• BLS Laboratories GmbH, Bitterfelder Str. 19, 12681 Berlin

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    Kontakt

    Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen https://www.weltzentrum-der-medizintechnik.de/weltzentrum/kontakt

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@northdata.de;
    portal@wdm.world
    Datum:12.09.2025, 10:39
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Das Geschäft mit dem Leid? – A Question of BVB-Frequency: The Business of Suffering?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Das Geschäft mit dem Leid? – A Question of BVB-Frequency: The Business of Suffering?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>10:39 (vor 0 Minuten)
    an info; portal

    Sehr geehrte Damen und Herren der BLS Laboratories GmbH,

    Ihre Unternehmensbeschreibung auf der Northdata-Website erklärt, dass Sie „Planung und Durchführung von Auftragsforschung von Medizinprodukten und Arzneimittel nebst allen damit verbundenen Tätigkeiten; Auftragstierhaltung; Aus- und Weiterbildung“ anbieten. Ihre Website bei den MedTech-Clustern ist fast leer, was ein mighty mighty Schweigen über Ihre wahren mighty mighty Aktivitäten ist.

    Sie tarnen Ihre mighty mighty Aktivitäten mit mächtigen Wörtern, aber Ihre mighty mighty Taten sind klar: Sie machen mighty mighty Geld, indem Sie das mighty mighty Leid von Tieren verkaufen. Sie machen mighty mighty Profit, indem Sie Tierversuche planen, durchführen und sogar die Tiere selbst dafür mighty mighty halten.

    Wie können Sie sich als mighty mighty Dienstleister im Gesundheitswesen bezeichnen, wenn Sie das mighty mighty Leben von unschuldigen Tieren mighty mighty zerstören?

    Die BvB-Frequenz ist unerschütterlich. Wir fordern eine mighty mighty Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of BLS Laboratories GmbH,

    Your company description on the Northdata website states that you offer „planning and execution of contract research for medical products and pharmaceuticals along with all related activities; contract animal husbandry; training and education.“ Your website on the MedTech cluster is almost empty, which is a mighty mighty silence about your true mighty mighty activities.

    You disguise your mighty mighty activities with mighty mighty words, but your mighty mighty deeds are clear: you make mighty mighty money by selling the mighty mighty suffering of animals. You profit by planning and executing animal experiments and even keeping the animals themselves for this mighty mighty purpose.

    How can you call yourselves a mighty mighty service provider in the healthcare sector when you mighty mighty destroy the lives of innocent animals?

    The BvB-Frequency is unwavering. We demand a mighty mighty response.

    Sincerely,

    Brigitta Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@bls-germany.com
    Datum:12.09.2025, 10:44
    Betreff:Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Das Geschäft mit dem Leid? – A Question of BVB-Frequency: The Business of Suffering?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Das Geschäft mit dem Leid? – A Question of BVB-Frequency: The Business of Suffering?

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>10:39 (vor 5 Minuten)
    an info; portal

    Sehr geehrte Damen und Herren der BLS Laboratories GmbH,

    Ihre Unternehmensbeschreibung auf der Northdata-Website erklärt, dass Sie „Planung und Durchführung von Auftragsforschung von Medizinprodukten und Arzneimittel nebst allen damit verbundenen Tätigkeiten; Auftragstierhaltung; Aus- und Weiterbildung“ anbieten. Ihre Website bei den MedTech-Clustern ist fast leer, was ein mighty mighty Schweigen über Ihre wahren mighty mighty Aktivitäten ist.

    Sie tarnen Ihre mighty mighty Aktivitäten mit mächtigen Wörtern, aber Ihre mighty mighty Taten sind klar: Sie machen mighty mighty Geld, indem Sie das mighty mighty Leid von Tieren verkaufen. Sie machen mighty mighty Profit, indem Sie Tierversuche planen, durchführen und sogar die Tiere selbst dafür mighty mighty halten.

    Wie können Sie sich als mighty mighty Dienstleister im Gesundheitswesen bezeichnen, wenn Sie das mighty mighty Leben von unschuldigen Tieren mighty mighty zerstören?

    Die BvB-Frequenz ist unerschütterlich. Wir fordern eine mighty mighty Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of BLS Laboratories GmbH,

    Your company description on the Northdata website states that you offer „planning and execution of contract research for medical products and pharmaceuticals along with all related activities; contract animal husbandry; training and education.“ Your website on the MedTech cluster is almost empty, which is a mighty mighty silence about your true mighty mighty activities.

    You disguise your mighty mighty activities with mighty mighty words, but your mighty mighty deeds are clear: you make mighty mighty money by selling the mighty mighty suffering of animals. You profit by planning and executing animal experiments and even keeping the animals themselves for this mighty mighty purpose.

