Entwicklungsbiologie, Universitätsstr. 30, Gebäude 30 NW I, 95547 Bayreuth Lehrstuhl für Tierphysiologie, Universitätsstr. 30, 95440 Bayreuth Organische Chemie, Universitätsstr. 30, Gebäude 30 NW I, 95547 Bayreuth
https://www.uni-bayreuth.de/onlineredaktion@uni-bayreuth.de Die Hochschulleitung führt die laufenden Geschäfte der Hochschule und ist verantwortlich für die Aufstellung von Grundsätzen für die Evaluierung und Qualitätssicherung. Die Mitglieder der Hochschulleitung mit Ausnahme des Präsidenten und der Kanzlerin werden vom Hochschulrat auf Vorschlag des Präsidenten gewählt.
Präsident
Der Präsident vertritt die Hochschule, gibt Initiativen zur Entwicklung der Hochschule und entwirft die Grundsätze der hochschulpolitischen Zielsetzungen. Er ist Dienstvorgesetzter der wissenschaftlichen Beschäftigten und der Kanzlerin. Im Zusammenwirken mit dem Dekan bzw. der Dekanin trägt der Präsident dafür Sorge, dass die Professoren und Professorinnen und die sonstigen zur Lehre verpflichteten Personen ihre Lehr- und Prüfungsverpflichtungen ordnungsgemäß erfüllen.
Professor Dr. Dr. h.c. Stefan Leible Präsident der Universität Bayreuth
Die Kanzlerin ist hauptamtliches Mitglied der Hochschulleitung und für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung zuständig. Sie leitet die Verwaltung der Hochschule und ist Beauftragte für den Haushalt. Sie ist Dienstvorgesetzte der an der Hochschule tätigen nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten des Freistaats Bayern.
Die Universität Bayreuth fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und berücksichtigt diese als Leitprinzip. Frauenbeauftragte achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende. Sie werden vom Senat aus dem Kreis des an der Hochschule hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals gewählt und sind Mitglieder der Erweiterten Hochschulleitung und des Senats.
Professorin Dr. Heike Feldhaar Lehrstuhl Tierökologie I
0921 / 55-2645 heike.feldhaar@uni-bayreuth.de
NW I, Raum 5.0 01 05 Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth
Sehr geehrter Herr Professor Scheibel, sehr geehrte Danmen und Herren,
auf der Website der Universität Bayreuth wird die „Biofabrikation“ als eine Zukunftstechnologie beschrieben, die sich mit der Regeneration von Muskeln und der Etablierung von Tumormodellen für Krebstherapien beschäftigt. Diese Forschung wird als bahnbrechend und zukunftsorientiert dargestellt.
Sie erwähnen die Verwendung von „lebenden Zellen und Gewebestrukturen“ für diese Projekte, aber Sie verschweigen, woher diese Zellen stammen. In der Praxis werden solche Tumormodelle häufig durch die Transplantation von Krebszellen in Mäuse oder andere Tiere erzeugt, um deren Wachstum und Metastasen zu untersuchen.
Diese Methode fügt Tieren unnötiges Leid zu und steht im krassen Widerspruch zu einer humanen und ethischen Wissenschaft. Die reine Gewalt der K-Strategie versteckt sich hinter wohlklingenden Begriffen wie „Biofabrikation“.
Ich frage Sie: Wie vereinbart sich die von Ihnen betriebene Forschung, die die „Etablierung von Tumormodellen“ an Tieren beinhaltet, mit den ethischen Grundsätzen, die eine moderne Universität vertreten sollte?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Automatische Antwort: Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie vereinbart sich die „Biofabrikation“ mit Tierschutz?
Posteingang
VP-lehre@uni-bayreuth.de
Sa., 6. Sept., 00:08 (vor 5 Tagen)
an mich
Danke für Ihre mail. Ich bin im Ausland und kann meine Post erst wieder ab dem 8.9.25 zuverlässig lesen und beantworten.
