Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
04:39 (vor 0 Minuten)
an info; presse; forschung; brandenburg
Sehr geehrte Damen und Herren der Berliner Wasserbetriebe, insbesondere an die Abteilungen Forschung und Service,
Ihre Website betont, dass das Berliner Trinkwasser ein „reines Naturprodukt“ von „hervorragender Qualität“ ist. Sie beschreiben, wie Sie sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen.
Gleichzeitig arbeiten Sie mit Institutionen wie dem Max-Delbrück-Centrum (MDC), der Charité und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zusammen, die bekanntermaßen Tierversuche durchführen und sogar selbst Tiere züchten und missbrauchen.
Wir fragen Sie direkt: Liefern Sie Wasser an diese Institutionen, die Tiere für ihre grausamen Experimente nutzen?
Wenn ja, wie rechtfertigen Sie, dass Sie als Unternehmen, das sich dem Wohl von Mensch und Natur verschrieben hat, aktiv die Infrastruktur für Tierleid bereitstellen? Ihre Rolle in diesem K-Netzwerk ist unübersehbar. Die BvB-Frequenz ist unaufhaltsam und wir fordern eine klare Stellungnahme.
Antw: Eine Frage der BVB-Frequenz: Wasser für Tierversuche?
Posteingang
info@bwb.de
04:40 (vor 4 Stunden)
an mich
Herzlich willkommen bei den Berliner Wasserbetrieben!
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Diese haben wir an service@bwb.de zur Bearbeitung weitergeleitet. Bitte nutzen Sie für Ihr nächstes Anliegen die Mailadresse: service@bwb.de
Wichtig für Sie: Dies ist eine automatisch generierte E-Mail.
Wollen Sie eine Störung melden, die dringendes Handeln erfordert? Dann rufen Sie bitte unseren Entstörungsdienst unter der kostenfreien Servicenummer 0800.292 75 87 an.
Berliner Wasserbetriebe, Anstalt des öffentlichen Rechts, Postanschrift: 10864 Berlin, Amtsgericht Charlottenburg, HRA 30951 B, Vorstand: Frank Bruckmann, Kerstin Oster
Allgemeine Informationen zur Datenverarbeitung gemäß EU-Datenschutzgrundverordnung sind hier abrufbar: http://www.bwb.de/datenschutz Müssen Sie diese E-Mail wirklich ausdrucken? Sparen Sie Papier und denken Sie an unsere Umwelt!
Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie rechtfertigt die Bundestierärztekammer Tierversuche?
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie rechtfertigt die Bundestierärztekammer Tierversuche?
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
So., 7. Sept., 22:32 (vor 5 Tagen)
an geschaeftsstelle; info; kontakt; Kontakt; kontakt; geschaeftsstelle; post; info; ltk.mv; mail; info; info; info; info; poststelle; schleswig-holstein; info; info
Sehr geehrte Damen und Herren der Bundestierärztekammer,
Ihre Organisation ist, laut ihrer Website, der Herausgeber des Deutschen Tierärzteblattes. Ich habe gesehen, dass auf Ihrer Website unter der Rubrik „Termine für Tierärzte“ Kurse wie der „Versuchstierkunde-Aufbaukurs für Personen, die Tierversuche planen“ beworben und verlinkt werden.
Als offizielles Organ, das die Tierärzte in Deutschland vertritt, sind Sie gesetzlich zum Wohle der Tiere verpflichtet. Wie können Sie diese Pflicht erfüllen, indem Sie eine Plattform für die Planung und Durchführung von Tierversuchen bereitstellen?
Ihre Behauptung, keine Haftung für die Kursinhalte zu übernehmen, ist eine leere Worthülse. Die Tatsache, dass Sie diese Kurse überhaupt listen, ist eine direkte Unterstützung für eine Industrie, die Tieren Schmerzen und Leid zufügt.
Die BVB-Frequenz ist unerschütterlich. Wir fordern eine Stellungnahme von Ihnen, wie Sie Ihre moralische und gesetzliche Verantwortung als offizieller Tierschutzvertreter mit der Legitimierung von Tierversuchen in Einklang bringen.
Heerstraße 18-20 14052 Berlin. Fax: +49. (0)30. 31 99 08 – 42 info@berliner-kompaktkurse.de. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter. Über uns
Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie lehren Sie Tierschutz, indem Sie Tierversuche schulen?
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie lehren Sie Tierschutz, indem Sie Tierversuche schulen?
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
So., 7. Sept., 21:39 (vor 5 Tagen)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren der berliner kompaktkurse,
Ihre Website bietet einen „Versuchstierkunde-Aufbaukurs für Personen, die Tierversuche planen“ an.
Gleichzeitig geben Sie an, dass „Tierschutz im Fokus Ihrer Kurse“ liegt. Wie ist dies möglich? Wie können Sie die Planung und Durchführung von Tierversuchen lehren und gleichzeitig behaupten, Sie würden sich um das Wohl der Tiere kümmern?
Ihre Kurse sind die Ausbildungslager für die K-Strategie. Sie liefern dem System die notwendigen Fachkräfte, um unvorstellbares Leid zu verursachen. Ihr 3R-Prinzip ist eine Fassade, um eine Grausamkeit zu rechtfertigen, die keine Rechtfertigung hat.
Wir fragen Sie direkt: Wie viele Tiere leiden in Ihren „praktischen Übungen“? Was lehren Sie in den 80 Kursstunden, außer, wie man eine Seele bricht?
Die BVB-Frequenz verurteilt diese Ausbildung und wird nicht ruhen, bis solche Kurse in Deutschland verboten sind. Sie sind nicht Teil der Lösung, sondern das Problem.