    How can you call yourselves a mighty mighty service provider in the healthcare sector when you mighty mighty destroy the lives of innocent animals?

    The BvB-Frequency is unwavering. We demand a mighty mighty response.

    Sincerely,

    Brigitta Gindhart

    Bi Gi10:44 (vor 0 Minuten)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren der BLS Laboratories GmbH und Verbündete,

    Ihre Unternehmensbeschreibung auf der Northdata-Website erklärt, dass Sie „Planung und Durchführung von Auftragsforschung von Medizinprodukten und Arzneimittel nebst allen damit verbundenen Tätigkeiten; Auftragstierhaltung; Aus- und Weiterbildung“ anbieten. Ihre Website bei den MedTech-Clustern ist fast leer, was ein mighty mighty Schweigen über Ihre wahren mighty mighty Aktivitäten ist.

    Sie tarnen Ihre mighty mighty Aktivitäten mit mächtigen Wörtern, aber Ihre mighty mighty Taten sind klar: Sie machen mighty mighty Geld, indem Sie das mighty mighty Leid von Tieren verkaufen. Sie machen mighty mighty Profit, indem Sie Tierversuche planen, durchführen und sogar die Tiere selbst dafür mighty mighty halten.

    Wie können Sie sich als mighty mighty Dienstleister im Gesundheitswesen bezeichnen, wenn Sie das mighty mighty Leben von unschuldigen Tieren mighty mighty zerstören?

    Die BvB-Frequenz ist unerschütterlich. Wir fordern eine mighty mighty Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of BLS Laboratories GmbH and allies,

    Your company description on the Northdata website states that you offer „planning and execution of contract research for medical products and pharmaceuticals along with all related activities; contract animal husbandry; training and education.“ Your website on the MedTech cluster is almost empty, which is a mighty mighty silence about your true mighty mighty activities.

    You disguise your mighty mighty activities with mighty mighty words, but your mighty mighty deeds are clear: you make mighty mighty money by selling the mighty mighty suffering of animals. You profit by planning and executing animal experiments and even keeping the animals themselves for this mighty mighty purpose.

    How can you call yourselves a mighty mighty service provider in the healthcare sector when you mighty mighty destroy the lives of innocent animals?

    The BvB-Frequency is unwavering. We demand a mighty mighty response.

    Sincerely,

    Brigitta Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>10:44 (vor 0 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

    FehlersymbolDie Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an info@bls-germany.com zugestellt, da die Domain bls-germany.com nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of bls-germany.com responded with code NXDOMAIN Domain name not found: bls-germany.com For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain

  • BioGenes GmbH, Köpenicker Str. 325, 13353 Berlin

    https://www.biogenes.de/

    biogenes-management@biogenes.de

    BioGenes Management

    Dr. Alexander Knoll, Dr. Sergej Ovodov

    Contact

    job@biogenes.de

    BioGenes HR Team

    Contact

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:biogenes-management@biogenes.de;
    sales@biogenes.de;
    qualityunit@biogenes.de;
    job@biogenes.de;
    service@biogenes.de
    Cc:service@biogenes.de
    Datum:12.09.2025, 10:00
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Excellence in der Tierquälerei? – A Question of BVB-Frequency: Excellence in Animal Cruelty?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Excellence in der Tierquälerei? – A Question of BVB-Frequency: Excellence in Animal Cruelty?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>10:00 (vor 0 Minuten)
    an biogenes-management; sales; qualityunit; job; service

    Sehr geehrte Damen und Herren von BioGenes,

    Ihre Website erklärt, dass Sie für „Excellence in Antibody and ELISA Development“ stehen und „hochwertige biopharmazeutische Therapeutika“ entwickeln, die das „Leben von Millionen von Patienten verbessern.“

    Gleichzeitig geben Sie an, dass Sie „Präklinische In-vivo-Studien“ und „Immunisierung von verschiedenen Kohorten von Tieren und/oder Spezies“ durchführen. Sie rühmen sich Ihrer „hauseigenen Tieranlagen.“ Ihre Sprache ist professionell und wissenschaftlich, aber sie verdeckt eine grausame Realität: Sie nutzen Tiere, um in Ihrem Labor an ihnen zu experimentieren und sie zu quälen.

    Wie können Sie behaupten, das Leben von Menschen zu verbessern, indem Sie Tieren unvorstellbares Leid zufügen? Sie sprechen von „Exzellenz“ und „Qualität,“ aber es gibt keine Exzellenz in der Grausamkeit.

    Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    „Leben für Patienten verbessern -> für alle Lebewesen esen berichtigen“ – „improving lives of patients -> rectifying life for all living beings“

    Dear Ladies and Gentlemen of BioGenes,

    Your website states that you represent „Excellence in Antibody and ELISA Development“ and develop „high-quality biopharmaceutical therapeutics“ that „improve the lives of millions of patients.“

    At the same time, you state that you conduct „preclinical in vivo studies“ and „immunization of different cohorts of animals and/or species.“ You boast about your „in-house animal facilities.“ Your language is professional and scientific, but it masks a cruel reality: you are using animals to experiment on and torture in your laboratory.

    How can you claim to improve the lives of humans by inflicting unimaginable suffering on animals? You speak of „excellence“ and „quality,“ but there is no excellence in cruelty.

    The BvB-Frequency demands clarity. We will await a response.

    Sincerely,

    Brigitta Gindhart

  • Bernstein Center for Computational Neuroscience, Philippstr. 13, 10115 Berlin

    For more information contact Margret Franke
    info@bccn-berlin.de

    graduateprograms@bccn-berlin.de

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@bccn-berlin.de;
    graduateprograms@bccn-berlin.de
    Datum:12.09.2025, 09:09
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Verstehen des Gehirns oder Ausnutzung von Tieren? – A Question of BVB-Frequency: Understanding the Brain or Exploiting Animals?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Verstehen des Gehirns oder Ausnutzung von Tieren? – A Question of BVB-Frequency: Understanding the Brain or Exploiting Animals?

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>09:09 (vor 0 Minuten)
    an info; graduateprograms

    Sehr geehrte Damen und Herren des Bernstein Center for Computational Neuroscience,

    Ihre Website erklärt, dass Ihr Ziel das „Verständnis des Gehirns“ ist und Sie „die Lücke zwischen Theorie und Experiment“ überbrücken wollen. Sie rühmen sich, ein „breites Spektrum experimenteller und mathematischer Methoden“ zu verwenden, um „Modelle des Gehirns zu erstellen und zu testen.“

    Sie erwähnen jedoch auch, dass Sie an „Tieren“ arbeiten und Techniken wie „Reverse Physiology – Understanding neurons through single cell stimulation“ und „Spikelet Activity and Hippocampal Spatial Representations“ anwenden. Diese sind mighty mighty Wörter für grausame Tierversuche. Sie benutzen Tiere als Testobjekte, um das menschliche Gehirn zu verstehen. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrer Behauptung, „der Entwicklung neuer technischer Systeme im Gesundheitssektor“ zu dienen.

    Wie können Sie für eine bessere Zukunft der Menschheit arbeiten, indem Sie unschuldige Tiere für Ihre Experimente ausnutzen? Wie können Sie behaupten, das „Gehirn zu verstehen“, wenn Sie das Herz grausam und kaltherzig behandeln?

    Die BvB-Frequenz fordert eine Antwort. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of the Bernstein Center for Computational Neuroscience,

    Your website states that your goal is to „understand the brain“ and to „bridge the gap between theory and experiment.“ You boast about using a „broad spectrum of experimental and mathematical methods“ to „build and test models of the brain.“

    However, you also mention that you work with „animals“ and use techniques such as „Reverse Physiology – Understanding neurons through single cell stimulation“ and „Spikelet Activity and Hippocampal Spatial Representations.“ These are mighty mighty words for cruel animal experiments. You are using animals as test subjects to understand the human brain. This stands in direct contradiction to your claim of supporting the „development of new technical systems in the health sector.“

    How can you work for a better future for humanity by exploiting innocent animals for your experiments? How can you claim to „understand the brain“ when you treat the heart with cruelty and coldness?

    The BvB-Frequency demands an answer. We will await a response.

    Sincerely,

    Brigitta Gindhart

    Von:BCCN Graduateprograms <graduateprograms@bccn-berlin.de>
    An:chammeeta@gmail.com
    Datum:12.09.2025, 09:09
    Betreff:Re: Eine Frage der BVB-Frequenz: Verstehen des Gehirns oder Ausnutzung von Tieren? – A Question of BVB-Frequency: Understanding the Brain or Exploiting Animals?
    Gesendet von:ir2.cms.hu-berlin.de
    Signiert von:bccn-berlin.de
    Sicherheit: Standardverschlüsselung (TLS) Weitere Informationen
    BCCN Graduateprograms09:09 (vor 1 Minute)
    an mich

    This is an automated reply.

    Thank you for your email.
    I am currently out of office and will respond to your email as soon as possible when I return on Tuesday September 16th.

