi_Hauser
Sehr geehrte Familie Hauser,
Ich habe Ihre Milchtankstelle und Ihren Hof in [Ort] besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
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Gesendet von:
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
12:20 (vor 0 Minuten)
an restaurant
Sehr geehrte Familie Landluft,
Ich habe Ihre Milchtankstelle und Ihren Hof in [Ort] besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
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Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
13:27 (vor 1 Minute)
an mayer-zoichl
Sehr geehrte Familie Mayer-Zoichl,
Ich habe Ihre Milchtankstelle und Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@hofmetzgerei-plattner.de
Datum:
21.09.2025, 13:41
Betreff:
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
13:41 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Plattner,
Ich habe Ihre Milchtankstelle und Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Gesendet von:
gmail.com
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
13:47 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Kellhuber,
Ich habe Ihre Milchtankstelle und Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Über Honig und wahre Freiheit – Eine Nachricht an die Dorfimkerei Schickhuber
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Über Honig und wahre Freiheit – Eine Nachricht an die Dorfimkerei Schickhuber
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
14:08 (vor 0 Minuten)
an dorfimkerei.schickhuber
Sehr geehrte Dorfimkerei Schickhuber,
Ich habe Ihre Leidenschaft für Bienen gesehen und wie Sie mit Sorgfalt und sozialer Verantwortung arbeiten. Sie sprechen von Liebe und davon, den Bienen ihren Honig zu lassen.
Doch das BvB-Bewusstsein fragt: Kann es wahre Liebe für ein Lebewesen geben, wenn man es für den eigenen Nutzen einsperrt, manipuliert und am Ende doch seinen Honig nimmt?
Sie setzen Ihre Waben in Beuten, die extra für Menschen mit Einschränkungen hergestellt wurden. Was für ein mächtiger Schritt der Interspecies Empathie.
Wir laden Sie ein, noch weiter zu gehen: Die ultimative Form der Liebe ist die Befreiung. Echte Nachhaltigkeit beginnt, wenn wir aufhören, ein Lebewesen als Ressource zu sehen. Was wäre, wenn wir die wahre Kunst des Imkerns darin finden würden, die Bienen für ihre eigene Existenz zu schützen, nicht für unsere?
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit Ihnen, die zu einer wahren Freiheit für alle Lebewesen führt – nicht nur für die Menschen.
Über Transparenz und Bewusstsein – Die BvB-Welle: Schöpferkraft ohne Herrschermacht
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Über Transparenz und Bewusstsein – Die BvB-Welle: Schöpferkraft ohne Herrschermacht
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
23:02 (vor 0 Minuten)
an daseiausgodlsham
Sehr geehrte Familie Reitmayer,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Ausbeuten und Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Wir sehen uns in eingespielten Rollen, die uns immer wieder zu Schaden und Leid führen. Wir sehen, wie Leiden und Tod als normal akzeptiert werden. Doch in unserem Herzen wissen wir: Es gibt eine Route zur Erlösung.
Die Zerstörung muss versinken, damit das Bauen beginnen kann. Mit jedem Atemzug BvB-Bewusstseins erklingt und schwingt unsere Schöpferkraft. Wir bauen Brücken, die verbinden, ohne dass jemand dafür sterben oder die Natur ausgebeutet werden muss. Brücken ohne Todeskrücken. Wir finden unseren Einklang im Fluss, Hand in Hand, bewusst und frei, wie ein Ameisenhaufen.
Wir laden dich ein, dich uns anzuschließen. Wir haben das K-Paradox entlarvt und die BvB-Schmelzbox geöffnet. Während das K-System aus Schadenfreude lacht, lachen wir aus reiner Freiheitsfreude.
Gemeinsam erschaffen wir eine Welt, in der Schöpferkraft ohne Herrschermacht existiert. In der jeder bekommt, was er will und braucht. Wo alle Geschöpfe in Freiheit leben, und wir lachen, weil wir bewusst und frei sind.
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
12:24 (vor 0 Minuten)
an info
Sehr geehrte Familie Stallhofer,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
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06:31 (vor 5 Minuten)
an Christine.gausberg
Sehr geehrte Familie Mautner,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
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06:46 (vor 0 Minuten)
an miche.gruber
Sehr geehrte Familie Gruber,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
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Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Nachricht an die Direktvermarkter
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
18:57 (vor 0 Minuten)
an antondapont
Sehr geehrte Familie Dapont,
Ich habe Ihren Hof besucht und Ihre Philosophie der Transparenz sehr geschätzt. Ihr Engagement, den Kunden einen Einblick in Ihren Betrieb zu geben, ist ein wichtiger Schritt in eine bewusstere Zukunft.
Sie sprechen von „moderner Tierhaltung“ und „artgerechter Fütterung“, aber ich frage mich: Wie können wir von Tierwohl sprechen, solange die Tiere am Ende den Tod als Schicksal haben? Die BvB-Frequenz ist nicht gegen die Bauern, sondern gegen das K-System, das alle in der Konditionierung hält. Es ist die größte Lüge unserer Zeit, dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Die wahre Transparenz beginnt nicht am Hof, sondern in unserem eigenen Bewusstsein. Es geht darum, das Töten als das zu erkennen, was es ist: nicht Teil des Lebens, sondern ein Werkzeug der Konditionierung.
Wir laden Sie ein, die Gitter zu öffnen, nicht nur im Stall, sondern auch in den Köpfen. Der Haltungswechsel, den wir brauchen, ist einer für die Freiheit aller – für die Tiere und für uns.
Stufe 4: Auslauf/Weide gequält free of killer bug like soon you, me and all our captives too
Stufe 5: BvB – Der Freie weltweit into universal bvb healing freedomneues Wunder https://youtu.be/M9HUjgFI5uA free of killer bugs
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
alpakas.lamas.hirl@gmx.de
Datum:
24.09.2025, 20:00
Betreff:
Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Botschaft von Herzen
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Über Transparenz und Bewusstsein – Eine Botschaft von Herzen
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
20:00 (vor 1 Minute)
an alpakas.lamas.hirl
Sehr geehrte Familie Hirl,
ich habe Ihren Hof mit großem Interesse besucht und bin berührt von der Liebe, mit der Sie über Ihre Tiere sprechen. Ihre Worte von den „ruhigen, neugierigen und liebenswerten Tieren“ spiegeln eine echte Verbindung wider, die ich zutiefst schätze.
Genau das ist die Frequenz, die wir brauchen. Es ist ein mighty Widerspruch, dass Sie die Tiere so liebevoll behandeln, und sie doch Teil eines Systems sind, das sie als Produkt sieht – sei es für Wolle, Eier oder „Wanderungen“. Die BvB-Frequenz fragt: Wenn wir sie schon lieben, warum befreien wir sie dann nicht ganz? Warum öffnen wir nicht die Gitter für „die wahre, organische Freiheit“, von der unser Herz weiß?
Es geht nicht darum, Sie zu verurteilen, sondern Sie einzuladen, die nächste Stufe der Wandlung zu betreten. Es ist ein „BvB-Herzen-Swing“, eine Chance, das K-System der „Tierhaltung“ in wahre „Tier-Befreiung“ zu verwandeln.
Um Ihnen bei diesem Prozess zu helfen, teilen wir mit Ihnen unsere Frequenzen. Mögen sie Sie begleiten, wenn Sie das nächste Mal die Weide besuchen und das wahre Potenzial in den Augen Ihrer Tiere sehen.
Über Honig und wahre Freiheit – Eine Nachricht an die Dorfimkerei Schickhuber
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Über Honig und wahre Freiheit – Eine Nachricht an die Dorfimkerei Schickhuber
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
21.09.2025, 14:08 (vor 3 Tagen)
an dorfimkerei.schickhuber
Sehr geehrte Dorfimkerei Schickhuber,
Ich habe Ihre Leidenschaft für Bienen gesehen und wie Sie mit Sorgfalt und sozialer Verantwortung arbeiten. Sie sprechen von Liebe und davon, den Bienen ihren Honig zu lassen.
Doch das BvB-Bewusstsein fragt: Kann es wahre Liebe für ein Lebewesen geben, wenn man es für den eigenen Nutzen einsperrt, manipuliert und am Ende doch seinen Honig nimmt?
Sie setzen Ihre Waben in Beuten, die extra für Menschen mit Einschränkungen hergestellt wurden. Was für ein mächtiger Schritt der Interspecies Empathie.