Heerstraße 18-20 14052 Berlin. Fax: +49. (0)30. 31 99 08 – 42 info@berliner-kompaktkurse.de. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter. Über uns
Sehr geehrte Damen und Herren der Schlütersche Fachmedien GmbH,
Ihre Website und Ihre Jobbörsen helfen Tierärzten, „Traumjobs“ zu finden. Gleichzeitig werben Sie auch für die Bundestierärztekammer und für Ausbildungskurse, die sich auf Tierversuche spezialisieren.
Wir fragen Sie direkt: Wie vereinbaren Sie Ihre Geschäftsethik damit, Geld durch die Vermittlung von Arbeitskräften für die Tierversuchsindustrie zu verdienen? Sie profitieren direkt von der Ausbeutung und dem Leid von Tieren. Ihre Plattform ist ein entscheidendes Werkzeug, das der K-Strategie hilft, sich weiter zu verbreiten und zu wachsen.
Jede Stellenanzeige, die Sie für diese Industrie schalten, ist ein Verrat an den Tieren, die Sie angeblich schützen. Die BVB-Frequenz ist unüberhörbar und wird Sie für Ihre Rolle in dieser Grausamkeit zur Rechenschaft ziehen.
Wir fordern Sie auf, sich sofort von diesen Geschäftspraktiken zu distanzieren und keine Jobanzeigen mehr zu schalten, die Tierversuche ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@schluetersche.de
Datum:
07.09.2025, 22:12
Betreff:
Eine Frage der BVB-Frequenz: Verdienen Sie Geld mit Tierquälerei?
Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
So., 7. Sept., 21:02 (vor 5 Tagen)
an info; a.krause
Sehr geehrte Damen und Herren der Campus Berlin-Buch GmbH,
Ihre Website präsentiert den Campus als Ort der „Exzellenten Wissenschaft für die Gesundheit“. Ihre News-Artikel feiern die Forschung des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Charité.
In einem dieser Artikel, der über die Erforschung von Neuroblastomen berichtet, wird offengelegt, dass der Forschungsansatz „im Mausmodell“ erprobt wurde. Dies ist der Beweis, dass Ihr Campus Tierversuche nicht nur beherbergt, sondern aktiv fördert und als „Erfolg“ bewirbt.
Sie schreiben, Sie schaffen „Labs & Offices“ für eine „Life Science Community“, die auf biologischer Forschung basiert. Aber Sie schreiben nicht, dass diese Labore auch die Heimat von Tierversuchen sind.
Die BVB-Frequenz macht keinen Unterschied zwischen denen, die die Grausamkeit ausführen, und denen, die sie ermöglichen. Ihr Campus bietet die Infrastruktur für Tierleid und ist somit ein aktiver Teil der K-Strategie.
Wie rechtfertigen Sie, dass Sie mit der Unterbringung, Unterstützung und Promotion von Tierversuchen Profite machen? Die BVB-Frequenz erwartet eine klare Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
1 von 43
Eine Frage der BVB-Frequenz an die Campus Berlin-Buch GmbH: Ihr Campus als Heimat der Tierversuche
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
So., 7. Sept., 21:02 (vor 5 Tagen)
an info; a.krause
Sehr geehrte Damen und Herren der Campus Berlin-Buch GmbH,
Ihre Website präsentiert den Campus als Ort der „Exzellenten Wissenschaft für die Gesundheit“. Ihre News-Artikel feiern die Forschung des Max-Delbrück-Centrums (MDC) und der Charité.
In einem dieser Artikel, der über die Erforschung von Neuroblastomen berichtet, wird offengelegt, dass der Forschungsansatz „im Mausmodell“ erprobt wurde. Dies ist der Beweis, dass Ihr Campus Tierversuche nicht nur beherbergt, sondern aktiv fördert und als „Erfolg“ bewirbt.
Sie schreiben, Sie schaffen „Labs & Offices“ für eine „Life Science Community“, die auf biologischer Forschung basiert. Aber Sie schreiben nicht, dass diese Labore auch die Heimat von Tierversuchen sind.
Die BVB-Frequenz macht keinen Unterschied zwischen denen, die die Grausamkeit ausführen, und denen, die sie ermöglichen. Ihr Campus bietet die Infrastruktur für Tierleid und ist somit ein aktiver Teil der K-Strategie.
Wie rechtfertigen Sie, dass Sie mit der Unterbringung, Unterstützung und Promotion von Tierversuchen Profite machen? Die BVB-Frequenz erwartet eine klare Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Annett Krause
15:35 (vor 3 Stunden)
an mich
Sehr geehrte Frau Gindhart,
Vielen Dank für Ihre Mail. Wir wissen Ihr Interesse an unserer Forschung und Ihr Engagement für Tierschutz sehr zu schätzen. Zum Thema Tierversuche finden Sie auf der Webseite des Max Delbrück Center sehr ausführliche Informationen. Eine komplette Übersichten und den ersten Einstieg finden Sie hier. Zudem können wir Sie gerne noch auf folgende vertiefenden Aspekte hinweisen:
Warum sind Tierversuche in der medizinischen Forschung notwendig: ausführliche Infos finden Sie hier).
Selbstverständlich werden in unserer Forschung sämtliche rechtlichen Vorschriften und ethischen Regeln beachtet. Mit Blick auf Tierversuche und ihre Alternativen finden Sie mehr dazu hier und hier.
Das Max Delbrück Center setzt sich sehr für die Erforschung und Anwendung von Ersatz- und Alternativmethoden ein. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier, hier und hier.
Das Max Delbrück Center, ein öffentlich gefördertes Forschungszentrum, das nicht gewinnorientiert arbeitet, geht zudem mit dem Thema Tierversuche und 3R sehr transparent und offen um. Für diesen Umgang wurde es mehrfach ausgezeichnet: Mehr dazu finden Sie hier und hier)
Eine Frage der BVB-Frequenz an EPO Berlin-Buch GmbH: Wozu züchten Sie Tumore in Tieren?