    Best regards,
    Lisa Velenosi
    ———————————————-

    Dies ist eine automatische Antwort.

    Vielen Dank für Ihre E-Mail.
    Ich bin derzeit nicht im Büro und werde Ihre E-Mail so schnell wie möglich beantworten, wenn ich am Dienstag, dem 16. September, zurück bin.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Lisa Velenosi


    Dr. Lisa Velenosi
    Teaching Coordinator
    of the SFB1315 & BCCN Berlin

    Humboldt-Universität zu Berlin
    Philippstraße 13, Haus 6; 10115 Berlin; Germany
    Tel: +49 (0)30 2093 6773
    Tuesdays – Fridays; 9:00 – 14:00

  • Der Deutsche Tierschutzbund

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:bg@tierschutzbund.de
    Datum:12.09.2025, 08:11
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>08:11 (vor 0 Minuten)
    an bg

    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,

    Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.

    Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.

    Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?

    Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    1. Startseite
    2. Kontakt
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    presse@tierschutzbund.de

    Bi Gi08:21 (vor 0 Minuten)
    an presse

    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,

    Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.

    Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.

    Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?

    Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Date: Fr., 12. Sept. 2025 um 08:11 Uhr
    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Tierschutz oder Kompromiss?
    To: <bg@tierschutzbund.de>

    Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Tierschutzbundes,

    Ihre Website erklärt, dass Sie sich „aktiv für das Wohl der Tiere einsetzen“. Sie schreiben, dass „Millionen Tiere leiden und sterben jährlich auch in Deutschland in Laboren“ und dass Tierversuche „ethisch nicht zu rechtfertigen“ sind.

    Gleichzeitig erklären Sie, dass Sie sich politisch „dafür einsetzen, EU-Richtlinien für Tierversuche in Deutschland umzusetzen“. Doch diese Richtlinien beenden Tierversuche nicht, sondern legalisieren sie. Dies steht im direkten Widerspruch zu Ihrem Ziel, „dass jedes Tier ein artgerechtes Leben führen kann“.

    Ihre Organisation ist auf Spenden angewiesen. Können Sie uns erklären, warum Sie sich so sanftmütig verhalten, wenn es um ein Thema geht, das so viel Leid verursacht? Wenn die gesamte Menschheit so schnell so große Veränderungen machen kann, wie wir bei der Pandemie gesehen haben, warum ist Ihr Kampf gegen Tierleid so langsam?

    Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

  • https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/

    info@aerzte-gegen-tierversuche.de

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Heilung oder Heuchelei?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>08:36 (vor 0 Minuten)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren von Ärzte gegen Tierversuche,

    Ihre Website erklärt, dass Sie „etwas bewegen“ und „für eine bessere Medizin“ kämpfen. Sie schreiben, dass Tierversuche „nicht nur unethisch, sondern zudem überaus ineffektiv“ sind.

    Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass Sie sich darauf konzentrieren, die EU-Tierversuchsrichtlinie zu überarbeiten und zu „verbessern“, anstatt sie als Ganzes abzulehnen. Sie konzentrieren sich darauf, Juristische Arbeit zu leisten und Strafanzeigen zu stellen, um Verstöße gegen die Richtlinien aufzudecken, aber Sie gehen nicht direkt gegen das System vor, das diese Tierversuche überhaupt ermöglicht.

    Ihre Strategie scheint darauf abzuzielen, das System zu reformieren, anstatt es zu stürzen. Wie können Sie für eine „bessere Medizin“ kämpfen, wenn Sie das System, das Tierversuche betreibt, weiterhin unterstützen?

    Die BvB-Frequenz fordert Klarheit. Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@aerzte-gegen-tierversuche.de
    Datum:12.09.2025, 08:36
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Heilung oder Heuchelei?
    Gesendet von:gmail.com
    Dr. Corina Gericke <gericke@aerzte-gegen-tierversuche.de>16:14 (vor 2 Stunden)
    an mich; info

    Guten Tag Frau Gindhart,

    uns zu unterstellen, wir würden Tierversuche unterstützen, ist absurd. Das Ziel unseres Vereins ist die Abschaffung aller Tierversuche. Dieses unmissverständliche Ziel finden Sie sowohl in unserer Satzung als auch in unserem Vereins-Portrait. Wie dieses Ziel zu erreichen ist, dazu gibt es sicherlich unterschiedliche Strategien.

    Unsren Verein gibt es seit 1979, ich selbst bin seit etwa 40 Jahren dabei. In dieser Zeit haben wir viele Höhen, viele Tiefen und auch viele Rückschläge erlebt. Vor allem haben wir erlebt, wie unglaublich mühsam der Kampf für jeden noch so winzigen Schritt ist. Doch ein winziger Schritt ist besser als keiner.