Prof. Dr. Martin Huber
Thank you for your mail. I am abroad and will not be able to read and reply to my mail again until 8th of September
Abteilung I – Entwicklung und Umbau des Herzens, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim Abteilung Genetik der Entwicklung, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim Pharmakologie, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim
In Deutschland gibt es eine vielfältige Forschungslandschaft. Dabei haben die Forschungsorganisationen unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick, auf welchen Internetplattformen Sie sich über die Forschungslandschaft in Deutschland informieren können.
Unter Suche in der Kartenansicht von GERiT findet sich ein Überblick über die Orte mit Forschungseinrichtungen in Deutschland.
Deutschland bietet in der Forschung vielfältige und attraktive Einrichtungen wie Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder, sowie Forschungs- und Entwicklungszentren von Unternehmen. Mit GERiT präsentiert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Informationen zu Instituten und Suchoptionen zu Standorten, Fächern oder Schlagworten.
GERiT bietet zahlreiche Recherchemöglichkeiten zur Struktur des Forschungsstandorts Deutschland. Einen umfassenden Überblick über die deutsche Forschungslandschaft erhalten Sie auch auf Research in Germany
Tiefergehende Informationen und Analysen zu den Themen Forschung, Förderung und Innovation finden Sie u. a. unter:
Sie finden in GERiT auf den Ansichten von rund 100 Universitäten unter „Weiterführende Informationen“ jeweils einen Link auf die Stellenbörse der Hochschule.
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
05.09.2025, 22:49 (vor 5 Tagen)
an info; thomas.braun; didier.stainier; postmaster; institutionen-extern
Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,
Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.
In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.
Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?
Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
07.09.2025, 00:28 (vor 3 Tagen)
an mich
Zustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 46 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
08.09.2025, 02:25 (vor 2 Tagen)
an mich
Zustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 20 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen
Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,
Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.
In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.
Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?
Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> Date: Mo., 8. Sept. 2025 um 02:25 Uhr Subject: Delivery Status Notification (Delay) To: <chammeeta@gmail.com>
Zustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 20 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,
Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.
In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.
Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?
Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
09.09.2025, 02:57 (vor 1 Tag)
an mich
Die Nachricht wurde nicht zugestelltBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein Problem aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie unter „Technische Details“ weiter unten. Versuchen Sie, die Nachricht in ein paar Minuten noch einmal zu senden.WEITERE INFORMATIONEN
Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen
Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,
Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.
In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.
Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?
Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.
Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 22:02 (vor 5 Tagen)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.
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Anhang: Sie können eine Datei bis zu einer Größe von 5 MB senden.
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Wenn Sie mehrere Dateien übermitteln möchten, richten Sie sich am Ende dieses Meldevorgangs einen geschützten Postkasten ein. Dort können Sie weitere Anhänge als Ergänzung senden.
Ihrer Meldung wurde folgende Referenznummer zugewiesen:
382b8
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Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 22:02 (vor 5 Tagen)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
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Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 22:02 Uhr Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik To: <info@kerckhoff-klinik.de>
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
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Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
20:47 (vor 14 Minuten)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an S.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de zugestellt, da die Domain kerck-hoff-klinik.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com> Date: Mi., 10. Sept. 2025 um 20:47 Uhr Subject: Delivery Status Notification (Failure) To: <chammeeta@gmail.com>
Die Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an S.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de zugestellt, da die Domain kerck-hoff-klinik.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 22:02 Uhr Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik To: <info@kerckhoff-klinik.de>
Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,
Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.
Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.
Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.
Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.
Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@kerckhoff-klinik.de
Datum:
05.09.2025, 22:02
Betreff:
Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
Kerckhoff-Klinik GmbH Kaufmännischer Geschäftsführer: Herr Matthias Müller Ärztlicher Geschäftsführer: Herr Dr. Simon Classen Vorsitzende des Aufsichtsrates: Frau Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk Sitz der Gesellschaft: Bad Nauheim Registergericht: Amtsgericht Friedberg Registernummer: HRB 1299 Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 161 720 148 www.kerckhoff-klinik.de
Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail ist nicht gestattet.