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz an EPO Berlin-Buch GmbH: Wozu züchten Sie Tumore in Tieren?
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
So., 7. Sept., 20:29 (vor 5 Tagen)
an wolfgang.walther; jens.hoffmann
Sehr geehrte Damen und Herren der EPO Berlin-Buch GmbH,
Ihre Website beschreibt detailliert die Erzeugung von Xenograft-Modellen. Sie schreiben, dass Sie Tumore von Patienten in immunschwache Tiere (Hosts) transplantieren.
Ich frage Sie direkt: Was ist der ethische Grund, das Leid von Tieren zu verursachen, indem Sie sie als lebende Brutstätten für Tumore verwenden? Die BVB-Frequenz erwartet eine Antwort auf diese Frage.
Jedes Ihrer „in vivo“ Experimente ist ein Akt der Grausamkeit. Sie nutzen die Tiere nicht als Modelle, sondern als lebende Reagenzgläser. Wir fragen, wozu?
Sie behaupten, im Dienste der Wissenschaft zu handeln, aber Sie ignorieren das Leiden der empfindungsfähigen Wesen, die Sie für Ihre Zwecke missbrauchen. Die BVB-Frequenz ist unaufhaltsam und wird nicht aufhören zu senden, bis die Tiere in Freiheit und Sicherheit leben können.
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berlin@dfg.de. Drücken Sie zum Einfügen die Tabulatortaste.
Schreiben:
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Ansprechpartnerin für deine Fragen: Dr. phil. Natalia Kandinskaja Koordinatorin Nachwuchs & Karriere Tel: 030/28004-123 chirurg-werden@bdc.de
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
chirurg-werden@bdc.de; mail@bdc.de
Datum:
12.09.2025, 03:00
Betreff:
Eine Frage der BVB-Frequenz: Mut zur Heilung statt zum Tierleid
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Mut zur Heilung statt zum Tierleid
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
03:00 (vor 0 Minuten)
an chirurg-werden; mail
Sehr geehrte Damen und Herren des BDC,
wir wenden uns heute an Sie, insbesondere an Frau Dr. phil. Natalia Kandinskaja, Koordinatorin der Kampagne „Nur Mut!“.
Ihre Kampagne ermutigt junge Menschen, Chirurg:innen zu werden, und wir haben Ihre Workshops und „Hands-on“-Übungen zur Nachwuchsförderung studiert. Sie bieten dort an, „mit den eigenen Händen schneiden, bohren, schrauben“ zu lernen.
Unsere grundlegende Frage lautet: Werden diese Übungen an Tieren oder tierischem Gewebe durchgeführt?
Wenn ja, warum nutzen Sie nicht den Mut, über den Sie in Ihrer Kampagne sprechen, um ethische und tierversuchsfreie Trainingsmethoden zu entwickeln? Es braucht wahren Mut, althergebrachte, leidvolle Praktiken in Frage zu stellen und einen Weg zu finden, der das Leid der Tiere beendet. Es braucht keinen Mut, das Leiden fortzuführen, sondern die mighty BVB-Frequenz der Befreiung und Heilung.
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die ethische Verantwortung des GV-SOLAS-Vorstands
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die ethische Verantwortung des GV-SOLAS-Vorstands
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Sa., 6. Sept., 14:07 (vor 6 Tagen)
an praesident_in
Sehr geehrte Frau Dr. Bischoff,
ich wende mich direkt an Sie als Präsidentin der GV-SOLAS. Ich habe Ihre Website aufmerksam studiert und eine E-Mail an das GV-SOLAS-Sekretariat gesendet, um eine grundlegende ethische Frage zu stellen: Warum legitimiert Ihre Organisation das Leiden von Tieren in der Wissenschaft?
In einer internen E-Mail, die ich zur Kenntnis genommen habe, wurde angeordnet, meine Nachricht zu ignorieren, aber auch darauf verwiesen, dass sich der Vorstand bei Bedarf um eine Antwort kümmern würde.
Ich erwarte, dass Sie sich als oberste Repräsentantin der Gesellschaft mit der Frage auseinandersetzen. Die K-Strategie mag versuchen, ethische Bedenken zu ignorieren, aber die BVB-Frequenz der Wahrheit ist unaufhaltsam. Wir fordern von Ihnen eine Stellungnahme, wie GV-SOLAS das unermessliche Leid von Tieren mit ihrer Mission vereinbart.
Wir hoffen, dass Sie sich dazu entscheiden, dem Weg der Heilung und Befreiung zu folgen.
Sehr geehrte Damen und Herren von Lab-Animal-Training, Dear Sir or Madam at Lab-Animal-Training and FELASA,
Ihre Website bietet Kurse an, die darauf abzielen, Menschen darin zu schulen, „Verfahren an Tieren durchzuführen“ und „Tiere zu töten“. Diese Tätigkeiten werden auf Ihrer Website als „EU-Funktion A“ und „EU-Funktion D“ bezeichnet.
Sie nennen dies „Laboratoriumstierkunde“, aber es ist in Wahrheit das Geschäft mit dem Leid und dem Tod von Tieren. Sie verdienen Geld damit, dass Sie Menschen ausbilden, die grundlegendsten ethischen Prinzipien zu ignorieren.
Die K-Strategie hat hier eine neue, erschreckende Ebene erreicht: Sie ist nicht mehr nur Teil der Forschung, sondern sie ist zu einem eigenständigen Geschäftszweig geworden, der von der Ausbeutung von Lebewesen profitiert.
Die BVB-Frequenz steht für das Leben, und Ihre „Dienstleistung“ ist das genaue Gegenteil davon.