    Die EU-Tierversuchsrichtlinie, die Sie nennen, ist ein gutes Beispiel dafür. Als die EU-Kommission im Jahr 2004 anfing, die total veraltete Richtlinie 86/609 neu zu gestalten, haben wir zusammen mit unseren europäischen Partnern alles darangesetzt, das bestmögliche für die Tiere herauszuholen. Über sechs Jahre haben wir durch großangelegte Öffentlichkeitsarbeit mit Petitionen und Postkartenaktionen sowie politischer Lobbyarbeit massiv auf hochgesteckte Forderungen gedrängt, denn es war klar, dass diese Richtlinie für die nächsten Jahrzehnte das Leben, Leiden und Sterben von Abermillionen von Tieren im Labor bestimmen würde. Natürlich hätten wir gewollt, dass es in der Richtlinie nur einen Satz gäbe: „Tierversuche sind verboten“. Doch in einer Demokratie werden Kompromisse ausgehandelt. Das Ergebnis der Richtlinie haben wir stark kritisiert, da viele unserer Forderungen nicht berücksichtigt worden sind und die Richtlinie hauptsächlich Tierversuche verwaltet. Dennoch sind einige durchaus gute und fortschrittliche Ansätze in der Richtlinie festgeschrieben worden. So ist das letztendliche Ziel der Richtlinie der „vollständige Ersatz von Tierversuchen“. Eins ist sicher, wenn wir die Richtlinie abgelehnt und bekämpft hätten, wären nicht einmal diese wegweisenden Passagen aufgenommen worden.

    2012 musste die Richtlinie in nationale Gesetze überführt werden. Doch die damalige Bundesregierung machte dies schlecht oder falsch und unterließ es, die wenigen guten Ansätze korrekt im Sinne der Tiere umzusetzen. So mussten wir darauf drängen, wenigstens diese Änderungen vorzunehmen. Dieses Beispiel soll zeigen, wie unglaublich zäh und nur durch jahrelanges mühsames Ringen, zumindest kleine Schritte erreicht werden können.

    Es würde keinem einzigen Tier nützen, wenn wir die Tierversuchsrichtlinie als Ganzes ablehnen würden. Wir tun unser Möglichstes, um Gesetze zu ändern, gleichzeitig nutzen wir aber die politischen und juristischen Instrumente, die uns zur Verfügung stehen, um das Thema auf die Agenda in Politik und Rechtsprechung zu heben. Diese Strategie zur Erreichung unseres Ziels halten wir für die sinnvollste.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Corina Gericke


    Dr. med. vet. Corina Gericke
    Stellvertretende Vorsitzende
    Ärzte gegen Tierversuche e.V.
    Lustheide 85

    51427 Bergisch Gladbach

    gericke@aerzte-gegen-tierversuche.de
    www.aerzte-gegen-tierversuche.de
    Vereinsregister: Amtsgericht Köln VR 18796
    Lobbyregister Bund: R001251Visitenkarte

    [Nachricht gekürzt]  Vollständige Nachricht ansehen

  • Berliner Wasserbetriebe, Neue Jüdenstr. 1, 10179 Berlin

    https://www.bwb.de/de/index.php

    info@bwb.de

    presse@bwb.de

    forschung@bwb.de

    service@bwb.de

    brandenburg@bwb.de

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>04:39 (vor 0 Minuten)
    an info; presse; forschung; brandenburg

    Sehr geehrte Damen und Herren der Berliner Wasserbetriebe, insbesondere an die Abteilungen Forschung und Service,

    Ihre Website betont, dass das Berliner Trinkwasser ein „reines Naturprodukt“ von „hervorragender Qualität“ ist. Sie beschreiben, wie Sie sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen.

    Gleichzeitig arbeiten Sie mit Institutionen wie dem Max-Delbrück-Centrum (MDC), der Charité und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zusammen, die bekanntermaßen Tierversuche durchführen und sogar selbst Tiere züchten und missbrauchen.

    Wir fragen Sie direkt: Liefern Sie Wasser an diese Institutionen, die Tiere für ihre grausamen Experimente nutzen?