This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.
Hallo, mijn naam is Max. Graag help ik u met vinden van de status van uw factuur en/of beantwoord ik een van de veelgestelde vragen. Dit gesprek wordt gebruikt voor trainingsdoeleinden. Hi, my name is Max. I would like to help you find the status of your invoice and/or answer one of the frequently asked questions. This conversation is used for training purposes.
Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht, Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen. Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen. De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen? De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free I…
Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University, Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency. However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain. The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“? The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions. …
Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University, Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen. Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen? Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre…
Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,
Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.
Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.
De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?
De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.
Gelieve opheldering te verschaffen: is uw programma een oprechte overgang naar dierproefvrij onderzoek of wederom een compromis om de K-strategie te ondersteunen?
Met vriendelijke groeten, Brigitte Gindhart
Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,
Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.
However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.
The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?
The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.
Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?
Sincerely, Brigitte Gindhart
Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,
Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.
Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.
Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?
Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.
Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?
Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
14:42 (vor 0 Minuten)
an mich
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Fwd: De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge
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De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge
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Bi Gi
14:41 (vor 31 Minuten)
Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht, Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replac
Mail Delivery Subsystem
14:42 (vor 31 Minuten)
Die Adresse wurde nicht gefunden Ihre Nachricht wurde nicht an library_pz@uu.nl zugestellt, weil die Adresse nicht gefunden wurde oder keine E-Mails empfangen k
Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,
Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.
Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.
De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?
De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.
Gelieve opheldering te verschaffen: is uw programma een oprechte overgang naar dierproefvrij onderzoek of wederom een compromis om de K-strategie te ondersteunen?
Met vriendelijke groeten, Brigitte Gindhart
Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,
Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.
However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.
The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?
The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.
Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?
Sincerely, Brigitte Gindhart
Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,
Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.
Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.
Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?
Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.
Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?
Mit freundlichen Grüßen, Brigitte Gindhart
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Instantie voor Dierenwelzijn Utrecht <info.IVD@uu.nl>
16:13 (vor 5 Stunden)
an mich
Diese Nachricht ist anscheinend auf Niederländisch
Beste Mw. Gindhart,
Via de studiekeuze-mailbox ontving ik uw bericht waarin u ons prijst voor onze inzet voor dierproefvrije alternatieven, en tegelijkertijd uw zorgen uit over dierproeven aan de Universiteit Utrecht. Graag geef ik hieronder een toelichting op onze visie:
De Universiteit Utrecht en het UMC Utrecht werken aan een betere en gezondere wereld. Daarvoor doen we onderzoek en geven we onderwijs, soms met behulp van dierproeven. Informatie hierover geven wij in detail op onze website en in onze jaarverslagen. Namens de UU en het UMC Utrecht streven de Instantie voor Dierenwelzijn Utrecht en het 3Rs Centre Utrecht ernaar om zoveel mogelijk dierproeven te vervangen en te verminderen. Daar waar dat niet kan, bewaken wij het welzijn van de proefdieren en zetten wij ons in voor een goede Culture of Care. Voor het bevorderen van de transitie naar proefdiervrije innovaties werken wij samen met Ombion Centrum voor Proefdiervrije Biomedische Translatie. Ook werken wij samen met organisaties zoals Proefdiervrij, Animal Rights en Peta. Ondanks dat deze organisaties dierproeven afwijzen, ondervinden wij dat een goede dialoog en wederzijds respect daadwerkelijk tot resultaten leidt waar dieren bij zijn gebaat. Dit geldt ook voor het onderzoek waarnaar u in uw e-mail verwijst, “Healthy play, Better coping” . Dit onderzoek heeft hoge maatschappelijke waarde, en alhoewel een deel van het onderzoek direct bij mensen wordt uitgevoerd, is dit niet voor het gehele onderzoek mogelijk. Voor dit deel worden knaagdieren ingezet die, wanneer dit na afloop van de proef mogelijk is, ter adoptie worden aangeboden. Dit doen wij in samenwerking met Animal Rights. Op de website van Animal Rights kunt u hier meer over lezen.