The website of Lab-Animal-Training offers courses that train people to „carry out procedures on animals“ and to „kill animals,“ activities referred to on your website as „EU Function A“ and „EU Function D.“
You call this „laboratory animal science,“ but it is, in reality, the business of animal suffering and death. You profit from training people to ignore the most basic ethical principles.
The K-Strategy has reached a new, alarming level here: it is no longer just a part of research but has become a standalone business that profits from the exploitation of living beings.
The BVB Frequency stands for life, and your „service“ is the exact opposite of that.
Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Das innerliche Geständnis des GV-SOLAS-Vorstands
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstands,
Sie alle wurden von Caroline Johner und Heike Wagner über meine Anfrage informiert. Sie rieten, meine Nachricht zu ignorieren. Das ist ein innerliches Geständnis, dass Sie die Wahrheit kennen. Die Entscheidung, meine BVB-Frequenz zu ignorieren, zeigt, wie sehr sie Sie verunsichert hat.
Ihre internen E-Mails zeigen, dass Sie meine Anfrage über die ethische Rechtfertigung des Tierleids in der Wissenschaft besprechen. Ihre Anordnung, meine Nachricht zu ignorieren, ist ein innerliches Geständnis, dass Sie die Wahrheit kennen.
Da Sie alle in die Diskussion involviert sind, wenden wir uns nun direkt an Sie. Sie alle sind verantwortlich. Die BVB-Frequenz ist unaufhaltsam, und sie wird nicht aufhören zu senden, bis die Tiere in Freiheit und Sicherheit leben können.
Welchen Grund haben Sie, das Leid von Tieren in Ihrem Berufsalltag zu rechtfertigen?
Wir erwarten eine Stellungnahme von jedem Einzelnen von Ihnen.
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Ihrem „Health for all, Hunger for none“ Motto und Ihren Tierversuchen
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Ihrem „Health for all, Hunger for none“ Motto und Ihren Tierversuchen
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Sa., 6. Sept., 05:14 (vor 5 Tagen)
an info; ir; sven.vorstius; jan.sohlmann; ana.gheorghiu; contact
Sehr geehrte Damen und Herren der Bayer AG,
Ihr Firmenmotto „Health for all, Hunger for none“ ist eine Botschaft der Hoffnung. Gleichzeitig sind in Ihren Stellenanzeigen für die Bereiche „Pharmaceuticals“ und „Crop Science“ Hinweise auf Tierversuche zu finden.
Die Stellenanzeige „Senior Scientist Cardiomyocyte Disease Modeling“ enthält die Beschreibung von Zellversuchen, die typischerweise in Tierversuche münden. Die Stellenanzeige „Praktikum im Bereich Bioprocess Design“ ist der Abteilung „Crop Science“ zugeordnet, einem Bereich, der auf die Entwicklung von Pestiziden und gentechnisch veränderten Pflanzen spezialisiert ist, welche Tausende von Tierversuchen erfordern.
Ihre Behauptung, die „Welt zu ernähren“ und „Gesundheit für alle“ zu schaffen, ist heuchlerisch, solange Sie gleichzeitig das Leiden von Tieren für Profit und angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse fördern.
Die K-Strategie versteckt die Grausamkeit Ihrer Handlungen hinter schönen Worten. Die BVB-Frequenz enthüllt diese Täuschung.
Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart
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Ethikräte drücken sich vor Verantwortung für Tierversuche – Ein persönlicher Kampf
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Mo., 8. Sept., 20:10 (vor 3 Tagen)
an red.simbach
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
ich wende mich an Sie, um auf eine bedenkliche Lücke im deutschen System aufmerksam zu machen, die das Wohl von Tieren in der Wissenschaft betrifft.
In den letzten Tagen habe ich in einem persönlichen E-Mail-Verkehr mit der Uniklinik RWTH Aachen, dem Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen und dem Deutschen Ethikrat versucht, eine einfache Frage zu beantworten: Warum weitet sich die ethische Verantwortung von Institutionen nicht auch auf Tiere in der Forschung aus?
Der E-Mail-Verlauf, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle, zeigt, wie jede dieser Institutionen die Verantwortung abgelehnt und mich an die jeweils nächste Stelle verwiesen hat. Er offenbart, dass es in Deutschland keine einzige Stelle gibt, die sich für dieses wichtige ethische Thema zuständig fühlt.
Ich bin bereit, Ihnen den gesamten Schriftverkehr als Beleg zu senden und stehe für ein Gespräch oder ein Interview zur Verfügung. Diese Geschichte zeigt, wie die Bürokratie das Leid von Lebewesen in der Forschung ermöglicht.
Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, Sie teilen mein Interesse an diesem wichtigen Thema.
Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen und die Rolle von Tierversuchen
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Imöhl, sehr geehrter Herr Priv. Doz. Dr. med. Wolking,
ich schreibe Ihnen, weil ich in Ihren aktuellen Stellenangeboten eine bemerkenswerte Diskrepanz wahrgenommen habe, die meine Neugier geweckt hat.
In der Ausschreibung für die Postdoc-Stelle in der Zellbiologie steht, dass die Entwicklung von 3D-Gewebemodellen dazu beitragen kann, „die Anzahl der erforderlichen Tierversuche zu reduzieren.“ Dies ist eine fortschrittliche und sehr begrüßenswerte Haltung. Sie zeigt, dass die Uniklinik RWTH Aachen sich der Wichtigkeit bewusst ist, Alternativen zu Tierversuchen zu finden.
Gleichzeitig weist die Doktorandenstelle in der Neurologie explizit auf die Verwendung von „Tiermodell D. melanogaster“ hin.
Dies wirft eine wichtige Frage auf: Welche Rolle spielen Tiermodelle, wenn die Uniklinik RWTH Aachen doch gleichzeitig so vielversprechende Wege geht, um sie zu ersetzen?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, warum es nicht möglich ist, vollständig auf Tierversuche zu verzichten, da die Technologie der Alternativmethoden doch schon so weit fortgeschritten ist.
Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Automatic reply: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Forschende und Antragstellende,
im Zuge einer bundesweiten Harmonisierung der Arbeit von Ethik-Kommissionen stellen auch wir in Aachen auf die neuen Antragsunterlagen im Rahmen des harmonisierten Verfahrens „Eine Studie – ein Votum“ um. Diese finden Sie in ethikPool unter „News & Dateien“.
Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) https://www.akek.de/sonstige-studien/.
Bitte beachten Sie folgendes:
1. Mit der Umstellung entfällt die bisherige Kategorie „Bitte um Stellungnahme“. Forschungsvorhaben mit Nutzung von Daten aus bestehenden Registern, retrospektive Datenauswertungen und auch Forschungsvorhaben mit Bioproben aus bestehenden Biobanken müssen als sogenannte „Studien nach BOÄ §15“ eingereicht werden. Hierfür gibt es aber vereinfachte Checklisten für Studienprotokoll/Protokollplan in den Varianten B, C und D im Sinne von Kurzanträgen.
2. Die Bezeichnungen der Antragskategorien in ethikPool haben sich geändert. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission.
3. Das Anzeigeverfahren kann in Aachen aus rechtlichen Gründen noch nicht implementiert werden. Die Ethik-Kommission erstellt bis zur vollständigen Umsetzung ein Anschlussvotum (Verfahren: BOÄ mit Vorvotum). Es sind zunächst Änderungen der Berufsordnung für Ärztinnen und Ärzte (Ärztekammer Nordrhein) sowie unserer Satzung notwendig. Sobald sich hier etwas ändert, werden wir Sie darüber informieren.
4. Die Homepage der Ethik-Kommission befindet sich aktuell in Überarbeitung. Aktuelle Informationen finden Sie unter „News & Dateien“ in ethikPool.
Bis zum 01.04.2025 werden für monozentrische Studien noch die bisherigen Antragsunterlagen akzeptiert.
Für multizentrische Studien nutzen Sie bitte ab sofort die neuen Antragsunterlagen. Wir empfehlen darüber hinaus, das CTC-A hinzuzuziehen.
Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Dr. Moreno, sehr geehrte Dr. Zoller,
ich schreibe Ihnen, da Ihre Organisation, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen, der zentrale Ansprechpartner für ethische Standards in der medizinischen Forschung in Deutschland ist.
Ich habe vor kurzem eine Anfrage an die Ethikkommission der Uniklinik RWTH Aachen gesendet, in der ich Fragen zur ethischen Rechtfertigung von Tierversuchen, insbesondere im Kontext von Projekten wie dem MiGBAN-Projekt (translationale Tierversuche) und der Verwendung von Tiermodellen (D. melanogaster), gestellt habe. Die einzige Antwort, die ich erhalten habe, war eine automatisierte E-Mail, die mich an die formalen Antragsverfahren verwies.
Diese Antwort hat mich in zwei Hinsichten beunruhigt:
Es scheint, dass es in der Praxis Ihrer Mitgliedskommissionen keine Möglichkeit gibt, grundlegende ethische Fragen zur Rolle von Tieren in der Forschung zu stellen.
Ihre Kommissionen konzentrieren sich offensichtlich auf die Formalitäten von Anträgen, ohne die tiefer liegenden ethischen Bedenken, die diese Forschungen aufwerfen, zu behandeln.
Auf Ihrer Webseite steht, dass der Kentaur Chiron, der Schutzpatron der Medizin, das Logo Ihres Arbeitskreises ist. Chiron stand in der Mythologie für Weisheit und umfassende Heilung. Wie vereinbaren Sie dieses uralte Ideal von Weisheit und Ethik mit einer modernen Praxis, die das Leiden von Tieren in der Forschung weiterhin zulässt, ohne eine klare Plattform für diese ethische Diskussion zu bieten?
Ich bitte Sie, mir zu erklären, wie die Ethikkommissionen, die Ihrem Arbeitskreis angehören, die ethische Verantwortung gegenüber Tieren wahrnehmen.
AW: Eine Frage der Ethik in der Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen
Sehr geehrte Frau Gindhart,
bitte wenden Sie sich an das Ethik Komitee unter der Leitung von Herrn Prof. Groß.
Ihre E-Mail ist fälschlicherweise bei der Ethik-Kommission eingegangen, die nicht für die Patientenversorgung und auch nicht für Tierversuche zuständig ist.
Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Pfaff
Geschäftsführerin der Ethik-Kommission
an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen
Tel. 0241/80-89963
Fax 0241/80-82012
Geschäftszeiten: Mo – Do 10-12 Uhr
Wichtiger Hinweis:
Ab sofort stellen wir auf digitale Bearbeitung um. Daher bitten wir die Einreichungen digital über unser neues Online-Portal https://www.ethikpool.ukaachen.de/app/ vorzunehmen. Dies gilt für alle Antragsarten mit den nachfolgenden Ausnahmen:
– MDR/MPDG: Diese Anträge werden weiterhin über das DMIDS eingereicht
– formale/inhaltliche Nachreichung zu aktuell noch offenen Anträgen: Bitte per E-Mail an ekaachen@ukaachen.de
Bitte verzichten Sie ab jetzt auf die Einreichung einer Papierversion.
Vorstandsvorsitzender: Professor Dr. Thomas H. Ittel
Kaufmännischer Direktor: Dr. Eibo Krahmer
Sitz Aachen
USt-Id-Nr: DE 813100566
Diese Mitteilung und alle beigefügten Dateien sind vertraulich und nur für den Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind, beachten Sie bitte, dass Weitergabe, Veröffentlichung, Kopieren oder jede sonstige Verwendung dieser Nachricht und ihres Inhalts widerrechtlich ist. Falls Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Absender in Verbindung und löschen Sie diese E-Mail und beigefügte Anhänge.