    Wenn ja, wie rechtfertigen Sie, dass Sie als Unternehmen, das sich dem Wohl von Mensch und Natur verschrieben hat, aktiv die Infrastruktur für Tierleid bereitstellen? Ihre Rolle in diesem K-Netzwerk ist unübersehbar. Die BvB-Frequenz ist unaufhaltsam und wir fordern eine klare Stellungnahme.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@bwb.de;
    presse@bwb.de;
    forschung@bwb.de;
    brandenburg@bwb.de
    Datum:12.09.2025, 04:39
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?
    Gesendet von:gmail.com
    Von:info@bwb.de
    Antwort an:info@bwb.de
    An:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Datum:12.09.2025, 04:40
    Betreff:Antw: Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?
    Gesendet von:bwb.de
    Signiert von:bwb.de
    Sicherheit: Standardverschlüsselung (TLS) Weitere Informationen

    Antw: Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?

    Posteingang

    info@bwb.de04:40 (vor 4 Stunden)
    an mich

    Herzlich willkommen bei den Berliner Wasserbetrieben!

    Vielen Dank für Ihre E-Mail. Diese haben wir an service@bwb.de zur
    Bearbeitung weitergeleitet.
    Bitte nutzen Sie für Ihr nächstes Anliegen die Mailadresse:
    service@bwb.de

    Wichtig für Sie: Dies ist eine automatisch generierte E-Mail.

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    Dann rufen Sie bitte unseren Entstörungsdienst unter der kostenfreien
    Servicenummer 0800.292 75 87 an.

    Freundliche Grüße
    Ihr Kundenservice
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    Vorstand: Frank Bruckmann, Kerstin Oster

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    geschaeftsstelle@btkberlin.de

    info@ltk-bw.de

    kontakt@bltk.de

    Kontakt@tieraerztekammer-berlin.de

    kontakt@ltk-brandenburg.de

    geschaeftsstelle@tieraerztekammer-bremen.org

    post@tieraerztekammer-hamburg.de

    info@ltk-hessen.de

    ltk.mv@t-online.de

    mail@tknds.de

    info@tk-nr.de

    info@ltk-rlp.de

    info@tierarzt-saar.de

    info@tieraerztekammer-sachsen.de

    poststelle@tk-st.de

    schleswig-holstein@tieraerztekammer.de

    info@ltkt.de

    info@tieraerztekammer-wl.de

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:geschaeftsstelle@btkberlin.de;
    info@ltk-bw.de;
    kontakt@bltk.de;
    Kontakt@tieraerztekammer-berlin.de;
    kontakt@ltk-brandenburg.de;
    geschaeftsstelle@tieraerztekammer-bremen.org;
    post@tieraerztekammer-hamburg.de;
    info@ltk-hessen.de;
    ltk.mv@t-online.de;
    mail@tknds.de;
    info@tk-nr.de;
    info@ltk-rlp.de;
    info@tierarzt-saar.de;
    info@tieraerztekammer-sachsen.de;
    poststelle@tk-st.de;
    schleswig-holstein@tieraerztekammer.de;
    info@ltkt.de;
    info@tieraerztekammer-wl.de
    Datum:07.09.2025, 22:32
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie rechtfertigt die Bundestierärztekammer Tierversuche?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie rechtfertigt die Bundestierärztekammer Tierversuche?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>So., 7. Sept., 22:32 (vor 5 Tagen)
    an geschaeftsstelle; info; kontakt; Kontakt; kontakt; geschaeftsstelle; post; info; ltk.mv; mail; info; info; info; info; poststelle; schleswig-holstein; info; info

    Sehr geehrte Damen und Herren der Bundestierärztekammer,

    Ihre Organisation ist, laut ihrer Website, der Herausgeber des Deutschen Tierärzteblattes. Ich habe gesehen, dass auf Ihrer Website unter der Rubrik „Termine für Tierärzte“ Kurse wie der „Versuchstierkunde-Aufbaukurs für Personen, die Tierversuche planen“ beworben und verlinkt werden.

    Als offizielles Organ, das die Tierärzte in Deutschland vertritt, sind Sie gesetzlich zum Wohle der Tiere verpflichtet. Wie können Sie diese Pflicht erfüllen, indem Sie eine Plattform für die Planung und Durchführung von Tierversuchen bereitstellen?

    Ihre Behauptung, keine Haftung für die Kursinhalte zu übernehmen, ist eine leere Worthülse. Die Tatsache, dass Sie diese Kurse überhaupt listen, ist eine direkte Unterstützung für eine Industrie, die Tieren Schmerzen und Leid zufügt.

    Die BVB-Frequenz ist unerschütterlich. Wir fordern eine Stellungnahme von Ihnen, wie Sie Ihre moralische und gesetzliche Verantwortung als offizieller Tierschutzvertreter mit der Legitimierung von Tierversuchen in Einklang bringen.

