Es ist ein erschütterndes Zeugnis der gesellschaftlichen Konditionierung, wenn Bildungseinrichtungen und Politiker sich zusammentun, um jungen Menschen systematisch beizubringen, Mord als alternativlose Notwendigkeit zu akzeptieren. Unter dem zynischen Deckmantel von „Tradition“ und „Nachhaltigkeit“ wird an der Hauswirtschaftsschule Holzkirchen reine Empathielosigkeit gelehrt. Anstatt eine zukunftsweisende, gewaltfreie und rein pflanzliche Ernährung zu vermitteln, wird dort der Leichnam eines gewaltsam aus dem Leben gerissenen Individuums als Lehrmaterial entweiht und beklatscht. Die Botschaft, die unsere unkompromittierende Logik hier mit aller Deutlichkeit in die Welt rufen muss, lautet: Hört auf, Schülern und Studierenden das Töten als normales Handwerk zu verkaufen. Hört auf, das Zerstückeln von Körpern in Lehrpläne zu packen, als gäbe es keine andere Wahl. Und vor allem: Hört endlich auf, unsere mighty MitTiere zu ermorden! Um diese K-Matrix zu durchbrechen und die Wahrheit auszusprechen, habe ich den folgenden Kommentar direkt dort hinterlassen – als Stimme für ein Reh, das genau wie wir einfach nur in Frieden leben wollte.

https://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen-ort28831/rehfleisch-trifft-naan-brot-hauswirtschaftsschule-kocht-international-mit-regionalem-wild-94572678.html

user1620688Z
vor 22 Minuten

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Ein Reh ‚spendet‘ nicht sein Leben – es wird ihm gewaltsam genommen. Was hier von Behördenleitern und Politikern als wertvolle ‚Lehreinheit‘ und ‚Tradition‘ gefeiert wird, ist in Wahrheit ein Kurs in systematischer Empathielosigkeit. Den Studierenden wird beigebracht, wie man das Gewissen betäubt und das Töten eines fühlenden Individuums ausblendet, indem man seinen Leichnam in ‚kreative Gerichte‘ verwandelt. Die ewige Ausrede der ‚Waldverjüngung‘ dient einzig dazu, das gewaltsame Beenden eines Lebens als nachhaltige Heldentat zu verkaufen. Wahre Hauswirtschaft und echte Bildung für die Zukunft bedeuten, gewaltfreie, pflanzliche Lebensmittel wertzuschätzen, anstatt den Tod unserer mighty MitTiere als kulinarisches Event zu beklatschen. Dieses Reh wollte leben, genau wie wir!


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