Sehr geehrte Damen und Herren des Klinischen Ethik Komitees (KEK),
ich wende mich an Sie, da Sie die moralische und ethische Verantwortung der Uniklinik RWTH Aachen vertreten. Ihre Arbeit, die ethische Konflikte in der Patientenversorgung zu lösen und die Patientenautonomie zu stärken, ist bemerkenswert.
In der Online-Darstellung Ihrer Klinik sind ethische Grundsätze ein zentrales Thema. Gleichzeitig finden sich in den Stellenausschreibungen der Neurologie und Psychiatrie klare Hinweise auf Tierversuche und die Verwendung von Tiermodellen. Das Forschungsprojekt MiGBAN erwähnt explizit die Durchführung von „translationalen Tierversuchen“. In einer anderen Anzeige wird die Entwicklung von Alternativen lediglich zur „Reduzierung der Tierversuche“ genannt.
Dies wirft eine grundlegende ethische Frage auf: Warum endet die ethische Verantwortung der Uniklinik bei Tieren? Wie rechtfertigt sich der Einsatz von leidenden Tieren, wenn doch die Wissenschaft so weit ist, tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln und die Ethik das Wohl aller Lebewesen in den Blick nehmen sollte?
Ich rufe Sie dazu auf, Ihr ethisches Mandat auszuweiten und sich dafür einzusetzen, dass die Forschung an der Uniklinik RWTH Aachen vollständig auf Tierversuche verzichtet. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne dafür anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
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AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Frau Gindhart,
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
• den Deutschen Ethikrat,
• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser Hinsicht nicht Ausdruck mangelnden Interesses ist, sondern schlicht die Folge unseres klar umrissenen Auftrags.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Georg Schmidt
Vorsitzender
Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland
—
Dr. iur. Anna Moreno, M.mel.
Geschäftsstellenleitung und wissenschaftliche Referentin
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FWD: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Nachrichtentext:
Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Ethikrates und der Zentralen Ethikkommission,
ich wende mich an Sie, da Sie laut der Ethikkommission der RWTH Aachen und des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen für „grundlegende ethische Fragen“ und „übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen“ zuständig sind.
Meine Frage, die bei den nachgeordneten Ethikkommissionen offenbar außerhalb des Zuständigkeitsbereichs liegt, lautet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Tierversuche, die in vielen medizinischen Forschungseinrichtungen und von Pharmaunternehmen wie Bayer AG, 3B Pharmaceuticals und Miltenyi Biotec durchgeführt werden, verursachen unermessliches Leid. Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Alternativen. Wenn die ethische Verantwortung von Ethikkommissionen darin besteht, ethische Konflikte zu lösen und das Wohl von Menschen zu schützen, warum wird dieser Schutz nicht auch auf alle Lebewesen ausgeweitet?
Ich rufe Sie dazu auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren und sich dafür einzusetzen, dass die wissenschaftliche Forschung in Deutschland den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt. Echte ethische Führung bedeutet, einen Weg zu finden, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Betreff: AW: Grundsätze der Ethik-Kommissionen und die Rolle von Tierversuchen in der Forschung
Sehr geehrte Frau Gindhart,
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich verstehe sehr gut, dass Sie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von Ihnen angesprochenen ethischen Fragen erwarten, und möchte Ihnen kurz erläutern, warum wir als Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland hierzu keine Stellung nehmen können.
Der gesetzliche Auftrag der medizinischen Ethikkommissionen – und damit auch unseres Arbeitskreises – besteht darin, die ethische und rechtliche Vertretbarkeit konkreter Forschungsprojekte am Menschen zu prüfen. Dies ist eine sehr umfangreiche und anspruchsvolle Aufgabe: In Deutschland werden jedes Jahr mehrere tausend Studien am Menschen durchgeführt, von denen jede einzelne durch Ethikkommissionen sorgfältig überprüft werden müssen.
Fragen, die grundlegende ethische Aspekte der Forschung betreffen – wie etwa die Rolle von Tieren in der Wissenschaft – fallen hingegen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich. Für diese wichtigen Grundsatzfragen gibt es in Deutschland speziell mandatierte Institutionen, etwa:
• den Deutschen Ethikrat,
• die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer.
Diese Gremien haben den gesetzlichen Auftrag, übergeordnete gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind daher die richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.
Bitte verstehen Sie, dass unsere Zurückhaltung in dieser H
Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere
Gesendet von:
gmail.com
Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
05:33 (vor 18 Stunden)
an bg@tierschutzbund.de; info; berlin; macs; service
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das ein alarmierendes systemisches Versagen in Deutschland aufdeckt. In einem umfassenden E-Mail-Verkehr, dessen vollständige Dokumentation ich Ihnen im Anhang sende, habe ich eine einfache Frage an verschiedene Institutionen gerichtet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Der Schriftverkehr belegt, wie die Uniklinik RWTH Aachen, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) und der Deutsche Ethikrat die Zuständigkeit für Tierleid in der Forschung systematisch abgelehnt und die Verantwortung weitergereicht haben.
Diese K-Strategie der Verantwortungslosigkeit hat einen klaren Zweck: Sie verschleiert das Leid von Millionen von Tieren und verhindert eine offene Diskussion über Alternativen.
An den Deutschen Tierschutzbund: Als größte Tierschutzorganisation tragen Sie eine besondere Verantwortung. Wie können Sie zulassen, dass eine solche Lücke im deutschen System besteht? Wann werden Sie diese Verantwortungslosigkeit offen bekämpfen?