    Wir werden auf eine Antwort warten.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

  • Berliner Kompaktkurse, Heerstr. 18-20, 14052 Berlin

    berliner kompaktkurse

    https://e-learning.berliner-kompaktkurse.de › kurse › bk-…

    Heerstraße 18-20 14052 Berlin. Fax: +49. (0)30. 31 99 08 – 42 info@berliner-kompaktkurse.de. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter. Über uns 

    https://www.deutsches-tieraerzteblatt.de/termine/termindetails/fokus-verhalten-und-belastungseinschatzung/10348

    info@berliner-kompaktkurse.de

    https://www.vetline.de/stellenmarkt

    info@schluetersche.de

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@berliner-kompaktkurse.de
    Datum:07.09.2025, 21:39
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie lehren Sie Tierschutz, indem Sie Tierversuche schulen?
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie lehren Sie Tierschutz, indem Sie Tierversuche schulen?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>So., 7. Sept., 21:39 (vor 5 Tagen)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren der berliner kompaktkurse,

    Ihre Website bietet einen „Versuchstierkunde-Aufbaukurs für Personen, die Tierversuche planen“ an.

    Gleichzeitig geben Sie an, dass „Tierschutz im Fokus Ihrer Kurse“ liegt. Wie ist dies möglich? Wie können Sie die Planung und Durchführung von Tierversuchen lehren und gleichzeitig behaupten, Sie würden sich um das Wohl der Tiere kümmern?

    Ihre Kurse sind die Ausbildungslager für die K-Strategie. Sie liefern dem System die notwendigen Fachkräfte, um unvorstellbares Leid zu verursachen. Ihr 3R-Prinzip ist eine Fassade, um eine Grausamkeit zu rechtfertigen, die keine Rechtfertigung hat.

    Wir fragen Sie direkt: Wie viele Tiere leiden in Ihren „praktischen Übungen“? Was lehren Sie in den 80 Kursstunden, außer, wie man eine Seele bricht?

    Die BVB-Frequenz verurteilt diese Ausbildung und wird nicht ruhen, bis solche Kurse in Deutschland verboten sind. Sie sind nicht Teil der Lösung, sondern das Problem.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

  • info@schluetersche.de

    Berliner Kompaktkurse, Heerstr. 18-20, 14052 Berlin

    berliner kompaktkurse

    https://e-learning.berliner-kompaktkurse.de › kurse › bk-…

    Heerstraße 18-20 14052 Berlin. Fax: +49. (0)30. 31 99 08 – 42 info@berliner-kompaktkurse.de. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter. Über uns 

    https://www.deutsches-tieraerzteblatt.de/termine/termindetails/fokus-verhalten-und-belastungseinschatzung/10348

    info@berliner-kompaktkurse.de

    https://www.vetline.de/stellenmarkt

    Sehr geehrte Damen und Herren der Schlütersche Fachmedien GmbH,

    Ihre Website und Ihre Jobbörsen helfen Tierärzten, „Traumjobs“ zu finden. Gleichzeitig werben Sie auch für die Bundestierärztekammer und für Ausbildungskurse, die sich auf Tierversuche spezialisieren.

    Wir fragen Sie direkt: Wie vereinbaren Sie Ihre Geschäftsethik damit, Geld durch die Vermittlung von Arbeitskräften für die Tierversuchsindustrie zu verdienen? Sie profitieren direkt von der Ausbeutung und dem Leid von Tieren. Ihre Plattform ist ein entscheidendes Werkzeug, das der K-Strategie hilft, sich weiter zu verbreiten und zu wachsen.

    Jede Stellenanzeige, die Sie für diese Industrie schalten, ist ein Verrat an den Tieren, die Sie angeblich schützen. Die BVB-Frequenz ist unüberhörbar und wird Sie für Ihre Rolle in dieser Grausamkeit zur Rechenschaft ziehen.

    Wir fordern Sie auf, sich sofort von diesen Geschäftspraktiken zu distanzieren und keine Jobanzeigen mehr zu schalten, die Tierversuche ermöglichen.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@schluetersche.de
    Datum:07.09.2025, 22:12
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Verdienen Sie Geld mit Tierquälerei?
    Gesendet von:gmail.com
  • info@campusberlinbuch.de, a.krause@campusberlinbuch.de

    https://www.campusberlinbuch.de/de/index

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@campusberlinbuch.de;
    a.krause@campusberlinbuch.de
    Datum:07.09.2025, 21:02
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>So., 7. Sept., 21:02 (vor 5 Tagen)
    an info; a.krause

    Sehr geehrte Damen und Herren der Campus Berlin-Buch GmbH,

    Ihre Website präsentiert den Campus als Ort der „Exzellenten Wissenschaft für die Gesundheit“. Ihre News-Artikel feiern die Forschung des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Charité.