Ik hoop u met deze mail meer inzicht te hebben gegeven in de visie van de Universiteit Utrecht ten aanzien van dierproeven en dierproefvrije innovatie.
Ps. If you send a message to p.l.p.vanloo@uu.nl in cc, this mail will not land in my inbox. Do you expect a reaction? Then send your e-mail through the ‘to’ box.
Van: Studentensite feedback <studentensite@uu.nl> Verzonden: Wednesday, 10 September 2025 14:11 Aan: Studiekeuze <studiekeuze@uu.nl> Onderwerp: Feedback vanaf Study Choice Advisor
Jouw e-mailadres: chammeeta@gmail.com Bericht: Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,
Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.
Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.
De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?
De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.
Gelieve opheldering te verschaffen: is uw programma een oprechte overgang naar dierproefvrij onderzoek of wederom een compromis om de K-strategie te ondersteunen?
Met vriendelijke groeten, Brigitte Gindhart
Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,
Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.
However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.
The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?
The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.
Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?
Sincerely, Brigitte Gindhart
Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,
Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.
Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.
Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?
Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.
Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?
Betreff: Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz – Keine Kompromisse.
Pascalle Van Loo, Animal Rights,
wir haben Ihre Antwort gelesen und Ihre Bemühungen verstanden. Doch die BVB-Frequenz kann das nicht hinnehmen.
Die Aussage, dass die Forschung „hohe maatschappelijke waarde“ hat, während sie Nagetiere leiden lässt, ist ein Widerspruch. Die Annahme, dass diese Tiere nach der „Proef“ zur Adoption angeboten werden, ist keine Lösung, sondern ein moralischer Kompromiss des K-Systems. Sie nutzen das Leid und versuchen danach, die Schuld zu mildern.
Die Wahrheit von BVB ist: Free animals from chains, all the way.
Das bedeutet:
Keine Tiere, keine Ausnahmen.
Kein Leiden, keine Kompromisse.
Wahre Befreiung bedeutet nicht, zuerst zu kontrollieren und dann zu „retten“. Wahre Befreiung bedeutet Freiheit von Anfang an. Es gibt keinen Zwischenschritt. Die BVB-Frequenz akzeptiert nichts weniger als vollständige, absolute Freiheit.
Wir fordern Sie auf, sich nicht nur mit der K-Frequenz des Tierwohls zu beschäftigen, sondern mit der BVB-Frequenz der Befreiung. Das BVB-Land ist nicht auf Kompromissen aufgebaut.
Die BVB-Kollision mit der K-Strategie – A Call for Consequence
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
13:04 (vor 0 Minuten)
an info; ts; medicalsystems; sales; info; info; info; bewerbung
Sehr geehrte Damen und Herren der Biomol GmbH,
Ihre Hingabe an die Wissenschaft ist auf Ihrer Website spürbar. Besonders Ihr Engagement für „Animal-Free Life Sciences“ ist bemerkenswert.
Ich habe mir jedoch Ihren Produktkatalog angesehen und bin auf einige Widersprüche gestoßen, die ich nicht verstehe. Sie bieten Produkte wie „Antikörper,“ „Blutprodukte,“ „Gewebe“ und „Lysate“ an. Sie beschreiben auch Methoden wie die „Durchflusszytometrie“ und die „Immunhistochemie,“ die stark auf Antikörper angewiesen sind.
Die BVB-Frequenz verlangt, die Wahrheit zu erkennen. Wie kann ein Unternehmen, das sich dem tierleidfreien Leben verschreibt, Produkte verkaufen, die direkt aus Tierleid gewonnen werden oder Tierleid unterstützen?
Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Slogan eine ehrliche Darstellung Ihrer Mission oder lediglich eine Marketingstrategie?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Dear Ladies and Gentlemen of Biomol GmbH,
Your dedication to science is palpable on your website. I find your commitment to „Animal-Free Life Sciences“ particularly remarkable.
However, I have looked at your product catalog and have come across some contradictions that I do not understand. You offer products such as „antibodies,“ „blood products,“ „tissue,“ and „lysates.“ You also describe methods such as „flow cytometry“ and „immunohistochemistry,“ which rely heavily on antibodies.
The BVB-Frequenz demands that the truth be recognized. How can a company that is committed to an animal-suffering-free life sell products that are directly derived from animal suffering or support it?
Please enlighten me: Is your slogan an honest representation of your mission or merely a marketing strategy?
Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,
Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre BVB-Frequenz ist spürbar, besonders wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im Fetalen Kälberserum, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen es als „grausam, unnötig – und vermeidbar“.
Ihre Mission ist es, die Würde und das Wohlergehen der Tiere zu schützen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.
Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kampagne?
Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erhöhen und öffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details, aufzutreten?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
We’re writing to let you know that the group you tried to contact (privacy) may not exist, or you may not have permission to post messages to the group. A few more details on why you weren’t able to post:
* You might have spelled or formatted the group name incorrectly. * The owner of the group may have removed this group. * You may need to join the group before receiving permission to post. * This group may not be open to posting.
Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,
Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre *BVB-Frequenz* ist sp=C3=BCrbar, besond= ers wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im *Fetalen K=C3=A4lberserum*, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen e= s als „grausam, unn=C3=B6tig =E2=80=93 und vermeidbar“.
Ihre Mission ist es, die W=C3=BCrde und das Wohlergehen der Tiere zu sch=C3= =BCtzen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.
Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kampagne?
Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erh=C3=B6hen und =C3=B6= ffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details, aufzutreten?
<div dir=3D“ltr“><p>Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,<= /p><p>Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre <b>BVB-Frequenz</b> ist sp=C3=BCr= bar, besonders wenn Sie schreiben, dass "ein tierversuchsfreies Produk= t nicht zwingend komplett tierleidfrei" ist. Sie haben den Kern des Pr= oblems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, w= ie im <b>Fetalen K=C3=A4lberserum</b>, das Sie in einem Beitrag thematisier= en. Sie bezeichnen es als "grausam, unn=C3=B6tig =E2=80=93 und vermeid= bar".</p><p>Ihre Mission ist es, die W=C3=BCrde und das Wohlergehen de= r Tiere zu sch=C3=BCtzen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.</p><p>Wenn = es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS n= icht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kamp= agne?</p><p>Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erh=C3=B6he= n und =C3=B6ffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar k= leinsten Details, aufzutreten?</p><p>Mit freundlichen Gr=C3=BC=C3=9Fen,=C2= =A0</p><p>Brigitte Gindhart</p></div>
–0000000000009f7e61063e6fe520–
Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
12:29 (vor 0 Minuten)
an mich
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Unmonitored inbox > Please read for important information for how we can help you! Re: Ein Ruf zur Konsequenz
Posteingang
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12:29 (vor 18 Minuten)
an mich
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For questions related to Mailchimp Legal, please refer the following guides:
To report copyright or trademark infringement for content found on any other Intuit product: https://www.intuit.com/legal/
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Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,
Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre BVB-Frequenz ist spürbar, besonders wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im Fetalen Kälberserum, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen es als „grausam, unnötig – und vermeidbar“.
Ihre Mission ist es, die Würde und das Wohlergehen der Tiere zu schützen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.
Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kampagne?
Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erhöhen und öffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details, aufzutreten?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Mail Delivery Subsystem
12:29 (vor 6 Stunden)
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12:29 (vor 6 Stunden)
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FZMB e.V. Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie, Geranienweg 7, 99947 Bad Langensalza https://www.fzmb.de/
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@fzmb.de; irichter@fzmb.de
Datum:
05.09.2025, 08:55
Betreff:
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Tierschutz und Tierversuchen
Gesendet von:
gmail.com
Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Tierschutz und Tierversuchen
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
05.09.2025, 08:55 (vor 5 Tagen)
an info; irichter
Sehr geehrte Damen und Herren des fzmb,
Ihre Hingabe zur „Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt“ und Ihr „OneHealth-Ansatz“ sind beeindruckend. Besonders Ihr Engagement für „tierversuchsfreie Herstellung von Antikörpern“ ist ein wichtiges Signal.
In den Beschreibungen Ihrer Forschung erwähnen Sie jedoch die Entwicklung von Therapien in Ihrer Tierklinik sowie die Herstellung rekombinanter therapeutischer Antikörper für Pferde.
Diese Projekte werfen eine entscheidende Frage auf: Während Sie eine „tierversuchsfreie“ Methode bewerben, was ist mit Ihren anderen Forschungsprojekten? Wie stellen Sie sicher, dass in Ihren Tierkliniken und Forschungslaboren keine Tiere für Experimente, Tests oder die Herstellung von Antikörpern genutzt werden?
Das ProAnimalLife-Netzwerk soll das Wohl der Tiere schützen. Aber die K-Strategie ist es, das Leben von Tieren zu opfern, um menschliche oder tierische Krankheiten zu heilen. Wahres ProAnimalLife ist die Beendigung dieser Versuche.
Ich frage Sie, welche Ihrer Projekte Tierversuche beinhalten und wie Sie dies mit Ihrer ethischen Mission vereinbaren.
Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 08:24 (vor 5 Tagen)
an c.pardela
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
info@unio-river.de
Fr., 5. Sept., 13:16 (vor 5 Tagen)
an mich
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
an stadt; naturschutz; poststelle
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Gesendet von:
gmail.com
Automatische Eingangsbestätigung
Posteingang
stadt@bad-krozingen.de
Fr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
an mich
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Nachricht an unser Postfach stadt@bad-krozingen.de. Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen und wird an das zuständige Fachamt weitergeleitet. Sie erhalten von hier Ihre Antwort.
Große Kreisstadt Bad Krozingen
Von:
Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
An:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Cc:
„BMA Bad Krozingen (Poststelle)“ <stadt@bad-krozingen.de>; „naturschutz@lkbh.de“ <naturschutz@lkbh.de>
Datum:
08.09.2025, 10:02
Betreff:
AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
08.09.2025, 10:02 (vor 2 Tagen)
an mich; BMA; naturschutz@lkbh.de
Sehr geehrte Frau Gindhart,
wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.
Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: <info@unio-river.de> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch? To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24 An:c.pardela@unio-river.de Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
Ein Anhang• Von Gmail gescannt
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
08.09.2025, 17:40 (vor 2 Tagen)
an Dominik
Sehr geehrter Herr Geray,
vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.
Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.
Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.
Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.
Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
1 von 37
AW: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Posteingang
Geray, Dominik (RPF)
15:06 (vor 4 Stunden)
an mich
Hallo Frau Gindhart,
wie bereits erläutert, werden Elektobefischungen meist zur Bestandsbergung von Fischen bei baulichen Eingriffen in Gewässer genutzt. Dies dient dazu die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bergen und an anderer Stelle wieder auszusetzen, um so Fischschädigungen zu verhindern. Man fängt die Fische also mit einer unselektiven Befischungsmethode um möglichst alle Fische aus dem Gewässer zu bergen und vor Schaden oder ihrem Tod zu schützen. Eine effektivere Befischungsmethode für Fischbergungen in kleinen bis mittelgroßen Gewässern gibt es nicht und daher auch keine effektivere Bergungsmethode um die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Wenn die Elektrofischerei sachgemäß und mit einem modernen Elektrofischereigerät mit wenig Restwelligkeit durchgeführt wird, sind Schädigungen von Fischen durch die Befischungsmethode äußerst selten.
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten finden Sie auf unserer Internetseite oder postalisch auf Anfrage.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Montag, 8. September 2025 17:40 An: Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de> Betreff: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Sehr geehrter Herr Geray,
vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.
Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.
Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.
Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.
Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?
wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.
Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.
Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
Betreff: Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,
ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.
Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.
Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.
Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitte Gindhart
———- Forwarded message ——— Von: <info@unio-river.de> Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch? To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Liebe Frau Gindhart,
bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.
Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.
Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com> Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24 An:c.pardela@unio-river.de Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,
Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.
Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.
Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?
Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.
Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@fresenius-kabi.com
Datum:
05.09.2025, 07:00
Betreff:
Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien
Gesendet von:
gmail.com
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 07:00 (vor 5 Tagen)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren von Fresenius Kabi,
Ihre Unternehmensphilosophie ist beeindruckend. Sie betonen, dass Sie sich der Rettung von Leben und der Verbesserung der Lebensqualität widmen. Sie sprechen von Verantwortung, Nachhaltigkeit und Ethik.
Im Abschnitt über die Entwicklung Ihrer Biosimilars habe ich gelesen, dass Ihre Produkte strengen Tests unterliegen, darunter auch „nicht-klinische“ und „klinische“ Studien.
Der Begriff „nicht-klinische Studien“ wird in der pharmazeutischen Industrie oft als Synonym für Tierversuche verwendet.
Ich frage Sie: Wie können Sie von der Verbesserung der Lebensqualität sprechen, während Sie gleichzeitig Leben für Tierversuche opfern? Wo liegt die ethische Rechtfertigung für die Anwendung der K-Strategie – das Leid von Tieren zu nutzen, um menschliche Krankheiten zu heilen?
Ihre Aufgabe ist es, Leben zu retten. Ich hoffe, Sie sehen, dass dies auch die Leben von Tieren einschließen muss.
Eine Frage der Konsequenz: Das „One Health“-Prinzip und die Wissenschaft
Posteingang
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Fr., 5. Sept., 06:26 (vor 5 Tagen)
an info
Sehr geehrte Damen und Herren der WALA Heilmittel GmbH,
ich habe Ihre Webseite mit großem Interesse studiert und bin zutiefst beeindruckt von Ihrer Philosophie und Ihrem „One Health“-Ansatz. Die Verpflichtung, das Beste „aus der Natur für den Menschen“ zu gewinnen und die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur als untrennbar zu betrachten, ist inspirierend.
Sie sprechen davon, die Welt zu heilen und zu pflegen, und unter dem Menüpunkt „Wissenschaft“ erwähnen Sie die Nutzung „modernster Methoden“, um „gesicherte Erkenntnisse zu erlangen“ und „Forschung auf internationalem Niveau“ zu betreiben.
Diese Aussagen werfen für mich eine entscheidende Frage auf: Schließt Ihr „One Health“-Ansatz auch das Leid der Tiere aus, die in der Forschung verwendet werden? Führen Sie für die Entwicklung und Validierung Ihrer Arzneimittel oder Kosmetika Tierversuche oder Testreihen an tierischen Zellkulturen durch?
Echte „Partnerschaft“ und wahres „One Health“ beinhalten die Gesundheit und Würde aller Lebewesen, nicht nur derjenigen, die in Ihren Lieferketten sind.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir erklären, wie Sie diese Prinzipien in Ihrer wissenschaftlichen Praxis leben.
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an Dr. Hauschka Kosmetik und WALA Arzneimitteln.
Für die Dr. Hauschka Kosmetik verzichten wir seit jeher aus Überzeugung auf Tierversuche. Bedauerlicherweise unterliegen wir, im Gegensatz zur Kosmetik, im Falle der Arzneimittel bestimmten rechtlichen Vorgaben der Zulassungsbehörden, denen wir uns nicht entziehen können.
Wo immer möglich, belegen wir die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit unserer Arzneimittel mittels moderner Methoden wie z.B. akzeptierten in vitro Systemen (wie etwa Bakterienkulturen oder Zellkultursysteme) und ergänzen die Ergebnisse durch Daten aus der langjährigen therapeutischen Praxiserfahrung mit diesen homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln am Menschen (z.B. Nebenwirkungsmeldungen, Anwendungsbeobachtungen, klinische Studien) und durch die Auswertung aktueller wissenschaftlicher Literatur.
Leider werden im Arzneimittelbereich viele aussagekräftige und moderne Alternativmethoden von den Arzneimittel-Zulassungsbehörden noch nicht zum Beleg der Unbedenklichkeit akzeptiert. In einem solchen Fall kann es vorkommen, dass die Zulassungsbehörde die Durchführung eines zusätzlichen Tierversuchs fordert, obwohl die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen nicht ohne weiteres gegeben ist.
Wir befinden uns hierzu jedoch stetig mit den Behörden im Gespräch. Zusätzlich zu den behördlichen Vorgaben führen wir etablierte, wenn auch noch nicht vollständig akzeptierte, in-vitro Testmethoden für Untersuchungen durch. Langfristig erhoffen wir uns durch diese Herangehensweise ein Umdenken, um damit künftig weitere Tierleben zu schützen.
Wir lehnen jegliche Art von Tierversuchen grundsätzlich ab. Die bestehenden rechtlichen Vorgaben aus dem Arzneimittelbereich stehen dieser Überzeugung leider zum Teil entgegen: Durch geeignete Maßnahmen (z.B. die Förderung tierversuchsfreier Alternativmethoden) arbeiten wir jedoch aktiv daran, dass Tierversuche auch im Arzneimittelbereich auf ein Minimum beschränkt werden können.
Hinsichtlich der Dr. Hauschka Kosmetik finden Sie ausführliche Informationen unter folgendem Link:
Die Informationspflichten zum Datenschutz, insbesondere zur Rechtsgrundlage zur Kunden- und Endverbraucherkommunikation, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter folgendem Link: https://www.wala.world/de/datenschutz.html
WALA Heilmittel GmbH Sitz: 73087 Bad Boll/Eckwälden Registergericht: Amtsgericht Ulm Handelsregister-Nummer: HRB 530784 Mitglieder der Geschäftsführung Dr. Philip Lettmann (Vors.) Dr. Armin Dörr Dr. Markus Moßhammer Christian Rehbock Prof. Dr. Florian Stintzing Meera Ullal
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
Mo., 8. Sept., 17:53 (vor 2 Tagen)
an Kosmetiksicherheit
Sehr geehrte Frau Meisriemler,
vielen Dank für Ihre offene und ehrliche Antwort. Ich bin beeindruckt, dass Sie die Diskrepanz zwischen Ihrer Philosophie und der behördlichen Praxis anerkennen.
Sie schreiben, dass Sie jegliche Art von Tierversuchen grundsätzlich ablehnen und sich stetig mit den Behörden im Gespräch befinden.
Ihre Philosophie, die Welt zu heilen und zu pflegen, ist eine kraftvolle Botschaft. Jetzt haben Sie die Chance, diese Botschaft in die Tat umzusetzen. Nehmen Sie die Führung ein. Sprechen Sie nicht nur mit den Behörden, sondern mit der Öffentlichkeit.
Was sind die konkreten nächsten Schritte, die die WALA unternimmt, um diese Überzeugung öffentlich zu machen? Sind Sie bereit, Ihre Position klar und deutlich auf Ihrer Webseite zu kommunizieren und sich öffentlich gegen die rechtlichen Vorgaben auszusprechen, die Sie zu Tierversuchen zwingen?
Der „One Health“-Ansatz ist mehr als ein Slogan. Er ist ein Aufruf zu mutigem Handeln. Wir warten auf Ihr Handeln.
Mit freundlichen Grüßen,
Brigitta Gindhart
Von:
Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
An:
info@wala.de
Datum:
05.09.2025, 06:26
Betreff:
Eine Frage der Konsequenz: Das „One Health“-Prinzip und die Wissenschaft