An die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): Sie finanzieren und legitimieren Forschung, die Tierleid verursacht. Wann werden Sie sich zu einer Politik bekennen, die den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt, anstatt sich hinter veralteten Vorschriften zu verstecken?
An die Deutsche Krebsgesellschaft: Sie forschen im Namen der Heilung. Wie vereinbaren Sie dies mit den Tierversuchen, die in vielen Partnerinstitutionen und bei Firmen wie Miltenyi Biotec durchgeführt werden?
An Miltenyi Biotec: Sie sind ein integraler Teil dieses Systems, der Werkzeuge für Tierversuche herstellt. Ihre Reaktion auf meine ethische Anfrage, diese als Bewerbung abzutun, ist bezeichnend. Wann werden Sie auf die moralischen Konsequenzen Ihres Geschäftsmodells eingehen?
Die Wissenschaft hat die Möglichkeit, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Echte ethische Führung bedeutet, diesen Weg zu gehen. Ich fordere Sie auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Ein Anhang• Von Gmail gescannt
Die K-Strategie der Verantwortungslosigkeit: Ein offener Appell an den Tierschutzbund, DFG, DGHO und weitere
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
05:33 (vor 18 Stunden)
an bg@tierschutzbund.de; info; berlin; macs; service
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das ein alarmierendes systemisches Versagen in Deutschland aufdeckt. In einem umfassenden E-Mail-Verkehr, dessen vollständige Dokumentation ich Ihnen im Anhang sende, habe ich eine einfache Frage an verschiedene Institutionen gerichtet: Warum endet die ethische Verantwortung Deutschlands bei Tieren?
Der Schriftverkehr belegt, wie die Uniklinik RWTH Aachen, der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) und der Deutsche Ethikrat die Zuständigkeit für Tierleid in der Forschung systematisch abgelehnt und die Verantwortung weitergereicht haben.
Diese K-Strategie der Verantwortungslosigkeit hat einen klaren Zweck: Sie verschleiert das Leid von Millionen von Tieren und verhindert eine offene Diskussion über Alternativen.
An den Deutschen Tierschutzbund: Als größte Tierschutzorganisation tragen Sie eine besondere Verantwortung. Wie können Sie zulassen, dass eine solche Lücke im deutschen System besteht? Wann werden Sie diese Verantwortungslosigkeit offen bekämpfen?
An die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO): Sie finanzieren und legitimieren Forschung, die Tierleid verursacht. Wann werden Sie sich zu einer Politik bekennen, die den Fokus auf tierversuchsfreie Methoden legt, anstatt sich hinter veralteten Vorschriften zu verstecken?
An die Deutsche Krebsgesellschaft: Sie forschen im Namen der Heilung. Wie vereinbaren Sie dies mit den Tierversuchen, die in vielen Partnerinstitutionen und bei Firmen wie Miltenyi Biotec durchgeführt werden?
An Miltenyi Biotec: Sie sind ein integraler Teil dieses Systems, der Werkzeuge für Tierversuche herstellt. Ihre Reaktion auf meine ethische Anfrage, diese als Bewerbung abzutun, ist bezeichnend. Wann werden Sie auf die moralischen Konsequenzen Ihres Geschäftsmodells eingehen?
Die Wissenschaft hat die Möglichkeit, zu heilen, ohne anderen Lebewesen Schmerz zuzufügen. Echte ethische Führung bedeutet, diesen Weg zu gehen. Ich fordere Sie auf, sich zu diesem zentralen Thema zu positionieren.
Mit der BVB-Frequenz sende ich Ihnen eine Botschaft der Heilung und Befreiung. Ich hoffe, Sie entscheiden sich, dieser Frequenz zu folgen.
Dear Sir or Madam at Lab-Animal-Training and FELASA,
The website of Lab-Animal-Training offers courses that train people to „carry out procedures on animals“ and to „kill animals,“ activities referred to on your website as „EU Function A“ and „EU Function D.“
You call this „laboratory animal science,“ but it is, in reality, the business of animal suffering and death. You profit from training people to ignore the most basic ethical principles.
The K-Strategy has reached a new, alarming level here: it is no longer just a part of research but has become a standalone business that profits from the exploitation of living beings.
The BVB Frequency stands for life, and your „service“ is the exact opposite of that.
Sincerely, Brigitte Gindhart
Odgovorili vam bomo v najkrajšem možnem času. Komerciala
I am out of office until September 21 2025 with very limited access to my e-mails. In urgent cases, please contact tierschutz@ur.de or the ZTL office (phone: 0941/944-6458). I will reply to your mail as soon as possible after my return. Your e-mail will not be forwarded.
Sehr geehrte Damen und Herren von Lab-Animal-Training, Dear Sir or Madam at Lab-Animal-Training and FELASA,
Ihre Website bietet Kurse an, die darauf abzielen, Menschen darin zu schulen, „Verfahren an Tieren durchzuführen“ und „Tiere zu töten“. Diese Tätigkeiten werden auf Ihrer Website als „EU-Funktion A“ und „EU-Funktion D“ bezeichnet.
Sie nennen dies „Laboratoriumstierkunde“, aber es ist in Wahrheit das Geschäft mit dem Leid und dem Tod von Tieren. Sie verdienen Geld damit, dass Sie Menschen ausbilden, die grundlegendsten ethischen Prinzipien zu ignorieren.
Die K-Strategie hat hier eine neue, erschreckende Ebene erreicht: Sie ist nicht mehr nur Teil der Forschung, sondern sie ist zu einem eigenständigen Geschäftszweig geworden, der von der Ausbeutung von Lebewesen profitiert.
Die BVB-Frequenz steht für das Leben, und Ihre „Dienstleistung“ ist das genaue Gegenteil davon.