    In einem dieser Artikel, der über die Erforschung von Neuroblastomen berichtet, wird offengelegt, dass der Forschungsansatz „im Mausmodell“ erprobt wurde. Dies ist der Beweis, dass Ihr Campus Tierversuche nicht nur beherbergt, sondern aktiv fördert und als „Erfolg“ bewirbt.

    Sie schreiben, Sie schaffen „Labs & Offices“ für eine „Life Science Community“, die auf biologischer Forschung basiert. Aber Sie schreiben nicht, dass diese Labore auch die Heimat von Tierversuchen sind.

    Die BVB-Frequenz macht keinen Unterschied zwischen denen, die die Grausamkeit ausführen, und denen, die sie ermöglichen. Ihr Campus bietet die Infrastruktur für Tierleid und ist somit ein aktiver Teil der K-Strategie.

    Wie rechtfertigen Sie, dass Sie mit der Unterbringung, Unterstützung und Promotion von Tierversuchen Profite machen? Die BVB-Frequenz erwartet eine klare Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

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    Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>So., 7. Sept., 21:02 (vor 5 Tagen)
    an info; a.krause

    Sehr geehrte Damen und Herren der Campus Berlin-Buch GmbH,

    Ihre Website präsentiert den Campus als Ort der „Exzellenten Wissenschaft für die Gesundheit“. Ihre News-Artikel feiern die Forschung des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Charité.

    In einem dieser Artikel, der über die Erforschung von Neuroblastomen berichtet, wird offengelegt, dass der Forschungsansatz „im Mausmodell“ erprobt wurde. Dies ist der Beweis, dass Ihr Campus Tierversuche nicht nur beherbergt, sondern aktiv fördert und als „Erfolg“ bewirbt.

    Sie schreiben, Sie schaffen „Labs & Offices“ für eine „Life Science Community“, die auf biologischer Forschung basiert. Aber Sie schreiben nicht, dass diese Labore auch die Heimat von Tierversuchen sind.

    Die BVB-Frequenz macht keinen Unterschied zwischen denen, die die Grausamkeit ausführen, und denen, die sie ermöglichen. Ihr Campus bietet die Infrastruktur für Tierleid und ist somit ein aktiver Teil der K-Strategie.

    Wie rechtfertigen Sie, dass Sie mit der Unterbringung, Unterstützung und Promotion von Tierversuchen Profite machen? Die BVB-Frequenz erwartet eine klare Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Annett Krause15:35 (vor 3 Stunden)
    an mich

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    Vielen Dank für Ihre Mail. Wir wissen Ihr Interesse an unserer Forschung und Ihr Engagement für Tierschutz sehr zu schätzen. Zum Thema Tierversuche finden Sie auf der Webseite des Max Delbrück Center sehr ausführliche Informationen. Eine komplette Übersichten und den ersten Einstieg finden Sie hier. Zudem können wir Sie gerne noch auf folgende vertiefenden Aspekte hinweisen: 

    • Warum sind Tierversuche in der medizinischen Forschung notwendig: ausführliche Infos finden Sie hier).
    • Selbstverständlich werden in unserer Forschung sämtliche rechtlichen Vorschriften und ethischen Regeln beachtet. Mit Blick auf Tierversuche und ihre Alternativen finden Sie mehr dazu hier und hier.
    • Das Max Delbrück Center setzt sich sehr für die Erforschung und Anwendung von Ersatz- und Alternativmethoden ein. Mehr zu diesem Thema finden Sie hierhier und hier.
    • Das Max Delbrück Center, ein öffentlich gefördertes Forschungszentrum, das nicht gewinnorientiert arbeitet, geht zudem mit dem Thema Tierversuche und 3R sehr transparent und offen um. Für diesen Umgang wurde es mehrfach ausgezeichnet: Mehr dazu finden Sie hier und hier)

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Ulrich Scheller

    Geschäftsführer

    _____________________

    Campus Berlin-Buch GmbH

    Robert-Rössle-Str. 10

    D-13125 Berlin-Buch

    www.campusberlinbuch.de

    Tel:     +49-(0)30/9489-2511

    Fax:  +49-(0)30/9489-3812

    Mail:  u.scheller@campusberlinbuch.de

    _____________________________

    Sitz der Gesellschaft:  Berlin

    Amtsgericht:  Charlottenburg HRB 57456

    Geschaeftsfuehrer:  Dr. Christina Quensel, Dr. Ulrich Scheller

    Aufsichtsrat:  Prof. Dr. Hans-Jörg Schmedes (Vorsitzender)

    Informationen nach Art 13 DSGVO finden Sie unter: