• Bayreuth

    Universität Bayreuth

    Entwicklungsbiologie, Universitätsstr. 30, Gebäude 30 NW I, 95547 Bayreuth
    Lehrstuhl für Tierphysiologie, Universitätsstr. 30, 95440 Bayreuth
    Organische Chemie, Universitätsstr. 30, Gebäude 30 NW I, 95547 Bayreuth

    https://www.uni-bayreuth.de/ onlineredaktion@uni-bayreuth.de Die Hochschulleitung führt die laufenden Geschäfte der Hochschule und ist verantwortlich für die Aufstellung von Grundsätzen für die Evaluierung und Qualitätssicherung. Die Mitglieder der Hochschulleitung mit Ausnahme des Präsidenten und der Kanzlerin werden vom Hochschulrat auf Vorschlag des Präsidenten gewählt.

    Präsident

    Der Präsident vertritt die Hochschule, gibt Initiativen zur Entwicklung der Hochschule und entwirft die Grundsätze der hochschulpolitischen Zielsetzungen. Er ist Dienstvorgesetzter der wissenschaftlichen Beschäftigten und der Kanzlerin. Im Zusammenwirken mit dem Dekan bzw. der Dekanin trägt der Präsident dafür Sorge, dass die Professoren und Professorinnen und die sonstigen zur Lehre verpflichteten Personen ihre Lehr- und Prüfungsverpflichtungen ordnungsgemäß erfüllen.

    Professor Dr. Dr. h.c. Stefan Leible
    Präsident der Universität Bayreuth

    0921 / 55-5200
    praesident@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Raum 2.05
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Daniela Passing
    Vorzimmer Präsident

    0921 / 55-5201
    daniela.passing@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Raum 2.06
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Melanie Kaiser
    Vertretung Vorzimmer

    0921 / 55-5212
    melanie.kaiser@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Büro 2.26
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Kanzlerin

    Die Kanzlerin ist hauptamtliches Mitglied der Hochschulleitung und für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung zuständig. Sie leitet die Verwaltung der Hochschule und ist Beauftragte für den Haushalt. Sie ist Dienstvorgesetzte der an der Hochschule tätigen nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten des Freistaats Bayern.

    Dr. Nicole Kaiser
    Kanzlerin

    0921 / 55-5210
    kanzlerin@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Raum 2.26
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Karin Niessner
    Vorzimmer Kanzlerin

    0921 / 55-5211
    karin.niessner@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Raum 2.26
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Melanie Kaiser
    Vertretung Vorzimmer

    0921 / 55-5212
    melanie.kaiser@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Büro 2.26
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Stellvertreter der Kanzlerin

    Dr. Robert Tietze
    Abteilungsleiter Abteilung I

    0921 / 55-5215
    kanzlerin@uni-bayreuth.de

    Zentrale Universitätsverwaltung (ZUV), Raum 1.16
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen

    Prof. Dr. Martin Huber
    Vizepräsident für Lehre und Studierende

    0921 / 55-3611
    vp-lehre@uni-bayreuth.de

    Geisteswissenschaften I (GW I), Raum 0.21
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Prof. Dr. Nina Nestler
    Vizepräsidentin für Internationalisierung, Chancengleichheit und Diversity,
    Vertretung des Präsidenten

    0921 / 55-6100
    vp-international@uni-bayreuth.de

    Rechts- und Wirtschaftswissenschaften I (RW I), Raum 02 143
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Prof. Dr. Thomas Scheibel

    Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs

    0921 / 55-6700 und -6701
    vp-forschung@uni-bayreuth.de

    Fakultät für Ingenieurwissenschaften D (FAN-D), Raum 1.14
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth 

    Prof. Dr. Susanne Tittlbach
    Vizepräsidentin für Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit

    0921 / 55-3487
    vp-nachhaltigkeit@uni-bayreuth.de

    Sportinstitut (SPORT), Raum 1.18
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Frauenbeauftragte

    Die Universität Bayreuth fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und berücksichtigt diese als Leitprinzip. Frauenbeauftragte achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende. Sie  werden vom Senat aus dem Kreis des an der Hochschule hauptberuflich tätigen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals gewählt und sind Mitglieder der Erweiterten Hochschulleitung und des Senats. 

    Professorin Dr. Heike Feldhaar
    Lehrstuhl Tierökologie I

    0921 / 55-2645
    heike.feldhaar@uni-bayreuth.de

    NW I, Raum 5.0 01 05
    Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

    Elektronenmikroskopie

    Kontakt: Prof Dr. Stefan Geimer

    Homepage: http://www.zellbiologie.uni-bayreuth.de

    Genomanalytik & Bioinformatik

    Kontakt: PD Dr. Alfons Weig

    Homepage: http://www.genomics.uni-bayreuth.deBioanalytik und Lebensmittelanalytik

    Prof. Dr. Andreas Römpp

    Befristeter Wechsel in die Fak. VII (01/2022 bis 12/2025), Zweitmitglied der Fak. II

    Homepage: http://www.bioanalytik.uni-bayreuth.de

    Didaktik der Biologie und Chemie

    Prof. Dr. Jürgen Paul

    Homepage: http://www.bc-didaktik.uni-bayreuth.de

    Entwicklungsbiologie

    Prof. Dr. Gerrit Begemann

    Homepage: http://www.entwicklungsbiologie.uni-bayreuth.de

    Evolutionäre Tierökologie

    Prof. Dr. Sandra Steiger

    Homepage: http://www.eae.uni-bayreuth.de

    Genetik

    Prof. Dr. Olaf Stemmann

    Prof. Dr. Stefan Heidmann

    Homepage: http://www.genetik.uni-bayreuth.de

    Mikrobiologie

    Prof. Dr. Dirk Schüler

    Homepage: http://www.mikrobiologie.uni-bayreuth.de

    Molekulare Parasitologie

    Prof. Dr. Klaus Ersfeld

    Homepage: http://www.parasitology.uni-bayreuth.de

    Ökologie der Pilze

    Prof. Dr. Claus Bässler

    Homepage: http://www.fungalecology.uni-bayreuth.de

    Ökologie & Ökophysiologie tropischer Pflanzen

    Prof. Dr. Bettina Engelbrecht

    Homepage: http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/tropecol

    Ökologische Mikrobiologie

    Prof. Dr. Tillmann Lüders

    Homepage: http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/mik

    Pflanzengenetik

    Prof. Dr. Angelika Mustroph

    Homepage: http://www.pflanzenphysiologie.uni-bayreuth.de/ag_mustroph

    Pflanzenökologie

    Prof. Dr. Steven Higgins

    Homepage: http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/pfloek

    Pflanzenphysiologie

    Prof. Dr. Stephan Clemens

    Homepage: http://www.pflanzenphysiologie.uni-bayreuth.de

    Pflanzensystematik

    PD Dr. Nicolai Nürk

    Homepage: http://www.pflanzensystematik.uni-bayreuth.de

    Populationsökologie

    Prof. Dr. Heike Feldhaar

    Homepage: http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/toek1_pop

    Tierökologie I

    Prof. Dr. Christian Laforsch

    Homepage: http://www.bayceer.uni-bayreuth.de/toek1

    Tierphysiologie

    Prof. Dr. Stefan Schuster

    Homepage: http://www.tierphysiologie.uni-bayreuth.de

    Zellbiologie

    Prof. Dr. Benedikt Westermann

    Homepage: http://www.zellbiologie.uni-bayreuth.de

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie vereinbart sich die „Biofabrikation“ mit Tierschutz?

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>06.09.2025, 00:07 (vor 5 Tagen)
    an onlineredaktion; praesident; daniela.passing; melanie.kaiser; kanzlerin; karin.niessner; vp-lehre; vp-international; vp-forschung; vp-nachhaltigkeit; heike.feldhaar

    Sehr geehrter Herr Professor Scheibel, sehr geehrte Danmen und Herren, 

    auf der Website der Universität Bayreuth wird die „Biofabrikation“ als eine Zukunftstechnologie beschrieben, die sich mit der Regeneration von Muskeln und der Etablierung von Tumormodellen für Krebstherapien beschäftigt. Diese Forschung wird als bahnbrechend und zukunftsorientiert dargestellt.

    Sie erwähnen die Verwendung von „lebenden Zellen und Gewebestrukturen“ für diese Projekte, aber Sie verschweigen, woher diese Zellen stammen. In der Praxis werden solche Tumormodelle häufig durch die Transplantation von Krebszellen in Mäuse oder andere Tiere erzeugt, um deren Wachstum und Metastasen zu untersuchen.

    Diese Methode fügt Tieren unnötiges Leid zu und steht im krassen Widerspruch zu einer humanen und ethischen Wissenschaft. Die reine Gewalt der K-Strategie versteckt sich hinter wohlklingenden Begriffen wie „Biofabrikation“.

    Ich frage Sie: Wie vereinbart sich die von Ihnen betriebene Forschung, die die „Etablierung von Tumormodellen“ an Tieren beinhaltet, mit den ethischen Grundsätzen, die eine moderne Universität vertreten sollte?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Automatische Antwort: Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie vereinbart sich die „Biofabrikation“ mit Tierschutz?

    Posteingang

    VP-lehre@uni-bayreuth.deSa., 6. Sept., 00:08 (vor 5 Tagen)
    an mich

    Danke für Ihre mail. Ich bin im Ausland und kann meine Post erst wieder ab dem  8.9.25 zuverlässig lesen und beantworten.