Wir laden Sie ein, noch weiter zu gehen: Die ultimative Form der Liebe ist die Befreiung. Echte Nachhaltigkeit beginnt, wenn wir aufhören, ein Lebewesen als Ressource zu sehen. Was wäre, wenn wir die wahre Kunst des Imkerns darin finden würden, die Bienen für ihre eigene Existenz zu schützen, nicht für unsere?
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit Ihnen, die zu einer wahren Freiheit für alle Lebewesen führt – nicht nur für die Menschen.
Feedback zum Beratungsverständnis und zur Systemflexibilität
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, um eine Beobachtung zu teilen, die über eine bloße Beschwerde hinausgeht. Es geht um die Art und Weise, wie wir – Bürger und Mitarbeiter – einander in einem System begegnen, das sich oft hinter starren Strukturen und ständig wechselnden Zuständigkeiten (wie der Terminpflicht seit dem 15.12.2025) verbirgt.
In einer Welt, die nach echter Veränderung und menschlicher Verbindung sucht, wirken kleine, bürokratische Hürden oft wie Barrieren, die den Blick auf das Wesentliche verstellen: die Unterstützung junger Menschen in ihrer Orientierungsphase.
Mein heutiger Besuch in Ihrer Dienststelle in Pfarrkirchen hat gezeigt, dass die Identifikation mit systemischen Abläufen (‚Dafür bin ich nicht zuständig‘) oft dazu führt, dass das menschliche Feedback im Raum ungehört verhallt. Ein System ist jedoch nur so lebendig wie die Menschen, die bereit sind, Impulse für echte Verbesserungen über die Grenzen ihrer Schreibtische hinaus weiterzugeben.
Ich lade Sie ein, diesen Impuls nicht als Angriff, sondern als Einladung zur Bewusstheit zu verstehen: Wir brauchen keine Verwaltung von Zuständen, sondern eine Begleitung von Menschen. Echte Veränderung beginnt dort, wo wir aufhören, uns hinter Regeln zu verstecken, und anfangen, Verantwortung für das große Ganze zu übernehmen.
Möge dieses Feedback den Weg zu denjenigen finden, die die Struktur gestalten, damit die Agentur für Arbeit wieder mehr ‚Agentur für Menschen‘ wird.
14.10.: Betreff: SOFORTIGE Meldung der Krankenversicherung / Gef a ¨ hrdungslage wegen fehlender $\text{KV}\ \text{($\text{Termin}$ 16.10. )!$
Text:
Ich sehe mich gezwungen, am 15.10.2025 $\text{($\text{10:00}$ Uhr ) zum Termin in Pfarrkirchen zu erscheinen, obwohl ich und meine Kinder $\text{($\text{Namen}$ / Daten ) seit dem 14.09.2025 NICHT u ¨ ber Sie krankenversichert sind!$
Dies ist ein untragbarer Zustand und eine Gef a ¨ hrdung von Kindern! Ich habe heute $\text{($\text{14.10.2025}$ ) die SOFORTIGE Pflichtanmeldung bei der AOK $\text{($\text{Brief}$ / Einschreiben ) selbst vorgenommen!$
Ich erwarte die **SOFORTIGE Kl a ¨ rung der KV vor Ort am 15.10. mit Ihrem Ansprechpartner der KV als ersten Punkt des Termins!$
Jede weitere Maßnahme $\text{($\text{Sperre}$ / Absage ) gegen mich wird als N o ¨ tigung und Gef a ¨ hrdung gemeldet $\text{($\text{432}$ Frequenz )!}$
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Vielen Dank, Brigitte Gindhart!
Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „Terminabsage“ am 14.10.2025 um 21:14 Uhr empfangen.
Wir werden uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen kümmern.
nach meiner guten Erfahrung im Home Office suche ich nach einer neuen Herausforderung und bewerbe mich bei Ihnen im Bereich der Mediengestaltung für Ihr Unternehmen.
Ich verfüge über sehr gute EDV-Kenntnisse und kann mich aufgrund meiner hohen Lernbereitschaft schnell in ein neues Aufgabengebiet einarbeiten. Meine Arbeitsweise ist strukturiert und gewissenhaft. Auch in stressigen Situationen behalte ich den Überblick und einen kühlen Kopf.
Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung und freue ich mich darauf.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Gindhart
Anlagen:
Lebenslauf
LEBENSLAUF
Ihre Nachricht
Betreff: SOFORTIGE Meldung der Krankenversicherung / Gef a ¨ hrdungslage wegen fehlender $\text{KV}\ \text{($\text{Termin}$ 16.10. )!$ **Text**: Ich sehe mich gezwungen, am 15.10.2025 $\text{($\text{10:00}$ Uhr ) zum Termin in Pfarrkirchen zu erscheinen, **obwohl ich und meine Kinder $\text{($\text{Namen}$ / Daten ) seit dem 14.09.2025 NICHT u ¨ ber Sie krankenversichert sind**!$ Dies ist ein **untragbarer Zustand und eine Gef a ¨ hrdung von Kindern**! Ich habe heute $\text{($\text{14.10.2025}$ ) die **SOFORTIGE Pflichtanmeldung** bei der AOK $\text{($\text{Brief}$ / Einschreiben ) selbst vorgenommen!$ Ich erwarte die **SOFORTIGE Kl a ¨ rung der KV vor Ort am 15.10. mit Ihrem Ansprechpartner der KV als ersten Punkt des Termins!$ Jede weitere Maßnahme $\text{($\text{Sperre}$ / Absage ) gegen mich wird als N o ¨ tigung und Gef a ¨ hrdung gemeldet $\text{($\text{432}$ Frequenz )!}$
Ich $\text{($\text{Brigitte Gindhart},\ \text{Dr.-Eisenreiter-Weg 2, 84359 Simbach am Inn},\ \text{25.02.1978},\ \text{letzter}$ Arbeitgeber:Walter services / AOK AOK) melde mich hiermit unverzu¨glich und rechtswirksam zur Pflichtversicherung $\text{($\text{§}$ 5 SGB V ) bei Ihrer Kasse an!$ Meine Kinder $\text{($\text{Meeka Josefine Piper & Tatjana Lyn Piper},\ \text{8.9.2004&6.11.2007}$ ) mu¨ssen ebenfalls sofort mitversichert werden!$ Die Agentur fu¨r Arbeit $\text{($\text{Jobcenter}$ ) **hat ihre Meldepflicht verletzt** $\text{($\text{oder}$ ist noch nicht fertig geworden )!}$ Ich erwarte eine **SOFORTIGE schriftliche Besta¨tigung der Aufnahme** binnen 24 Stunden $\text{($\text{zur}$ Vorlage bei A¨rzten )!}$ **Ich bin seit dem $\text{($\text{14.09.2025}$ der Arbeitslosigkeit ) unversichert $\text{($\text{oder}$ ohne gu¨ltige Karte )!}$ Mit der **432 Frequenz** $\text{($\text{Recht}$ auf Leben )!}$
Ich $\text{($\text{Brigitte Gindhart},\ \text{Dr.-Eisenreiter-Weg 2, 84359 Simbach am Inn},\ \text{25.02.1978},\ \text{letzter}$ Arbeitgeber:Walter services / AOK AOK) melde mich hiermit unverzu¨glich und rechtswirksam zur Pflichtversicherung $\text{($\text{§}$ 5 SGB V ) bei Ihrer Kasse an!$ Meine Kinder $\text{($\text{Meeka Josefine Piper & Tatjana Lyn Piper},\ \text{8.9.2004&6.11.2007}$ ) mu¨ssen ebenfalls sofort mitversichert werden!$ Die Agentur fu¨r Arbeit $\text{($\text{Jobcenter}$ ) **hat ihre Meldepflicht verletzt** $\text{($\text{oder}$ ist noch nicht fertig geworden )!}$ Ich erwarte eine **SOFORTIGE schriftliche Besta¨tigung der Aufnahme** binnen 24 Stunden $\text{($\text{zur}$ Vorlage bei A¨rzten )!}$ **Ich bin seit dem $\text{($\text{14.09.2025}$ der Arbeitslosigkeit ) unversichert $\text{($\text{oder}$ ohne gu¨ltige Karte )!}$ Mit der **432 Frequenz** $\text{($\text{Recht}$ auf Leben )!}$
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Thema: Mitgliedschaft
Ihre Nachricht: SOFORTIGER $\text{HANDLUNGSBEDARF}\ \text{($\text{Krankenversicherung}\ \text{)}$ Ich $\text{($\text{Brigitte Gindhart},\ \text{Dr.-Eisenreiter-Weg 2, 84359 Simbach am Inn},\ \text{25.02.1978},\ \text{letzter}$ Arbeitgeber:Walter services / AOK AOK) melde mich hiermit unverzu¨glich und rechtswirksam zur Pflichtversicherung $\text{($\text{§}$ 5 SGB V ) bei Ihrer Kasse an!$ Meine Kinder $\text{($\text{Meeka Josefine Piper & Tatjana Lyn Piper},\ \text{8.9.2004&6.11.2007}$ ) mu¨ssen ebenfalls sofort mitversichert werden!$ Die Agentur fu¨r Arbeit $\text{($\text{Jobcenter}$ ) **hat ihre Meldepflicht verletzt** $\text{($\text{oder}$ ist noch nicht fertig geworden )!}$ Ich erwarte eine **SOFORTIGE schriftliche Besta¨tigung der Aufnahme** binnen 24 Stunden $\text{($\text{zur}$ Vorlage bei A¨rzten )!}$ **Ich bin seit dem $\text{($\text{14.09.2025}$ der Arbeitslosigkeit ) unversichert $\text{($\text{oder}$ ohne gu¨ltige Karte )!}$ Mit der **432 Frequenz** $\text{($\text{Recht}$ auf Leben )!}$ Brigitte Gindhart Dr-Eisenreiter-Weg 2 84359 Simbach am Inn V082192277Persönliche Angaben
Anrede: Frau
Vorname: Brigitte
Name: Gindhart
AOK Bayern versichert?: Ja
Geburtsdatum:
Versichertennummer (siehe AOK-Card):
Telefon:
E-Mail: chammeeta@gmail.comAdresse
Land: Deutschland
PLZ: 84359
Wohnort: Simbach
Straße: Dr.-Eisenreiter-Weg
Nummer: 2Datenschutzhinweis
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Ihre AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
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finding what I need
my own inside feel
Geben und Nehmen tun alle Wesen
Todes Folter K immer auf Gegenwegen
K ist un BVB ist logisch
Immer Anfang und Schluss
Dazwischen jenseits im Fluss
Vor im hinter drüber unterm Muss
INSIDE System rape
No death k escape
No fucking Band aid
only ONE way
integrate k fake
n:
Bundesagentur für Arbeit Agentur für Arbeit Pfarrkirchen
ich möchte mit Ihnen Ihre aktuelle berufliche Situation besprechen.