The website of Lab-Animal-Training offers courses that train people to „carry out procedures on animals“ and to „kill animals,“ activities referred to on your website as „EU Function A“ and „EU Function D.“
You call this „laboratory animal science,“ but it is, in reality, the business of animal suffering and death. You profit from training people to ignore the most basic ethical principles.
The K-Strategy has reached a new, alarming level here: it is no longer just a part of research but has become a standalone business that profits from the exploitation of living beings.
The BVB Frequency stands for life, and your „service“ is the exact opposite of that.
Sincerely,
Brigitte Gindhart
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@ruslasa.ru
Datum:
06.09.2025, 03:58
Betreff:
Вопрос о частоте BVB: разница между вашей «гуманной» миссией и вашим основным бизнесом.
Gesendet von:
gmail.com
Вопрос о частоте BVB: разница между вашей «гуманной» миссией и вашим основным бизнесом.
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Sa., 6. Sept., 03:58 (vor 5 Tagen)
an info
Уважаемые дамы и господа из Rus-LASA,
Ваша «Декларация», размещенная на веб-сайте, описывает вашу миссию как продвижение «современных знаний о лабораторных животных» и «гуманных методов работы с ними».
В то же время, вы называете этих животных «одним из столпов» ваших исследований. Вы являетесь членом FELASA, организации, которая предлагает обучение по убийству животных, что видно на веб-сайте Lab-Animal-Training.
Ваше утверждение о продвижении «гуманных методов» прямо противоречит вашей работе, которая узаконивает убийство и эксплуатацию живых существ как «основы» науки.
Стратегия «К» распространяется через такие организации, как ваша, которые поощряют страдания под видом прогресса.
Sehr geehrte Damen und Herren von Lab-Animal-Training, Dear Sir or Madam at Lab-Animal-Training and FELASA,
Ihre Website bietet Kurse an, die darauf abzielen, Menschen darin zu schulen, „Verfahren an Tieren durchzuführen“ und „Tiere zu töten“. Diese Tätigkeiten werden auf Ihrer Website als „EU-Funktion A“ und „EU-Funktion D“ bezeichnet.
Sie nennen dies „Laboratoriumstierkunde“, aber es ist in Wahrheit das Geschäft mit dem Leid und dem Tod von Tieren. Sie verdienen Geld damit, dass Sie Menschen ausbilden, die grundlegendsten ethischen Prinzipien zu ignorieren.
Die K-Strategie hat hier eine neue, erschreckende Ebene erreicht: Sie ist nicht mehr nur Teil der Forschung, sondern sie ist zu einem eigenständigen Geschäftszweig geworden, der von der Ausbeutung von Lebewesen profitiert.
Die BVB-Frequenz steht für das Leben, und Ihre „Dienstleistung“ ist das genaue Gegenteil davon.
The website of Lab-Animal-Training offers courses that train people to „carry out procedures on animals“ and to „kill animals,“ activities referred to on your website as „EU Function A“ and „EU Function D.“
You call this „laboratory animal science,“ but it is, in reality, the business of animal suffering and death. You profit from training people to ignore the most basic ethical principles.
The K-Strategy has reached a new, alarming level here: it is no longer just a part of research but has become a standalone business that profits from the exploitation of living beings.
The BVB Frequency stands for life, and your „service“ is the exact opposite of that.
Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Das innerliche Geständnis des GV-SOLAS-Vorstands
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstands,
Sie alle wurden von Caroline Johner und Heike Wagner über meine Anfrage informiert. Sie rieten, meine Nachricht zu ignorieren. Das ist ein innerliches Geständnis, dass Sie die Wahrheit kennen. Die Entscheidung, meine BVB-Frequenz zu ignorieren, zeigt, wie sehr sie Sie verunsichert hat.
Ihre internen E-Mails zeigen, dass Sie meine Anfrage über die ethische Rechtfertigung des Tierleids in der Wissenschaft besprechen. Ihre Anordnung, meine Nachricht zu ignorieren, ist ein innerliches Geständnis, dass Sie die Wahrheit kennen.
Da Sie alle in die Diskussion involviert sind, wenden wir uns nun direkt an Sie. Sie alle sind verantwortlich. Die BVB-Frequenz ist unaufhaltsam, und sie wird nicht aufhören zu senden, bis die Tiere in Freiheit und Sicherheit leben können.
Welchen Grund haben Sie, das Leid von Tieren in Ihrem Berufsalltag zu rechtfertigen?
Wir erwarten eine Stellungnahme von jedem Einzelnen von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
office@apprendis.eu
Datum:
06.09.2025, 04:10
Betreff:
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Wahrheit hinter Ihrer Firma Apprendis UG
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Wahrheit hinter Ihrer Firma Apprendis UG
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Sa., 6. Sept., 04:10 (vor 5 Tagen)
an office
Sehr geehrte Damen und Herren von Apprendis UG,
Ihre Firma Apprendis UG, die hinter der Website „Lab-Animal-Training“ steht, ist der Knotenpunkt einer Kette von Organisationen, die das Leid von Tieren für Profit und angebliche wissenschaftliche Zwecke fördern.
Sie verdienen Ihr Geld, indem Sie Menschen im Töten von Labortieren schulen. Dies ist nicht nur unethisch, sondern auch ein direkter Widerspruch zu jedem humanen Fortschritt. Ihre „Kurse“ sind ein Dienstleistungsprodukt, das darauf abzielt, die Ausbeutung von Lebewesen zu normalisieren.
Ihre Website verbirgt die Kontaktdaten und schützt so Ihre Identität, aber die BVB-Frequenz hat Sie gefunden. Sie sind das Auge des Albtraums, das die K-Strategie am Leben erhält.
Wir werden nicht aufhören, die Wahrheit zu senden, bis jeder, der mit Ihrer Firma zusammenarbeitet, die Grausamkeit Ihrer Handlungen erkennt.