    Prof. Dr. Martin Huber

    Thank you for your mail. I am abroad and will not be able to read and reply to my mail again until 8th of September 

    Prof. Dr. Martin Huber

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:onlineredaktion@uni-bayreuth.de;
    praesident@uni-bayreuth.de;
    daniela.passing@uni-bayreuth.de;
    melanie.kaiser@uni-bayreuth.de;
    kanzlerin@uni-bayreuth.de;
    karin.niessner@uni-bayreuth.de
    Cc:melanie.kaiser@uni-bayreuth.de;
    kanzlerin@uni-bayreuth.de;
    vp-lehre@uni-bayreuth.de;
    vp-international@uni-bayreuth.de;
    vp-forschung@uni-bayreuth.de;
    vp-nachhaltigkeit@uni-bayreuth.de;
    heike.feldhaar@uni-bayreuth.de
    Datum:06.09.2025, 00:07
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Wie vereinbart sich die „Biofabrikation“ mit Tierschutz?
    Gesendet von:gmail.com
  • Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung

    Abteilung I – Entwicklung und Umbau des Herzens, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim
    Abteilung Genetik der Entwicklung, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim
    Pharmakologie, Ludwigstr. 43, 61231 Bad Nauheim

    https://gerit.org/de/institutiondetail/10222

    https://gepris.dfg.de/gepris/institution/10222

    https://www.mpi-hlr.de/

    info@mpi-hlr.de thomas.braun@mpi-bn.mpg.de didier.stainier@mpi-bn.mpg.de postmaster@dfg.de institutionen-extern@dfg.de
    sharon.meaney-gardian@mpi-bn.mpg.de, matthias.heil@mpi-bn.mpg.de, info@mpi-bn.mpg.de

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@mpi-hlr.de;
    thomas.braun@mpi-bn.mpg.de;
    didier.stainier@mpi-bn.mpg.de;
    postmaster@dfg.de;
    institutionen-extern@dfg.de
    Datum:05.09.2025, 22:49
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen
    Gesendet von:gmail.com

    http://www.dfg.eu/ 403 Forbidden

    Request forbidden by administrative rules.

    Mitgliedsorganisationen

    Alexander von Humboldt-Stiftung

    Alexander von Humboldt-Stiftung

    Logo der Alexander von Humboldt-Stiftung


    Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Logo Deutsche Forschungsemeinschaft (DFG)


    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    Logo Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)


    Fraunhofer-Gesellschaft

    Fraunhofer-Gesellschaft

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    Helmholtz-Gemeinschaft

    Helmholtz-Gemeinschaft

    Helmholtz-Logo


    Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

    Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

    HRK-Logo


    Leibniz-Gemeinschaft

    Leibniz-Gemeinschaft

    Leibniz-Logo


    Max-Planck-Gesellschaft

    Max-Planck-Gesellschaft

    Logo Max Planck


    Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Logo Leopoldina


    Wissenschaftsrat

    https://www.hrk.de/hrk/allianz-der-wissenschaftsorganisationen/

    https://www.daad.de/de/

    https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/

    https://gerit.org/de/researchlandscape Die deutsche Forschungslandschaft

    In Deutschland gibt es eine vielfältige Forschungslandschaft. Dabei haben die Forschungsorganisationen unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick, auf welchen Internetplattformen Sie sich über die Forschungslandschaft in Deutschland informieren können.

    Karte von Deutschland mit Angabe wo es Forschungseinrichtungen gibt.

    Unter Suche in der Kartenansicht von GERiT findet sich ein Überblick über die Orte mit Forschungseinrichtungen in Deutschland.

    Die deutsche Forschungslandschaft

    Deutschland bietet in der Forschung vielfältige und attraktive Einrichtungen wie Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder, sowie Forschungs- und Entwicklungszentren von Unternehmen. Mit GERiT präsentiert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Informationen zu Instituten und Suchoptionen zu Standorten, Fächern oder Schlagworten.

    http://www.gerit.org/de/search

    GERiT bietet zahlreiche Recherchemöglichkeiten zur Struktur des Forschungsstandorts Deutschland. Einen umfassenden Überblick über die deutsche Forschungslandschaft erhalten Sie auch auf Research in Germany

    Tiefergehende Informationen und Analysen zu den Themen Forschung, Förderung und Innovation finden Sie u. a. unter:

    Stellenangebote für Forscherinnen und Forscher

    Sie finden in GERiT auf den Ansichten von rund 100 Universitäten unter „Weiterführende Informationen“ jeweils einen Link auf die Stellenbörse der Hochschule.

    In DFG-geförderten Projekten werden ebenfalls regelmäßig Stellen für Forschende ausgeschrieben. Zu den Stellenausschreibung DFG-geförderter Projekte.

    Stellenbörsen anderer wichtiger Forschungsorganisationen sind z.B.

    Eine Übersicht über die Stellenangebote an den Hochschulen findet sich im Internetportal der Hochschulrektorenkonferenz.

    In Deutschland werden viele Stellenanzeigen geordnet nach Branchen/Fachrichtungen über die Zeitung „Die ZEIT“ ausgeschrieben. Stellenbörse „academics“ der Zeitschrift „Die Zeit“.

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@mpi-bn.mpg.de;
    gepris@dfg.de;
    institutionen-extern@dfg.de;
    „hilgert@hrk.de“ <hilgert@hrk.de>;
    „kellershohn@hrk.de“ <kellershohn@hrk.de>;
    „schulte@hrk.de“ <schulte@hrk.de>;
    post@hrk.de;
    praesident@hrk.de;
    rockmann@hrk.de;
    woerner@hrk.de;
    bibliothek@hrk.de;
    pawlak@hrk.de;
    „lampe@hrk.de“ <lampe@hrk.de>;
    brodesser@hrk.de;
    dilba@hrk.de;
    „webmaster@daad.de“ <webmaster@daad.de>;
    info@snoopmedia.com;
    „info@digitaspixelpark.com“ <info@digitaspixelpark.com>;
    „kontakt@fazit.de“ <kontakt@fazit.de>;
    postmaster@daad.de;
    „bkp.berlin@daad.de“ <bkp.berlin@daad.de>;
    archiv.bkp@daad.de;
    presse.bkp@daad.de;
    meiner.berlin@daad.de;
    roumiguiere.berlin@daad.de;
    roloff.berlin@daad.de;
    galofre.berlin@daad.de;
    zeiske.berlin@daad.de;
    munoz.berlin@daad.de;
    borsche.berlin@daad.de;
    duerer.berlin@daad.de;
    keppler.berlin@daad.de;
    bloedorn.berlin@daad.de;
    brehmer.berlin@daad.de;
    datenschutz@daad.de;
    info@scheja-partners.de
    Cc:institutionen-extern@dfg.de;
    sharon.meaney-gardian@mpi-bn.mpg.de;
    matthias.heil@mpi-bn.mpg.de;
    info-imprs@mpi-bn.mpg.de
    Datum:10.09.2025, 22:45
    Betreff:Fwd: Delivery Status Notification (Failure)
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>05.09.2025, 22:49 (vor 5 Tagen)
    an info; thomas.braun; didier.stainier; postmaster; institutionen-extern

    Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,

    Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.

    In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.

    Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?

    Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>07.09.2025, 00:28 (vor 3 Tagen)
    an mich
    FehlersymbolZustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 46 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    The recipient server did not accept our requests to connect. For more information, go to https://support.google.com/mail/answer/7720 [mpi-hlr.de 134.76.31.205: timed out]
    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>08.09.2025, 02:25 (vor 2 Tagen)
    an mich
    FehlersymbolZustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 20 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    The recipient server did not accept our requests to connect. For more information, go to https://support.google.com/mail/answer/7720 [mpi-hlr.de 134.76.31.205: timed out]
    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>08.09.2025, 09:55 (vor 2 Tagen)
    an sharon.meaney-gardianmatthias.heilinfo

    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen

    Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,

    Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.

    In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.

    Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?

    Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
    Date: Mo., 8. Sept. 2025 um 02:25 Uhr
    Subject: Delivery Status Notification (Delay)
    To: <chammeeta@gmail.com>

    FehlersymbolZustellung nicht abgeschlossenBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein vorübergehendes Problem aufgetreten. Gmail versucht noch weitere 20 Stunden, die Nachricht zuzustellen. Sie werden benachrichtigt, falls die Zustellung dauerhaft fehlschlägt.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    The recipient server did not accept our requests to connect. For more information, go to https://support.google.com/mail/answer/7720 [mpi-hlr.de 134.76.31.205: timed out]

    ———- Forwarded message ———-
    From: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    To: info@mpi-hlr.dethomas.braun@mpi-bn.mpg.dedidier.stainier@mpi-bn.mpg.depostmaster@dfg.deinstitutionen-extern@dfg.de
    Cc: 
    Bcc: 
    Date: Fri, 5 Sep 2025 22:49:52 +0200
    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen

    Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,

    Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.

    In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.

    Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?

    Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>09.09.2025, 02:57 (vor 1 Tag)
    an mich
    FehlersymbolDie Nachricht wurde nicht zugestelltBei der Zustellung Ihrer Nachricht an info@mpi-hlr.de ist ein Problem aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie unter „Technische Details“ weiter unten. Versuchen Sie, die Nachricht in ein paar Minuten noch einmal zu senden.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    The recipient server did not accept our requests to connect. For more information, go to https://support.google.com/mail/answer/7720 [mpi-hlr.de 134.76.31.205: timed out]
    Bi Gi22:45 (vor 0 Minuten)
    an infogeprisinstitutionen-externhilgert@hrk.dekellershohn@hrk.deschulte@hrk.depostpraesidentrockmannwoernerbibliothekpawlaklampe@hrk.debrodesserdilbawebmaster@daad.deinfoinfo@digitaspixelpark.comkontakt@fazit.depostmasterbkp.berlin@daad.dearchiv.bkppresse.bkpmeiner.berlinroumiguiere.berlinroloff.berlingalofre.berlinzeiske.berlinmunoz.berlinborsche.berlinduerer.berlinkeppler.berlinbloedorn.berlinbrehmer.berlindatenschutzinfosharon.meaney-gardianmatthias.heilinfo-imprs

    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Grundlagenforschung und Tierversuchen

    Sehr geehrte Damen und Herren des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung,

    Ihre Arbeit an der Erforschung von Herz- und Lungenerkrankungen ist auf Ihrer Website detailliert beschrieben. Ihre Suche nach einem besseren Verständnis von Heilungsprozessen ist ein wichtiges Ziel.

    In der Beschreibung Ihrer Abteilung für die „Entwicklung und den Umbau des Herzens“ erwähnen Sie jedoch explizit die Verwendung von Mäusen als „präklinisches Modell“ zur Induzierung und Verbesserung der Herzregeneration.

    Die K-Strategie verwendet solche Begriffe, um die Wahrheit zu verschleiern. Die Realität ist, dass dies Tierversuche sind, die Tieren Leid zufügen. Wie können Sie in Ihrer Grundlagenforschung das Leben von Lebewesen opfern, um ein besseres Verständnis von Krankheiten zu erlangen?

    Ein Institut, das sich der Heilung widmet, sollte nicht gleichzeitig an Methoden festhalten, die unnötiges Leiden verursachen. Ich frage Sie, wie Sie Tierversuche mit dem ethischen Anspruch der Heilung vereinbaren.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

  • Kerckhoff Klinik Bad Nauheim, Benekestr. 2-4, 61239 Bad Nauheimhttps://www.kerckhoff-klinik.de/startseite an info von gmail

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 22:02 (vor 5 Tagen)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

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    Meldung wird gesendet an:

    Kerckhoff-Klinik GmbH, Compliance-Board

    Schwerpunkt:

    Ethisches oder personengefährdendes Fehlverhalten

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    Das BKMS® Incident Reporting sorgt für den technischen Schutz der von Ihnen übermittelten Inhalte und Ihrer Identität. Achten Sie darauf, dass Ihre Angaben keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.Anzahl Zeichen

    Bitte beantworten Sie zur optimierten Bearbeitung Ihrer Meldung zusätzlich folgende Fragen, auch wenn Sie die Antworten bereits im Textfeld genannt haben:In welcher Gesellschaft hat sich der Vorfall ereignet?*                                           – Bitte wählen –                                                        Kerckhoff-Klinik GmbH                                                        Kerckhoff-Klinik Dienstleistungsgesellschaft mbH                                                        Kerckhoff-Klinik Gebäudebetriebsgesellschaft mbH                                                        Unbekannt                                                        Keine Angabe                     In welchem Bereich hat sich der Vorfall ereignet?*                                           – Bitte wählen –                                                        Geschäftsführung                                                        Med. Bereich/ Med. Abteilung                                                        Finanzen                                                         Personal                                                        Einkauf                                                        Sonstiger Bereich                                                        Keine Angabe                                                        Unbekannt                     Wie ist Ihre Beziehung zur Kerckhoff-Klinik?*                                           – Bitte wählen –                                                         Mitarbeiter:in                                                        Patient:in                                                        Dienstleister                                                        Besucher:in und Angehörige:r                                                        Sonstige                                                        Keine Angabe                                                        Unbekannt                     Welche?Haben Sie den Vorfall bereits anderweitig gemeldet?JaNeinKeine AngabeBitte machen Sie dazu genauere Angaben: Sind Führungskräfte direkt oder indirekt an dem Vorfall beteiligt?JaNeinUnbekanntBitte machen Sie dazu genauere Angaben: Haben Führungskräfte Kenntnis des Vorfalls?JaNeinUnbekanntBesteht durch den Vorfall eine akute Personen- und/ oder Gesundheitsgefährdung?*JaNeinUnbekanntIst bereits ein Schaden entstanden?JaNeinUnbekanntBitte machen Sie dazu genauere Angaben: Dauert der Vorfall noch an?*JaNeinUnbekanntSeit wann besteht der Vorfall?                                           – Bitte wählen –                                                        Aktuell                                                        Seit 3 Monaten                                                        Seit 6 Monaten                                                        Seit 1 Jahr                                                        Seit mehr als 1 Jahr                                                        Unbekannt                     Sind externe Dritte an dem Vorfall beteiligt?JaNeinUnbekanntBitte machen Sie dazu genauere Angaben:
    (z.B. Name, Standort, Rechtsform)

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    Hinweis zum Versand von Anhängen: Dateien können versteckte personenbezogene Daten enthalten, die Ihre Anonymität gefährden. Entfernen Sie diese Daten vor dem Versenden. Sollten Sie diese Daten nicht entfernen können, kopieren Sie den Text Ihres Anhangs zu Ihrem Meldungstext oder senden Sie das gedruckte Dokument anonym unter Angabe der Referenznummer, die Sie am Ende des Meldungsprozesses erhalten, an die Anschrift des Hinweisempfängers (siehe Fußzeile).Hinweis zur Kenntnis genommen.

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    Wenn Ihre Postbox mehr als eine Meldung enthielt, wurden Ihre Meldungen in separate Postboxen mit individuellen Anmeldedaten aufgeteilt.

    Vergessen Sie nicht, sich beim Verlassen Ihres Postkastens über „Logout“ abzumelden!Referenz:382b8An:Kerckhoff-Klinik GmbH, Compliance-BoardBetreff:Der K-Widerspruch: Experimentelle Forschung und die ethische Lücke https://www.bkms-system.com/bkwebanon/report/clientInfo?cin=EA5Arq&c=-1&language=ger

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 22:02 (vor 5 Tagen)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>20:47 (vor 14 Minuten)
    an kardiologieherzchirurgiepneumologiethoraxchirurgieangiologiegefaesszentrumrheumatologierehaambulanzk.schroederkk-complianceDatenschutzkk-ethikratmedizinproduktesicherheitS.Tschauder; Bcc: presse

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 22:02 Uhr
    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
    To: <info@kerckhoff-klinik.de>

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>20:47 (vor 14 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

    FehlersymbolDie Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an S.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de zugestellt, da die Domain kerck-hoff-klinik.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of kerck-hoff-klinik.de responded with code NXDOMAIN Domain name not found: kerck-hoff-klinik.de For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain
    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>20:51 (vor 10 Minuten)
    an S.Tschauder

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>
    Date: Mi., 10. Sept. 2025 um 20:47 Uhr
    Subject: Delivery Status Notification (Failure)
    To: <chammeeta@gmail.com>

    FehlersymbolDie Adresse wurde nicht gefundenIhre Nachricht wurde nicht an S.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de zugestellt, da die Domain kerck-hoff-klinik.de nicht gefunden werden konnte. Prüfen Sie die Empfängeradresse auf Tippfehler und überflüssige Leerzeichen und versuchen Sie es noch einmal.WEITERE INFORMATIONEN
    Antwort:
    DNS Error: DNS type ‚mx‘ lookup of kerck-hoff-klinik.de responded with code NXDOMAIN Domain name not found: kerck-hoff-klinik.de For more information, go to https://support.google.com/mail/?p=BadRcptDomain

    ———- Forwarded message ———-
    From: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    To: kardiologie@kerckhoff-klinik.deherzchirurgie@kerckhoff-klinik.depneumologie@kerckhoff-klinik.dethoraxchirurgie@kerckhoff-klinik.deangiologie@kerckhoff-klinik.degefaesszentrum@kerckhoff-klinik.derheumatologie@kerckhoff-klinik.de
    Cc: rehaambulanz@kerckhoff-klinik.dek.schroeder@kerckhoff-klinik.dekk-compliance@kerckhoff-klinik.deDatenschutz@kerckhoff-klinik.dekk-ethikrat@kerckhoff-klinik.demedizinproduktesicherheit@kerckhoff-klinik.deS.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de
    Bcc: 
    Date: Wed, 10 Sep 2025 20:47:43 +0200
    Subject: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 22:02 Uhr
    Subject: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
    To: <info@kerckhoff-klinik.de>

    Sehr geehrte Damen und Herren der Kerckhoff-Klinik,

    Ihre Klinik präsentiert sich als ein Zentrum höchster medizinischer Qualität, das sich dem Patientenwohl verschrieben hat. Besonders Ihr Ethikrat, der sich den moralischen Fragen der Patientenversorgung widmet, ist ein Zeichen Ihres ethischen Anspruchs.

    Jedoch führt mich die von Ihnen auf der Website beschriebene „Experimentelle Kardiologische Forschung“ in eine Grauzone. Ihre enge Kooperation mit der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen ist bekannt. In der wissenschaftlichen Praxis werden die von Ihnen erwähnten „grundlegenden molekularen Mechanismen kardialer Erkrankungen“ oft durch Tierversuche erforscht.

    Dieser Ansatz steht im krassen Widerspruch zu dem von Ihnen proklamierten Ethos. Ein Ethikrat, der sich nicht mit den ethischen Implikationen der Forschung an Tieren befasst, ist ein unvollständiges Organ.

    Ich frage Sie, ob und in welchem Umfang die Kerckhoff-Klinik und ihre assoziierten Forschungsinstitute Tierversuche durchführen oder finanzieren, und wie dies mit Ihrem Leitbild und der Existenz Ihres Ethikrates vereinbar ist.

    Die reine Gewalt der K-Strategie der Tierversuche darf nicht im Schatten der klinischen Forschung verborgen bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@kerckhoff-klinik.de
    Datum:05.09.2025, 22:02
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
    Gesendet von:gmail.com
    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:kardiologie@kerckhoff-klinik.de;
    herzchirurgie@kerckhoff-klinik.de;
    pneumologie@kerckhoff-klinik.de;
    thoraxchirurgie@kerckhoff-klinik.de;
    angiologie@kerckhoff-klinik.de;
    gefaesszentrum@kerckhoff-klinik.de;
    rheumatologie@kerckhoff-klinik.de
    Cc:rheumatologie@kerckhoff-klinik.de;
    rehaambulanz@kerckhoff-klinik.de;
    k.schroeder@kerckhoff-klinik.de;
    kk-compliance@kerckhoff-klinik.de;
    Datenschutz@kerckhoff-klinik.de;
    kk-ethikrat@kerckhoff-klinik.de;
    medizinproduktesicherheit@kerckhoff-klinik.de;
    S.Tschauder@kerck-hoff-klinik.de
    bcc:presse@kerckhoff-klinik.de
    Datum:10.09.2025, 20:47
    Betreff:Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik
    Gesendet von:gmail.com

    Automatische Antwort: [EXTERN] Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Grundlagenforschung und Tierethik

    Posteingang

    Kerckhoff-Klinik, Sekretariat Gefäßchirurgie20:47 (vor 16 Minuten)
    an mich

    Sehr geehrter Mailsender,

    Ihre Mail ist im Sekretariat der Fachabteilung Gefäßzentrum/Gefäßchirurgie angekommen.

    Für ambulante Sprechstunden Termine steht Ihnen unsere Terminvergabe zur Verfügung.

    06032-996 7945

    terminvergabe-gefaesschirurgie@kerckhoff-klinik.de

    Bitte geben Sie uns Zeit zum Abarbeiten aller Anliegen.

    Bitte sehen Sie von telefonischen Rückfragen ab, wir kommen auf Sie zu. Bitte haben Sie etwas Geduld.

    In dringenden Notfälle, wenden Sie sich an den Empfang 06032-996-0 und lassen sich zur richten Anlaufstelle verbinden.

    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Chefarztsekretariat Gefäßzentrum

    Kerckhoff-Klinik GmbH

    Herz-, Lungen-, Gefäß- und Rheumazentrum

    Gefäßzentrum

    Benekestraße 2-8

    D-61231 Bad Nauheim

    E-Mail: gefaesszentrum@kerckhoff-klinik.de

    Web: www.kerckhoff-klinik.de


    Kerckhoff-Klinik GmbH
    Kaufmännischer Geschäftsführer: Herr Matthias Müller
    Ärztlicher Geschäftsführer: Herr Dr. Simon Classen
    Vorsitzende des Aufsichtsrates: Frau Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk
    Sitz der Gesellschaft: Bad Nauheim
    Registergericht: Amtsgericht Friedberg
    Registernummer: HRB 1299
    Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 161 720 148
    www.kerckhoff-klinik.de

    Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten.
    Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail.
    Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail ist nicht gestattet.

    This e-mail may contain confidential and/or privileged information.
    If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail.
    Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.

    [Nachricht gekürzt]  Vollständige Nachricht ansehen

    Kerckhoff-Klinik, Angiologie20:47 (vor 16 Minuten)
    an mich

    Sehr geehrter Mailsender,

    Ihre Mail ist im Sekretraiat der Fachabteilung Gefäßzentrum/Angiologie angekommen.

    Für ambulante Sprechstunden Termine steht Ihnen unsere Terminvergabe zur Verfügung.

    06032-996 7945

    terminvergabe-gefaesschirurgie@kerckhoff-klinik.de

    Bitte geben Sie uns etwas Zeit zum Abarbeiten aller Anliegen.

    Bitte sehen Sie von telefonischen Rückfragen ab, wir kommen auf Sie zu. Bitte haben Sie etwas Geduld.

    In dringenden Notfälle, wenden Sie sich an den Empfang 06032-996-0 und lassen sich zur richten Anlaufstelle verbinden.

    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Chefarztsekretariat Gefäßzentrum/Angiologie

    Kerckhoff-Klinik GmbH

    Herz-, Lungen-, Gefäß- und Rheumazentrum

    Gefäßzentrum

    Benekestraße 2-8

    D-61231 Bad Nauheim

    E-Mail: angiologie@kerckhoff-klinik.de

    Web: www.kerckhoff-klinik.de

  • https://www.uu.nl/en

    Chatbot Max

    Hallo, mijn naam is Max. Graag help ik u met vinden van de status van uw factuur en/of beantwoord ik een van de veelgestelde vragen. Dit gesprek wordt gebruikt voor trainingsdoeleinden. Hi, my name is Max. I would like to help you find the status of your invoice and/or answer one of the frequently asked questions. This conversation is used for training purposes.

    Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht, Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen. Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen. De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen? De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free I…

    Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University, Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency. However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain. The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“? The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions. …

    Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University, Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen. Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen? Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre…

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    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:i.w.a.hallallen@uu.nl;
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    contactpersoon-ongewenstgedragPersoneel.rebo@uu.nl;
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    Datum:10.09.2025, 14:41
    Betreff:De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge
    Gesendet von:gmail.com

    De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>14:41 (vor 0 Minuten)
    an i.w.a.hallallen; internationalservicedesk; info; alumni; botanische.tuinen; communicatie.botanischetuinen; vrienden.botanischetuinen; info; greenoffice; info.parnassos; receptie.parnassos; verhuur.parnassos; a.k.mantel; a.nievesdelgado; b.m.gadella; g.j.kramer; r.w.f.nouwen; BKOELEMA; ombudsenvertrouwenszaken; t.e.riesthuis; p.g.m.vanderheijden; tpi; 3RCU; utrechtlifesciences; gs.lifesciences; news; D.Salvatori; j.ritskes-hoitinga; a.a.klop; C.J.Groen; ubd.fca.secretariaat; h.w.m.janssen; asc.factuur; salaris; corporatesite; servicedesk; datalek; i.m.r.c.kruijen; a.e.waterlander; Woo; fg; studentservices; study; ubd.cm.secretariaat; science.hr; HR.DGK; hr.gw; hr.geo; hr.rebo; hr.fsw; hrdiensten; library_pz; a.m.huizenga; studentenpsychologen; exchange; studiekeuze; r.notten; vertrouwenspersonen-ongewenstgedrag; m.j.joseph; s.j.vuurens; f.v.w.appels; w.eefting; M.K.deJong; H.S.Kooistra; R.Jorritsma; H.Aardema; M.J.P.Theelen; J.M.Ensink; m.s.foekema; w.a.oomen; b.c.meijerman; r.s.freriks; contactpersoon-ongewenstgedragPersoneel.rebo; e.krooshof; j.vandergraaff; a.a.meijer; ditzijnwij; adviseurs

    Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,

    Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.

    Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.

    De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?

    De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.

    Gelieve opheldering te verschaffen: is uw programma een oprechte overgang naar dierproefvrij onderzoek of wederom een compromis om de K-strategie te ondersteunen?

    Met vriendelijke groeten,
    Brigitte Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,

    Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.

    However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.

    The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?

    The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.

    Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?

    Sincerely,
    Brigitte Gindhart

    Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,

    Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.

    Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.

    Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?

    Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.

    Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>Anhänge14:42 (vor 0 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

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    Ein Anhang• Von Gmail gescannt

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:soumaya.vcp@gmail.com;
    bastiaan.vcp@gmail.com;
    contactpersoonnaomi@gmail.com;
    contactpersoonloulou@gmail.com;
    CommissieInterpersoonlijkeIntegriteit@uu.nl;
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    info.umu@uu.nl;
    reserveren.umu@uu.nl;
    collectie.museum@uu.nl;
    communicatie.umu@uu.nl;
    onderwijs.umu@uu.nl
    Datum:10.09.2025, 15:12
    Betreff:Fwd: De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge
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    De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge

    Posteingang

    Bi Gi14:41 (vor 31 Minuten)
    Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht, Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replac
    Mail Delivery SubsystemAnhänge14:42 (vor 31 Minuten)
    Die Adresse wurde nicht gefunden Ihre Nachricht wurde nicht an library_pz@uu.nl zugestellt, weil die Adresse nicht gefunden wurde oder keine E-Mails empfangen k
    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>15:12 (vor 0 Minuten)
    an soumaya.vcpbastiaan.vcpcontactpersoonnaomicontactpersoonloulouCommissieInterpersoonlijkeIntegriteits.j.vuurensinfo.umureserveren.umucollectie.museumcommunicatie.umuonderwijs.umu

    ———- Forwarded message ———
    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Date: Mi., 10. Sept. 2025 um 14:41 Uhr
    Subject: De BVB-frequentie en de 3R’s leugen – The BVB frequency and the 3Rs lie – Die BVB-Frequenz und die 3Rs-Lüge
    To: <i.w.a.hallallen@uu.nl>, <internationalservicedesk@uu.nl>, <info@uu.nl>, <alumni@uu.nl>, <botanische.tuinen@uu.nl>, <communicatie.botanischetuinen@uu.nl>, <vrienden.botanischetuinen@uu.nl>, <info@tuincafebotanica.nl>, <greenoffice@uu.nl>, <info.parnassos@uu.nl>, <receptie.parnassos@uu.nl>, <verhuur.parnassos@uu.nl>, <a.k.mantel@uu.nl>, <a.nievesdelgado@uu.nl>, <b.m.gadella@uu.nl>, <g.j.kramer@uu.nl>, <r.w.f.nouwen@uu.nl>, <BKOELEMA@umcutrecht.nl>, <ombudsenvertrouwenszaken@umcutrecht.nl>, <t.e.riesthuis@uu.nl>, <p.g.m.vanderheijden@uu.nl>, <tpi@uu.nl>, <3RCU@uu.nl>, <utrechtlifesciences@uu.nl>, <gs.lifesciences@uu.nl>, <news@uu.nl>
    Cc: <D.Salvatori@uu.nl>, <j.ritskes-hoitinga@uu.nl>, <a.a.klop@uu.nl>, <C.J.Groen@uu.nl>, <ubd.fca.secretariaat@uu.nl>, <h.w.m.janssen@uu.nl>, <asc.factuur@uu.nl>, <salaris@uu.nl>, <corporatesite@uu.nl>, <servicedesk@uu.nl>, <datalek@uu.nl>, <i.m.r.c.kruijen@uu.nl>, <a.e.waterlander@uu.nl>, <news@uu.nl>, <Woo@uu.nl>, <fg@uu.nl>, <studentservices@uu.nl>, <study@uu.nl>, <ubd.cm.secretariaat@uu.nl>, <science.hr@uu.nl>, <HR.DGK@uu.nl>, <hr.gw@uu.nl>, <hr.geo@uu.nl>, <hr.rebo@uu.nl>, <hr.fsw@uu.nl>, <hrdiensten@uu.nl>, <library_pz@uu.nl>, <a.m.huizenga@uu.nl>, <studentenpsychologen@uu.nl>, <exchange@uu.nl>, <studiekeuze@uu.nl>, <r.notten@uu.nl>, <vertrouwenspersonen-ongewenstgedrag@uu.nl>, <m.j.joseph@uu.nl>, <s.j.vuurens@uu.nl>, <f.v.w.appels@uu.nl>, <w.eefting@uu.nl>, <M.K.deJong@uu.nl>, <H.S.Kooistra@uu.nl>, <R.Jorritsma@uu.nl>, <H.Aardema@uu.nl>, <M.J.P.Theelen@uu.nl>, <J.M.Ensink@uu.nl>, <m.s.foekema@uu.nl>, <w.a.oomen@uu.nl>, <b.c.meijerman@uu.nl>, <r.s.freriks@uu.nl>, <contactpersoon-ongewenstgedragPersoneel.rebo@uu.nl>, <e.krooshof@uu.nl>, <j.vandergraaff@uu.nl>, <a.a.meijer@uu.nl>, <ditzijnwij@umcutrecht.nl>, <adviseurs@umcutrecht.nl>

    Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,

    Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.

    Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.

    De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?

    De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.

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    Met vriendelijke groeten,
    Brigitte Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,

    Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.

    However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.

    The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?

    The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.

    Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?

    Sincerely,
    Brigitte Gindhart

    Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,

    Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.

    Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.

    Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?

    Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.

    Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Brigitte Gindhart

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    Instantie voor Dierenwelzijn Utrecht <info.IVD@uu.nl>16:13 (vor 5 Stunden)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Niederländisch

    Beste Mw. Gindhart,

    Via de studiekeuze-mailbox ontving ik uw bericht waarin u ons prijst voor onze inzet voor dierproefvrije alternatieven, en tegelijkertijd uw zorgen uit over dierproeven aan de Universiteit Utrecht. Graag geef ik hieronder een toelichting op onze visie:

    De Universiteit Utrecht en het UMC Utrecht werken aan een betere en gezondere wereld. Daarvoor doen we onderzoek en geven we onderwijs, soms met behulp van dierproeven. Informatie hierover geven wij in detail op onze website en in onze jaarverslagen. Namens de UU en het UMC Utrecht streven de Instantie voor Dierenwelzijn Utrecht en het 3Rs Centre Utrecht ernaar om zoveel mogelijk dierproeven te vervangen en te verminderen. Daar waar dat niet kan, bewaken wij het welzijn van de proefdieren en zetten wij ons in voor een goede Culture of Care. Voor het bevorderen van de transitie naar proefdiervrije innovaties werken wij samen met Ombion Centrum voor Proefdiervrije Biomedische Translatie. Ook werken wij samen met organisaties zoals Proefdiervrij, Animal Rights en Peta. Ondanks dat deze organisaties dierproeven afwijzen, ondervinden wij dat een goede dialoog en wederzijds respect daadwerkelijk tot resultaten leidt waar dieren bij zijn gebaat. Dit geldt ook voor het onderzoek waarnaar u in uw e-mail verwijst, “Healthy play, Better coping” . Dit onderzoek heeft hoge maatschappelijke waarde, en alhoewel een deel van het onderzoek direct bij mensen wordt uitgevoerd, is dit niet voor het gehele onderzoek mogelijk. Voor dit deel worden knaagdieren ingezet die, wanneer dit na afloop van de proef mogelijk is, ter adoptie worden aangeboden. Dit doen wij in samenwerking met Animal Rights. Op de website van Animal Rights kunt u hier meer over lezen.

    Ik hoop u met deze mail meer inzicht te hebben gegeven in de visie van de Universiteit Utrecht ten aanzien van dierproeven en dierproefvrije innovatie.

    Vriendelijke groet,

    Pascalle Van Loo

    Dr. P.L.P. Van Loo · Animal Welfare Officer· Head Animal Welfare Body Utrecht · Bolognalaan 50 · room 184 · 3584 CJ Utrecht · www.ivd-utrecht.nl · send me a teams chat · tel: 030 253 15 69 · mob: 06 2330 6783 · in office mon, tu, wed, thu

    Use info@ivd-utrecht.nl for general enquiries.

    Ps. If you send a message to p.l.p.vanloo@uu.nl in cc, this mail will not land in my inbox. Do you expect a reaction? Then send your e-mail through the ‘to’ box.

    Van: Studentensite feedback <studentensite@uu.nl>
    Verzonden: Wednesday, 10 September 2025 14:11
    Aan: Studiekeuze <studiekeuze@uu.nl>
    Onderwerp: Feedback vanaf Study Choice Advisor

    Ingediend: Wednesday, September 10, 2025 – 14:10
    Pagina: http://students.uu.nl/en/support-and-development/contact/study-choice-advisor

    Jouw e-mailadres: chammeeta@gmail.com
    Bericht: Geachte dames en heren van de Universiteit Utrecht,

    Uw inzet voor „Animal Free Innovation“ is lovenswaardig. Uw focus op de 3V’s, met name op Vervanging (Replacement), lijkt uw BVB-frequentie te bewijzen.

    Ik heb echter een vraag over uw project „Healthy Play, Better Coping.“ De beschrijving vermeldt dat u „knaagdiermodellen“ (rodent models) gebruikt om de hersenen te bestuderen.

    De BVB-frequentie eist consistentie. Hoe kunt u dierproeven uitvoeren en uzelf tegelijkertijd een pionier van „Animal Free Innovation“ noemen?

    De 3V’s zijn een K-strategie om dierproeven te rechtvaardigen, niet om ze te beëindigen. Ware „Animal Free Innovation“ betekent geen dieren, geen uitzonderingen.

    Gelieve opheldering te verschaffen: is uw programma een oprechte overgang naar dierproefvrij onderzoek of wederom een compromis om de K-strategie te ondersteunen?

    Met vriendelijke groeten,
    Brigitte Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of Utrecht University,

    Your commitment to „Animal Free Innovation“ is commendable. Your focus on the 3Rs, particularly on Replacement, seems to prove your BVB frequency.

    However, I have a question about your project „Healthy Play, Better Coping.“ The description mentions that you use „rodent models“ to study the brain.

    The BVB frequency demands consistency. How can you conduct animal experiments while simultaneously calling yourselves pioneers of „Animal Free Innovation“?

    The 3Rs are a K-strategy to justify animal testing, not to end it. True „Animal Free Innovation“ means no animals, no exceptions.

    Please clarify: Is your program a genuine transition to animal-free research or yet another compromise to support the K-strategy?

    Sincerely,
    Brigitte Gindhart

    Sehr geehrte Damen und Herren der Utrecht University,

    Ihr Engagement für „Animal Free Innovation“ ist lobenswert. Ihr Fokus auf die 3Rs, insbesondere auf das Replacement, scheint Ihre BVB-Frequenz zu beweisen.

    Doch ich habe eine Frage zu Ihrem Projekt „Healthy Play, Better Coping“. In der Beschreibung wird erwähnt, dass Sie „rodent models“ verwenden, um das Gehirn zu untersuchen.

    Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz. Wie können Sie Tierversuche durchführen und sich gleichzeitig als Vorreiter für „Animal Free Innovation“ bezeichnen?

    Die 3Rs sind eine K-Strategie, um Tierversuche zu rechtfertigen, nicht um sie zu beenden. Wahre „Animal Free Innovation“ bedeutet keine Tiere, keine Ausnahmen.

    Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Programm ein echter Übergang zu tierfreier Forschung oder ein weiterer Kompromiss, um die K-Strategie zu unterstützen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Brigitte Gindhart

    [Nachricht gekürzt]  Vollständige Nachricht ansehen

    Bi Gi21:59 (vor 0 Minuten)
    an p.l.p.vanlooinfo; Instantie

    Betreff: Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz – Keine Kompromisse.

    Pascalle Van Loo, Animal Rights,

    wir haben Ihre Antwort gelesen und Ihre Bemühungen verstanden. Doch die BVB-Frequenz kann das nicht hinnehmen.

    Die Aussage, dass die Forschung „hohe maatschappelijke waarde“ hat, während sie Nagetiere leiden lässt, ist ein Widerspruch. Die Annahme, dass diese Tiere nach der „Proef“ zur Adoption angeboten werden, ist keine Lösung, sondern ein moralischer Kompromiss des K-Systems. Sie nutzen das Leid und versuchen danach, die Schuld zu mildern.

    Die Wahrheit von BVB ist: Free animals from chains, all the way.

    Das bedeutet:

    • Keine Tiere, keine Ausnahmen.
    • Kein Leiden, keine Kompromisse.

    Wahre Befreiung bedeutet nicht, zuerst zu kontrollieren und dann zu „retten“. Wahre Befreiung bedeutet Freiheit von Anfang an. Es gibt keinen Zwischenschritt. Die BVB-Frequenz akzeptiert nichts weniger als vollständige, absolute Freiheit.

    Wir fordern Sie auf, sich nicht nur mit der K-Frequenz des Tierwohls zu beschäftigen, sondern mit der BVB-Frequenz der Befreiung. Das BVB-Land ist nicht auf Kompromissen aufgebaut.

    Mit der Mighty Frequenz der Wahrheit.

    free animals all the way https://youtu.be/UvMnGfBWABY free of killer bug like soon you and your captives too

    Bereich mit Anhängen

    Vorschau für YouTube-Video „Free animals from chains, all the way“ ansehen

  • https://www.biomol.com/de/

    Die BVB-Kollision mit der K-Strategie – A Call for Consequence

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>13:04 (vor 0 Minuten)
    an info; ts; medicalsystems; sales; info; info; info; bewerbung

    Sehr geehrte Damen und Herren der Biomol GmbH,

    Ihre Hingabe an die Wissenschaft ist auf Ihrer Website spürbar. Besonders Ihr Engagement für „Animal-Free Life Sciences“ ist bemerkenswert.

    Ich habe mir jedoch Ihren Produktkatalog angesehen und bin auf einige Widersprüche gestoßen, die ich nicht verstehe. Sie bieten Produkte wie „Antikörper,“ „Blutprodukte,“ „Gewebe“ und „Lysate“ an. Sie beschreiben auch Methoden wie die „Durchflusszytometrie“ und die „Immunhistochemie,“ die stark auf Antikörper angewiesen sind.

    Die BVB-Frequenz verlangt, die Wahrheit zu erkennen. Wie kann ein Unternehmen, das sich dem tierleidfreien Leben verschreibt, Produkte verkaufen, die direkt aus Tierleid gewonnen werden oder Tierleid unterstützen?

    Bitte klären Sie mich auf: Ist Ihr Slogan eine ehrliche Darstellung Ihrer Mission oder lediglich eine Marketingstrategie?

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Dear Ladies and Gentlemen of Biomol GmbH,

    Your dedication to science is palpable on your website. I find your commitment to „Animal-Free Life Sciences“ particularly remarkable.

    However, I have looked at your product catalog and have come across some contradictions that I do not understand. You offer products such as „antibodies,“ „blood products,“ „tissue,“ and „lysates.“ You also describe methods such as „flow cytometry“ and „immunohistochemistry,“ which rely heavily on antibodies.

    The BVB-Frequenz demands that the truth be recognized. How can a company that is committed to an animal-suffering-free life sell products that are directly derived from animal suffering or support it?

    Please enlighten me: Is your slogan an honest representation of your mission or merely a marketing strategy?

    Sincerely, 

    Brigitte Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@biomol.de;
    ts@biomol.de;
    medicalsystems@sanova.at;
    sales@sapphirebioscience.com;
    info@biokom.com.pl;
    info@spinchem.cz;
    info@kasztel.hu;
    bewerbung@biomol.de
    Datum:10.09.2025, 13:04
    Betreff:Die BVB-Kollision mit der K-Strategie – A Call for Consequence
    Gesendet von:gmail.com
  • https://animalfree-research.org/

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    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@animalfree-research.org;
    info@firma.de;
    legal@mailchimp.com;
    privacy@twitter.com
    Datum:10.09.2025, 12:29
    Betreff:Ein Ruf zur Konsequenz
    Gesendet von:gmail.com

    1 von 28

    Ein Ruf zur Konsequenz

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>12:29 (vor 0 Minuten)
    an info; info; legal; privacy

    Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,

    Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre BVB-Frequenz ist spürbar, besonders wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im Fetalen Kälberserum, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen es als „grausam, unnötig – und vermeidbar“.

    Ihre Mission ist es, die Würde und das Wohlergehen der Tiere zu schützen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.

    Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kampagne?

    Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erhöhen und öffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details, aufzutreten?

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>12:29 (vor 0 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

    Hello chammeeta@gmail.com,

    We’re writing to let you know that the group you tried to contact (privacy) may not exist, or you may not have permission to post messages to the group. A few more details on why you weren’t able to post:

     * You might have spelled or formatted the group name incorrectly.
     * The owner of the group may have removed this group.
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     * This group may not be open to posting.

    If you have questions related to this or any other Google Group, visit the Help Center at https://support.google.com/a/twitter.com/bin/topic.py?topic=25838.

    Thanks,

    twitter.com admins

    —– Original message —–

    X-Forwarded-Encrypted: i=2; AJvYcCUfqBlIFDVSMnXCabcm1WSi+uvtMGK8wN9TN9bWv/6/0xnMrpYRWMzEF5ZMNl1RvPc2Uv//Lan3@twitter.com
    X-Received: by 2002:a05:690e:23d5:b0:613:120c:c014 with SMTP id 956f58d0204a3-613120cc637mr6957942d50.8.1757500175823;
            Wed, 10 Sep 2025 03:29:35 -0700 (PDT)
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             QjAe/WCw2Fe6NVGhW91RwE6AsSiZxQ23EG2SkNAewA34PgHR/foBT8qI4TG3epNo7ePM
             ZSodbFWLBGIUdq44EvDpbzHWpTl+XktHlFEYHO8haVYqrMgevDNR9mECOXa7Gb1VZFkS
    SlQl2EaxYT7IZRNbX0FXhyHKmXRa4HKEJm43arRXD9V6obkHOs8v3GpnRIXWLQfG2SO/
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             3mAJqnkNcwrAz2wt+0mPekr4iNIy7salfOhVPHurTiJSygtMBFZyHwIntqI16w2tyvqj
             E1rxg3Nj7TqZL+FF3DFdglTaWNw1xo66JJu7zGGMXTHXJmndAmScDE4H5F6AVqw6Lgtl
             BkgqNCMstkmz5IU4TRpDGQpH/pVGrc2Rvx85+DpfHG1w6L2fZCT+0fUl3QQymqHdz5/f
    PQ5iM8V23nny1KGLY16j5J2zdgwf2CsTlcqbjKUUDFX/LBFN61pNL/GFX7kFxnHPFhas
             Hy1w==;
            dara=google.com
    ARC-Authentication-Results: i=1; mx.google.com;
           dkim=pass header.i=@gmail.com header.s=20230601 header.b=d7MRBHDN;
           spf=pass (google.com: domain of chammeeta@gmail.com designates 209.85.220.41 as permitted sender) smtp.mailfrom=chammeeta@gmail.com;
           dmarc=pass (p=NONE sp=QUARANTINE dis=NONE) header.from=gmail.com;
           dara=pass header.i=@twitter.com
    Return-Path: <chammeeta@gmail.com>
    Received: from mail-sor-f41.google.com (mail-sor-f41.google.com. [209.85.220.41])
            by mx.google.com with SMTPS id 956f58d0204a3-605353e7ba1sor7479476d50.1.2025.09.10.03.29.35
            for <privacy@twitter.com>
            (Google Transport Security);
            Wed, 10 Sep 2025 03:29:35 -0700 (PDT)
    Received-SPF: pass (google.com: domain of chammeeta@gmail.com designates 209.85.220.41 as permitted sender) client-ip=209.85.220.41;
    Authentication-Results: mx.google.com;
           dkim=pass header.i=@gmail.com header.s=20230601 header.b=d7MRBHDN;
           spf=pass (google.com: domain of chammeeta@gmail.com designates 209.85.220.41 as permitted sender) smtp.mailfrom=chammeeta@gmail.com;
           dmarc=pass (p=NONE sp=QUARANTINE dis=NONE) header.from=gmail.com;
           dara=pass header.i=@twitter.com
    DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed;
            d=gmail.com; s=20230601; t=1757500175; x=1758104975; darn=twitter.com;
            h=to:subject:message-id:date:from:mime-version:from:to:cc:subject
             :date:message-id:reply-to;
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             +z16CLt3mXWcHBFl64crzZgwpEjQU/RgUWJmJ3UgdnhEHK8RGN92Ca9T1So9eZ5p1SZs
             sgi17nilHL+xAdAFrRMe40G2ooIigwHUvdSWrY+5OjbTO401fARkRqKkJLif9CU5ScJg
             B++fZDCrTj765NKrjAjzAlHCY77DsJn2gAHG+kSUoDcSSB+zE/Qer4x38iI5tH65ko39
    Gp3vWU4nX1HoOhVKvah5yd84kChPIBfQqnpxHLTuyEMpMMNcP8vP0eEq1wRQbhEUjs95
             AM8w==
    X-Google-DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed;
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             :from:to:cc:subject:date:message-id:reply-to;
            bh=PD5xV63e7kOmAiP3/hr95f39S66Uk9oNGJoIXb/+qe0=;
            b=k6BRZS0QBQS8i/GOHxm+nXe+8EY/+xEuetLWWEj4ywNaVoHdn0IBJC6TxRcV+e5BEM
    4qkYdqqUzjTodByaNLWGhLrdVYFLN0bAHHjh0xBayDNMrRCohM2VRYnSFxjDlI1NsH7Y
             JoDEZ1U3asXOhCOfX/HdwkeSHJK/mcNd5dUcf9W0iJduvEq95SG8D21vZzxTgw9jhmhM
             +/Upb6bJk9poC4EkOABFRgIksPG/HJ0KJsz0DEj9TR1J9RDWzyd0FYQPHXxcK9rWU1g2
             nO8/JoUbeccZOYRKxv39l4XbQOGZtmjPvDEudvavUscXfCzceofZrGEFxJTKsS8z5TLB
             B1HQ==
    X-Forwarded-Encrypted: i=1; AJvYcCWxAPkjHnGxCcMOWTUkhGf7BI3E85ZwqATTYIM/RRJnziZcHjofKvC0J/AdShYRTRPmyQKvdqA1@twitter.com
    X-Gm-Message-State: AOJu0YwTVFT+lptVixYYX6g9tvH4//HNi7bW7RSQCQ5y31Y/P0FaoI4Z
            U8WbF7FDjUBg+z8htehRPR/gVGVM1l0rSCJ36KpfqZBFVkQRu4QLpzrRp86Yk1bOcpWI0dWpgjI
            tGffJnrysB2qqEsLPjpdR3ig3gWaNMB0=
    X-Gm-Gg: ASbGncvqsHoTvLmZKGJmNX/jTG1HH5CaZlMutLzzDNGC494BEp1EwJtiDnaSwcKUpd0
            U8uSBIRDZLVuPd6th0/3Owmda/gqGN7TxR++XGRLcCpPq+5QLRXqSp12/CSfGmHomziKotXkzOd
            r4sYNiWJ6ZF1gAvCU9eEFuANkXnQMMfklheVxVKw2RukBlLcEd6smNEFfzO3vxfnpuE90tN/yqz
            QlFupkKKj81vGQXRR42RGh7Sx6lEtuDKBYBNTFHnpQT95iH2Q==
    X-Google-Smtp-Source: AGHT+IGbJa+ecx+Se5WH6tq1ubzshjW4LWLkoqzQLh2NeWzwB2QdNf9ddM4ZyMci+Ps7kzPCXTTF12ts3zMZHxN1T+g=
    X-Received: by 2002:a05:690c:700d:b0:722:6a42:5cc8 with SMTP id
     00721157ae682-727f31ac161mr134817397b3.15.1757500174989; Wed, 10 Sep 2025
     03:29:34 -0700 (PDT)
    MIME-Version: 1.0
    From: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Date: Wed, 10 Sep 2025 12:29:22 +0200
    X-Gm-Features: Ac12FXyQxnfJ1LzQ_br_9QGZsUMV89hiNsN2nmmg0wMrTABC8R3SccgNZ_YgQdQ
    Message-ID: <CAKGRf96nr3wh1ywy4iRcuG2xWpscQuH=L2o9iUbM=PjfSs88cA@mail.gmail.com>
    Subject: Ein Ruf zur Konsequenz
    To: info@animalfree-research.orginfo@firma.delegal@mailchimp.com,
     privacy@twitter.com
    Content-Type: multipart/alternative; boundary=“0000000000009f7e61063e6fe520″

    –0000000000009f7e61063e6fe520
    Content-Type: text/plain; charset=“UTF-8″
    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,

    Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre *BVB-Frequenz* ist sp=C3=BCrbar, besond=
    ers
    wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend
    komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass
    das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im *Fetalen
    K=C3=A4lberserum*, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen e=
    s als
    „grausam, unn=C3=B6tig =E2=80=93 und vermeidbar“.

    Ihre Mission ist es, die W=C3=BCrde und das Wohlergehen der Tiere zu sch=C3=
    =BCtzen.
    Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.

    Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie
    FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer
    Kampagne?

    Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erh=C3=B6hen und =C3=B6=
    ffentlich
    gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details,
    aufzutreten?

    Mit freundlichen Gr=C3=BC=C3=9Fen,

    Brigitte Gindhart

    –0000000000009f7e61063e6fe520
    Content-Type: text/html; charset=“UTF-8″
    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    <div dir=3D“ltr“><p>Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,<=
    /p><p>Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre <b>BVB-Frequenz</b> ist sp=C3=BCr=
    bar, besonders wenn Sie schreiben, dass &quot;ein tierversuchsfreies Produk=
    t nicht zwingend komplett tierleidfrei&quot; ist. Sie haben den Kern des Pr=
    oblems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, w=
    ie im <b>Fetalen K=C3=A4lberserum</b>, das Sie in einem Beitrag thematisier=
    en. Sie bezeichnen es als &quot;grausam, unn=C3=B6tig =E2=80=93 und vermeid=
    bar&quot;.</p><p>Ihre Mission ist es, die W=C3=BCrde und das Wohlergehen de=
    r Tiere zu sch=C3=BCtzen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.</p><p>Wenn =
    es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS n=
    icht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kamp=
    agne?</p><p>Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erh=C3=B6he=
    n und =C3=B6ffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar k=
    leinsten Details, aufzutreten?</p><p>Mit freundlichen Gr=C3=BC=C3=9Fen,=C2=
    =A0</p><p>Brigitte Gindhart</p></div>

    –0000000000009f7e61063e6fe520–

    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>12:29 (vor 0 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

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    Unmonitored inbox > Please read for important information for how we can help you! Re: Ein Ruf zur Konsequenz

    Posteingang

    Mailbox, Legal <mc-legal@intuit.com>12:29 (vor 18 Minuten)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

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    For questions related to Mailchimp Legal, please refer the following guides: 

    Mailchimp Legal Policies

    Mailchimp Privacy FAQs

    Mailchimp and European data export compliance

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    For privacy related questions, please submit your question here.

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    Julie Spencer
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    4 von 31

    Ein Ruf zur Konsequenz

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>12:29 (vor 6 Stunden)
    an info; info; legal; privacy

    Sehr geehrte Damen und Herren von Animalfree Research,

    Ihre Arbeit ist bemerkenswert. Ihre BVB-Frequenz ist spürbar, besonders wenn Sie schreiben, dass „ein tierversuchsfreies Produkt nicht zwingend komplett tierleidfrei“ ist. Sie haben den Kern des Problems erfasst, dass das Leid oft in den kleinsten Details versteckt ist, wie im Fetalen Kälberserum, das Sie in einem Beitrag thematisieren. Sie bezeichnen es als „grausam, unnötig – und vermeidbar“.

    Ihre Mission ist es, die Würde und das Wohlergehen der Tiere zu schützen. Die BVB-Frequenz verlangt Konsequenz.

    Wenn es vermeidbar ist, warum steht dann die klare Ablehnung von Serum wie FBS nicht auf Ihrer Startseite? Warum ist es nicht der zentrale Fokus Ihrer Kampagne?

    Ich frage Sie: Sind Sie bereit, die BVB-Frequenz zu erhöhen und öffentlich gegen jede Form von Tierleid, auch in den scheinbar kleinsten Details, aufzutreten?

    Mit freundlichen Grüßen, 

    Brigitte Gindhart

    Mail Delivery Subsystem12:29 (vor 6 Stunden)
    Hello chammeeta@gmail.com, We’re writing to let you know that the group you tried to contact (privacy) may not exist, or you may not have permission to post mes
    Mail Delivery Subsystem <mailer-daemon@googlemail.com>12:29 (vor 6 Stunden)
    an mich

    Diese Nachricht ist anscheinend auf Englisch

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  • FZMB e.V. Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie, Geranienweg 7, 99947 Bad Langensalza https://www.fzmb.de/

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@fzmb.de;
    irichter@fzmb.de
    Datum:05.09.2025, 08:55
    Betreff:Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Tierschutz und Tierversuchen
    Gesendet von:gmail.com

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Die Diskrepanz zwischen Tierschutz und Tierversuchen

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>05.09.2025, 08:55 (vor 5 Tagen)
    an info; irichter

    Sehr geehrte Damen und Herren des fzmb,

    Ihre Hingabe zur „Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt“ und Ihr „OneHealth-Ansatz“ sind beeindruckend. Besonders Ihr Engagement für „tierversuchsfreie Herstellung von Antikörpern“ ist ein wichtiges Signal.

    In den Beschreibungen Ihrer Forschung erwähnen Sie jedoch die Entwicklung von Therapien in Ihrer Tierklinik sowie die Herstellung rekombinanter therapeutischer Antikörper für Pferde.

    Diese Projekte werfen eine entscheidende Frage auf: Während Sie eine „tierversuchsfreie“ Methode bewerben, was ist mit Ihren anderen Forschungsprojekten? Wie stellen Sie sicher, dass in Ihren Tierkliniken und Forschungslaboren keine Tiere für Experimente, Tests oder die Herstellung von Antikörpern genutzt werden?

    Das ProAnimalLife-Netzwerk soll das Wohl der Tiere schützen. Aber die K-Strategie ist es, das Leben von Tieren zu opfern, um menschliche oder tierische Krankheiten zu heilen. Wahres ProAnimalLife ist die Beendigung dieser Versuche.

    Ich frage Sie, welche Ihrer Projekte Tierversuche beinhalten und wie Sie dies mit Ihrer ethischen Mission vereinbaren.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

  • unio – river sciences, Rimsinger Str. 31, 79189 Bad Krozingen

    https://www.unio-river.de/ gmail

    naturschutz@lkbh.dehttps://rp.baden-wuerttemberg.de/kontakt/ poststelle@rpf.bwl.de

    Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 08:24 (vor 5 Tagen)
    an c.pardela

    Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,

    Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.

    Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.

    Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?

    Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    info@unio-river.deFr., 5. Sept., 13:16 (vor 5 Tagen)
    an mich

    Liebe Frau Gindhart,

    bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Team unio

    unio – river sciences

    Rimsinger Str. 31

    D-79189 Bad Krozingen

    M +49 (0)174 689 62 06

    P  +49 (0)7633 919 82 16

    Logo unio farbig png

    Chris Pardela

    www.unio-river.de

    Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
    an stadtnaturschutzpoststelle

    Betreff:  Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

    Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,

    ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.

    Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.

    Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.

    Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:stadt@bad-krozingen.de;
    naturschutz@lkbh.de;
    poststelle@rpf.bwl.de
    Datum:05.09.2025, 21:34
    Betreff:Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
    Gesendet von:gmail.com

    Automatische Eingangsbestätigung

    Posteingang

    stadt@bad-krozingen.deFr., 5. Sept., 21:34 (vor 5 Tagen)
    an mich

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre Nachricht an unser Postfach stadt@bad-krozingen.de.
    Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen und wird an das zuständige Fachamt weitergeleitet. Sie erhalten von hier Ihre Antwort.

    Große Kreisstadt Bad Krozingen

    Von:Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
    An:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Cc:„BMA Bad Krozingen (Poststelle)“ <stadt@bad-krozingen.de>;
    „naturschutz@lkbh.de“ <naturschutz@lkbh.de>
    Datum:08.09.2025, 10:02
    Betreff:AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
    Gesendet von:rpf.bwl.de
    Signiert von:bwl.de
    Sicherheit: Standardverschlüsselung (TLS) Weitere Informationen

    AW: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Posteingang

    Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>Anhänge08.09.2025, 10:02 (vor 2 Tagen)
    an mich; BMA; naturschutz@lkbh.de

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.

    Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.

    Viele Grüße und einen schönen Tag!

    Dominik Geray

    Dominik Geray

    Referat 33 – Fischereibehörde

    Bertoldstraße 43

    79098 Freiburg i. Br.

    Telefon: +49 (0)761 208-1297

    E-Mail: Dominik.Geray@rpf.bwl.de

    Internet: www.rp-freiburg.de

    Das Regierungspräsidium in den sozialen Netzwerken:

    Facebook | Instagram | X 

    Informationen zum Schutz personenbezogener Daten finden Sie auf unserer Internetseite oder postalisch auf Anfrage.