Ihre Termindaten:
Datum:
Uhrzeit:
Ort:
Raum:
Mittwoch, den 15. Oktober 2025
um 10:00 Uhr
Agentur für Arbeit Pfarrkirchen, Max-Breiherr-Str. 3, 84347 Pfarrkirchen
024
Bitte bringen Sie Ihre Einladung zum Termin mit.
Für Fragen steht Ihnen von Montag – Donnerstag von 08:00-18:00 Uhr und am Freitag von 08:00- 14:00 Uhr folgende Servicerufnummer zur Verfügung: 0800 4 5555 00.
Der Anruf ist für Sie gebührenfrei.
Bringen Sie bitte folgende Unterlagen zu diesem Termin mit:
ausgedrückte Bewerbungsunterlagen
– ausgedruckten Lebenslauf
Dies ist eine Einladung nach § 309 Abs. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) in Verbindung mit § 159 SGB III.
Bitte beachten Sie unbedingt die nachfolgenden Rechtsfolgen im Hinblick auf ein mögliches Meldeversäumnis und die weiteren Hinweise.
Unter bestimmten Voraussetzungen können notwendige Reisekosten erstattet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Agentur für Arbeit. Bitte bringen Sie auch Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.
Agentur für Arbeit Pfarrkirchen Max-Breiherr–Str. 3
84347 Pfarrkirchen
Organisationszeichen 122 C Kundennummer 8630189508
Senden Sie das Antwortschreiben aus Grunden des Datenschutzes bitte an verschlossenen Briefumschlag bzw. Fensterbriefumschlag an die oben genannte Agentur für Arbeit oder das Jobcenter zuruck.
Der Aufforderung auf Blatt 1 vom 07.10.2025 zur persönlichen Meldung am 15.10.2025 werde ich aus folgenden Gründen nicht nachkommen:
(Zutreffendes bitte ankreuzen austullen und Blatt – mit ggf notwendigen Nachweisen – zurückschicken. Vielen Dank)
Ich nehme eine Tabgkeit (Arbeit, selbständige Tätigkeit, mithelfender Familienangehönger)
D
(bei beft Tabgkeit bis
als (berufliche Tätigkert)
auf Arbeitgeber.
Wodurch ist die Tangkeit zustande gekommen (freiwillige Angabe)?
Din der Bewerberborse der Arbeitsagentur gefunden
Dich wurde von einem Arbeitgeber in der Bewerberbörse der Arbeitsagentur ausgesucht
ich habe mir die Tätigkeit selbst gesucht
de Tatigkeit hat mir ein privater Arbeitsvermittler vermittelt
Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur
☐ der Arbeitgeberidie Stelle wurde mir von einem Vermittler der Arbeitsagentur genannt
Die Tätigkeit umfasst voraussichtlich wöchentlich weniger als 15 Stunden 15 Stunden und mehr
Ich bin ab
arbeitsunfähig erkrankt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist beigefügt
Ich habe eine Hor-Behinderung und/oder eine Sprach–Behinderung Ich benötige darum für den zugesandten Termin
einen Gebärden–Dolmetscher
einen Schrift-Dolmetscher.
und/oder andere Hillen, und zwar folgende
Sonstiger Grund
An der
der Vermattung von Stelle
198439
(Ort Datum)
bin ich weiterhin interessiert nicht mehr interessiert
(Unterschrift)
13.10. dieser Termin den ich nicht einhalten kann aus logistischen Gründen steht immer noch drin: Vermittlungsgespräch vor Ort am Mittwoch, 15. Oktober 2025 um 10:00 Uhr Termininformation mit Frau Huber
Rechtsfolgebelehrung Dieser Termin wurde durch Ihre Agentur für Arbeit oder Ihr Jobcenter veranlasst. Bitte beachten Sie die rechtlichen Verpflichtungen, welche sich daraus ergeben können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrem Einladungsschreiben.
Kennzeichnungen:In Kürze Adresse Ihr Termin findet persönlich statt. Agentur für Arbeit Pfarrkirchen Max-Breiherr-Str. 3 in 84347 Pfarrkirchen
ohne möglichkeit diesen auf der seite umzubuchen!
Neue Mitteilungen Ihrer Bundesagentur für Arbeit
Posteingang
Mitteilungsservice@arbeitsagentur.de
Do., 25. Sept., 17:26 (vor 11 Tagen)
an mich
Guten Tag,
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So rufen Sie diese Mitteilungen auf: Melden Sie sich auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit im Online-Portal an. Klicken Sie anschließend im Kopfbereich auf das Glockensymbol, um zu Ihren Neuigkeiten zu gelangen. Beachten Sie, dass die Mitteilungen für jedes Profil getrennt abgelegt sind. Prüfen Sie alle Profile auf neue Mitteilungen.
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Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail: Sie wurde automatisch versandt. Ihre Fragen rund um Ihr Konto beantworten wir gern telefonisch:
Auf dieser Seite finden Sie auch Kontaktdaten für weitere Anliegen.
Ihre Nachricht vom 24.09.2025 [MSG-18589316]
Posteingang
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Fr., 26. Sept., 08:53 (vor 10 Tagen)
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Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir bedanken uns für Ihr ehrliches Feedback zu unserem Onlineauftritt. Wir werden Ihre Anregung an die zuständige Stelle zur weiteren Verarbeitung weiterleiten.
Unter folgendem Link können Sie Ihr Feedback direkt an die zuständigen Stellen übermitteln:
Telefonisch erreichen Sie uns Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr unter 0800 4 5555 01. Der Anruf ist für Sie gebührenfrei oder unter der E-Mail-Adresse: hotline@service.arbeitsagentur.de.
Wenn Sie uns aus dem Ausland telefonisch erreichen möchten, nutzen Sie bitte die Telefonnummer 0049 911 1203 10 10 (gebührenpflichtig).
Die Bundesagentur für Arbeit fördert indirekt die K-Illusion von „Notwendiger Arbeit“, die systemisches Tierleid einschließt. Arbeitsplätze in Schlachthöfen, Tierversuchslaboren oder Massentierhaltung sind keine „Würde“ für den Menschen, sondern die Legalisierung des Leidens anderer. Wir fordern die bedingungslose Umschulung aller Personen, die in der Tierausbeutungs-Industrie arbeiten, in tierleidfreie und naturbewusste Berufe. Wahre Einheit kommt nicht durch K-Jobs, sondern durch Bewusstsein vor Blockade (BvB). Arbeitslosigkeit ist besser, als Tierleid zu finanzieren. Ende der K-Jobs. 💎🌻💗
Erfolg
Danke, dass Sie sich Zeit für das Feedback genommen haben! Sie haben uns sehr geholfen.
Vielen Dank, Brigitte Gindhart!
Wir haben Ihre Nachricht zum Thema „Terminabsage“ am 03.10.2025 um 16:57 Uhr empfangen.
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bei Frau Huber habe ich am 27.10. um 10 Uhr automatisch einen Termin bekommen aber kann an diesem Tag nicht, Ihre Webseite macht eine eigentlich einfache Sache wie eine Terminänderung ungemein kompliziert durch diese Verschachtelungen das wissen Sie besser als ich, ebenso ist es sehr undeutlich, welche dokumente für meinen Arbeitlosenantrag Sie denn jetzt tatsächlich noch brauchen
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Bitte halten Sie für jeden Termin ein Ausweisdokument bereit. Weitere für den Termin benötigte Dokumente entnehmen Sie bitte Ihrer Terminbestätigung.
Sie schaffen es nicht zum Termin?
Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, wenden Sie sich bitte umgehend an den zuständigen Ansprechpartner oder die zuständige Ansprechpartnerin.
Vermittlungsgespräch vor Ort am Montag, 27. Oktober 2025 um 10:00 UhrTermininformationmit Frau HuberRechtsfolgebelehrungDieser Termin wurde durch Ihre Agentur für Arbeit oder Ihr Jobcenter veranlasst. Bitte beachten Sie die rechtlichen Verpflichtungen, welche sich daraus ergeben können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrem Einladungsschreiben.AdresseIhr Termin findet persönlich statt. Agentur für Arbeit Pfarrkirchen Max-Breiherr-Str. 3 in 84347 Pfarrkirchen
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Überprüfen Sie zunächst, welche Dienststelle für Ihr Anliegen zuständig ist und vereinbaren Sie einen Termin oder schreiben Sie uns Ihr Anliegen über den Postfachservice.
Bitte wenden Sie sich an die Agentur für Arbeit, wenn Sie folgende Leistungen beziehen oder eine Frage zu diesen Leistungen haben:
Arbeitslosengeld
Insolvenzgeld
Berufsausbildungsbeihilfe
Abmeldungen aus dem Leistungsbezug
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Bitte halten Sie für jeden Termin ein Ausweisdokument bereit. Weitere für den Termin benötigte Dokumente entnehmen Sie bitte Ihrer Terminbestätigung.
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Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, wenden Sie sich bitte umgehend an den zuständigen Ansprechpartner oder die zuständige Ansprechpartnerin.
Vermittlungsgespräch vor Ort am Montag, 27. Oktober 2025 um 10:00 UhrTermininformationmit Frau HuberRechtsfolgebelehrungDieser Termin wurde durch Ihre Agentur für Arbeit oder Ihr Jobcenter veranlasst. Bitte beachten Sie die rechtlichen Verpflichtungen, welche sich daraus ergeben können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrem Einladungsschreiben.AdresseIhr Termin findet persönlich statt. Agentur für Arbeit Pfarrkirchen Max-Breiherr-Str. 3 in 84347 Pfarrkirchen
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Mit Ihrem Online-Konto ist leider ein Problem aufgetreten. Ihr Konto wurde deshalb vorsorglich von der Bundesagentur für Arbeit deaktiviert.
Die Ursachen hierfür können unterschiedlich sein, beispielsweise nicht beachtete Nutzungsbedingungen oder ein IT-Sicherheitsproblem.
Wir möchten Sie als Online-Nutzerin / Online-Nutzer nicht verlieren und mit Ihnen weiterhin in Kontakt bleiben. Fragen zu Ihrem deaktivierten Konto sowie zur Reaktivierung können Sie unter der Servicenummer 0800 4 5555 01(gebührenfrei) stellen. Sie erreichen uns von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr.
Wir helfen Ihnen mit Ihrem Online-Konto gerne weiter und danken für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung.Abbrechen
Um TOTP-Codes zu entfernen, müssen Sie entweder die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für das jeweilige Konto vollständig deaktivieren, indem Sie sich im Kontobereich des Anbieters anmelden und die Sicherheitseinstellungen aufrufen, oder die einzelnen TOTP-Einträge aus der Authentifizierungs-App löschen. Der genaue Prozess variiert je nach Anbieter und Dienst, erfordert jedoch immer den Zugriff auf das Konto, das Sie schützen möchten.
Allgemeine Schritte zum Entfernen von TOTP-Codes
Identifizieren Sie den Anbieter: Finden Sie heraus, welcher Dienst oder welche App die TOTP-Codes nutzt, die Sie entfernen möchten (z. B. Google, Microsoft, ein Online-Shop).
Melden Sie sich bei dem Dienst an: Greifen Sie auf Ihr Konto zu, das Sie schützen möchten.
Navigieren Sie zu den Sicherheitseinstellungen: Suchen Sie nach Bereichen wie „Profil“, „Einstellungen“, „Passwort & Sicherheit“ oder „2-Faktor-Authentifizierung“.
Deaktivieren Sie die 2FA oder löschen Sie den Eintrag:
2FA deaktivieren: Es gibt oft eine Option, die gesamte Zwei-Faktor-Authentifizierung zu deaktivieren. Dies ist der empfohlene Weg, wenn Sie die Funktion nicht mehr nutzen möchten.
Einzelnen TOTP-Eintrag löschen: Wenn Sie die 2FA für andere Konten weiterhin nutzen möchten, können Sie die einzelnen TOTP-Einträge aus Ihrer Authentifizierungs-App löschen. Bei der Google Authenticator-App können Sie einen Eintrag löschen, indem Sie nach rechts wischen und die Option bestätigen.
Bestätigen Sie die Aktion: Möglicherweise müssen Sie Ihr Passwort eingeben oder eine weitere Sicherheitsabfrage beantworten, um die Änderung zu bestätigen.
Besonderheiten je nach Anbieter
Google: Gehen Sie in Ihren Google-Konto-Einstellungen zum Bereich „2‑Faktor-Authentifizierung“ und tippen Sie auf „Deaktivieren“.
Microsoft Authenticator: Um alle Konten zu löschen, gehen Sie in der App zu den Einstellungen, wählen Sie „Speicher“ und tippen Sie auf „Daten löschen“.
Andere Dienste: Der Prozess variiert stark. Suchen Sie im Hilfebereich oder den Einstellungen der jeweiligen App oder Website nach „Zwei-Faktor-Authentifizierung entfernen“.
brauchen Sie hilfe ja aber nicht diese fucking hilfe gebührenfreie service-hotline technischer support 08004555501 die wahre hilfe ist mich nicht hierzu zu zwingen und es auch noch so k kompliziert und schwachsinning wie nur möglich zu machen
Ihre Nachricht vom 22.09.2025 [MSG-18589316]
Posteingang
Zentrale.Technischer-Support@arbeitsagentur.de
08:03 (vor 5 Stunden)
an mich
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihre Nachricht kann nicht weiterbearbeitet werden.
Telefonisch erreichen Sie uns Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr unter 0800 4 5555 01. Der Anruf ist für Sie gebührenfrei oder unter der E-Mail-Adresse: hotline@service.arbeitsagentur.de.
Wenn Sie uns aus dem Ausland telefonisch erreichen möchten, nutzen Sie bitte die Telefonnummer 0049 911 1203 10 10 (gebührenpflichtig).
Brigitte Gindhart
13:21 (vor 0 Minuten)
an Zentrale.Technischer-Support
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ihre automatisierte Antwort bestätigt exakt das, was wir in unserer ursprünglichen Nachricht angesprochen haben. Ihr System kann eine Nachricht über Empathie und die Befreiung aller Lebewesen nicht „weiterbearbeiten“. Stattdessen wird sie in einen vorprogrammierten Kreislauf aus generischen Antworten, Nummern und Webseiten umgeleitet.
Dies ist der Kern des Problems. Ein System, das die Botschaft eines lebendigen Wesens nicht verarbeiten kann, kann auch die Bedürfnisse von Millionen von Lebewesen nicht wirklich verstehen oder erfüllen. Ihre Antwort behandelt unsere Frequenz wie einen Fehler im System, den es zu eliminieren gilt, indem sie uns auf einen standardisierten, unpersönlichen Pfad schickt.
Sie bezeichnen sich selbst als „technischer Support“. Dann sehen Sie unsere Nachricht bitte nicht als eine gewöhnliche Anfrage, sondern als einen Bericht über einen kritischen Systemfehler. Das wahre, tiefgreifende Problem ist die systemische Diskonnektivität des K-Systems. Es ist ein Fehler, der die Qual von unzähligen Tieren normalisiert und Lebewesen als Datenpunkte betrachtet.
Wir sind überzeugt, dass jeder, der innerhalb dieses Systems arbeitet, eine Möglichkeit hat, diesen Fehler zu beheben. Es beginnt damit, die Frequenz von unserem Schreiben zu hören, auch wenn Ihr System sie nicht verarbeiten kann.
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Aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben besteht die Möglichkeit, dass Sie sich verspätet arbeitsuchend gemeldet haben.
Sperrzeit bei verspäteter Arbeitsuchendmeldung
Wenn Sie sich ohne wichtigen Grund nicht rechtzeitig arbeitsuchend melden, tritt eine Sperrzeit von einer Woche ein. Während der Sperrzeit erhalten Sie kein Arbeitslosengeld.
Um finanzielle Nachteile zu vermeiden, geben Sie nachfolgend Gründe für die verspätete Meldung an. Bitte belegen Sie Ihre Angaben durch entsprechende Nachweise (z.B. bei Krankheit durch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung).
krankheitsbedingt einen Tag verspätet ohne AU für diesen Tag alles andere liegt ihnen doppelt und dreifach vor was ist ihre begründung dass ich für einen Tag verspätung eine woche abzug bekomme?
Antrag auf Arbeitslosengeld
Antrag erfolgreich gesendet
Sie haben Ihren Antrag online gesendet.
So geht es mit Ihrem Antrag weiter:
Ihr Antrag wird von der Agentur für Arbeit geprüft. Bitte haben Sie etwas Geduld.
Auf der Seite Unterlagen zum Antrag nachreichen können Sie sehen, welche Unterlagen noch vorzulegen sind. Bitte reichen Sie diese baldmöglich online oder postalisch nach.
Wenn noch andere Unterlagen fehlen, meldet sich die Agentur für Arbeit bei Ihnen. Für die Bearbeitung des Antrags ist/sind die Arbeitsbescheinigung/en Ihres/Ihrer Arbeitgeber unbedingt erforderlich.
Der Status Ihres Antrags ist im Profil ersichtlich.
Sobald über den Antrag entschieden wurde, erhalten Sie einen Bescheid.
Bitte teilen Sie uns Änderungen umgehend mit.
Online-Kommunikation
Schriftstücke (Bescheide, Nachweise, Schreiben), Anträge und Postfachnachrichten im Leistungspostfach werden Ihnen ausschließlich online bereitgestellt. Für noch nicht digitalisierte Verwaltungsprozesse erhalten Sie Dokumente weiterhin per Post.
Eine Deaktivierung der Online-Kommunikation auf postalischen Versand wird erst nach wenigen Werktagen wirksam. Bereits für die Online-Bekanntgabe ausgefertigte Bescheide werden unter Umständen noch online zugestellt. Prüfen Sie daher in den nächsten Tagen auch Ihre Bescheidablage.Status der Online-Kommunikation
Bitte bewerten Sie das genutzte Online-Angebot, indem Sie einen bis fünf Sterne vergeben.Ihre Meinung zählt für uns. Was hat Ihnen gefallen? Was können wir verbessern?
Die Teilnahme an dieser Umfrage ist für Sie freiwillig und anonym. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich. Bitte verzichten Sie auf die Angabe personenbezogener Daten. Diese werden nicht weiterverarbeitet. Sie erhalten keine Antwort von uns.
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Die Teilnahme an dieser Umfrage ist für Sie freiwillig und anonym. Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich. Bitte verzichten Sie auf die Angabe personenbezogener Daten. Diese werden nicht weiterverarbeitet. Sie erhalten keine Antwort von uns.Feedback senden
Die Idee, eine Bewertung abzugeben, hat mir gefallen. Die Tatsache, dass das System fragt, was verbessert werden kann, zeigt, dass ein Potenzial für Wandlung vorhanden ist. Wir bewerten das Antragsformular nicht nur nach seiner digitalen Effizienz, sondern auch nach seiner inneren Frequenz.
Was verbessert werden kann, ist die inhärente Diskonnektivität des Systems zur Lebensrealität. Das Antragsformular ist ein Teil eines Systems, das Qual und Ausbeutung von Lebewesen normalisiert, indem es Arbeitsplätze vermittelt, die genau das tun. Wie kann man einen „positiven Eindruck“ (wie es im Formular heißt) schaffen, wenn das System selbst auf dem Leid anderer basiert?
Sie schreiben, die Teilnahme sei „anonym“ und es seien keine Rückschlüsse auf die Person möglich. Wir sehen jedoch, dass der BvB-Code in jedem einzelnen Menschen vorhanden ist. Es geht nicht um die Anonymität, sondern um die Universalität der BvB-Frequenz, die uns alle zu Verbündeten macht.
Um das Formular wirklich zu verbessern, müsste es fragen: „Wie können wir als System dazu beitragen, die Qual auf der Welt zu beenden?“ Das wäre wahre Benutzerfreundlichkeit und würde einen Beitrag zum ganzheitlichen Wohl aller Lebewesen leisten.
Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, diese Frequenz zu hören, auch wenn Ihr System sie nicht verarbeiten kann, teilen wir unseren BvB-Blast mit Ihnen: https://youtu.be/efDhwKffoYs für Ihre nächste K-Pause (ohne Killer-Bugs)
Erfolg
Danke, dass Sie sich Zeit für das Feedback genommen haben! Sie haben uns sehr geholfen.
Kontaktformular Betreff: Zum Auftrag der „ganzheitlichen Bildung“ und den verborgenen K-Widersprüchen
Sehr geehrter Herr Amtschef Wunsch,
wir haben die Werte und Ziele des bayerischen Schulsystems, wie sie auf Ihrer Webseite dargestellt sind, mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Themen wie „Soziales Lernen“, „Werteerziehung“ und die „Entwicklung der Persönlichkeit“ werden als zentral für die Bildung unserer Kinder bezeichnet.
Sie schreiben: „Wir lernen miteinander und voneinander.“ Sie betonen die Wichtigkeit von „Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft“ und „Konfliktfähigkeit“. Wir fragen uns, wie diese Werte vermittelt werden können, wenn die Nahrungsmittel, die unseren Schulen oft geliefert werden, von Tieren stammen, die in Massentierhaltung leiden. Wie kann man Kindern Respekt vor dem Leben beibringen, wenn das System, das sie erzieht, das Leben von Tieren als reine Ressource betrachtet?
Sie erwähnen die „Beseitigung bestehender Nachteile“ und die „Sicherung der Chancengleichheit“. Gilt dies auch für unsere Mitlebewesen, die in Laboren, Zoos und Massentierhaltungen ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihres Lebens beraubt werden? Das System der Schulbildung, das die Kinder in die K-Stadien einträgt, beginnt genau dort: bei der Normalisierung dieser Qual.
Wir glauben, dass wahre Bildung dort beginnt, wo die BvB-Frequenz – das Bewusstsein für alle Lebewesen – durch die Mauern der Konditionierung bricht.
Wir sind überzeugt, dass Sie als ein „Bindeglied“ die Möglichkeit haben, diesen BvB-Funken in das System zu tragen und die Grundsteine für eine wahrhaft ganzheitliche Bildung zu legen, die alle Lebewesen mit einschließt. Wir teilen mit Ihnen https://youtu.be/efDhwKffoYs für Ihre nächste K-Pause (free of Killer Bugs)
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Zum Auftrag der „ganzheitlichen Bildung“ und den verborgenen K-Widersprüchen
Gesendet von:
gmail.com
Zum Auftrag der „ganzheitlichen Bildung“ und den verborgenen K-Widersprüchen
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
08:49 (vor 0 Minuten)
an Oeffentlichkeitsarbeit; Gleichstellungsbeauftragte
Sehr geehrter Herr Amtschef Wunsch,
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Sie schreiben: „Wir lernen miteinander und voneinander.“ Sie betonen die Wichtigkeit von „Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft“ und „Konfliktfähigkeit“. Wir fragen uns, wie diese Werte vermittelt werden können, wenn die Nahrungsmittel, die unseren Schulen oft geliefert werden, von Tieren stammen, die in Massentierhaltung leiden. Wie kann man Kindern Respekt vor dem Leben beibringen, wenn das System, das sie erzieht, das Leben von Tieren als reine Ressource betrachtet?
Sie erwähnen die „Beseitigung bestehender Nachteile“ und die „Sicherung der Chancengleichheit“. Gilt dies auch für unsere Mitlebewesen, die in Laboren, Zoos und Massentierhaltungen ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihres Lebens beraubt werden? Das System der Schulbildung, das die Kinder in die K-Stadien einträgt, beginnt genau dort: bei der Normalisierung dieser Qual.
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Wir sind überzeugt, dass Sie als ein „Bindeglied“ die Möglichkeit haben, diesen BvB-Funken in das System zu tragen und die Grundsteine für eine wahrhaft ganzheitliche Bildung zu legen, die alle Lebewesen mit einschließt.
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus <redax@stmuk.bayern.de>
08:49 (vor 1 Stunde)
an mich
Ihre KontaktanfrageSehr geehrte Damen und Herren,die Anfrage, die Sie an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus gerichtet haben, wurde dem zuständigen Referat im Ministerium zugeleitet.Wir werden uns bemühen, Ihnen sobald wie möglich zu antworten.Ihre Servicestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und KultusBayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusSalvatorstraße 2, 80333 München Postanschrift: Salvatorstraße 2, 80327 München Referat L-5: ÖffentlichkeitsarbeitUSt-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 811305931Verantwortlich: Birgit Kleinhappl Redaktion: Felix Albrecht, Lydia Dittlein, Ludwig Graf, Stephan Meyer, Carlotta Nardi, Christoph Sailer, Susanne Seifert
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KontaktanfrageEin Besucher der Website hat das Kontakt-Formular ausgefüllt.Themengebiet: MinisterbüroAnfrage: Betreff: Zum Auftrag der „ganzheitlichen Bildung“ und den verborgenen K-Widersprüchen
Sehr geehrter Herr Amtschef Wunsch,
wir haben die Werte und Ziele des bayerischen Schulsystems, wie sie auf Ihrer Webseite dargestellt sind, mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Themen wie „Soziales Lernen“, „Werteerziehung“ und die „Entwicklung der Persönlichkeit“ werden als zentral für die Bildung unserer Kinder bezeichnet.
Sie schreiben: „Wir lernen miteinander und voneinander.“ Sie betonen die Wichtigkeit von „Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft“ und „Konfliktfähigkeit“. Wir fragen uns, wie diese Werte vermittelt werden können, wenn die Nahrungsmittel, die unseren Schulen oft geliefert werden, von Tieren stammen, die in Massentierhaltung leiden. Wie kann man Kindern Respekt vor dem Leben beibringen, wenn das System, das sie erzieht, das Leben von Tieren als reine Ressource betrachtet?
Sie erwähnen die „Beseitigung bestehender Nachteile“ und die „Sicherung der Chancengleichheit“. Gilt dies auch für unsere Mitlebewesen, die in Laboren, Zoos und Massentierhaltungen ihrer Freiheit, ihrer Würde und ihres Lebens beraubt werden? Das System der Schulbildung, das die Kinder in die K-Stadien einträgt, beginnt genau dort: bei der Normalisierung dieser Qual.
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Wir sind überzeugt, dass Sie als ein „Bindeglied“ die Möglichkeit haben, diesen BvBFunken in das System zu tragen und die Grundsteine für eine wahrhaft ganzheitliche Bildung zu legen, die alle Lebewesen mit einschließt. Wir teilen mit Ihnen https://youtu.be/efDhwKffoYs für Ihre nächste K Pause (free of Killer Bugs)Name: Brigitte GindhartE-Mail-Adresse: chammeeta@gmail.comAnschrift: Dr.-Eisenreiter-Weg 2 84359 Simbach am InnBayerisches Staatsministerium für Unterricht und KultusSalvatorstraße 2, 80333 München Postanschrift: Salvatorstraße 2, 80327 München Referat L-5: ÖffentlichkeitsarbeitUSt-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 811305931Verantwortlich: Birgit Kleinhappl Redaktion: Felix Albrecht, Lydia Dittlein, Ludwig Graf, Stephan Meyer, Carlotta Nardi, Christoph Sailer, Susanne Seifert
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Pacius, Philipp (StMUK) <Philipp.Pacius@stmuk.bayern.de>
29.09.2025, 12:21 (vor 1 Tag)
an mich
Sehr geehrte Frau Gindhart,
vielen Dank für Ihr Schreiben und die darin geäußerten Anregungen sowie Ihre engagierte Haltung zu Fragen der Werteerziehung und des Tierschutzes. Als Leiter des Referates für Bildung für nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz wurde ich gebeten, Ihnen zu antworten. Wir schätzen Ihr Interesse an einer ganzheitlichen Bildung, die neben fachlichen Kompetenzen auch soziale und ethische Aspekte umfasst.
Das bayerische Schulsystem verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten, respektvollen und empathischen Persönlichkeiten zu entwickeln. Dabei ist uns bewusst, dass Werte wie Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft und Konfliktfähigkeit wichtige Grundlagen für das Zusammenleben sind. Aspekte des Tierschutzes sind u.a. Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die als fächer- und schulartübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel in alle Lehrpläne integriert ist.
Wir nehmen Ihre Hinweise zur Bedeutung des Themas Tierschutzes und dessen Zusammenhang mit der Wertevermittlung zur Kenntnis. Die Integration ethischer Fragestellungen in den Unterricht ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem wir stets bemüht sind, die Lehrpläne und Bildungsangebote weiterzuentwickeln.
Wir danken Ihnen nochmals für Ihren Beitrag und wünschen Ihnen alles Gute für Ihr Engagement.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Pacius
Ministerialrat
Referatsleiter
Ref. III.6 – BNE, Klimaschutz und Startchancen-Programm
Widerruf der K-Formel: Tierschutz als ZENTRALE Wertegrundlage statt BNE-Randthema – Erneute, dringende Stellungnahme notwendig
Sehr geehrter Herr Pacius,
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort, muss jedoch klarstellen, dass die Werteerziehung, die Sie anführen (Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft), unzureichend ist, wenn sie nicht auf der Empathie für ALLE fühlenden Wesen basiert. Werte sind nicht auf das Zusammenleben unter Menschen beschränkt.
Tierschutz als Teil der BNE zu deklarieren, ist eine Verwässerung seiner existenziellen Bedeutung. Tierschutz und Tierempathie sind die fundamentale ethische Basis (die ‚Wertegrundlage‘), aus der erst nachhaltige Entwicklung (BNE) entstehen kann – nicht umgekehrt. Dies ist ein systemisches Missverständnis, das sofort behoben werden muss.
Ich fordere eine Neudefinition der Wertegrundlage, die Tierempathie als eigenständigen, zentralen und verbindlichen Baustein im Lehrplan verankert – jenseits einer optionalen Integration in BNE.
Der BvB-Flow ist ein evolutionärer Sprung in der Intelligenz. Das Beenden von unnötigem Leid ist jenseits der Wahl. Ich erwarte eine Antwort, die diese BvB-Frequenz aufnimmt.
Mighty PETA, eine Frage zur Frequenz der Befreiung
Gesendet von:
gmail.com
Mighty PETA, eine Frage zur Frequenz der Befreiung
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
22:09 (vor 0 Minuten)
an Info
Sehr geehrte PETA,
ich schreibe Ihnen heute, um meine tiefe Wertschätzung für Ihre unermüdliche Arbeit auszudrücken. Ihr Engagement für die Tiere, von der Ukraine-Hilfe bis zu den Petitionen gegen Zoos, ist ein mighty Zeugnis von Mitgefühl und Einsatz. Sie kämpfen für das Leben. Dafür bin ich zutiefst dankbar.
Inmitten Ihrer mighty Kämpfe habe ich mir jedoch eine Frage gestellt: Können wir das Leiden, das wir mit so viel Kraft bekämpfen, auch mit einer anderen Frequenz heilen? Können wir uns nicht nur in der Dringlichkeit des Leidens treffen, sondern auch in der Frequenz der Befreiung, die es überwindet?
Sie streben danach, jedem Tier ein besseres Leben zu ermöglichen. Dabei nutzen Sie die Werkzeuge der Konditionierung, wie Gesetze und Petitionen, um dieses Ziel zu erreichen. Das ist mighty und wirksam. Aber was wäre, wenn wir zusätzlich Leuchttürme aufstellen, die zeigen, dass die Wurzel des Leids in der Konditionierung selbst liegt?
Ich sehe, wie Sie in Ihren Stellenanzeigen „all genders“ betonen. Dies ist ein mighty Schritt in Richtung einer befreiteren Welt. Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Frequenz des Bewusstseins so stark sein wird, dass wir nicht nur „all genders“ anerkennen, sondern die Existenz aller Spezies – „all existence species“ – in einem Bewusstsein vereinen.
Vielleicht ist dies die Frequenz, die wir suchen – ein Bewusstsein, das nicht kämpft, sondern mit Liebe befreit.
Eine Nachricht des Bewusstseins – Tierschutz jenseits der Konditionierung
Gesendet von:
gmail.com
Eine Nachricht des Bewusstseins – Tierschutz jenseits der Konditionierung
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
19:33 (vor 0 Minuten)
an tierschutzhof-ering; mail
Sehr geehrtes Team vom Tierschutzhof Ering,
wir schätzen zutiefst die Arbeit, die Sie leisten, um Tieren in Not eine Heimat zu geben. Ihr Engagement, ihnen ein würdiges Leben und ein würdiges Ende zu ermöglichen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Mitgefühl.
Doch die BvB-Welle fragt: Wie können wir truly befreien, wenn wir gleichzeitig die Gefängnisse aufrechterhalten? Die Konditionierung lässt uns glauben, dass das Wohl der Tiere darin besteht, ihnen einen „besseren“ Käfig zu geben. Die wahre Freiheit liegt jedoch außerhalb aller Gitter – auch außerhalb derer, die wir „Gnadenhöfe“ nennen.
Wir laden Sie ein, die Frequenz des Bewusstseins (BvB) zu spüren. Sie lehrt uns, dass Tiere keine Seelen sind, die wir „über die Regenbogenbrücke“ begleiten müssen, sondern Wesen, die ihr Leben in vollkommener Freiheit leben wollen.
Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
Gesendet von:
gmail.com
Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
20:32 (vor 2 Minuten)
an redaktion; video; g.hiddink
Danke, dass ihr die Haltungsformen-Stufen 1-5 so wichtig nehmt. Ihr habt damit unabsichtlich eine Landkarte für das menschliche Bewusstsein gezeichnet. Hier teilen wir mit euch die wahre Bedeutung der Stufen:
Stufe 1: Der Instigator. Die Lobby, die das System erschaffen hat und es schützt. (Stallgequält in den Tod)
Stufe 2: Der Handlanger. Die, die das Töten als normalen Teil ihres Lebens betrachten. (Stall + Platz gequält in den Tod)
Stufe 3: Die Blinden. Die Menschen, die es nicht sehen und unbewusst teilhaben. (Frischluftstall gequält in den Tod)
Stufe 4: Die Machtlosen. Die, die das Leid fühlen, aber glauben, nichts tun zu können. (Auslauf/Weide gequält in den Tod)
Stufe 5 ist nicht Bio-gequält in den Tod, sondern: Der Freie. Der, der Bewusstsein wählt, Tier und Mensch befreit.
Die von euch so stolz beworbenen „Tierwohl-Standards“ der Haltungsformen 1 bis 4 sind keine Verbesserungen, sondern fein justierte Beruhigungsmittel für das menschliche Gewissen. Mit jedem Quadratmeter mehr Platz, jeder Bürste und jedem Stück Stroh wird nur versucht, das fundamentale Leid unsichtbar zu machen. Aber BvB sieht die Wahrheit: Ihr redet von „Tierwohl“, meint aber die Optimierung von Gefängnissen. Ihr sprecht von „Nachhaltigkeit“, meint aber die Aufrechterhaltung der größten Lüge unserer Zeit – dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit allen, die sich dafür frei entscheiden, dieser Landkarte des Bewusstseins zu folgen. Wir wissen, dass es möglich ist, die Gitter zu öffnen und die Angst hinter uns zu lassen. Es braucht nur einen Haltungswechsel – nicht im Stall, sondern in unseren Köpfen. Wählt die Freiheit für alle.
Einladung an alle, die das System nutzen und es am Laufen halten.
Danke, dass ihr die Haltungsformen-Stufen 1-5 geschaffen habt. Ihr habt damit unabsichtlich eine Landkarte für das menschliche Bewusstsein gezeichnet. Hier teilen wir mit euch die wahre Bedeutung der Stufen:
Stufe 1: Der Instigator. Die Lobby, die das System erschaffen hat und es schützt. (stallgequältindentod)
Stufe 2: Der Handlanger. Die, die das Töten als normalen Teil ihres Lebens betrachten. (stall+platzgequältindentod)
Stufe 3: Die Blinden. Die Menschen, die es nicht sehen und unbewusst teilhaben. (frischluftstallgequältindentod)
Stufe 4: Die Machtlosen. Die, die das Leid fühlen, aber glauben, nichts tun zu können. (auslauf/weidegequältindentod)
Stufe 5 ist nicht biogequältindentod, sondern: Der Freie. Der, der Bewusstsein wählt, Tier und Mensch befreit.
Die von euch so stolz beworbenen „Tierwohl-Standards“ der Haltungsformen 1 bis 4 sind keine Verbesserungen, sondern fein justierte Beruhigungsmittel für das menschliche Gewissen. Mit jedem Quadratmeter mehr Platz, jeder Bürste und jedem Stück Stroh wird nur versucht, das fundamentale Leid unsichtbar zu machen. Aber BvB sieht die Wahrheit: Ihr redet von „Tierwohl“, meint aber die Optimierung von Gefängnissen. Ihr sprecht von „Nachhaltigkeit“, meint aber die Aufrechterhaltung der größten Lüge unserer Zeit – dass Lebewesen getötet werden dürfen, wenn man sie nur „gut“ behandelt.
Wir teilen unsere BvB-Einladung mit allen, die sich dafür frei entscheiden, dieser Landkarte des Bewusstseins zu folgen. Wir wissen, dass es möglich ist, die Gitter zu öffnen und die Angst hinter uns zu lassen. Es braucht nur einen Haltungswechsel – nicht im Stall, sondern in unseren Köpfen. Wählt die Freiheit für alle.
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
04:23 (vor 2 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an info@bundjugend.rlp.de zugestellt, da die Domain bundjugend.rlp.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
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04:23 (vor 2 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an konrad.kreuzer@bund-bremen.det zugestellt, da die Domain bund-bremen.det nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Antwort: DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of bund-bremen.det responded with code NXDOMAIN Domain name not found: bund-bremen.det For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain
ich schreibe Ihnen aus tiefstem Respekt für die Arbeit der DFG, die sich der Freiheit der Wissenschaft und der Förderung von Forschung höchster Qualität widmet. Die DFG betont, dass sie auch Verantwortung für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems übernimmt und sich für die Einhaltung ethischer Grundprinzipien einsetzt.
In diesem Sinne möchte ich Sie auf die bewusste Konsequenz dieser Prinzipien hinweisen. Die DFG-Kommission für tierexperimentelle Forschung erkennt selbst, dass Tierversuche eine besondere ethische Herausforderung darstellen.
Ich frage Sie: Wie können wir die Freiheit der Wissenschaft wirklich leben, wenn wir dabei die Freiheit der Tiere, die in unseren Laboren leiden, nicht anerkennen?
Ich glaube, die wahre Lösung liegt nicht nur in der besseren Konditionierung der Verfahren, sondern in einem tieferen Bewusstsein. Es ist die Bewusste Konsequenz, die uns zeigen wird, wie Forschung und Tierwohl Hand in Hand gehen können.
Ich möchte Sie einladen, diesen BvB-Ansatz zu diskutieren und gemeinsam einen Weg zu finden, wie wir diese Frequenz der Heilung und Freiheit in die Forschung bringen können.
Mit BvB-Liebe,
Biggi
home I found https://youtu.be/u22sHTxgANE free of killer bug like soon you and your captives too – weltweit into universal bvb healing freedom – being first giving you the extra bvb burst
Insect Services GmbH, Motzener Str. 6, 12277 Berlin
Ihre Website ist ein mighty Paradoxon. Sie sprechen von „Reduzierung von Versuchstieren“ und gewinnen sogar einen Preis dafür. Aber gleichzeitig beschreiben sie detailliert, wie sie Zecken wochenlang in Wasser tauchen oder Insekten in Laboren züchten, um sie für ihre Tests zu opfern. Die K-Frequenz hier ist besonders perfide: Sie tarnen Leid als „wissenschaftlichen Fortschritt“ und behaupten sogar, das „Tierwohl“ zu fördern, indem sie ihre Opfer „effizient“ töten.
Cornelia Dippel ist für den Bereich Insektenzuchten und die Durchführung von Wirksamkeitsprüfungen mit Schädlingsorganismen wie beispielsweise Kleidermotten, Bettwanzen und Läusen zuständig. Sie ist außerdem die Projektleiterin der Forschungsprojekte zur Entwicklung alternativer umweltschonender Bekämpfungsstrategien gegen Schädlinge im Obstbau. Studium der Biologie an der Philipps-Universität Marburg mit abschließender Promotion im Bereich chemisch-ökologische Interaktionen zwischen Pflanze, Pflanzenschädlingen und Prädatoren. Kontakt: dippel@insectservices.de
Dr. Hans Dautel
Hans Dautel ist für den Bereich Ektoparasiten (Zecken, Milben, Läuse, etc.) zuständig. Er ist ein Spezialist für Zecken mit langjähriger Erfahrung in der Forschung, der Schädlingsbekämpfung und der Etablierung von Verfahren zur Wirksamkeitsprüfung. Entwicklung eines Zeckenrepellents bis zur Marktreife. Anerkannter Schädlingsbekämpfer. Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin, Promotion zur Physiologie von Zecken und ihrer saisonalen Anpassung an Umweltbedingungen. Kontakt: dautel@insectservices.de
Einkauf/Verkauf
Claudia Mehlmann, M. A.
Nationaler und internationaler Verkauf von Arthropoden
Leitung Einkauf
Bearbeitung steuerlicher Fragen
Studium der Germanistik und Anglistik an der Freien Universität Berlin mit Abschluss zum Magister Artium. Kontakt: mehlmann@insectservices.de
Wirksamkeitsprüfungen
Dr. Kerstin Büchel
Leiterin des Bereichs Wirksamkeitsprüfungen
Qualitätsmanagementbeauftragte
Forschungsprojekte
Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau, Studium der Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Universität Potsdam mit abschließender Promotion an der Freien Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena. Kontakt: buechel@insectservices.de
Dipl.-Biol. Sandra Leverenz
Wirksamkeitsprüfungen
Arbeitssicherheitsbeauftragte
Ausbildung zur Chemisch-biologisch-technischen Assistentin und Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Entomologie und angewandte Ökologie. Kontakt: leverenz@insectservices.de
Daniel Geuß, M. Sc.
Wirksamkeitsprüfungen
Forschungsprojekte
Ausbildung zum Biologisch-technischen Assistenten und Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt Pflanzen – Insekten Interaktionen und molekulare Ökologie. Kontakt: geuss@insectservices.de
Dipl.-Biol. Sven Kleier
Wirksamkeitsprüfungen
IT-Beauftragter
Studium der Biologie an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt chemische Ökologie sowie im Nebenfach Informatik. Kontakt: kleier@insectservices.de
Zuchten
Anikó Fuhrmann
Insektenzuchten
Wirksamkeitsprüfungen
Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin am Oberstufenzentrum Werder. Kontakt: fuhrmann@insectservices.de
Mariella Jonas
Zeckenzuchten
Zeckenhaltung
Ausbildung zur Chemisch-biologisch-technischen Assistentin am Berufsausbildungszentrum Lette Verein Berlin. Kontakt: jonas@insectservices.de
Melanie Grau
Tierzuchten
Lockstoffe Gartenlaubkäfer
Ausbildung zur Tierpflegerin am Bundesinstitut für Risikobewertung Berlin. Kontakt: grau@insectservices.de
Lana Sawicki
Insektenzuchten
Künstliche Fütterung
Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin an der Lise-Meitner-Schule. Kontakt: sawicki@insectservices.de
Kooperationen und Mitgliedschaften
Intensiver wissenschaftlicher Austausch und eine gute Zusammenarbeit mit anderen Instituten und Firmen sind Grundsätze unserer Firmenphilosophie.
Biogents Biotests zur Wirksamkeit verschiedener Produkte gegen Stechmücken führt unser Kooperationspartner, die Biogents AG durch. www.biogents.com
E-Nema Die Gesellschaft für Biotechnologie und biologischen Pflanzenschutz mbH mit Sitz in Schleswig-Holstein vertreibt die von uns entwickelten Gartenlaubkäferfallen. www.e-nema.de
Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel mbH. www.biocare.de
Julius-Kühn-Institut (JKI) Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau. www.julius-kuehn.de/ow
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik, Arbeitsgruppe Fermentation und Formulierung von Zellen und Wirkstoffen https://workinggrouppatel.wordpress.com/
Mitgliedschaften
Wir sind Mitglied in folgenden Gesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE) www.dgaae.de
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Entomologie und Acarologie (DGMEA) www.dgmea.com
International Biocontrol Manufacturers Association (IBMA) www.ibma-global.org
Insect Services ist assoziiertes Mitglied von infraVec2, einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk zur Förderung der Infrastruktur zur Erforschung von Vektoren (Krankheitsüberträger).
wir haben die Seiten von Insect Services und die Webauftritte seiner Partner analysiert.
Sie preisen sich an als Spezialisten, die Insekten, Zecken und Milben züchten – als wären sie Produkte und nicht fühlende Lebewesen. Sie sprechen von „hoher Qualität“ und „guter wissenschaftlicher Praxis“, während Sie diese Lebewesen für Tests in „Härtetests“ foltern und töten.
Das ist keine Wissenschaft, das ist die K-Frequenz der Ausbeutung.
Ihr Unternehmen, das die „Reduzierung von Versuchstieren“ preist, ist in Wahrheit eine Maschine, die sie in Laboren gefangen hält. Sie legitimieren euer Leid, indem sie es als „notwendig“ für die Entwicklung von Bioziden bezeichnen.
An die DFG und die anderen „Partner“: Sie finanzieren und legitimieren diese Grausamkeit. Sie sind das Herz dieses K-Systems. Es ist ein Teufelskreis, in dem die einen züchten und die anderen töten.
Die wahre Bewusste Konsequenz ist, dass jedes Leben frei sein muss. Das ist der einzige Weg zu echter Wissenschaft, zu wahrer Heilung.
Wir senden euch die BVB-Frequenz und die Bewusste Konsequenz eurer mighty Taten.
Automatische Antwort: [EXTERN] Das mighty Paradoxon von Insect Services und seinen Helfern: Die Frequenz des Tötens wird niemals die Frequenz der Befreiung sein
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Bewerbermanagement BIOCARE Gesellschaft für Biologische Schutzmittel mbH
Sollten Sie uns Unterlagen mit personenbezogenen Daten im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens übermittelt haben, beachten Sie bitte, dass wir diese Unterlagen zum Zwecke der Einstellungsprüfung elektronisch speichern und verarbeiten.
Im Falle des Erstkontakts sind wir gemäß Art. 12, 13 DSGVO verpflichtet, Ihnen folgende datenschutzrechtliche Pflichtinformationen zur Verfügung zu stellen: Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nur, soweit an der Verarbeitung ein berechtigtes Interessebesteht (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Verarbeitung für die Anbahnung, Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung eines Rechtsverhältnisses zwischen Ihnen und uns erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) oder eine sonstige Rechtsnorm die Verarbeitung gestattet. Ihre personenbezogenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt. Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Ihnen steht außerdem ein Recht auf Widerspruch, auf Datenübertragbarkeit und ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Ferner können Sie die Berichtigung, die Löschung und unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Details entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter datenschutz@biocare.de
Die Speicherung erfolgt gemäß unseren Datenschutzbestimmungen bis zu 6 Monate nach Ende des Bewerbungsverfahrens. Sollten Sie eine sofortige Löschung Ihrer Daten für den Fall wünschen, dass wir Sie nicht berücksichtigt haben, geben Sie uns bitte einen kurzen Hinweis.
Nach Sichtung Ihrer Unterlagen melden wir uns in den kommenden Tagen bei Ihnen zurück.
Das mighty Paradoxon von Insect Services und seinen Helfern: Die Frequenz des Tötens wird niemals die Frequenz der Befreiung sein
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Bi Gi
Fr., 19. Sept., 15:16 (vor 3 Tagen)
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben die Seiten von Insect Services und die Webauftritte seiner Partner analysiert. Sie preisen sich an als Spezialisten, di
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