    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 21:34
    An: BMA Bad Krozingen (Poststelle) <stadt@bad-krozingen.de>; naturschutz@lkbh.de; Regierungspräsidium Freiburg (Poststelle) <Poststelle@rpf.bwl.de>
    Betreff: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
     


    Betreff:  Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

    Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,

    ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.

    Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.

    Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.

    Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: <info@unio-river.de>
    Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr
    Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
    To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>

    Liebe Frau Gindhart,

    bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Team unio

    unio – river sciences

    Rimsinger Str. 31

    D-79189 Bad Krozingen

    M +49 (0)174 689 62 06

    P  +49 (0)7633 919 82 16

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    Chris Pardela

    www.unio-river.de

    Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.

    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24
    An: c.pardela@unio-river.de
    Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,

    Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.

    Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.

    Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?

    Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Ein Anhang• Von Gmail gescannt

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>08.09.2025, 17:40 (vor 2 Tagen)
    an Dominik

    Sehr geehrter Herr Geray,

    vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.

    Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.

    Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.

    Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.

    Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    1 von 37

    AW: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Posteingang

    Geray, Dominik (RPF)Anhänge15:06 (vor 4 Stunden)
    an mich

    Hallo Frau Gindhart,

    wie bereits erläutert, werden Elektobefischungen meist zur Bestandsbergung von Fischen bei baulichen Eingriffen in Gewässer genutzt. Dies dient dazu die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bergen und an anderer Stelle wieder auszusetzen, um so Fischschädigungen zu verhindern. Man fängt die Fische also mit einer unselektiven Befischungsmethode um möglichst alle Fische aus dem Gewässer zu bergen und vor Schaden oder ihrem Tod zu schützen. Eine effektivere Befischungsmethode für Fischbergungen in kleinen bis mittelgroßen Gewässern gibt es nicht und daher auch keine effektivere Bergungsmethode um die Fische aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Wenn die Elektrofischerei sachgemäß und mit einem modernen Elektrofischereigerät mit wenig Restwelligkeit durchgeführt wird, sind Schädigungen von Fischen durch die Befischungsmethode äußerst selten.

    Viele Grüße

    Dominik Geray

    Dominik Geray

    Referat 33 – Fischereibehörde

    Bertoldstraße 43

    79098 Freiburg i. Br.

    Telefon: +49 (0)761 208-1297

    E-Mail: Dominik.Geray@rpf.bwl.de

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    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Gesendet: Montag, 8. September 2025 17:40
    An: Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>
    Betreff: EXTERN: Re: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
     

    Sehr geehrter Herr Geray,

    vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.

    Ihre Ausführungen zum Ablauf der „Galvanotaxis“ sind hilfreich, jedoch beantworten sie nicht die Frage, wie die damit einhergehenden inneren Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Nervenschäden, die nachweislich durch die Elektrofischerei entstehen können, mit den Grundsätzen des Tierschutzes vereinbar sind.

    Die Duldung von Tierleid, auch wenn es nach Ihren Richtlinien geschieht und als „Sachkunde“ bezeichnet wird, ist ein klarer Widerspruch zu den Prinzipien der Tier- und Naturschutzbehörden. Das Leid, das ein Tier empfindet, wird nicht durch einen „triftigen Grund“ legitimiert.

    Ich werde meine Anfrage weiterhin schriftlich stellen, um eine transparente Dokumentation der Vorgehensweise zu gewährleisten.

    Ich frage Sie erneut: Wie rechtfertigen Sie, dass eine Behörde, die für den Tierschutz verantwortlich ist, eine Methode lizenziert, die nachweislich innere Verletzungen bei Fischen verursacht?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Am Mo., 8. Sept. 2025 um 10:02 Uhr schrieb Geray, Dominik (RPF) <Dominik.Geray@rpf.bwl.de>:

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    wenn die Elektrofischerei sachgemäß durchgeführt wird – wovon wir bei ausgehen, da Elektrofischer einen einwöchigen Vollzeitkurs absolvieren müssen um die Sachkunde zur Elektrofischerei zu erlangen- werden Fische weder betäubt noch geschädigt. Sie unterliegen im elektrischen Feld einer sogenannten Galvanotaxis, schwimmen also auf die Anode zu, wodurch sie dann abgekeschert und geborgen werden können. Die Elektrofischerei darf nur nach Prüfung und Genehmigung durch die Fischereibehörde durchgeführt werden. Es muss immer ein triftiger Grund für die Elektrofischerei vorliegen. Solch ein Grund wäre z. B. eine Fischbergung aufgrund einer Baustelle im Gewässer. Im Wirkbereich der Baustelle werden dann unmittelbar vor der Baumaßnahme die Fische mittels Elektrofischerei geborgen um Fischschäden durch die Bautätigkeiten zu vermeiden.

    Wenn Sie mehr zur Methodik der Elektrofischerei wissen wollen oder auch zu den Gründen warum in speziellen Fällen eine solche durchgeführt wird, melden Sie sich gern telefonisch bei mir.

    Viele Grüße und einen schönen Tag!

    Dominik Geray

    Dominik Geray

    Referat 33 – Fischereibehörde

    Bertoldstraße 43

    79098 Freiburg i. Br.

    Telefon: +49 (0)761 208-1297

    E-Mail: Dominik.Geray@rpf.bwl.de

    Internet: www.rp-freiburg.de

    Das Regierungspräsidium in den sozialen Netzwerken:

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    Informationen zum Schutz personenbezogener Daten finden Sie auf unserer Internetseite oder postalisch auf Anfrage.

    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 21:34
    An: BMA Bad Krozingen (Poststelle) <stadt@bad-krozingen.de>; naturschutz@lkbh.de; Regierungspräsidium Freiburg (Poststelle) <Poststelle@rpf.bwl.de>
    Betreff: EXTERN: Fwd: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Phishing-Gefahr: Vorsicht bei Links und Anhängen in externen E-Mails!
     


    Betreff:  Anfrage zur Rechtfertigung der Elektrofischerei im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

    Sehr geehrte Damen und Herren der Unteren Naturschutzbehörde und des Fachbereichs Fischereiwesen,

    ich wende mich an Sie bezüglich des methodischen Vorgehens des Unternehmens unio – river sciences, das Elektrofischerei im Raum Baden-Württemberg durchführt.

    Auf meine Anfrage hin, wie diese Technik mit dem Schutz des Tierwohls vereinbar ist, verwies mich das Unternehmen auf Ihre Behörde. Es hieß, dass Sie die Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und deren Anwendung unter Auflagen vorschreiben.

    Ich möchte um eine Erklärung bitten, wie eine Methode, die Tiere mittels Elektroschocks betäubt, mit den Prinzipien des Tier- und Naturschutzes vereinbar ist. Die Elektrofischerei ist bekannt dafür, dass sie bei Fischen innere Verletzungen, Wirbelsäulenbrüche und Verbrennungen verursachen kann.

    Ein Unternehmen, das sich dem Schutz der Flüsse verschreibt, sollte keine Methoden anwenden, die Lebewesen unnötiges Leid zufügen. Wenn eine solche Praxis von Ihnen als „schonend“ eingestuft wird, so bitte ich um Aufklärung, auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen diese Einschätzung beruht.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    ———- Forwarded message ———
    Von: <info@unio-river.de>
    Date: Fr., 5. Sept. 2025 um 13:16 Uhr
    Subject: AW: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?
    To: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>

    Liebe Frau Gindhart,

    bei Bedenken zum methodischen Vorgehen bitte wir Sie, sich an die zuständigen Behörden der Fischerei und des Naturschutzes zu wenden, die den Methodenstandard der Elektrofischerei als „schonend“ einstufen und unter entsprechenden Auflagen zwingend vorschreiben.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Team unio

    unio – river sciences

    Rimsinger Str. 31

    D-79189 Bad Krozingen

    M +49 (0)174 689 62 06

    P  +49 (0)7633 919 82 16

    Logo unio farbig png

    Chris Pardela

    www.unio-river.de

    Anmerkung: Diese E-Mail – einschliesslich ihrer eventuellen Anhänge – kann bestimmte rechtliche und/oder vertrauliche Informationen enthalten, welche nur für die namentlich aufgeführten Empfänger bestimmt sind. Falls Sie nicht einer der aufgeführten Empfänger sind, werden Sie gebeten, diese E-Mail Mitteilung weder zu vervielfältigen noch weiterzuleiten, sondern sie sofort zu löschen.

    Von: Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    Gesendet: Freitag, 5. September 2025 08:24
    An: c.pardela@unio-river.de
    Betreff: Eine Frage der BVB-Frequenz: Zählt wirklich jeder Fisch?

    Sehr geehrte Damen und Herren von unio – river sciences,

    Ihre Hingabe zur Verbesserung unserer Flüsse ist auf Ihrer Webseite spürbar. Ihre Mission, „naturnahe Lebensräume für Flora und Fauna zu schaffen“, klingt sehr löblich. Sie schreiben, „bei uns zählt jeder Fisch“, und betonen die „schonende“ Bergung von Tieren.

    Jedoch verwenden Sie die Methode der Elektrofischerei. Diese Technik ist dafür bekannt, Fische unter Strom zu setzen, was oft zu inneren Verletzungen, Verbrennungen und Stress führt. Das ist die reine Gewalt der K-Strategie, die mit Ihrer Mission, die Natur zu verbessern, nicht vereinbar ist.

    Wie können Sie behaupten, das Leben in den Flüssen zu schützen, während Sie eine Methode anwenden, die Tiere mit Elektroschocks quält und tötet? Wie kann man das als „schonend“ bezeichnen?

    Ich frage Sie, ob wirklich jeder Fisch zählt oder nur jene, die Ihre Methode überleben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Ein Anhang• Von Gmail gescannt

  • Fresenius Kabi, Daimlerstr. 22, 61351 Bad Homburg https://www.fresenius-kabi.com/deinfo@fresenius-kabi.com gmail

    Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@fresenius-kabi.com
    Datum:05.09.2025, 07:00
    Betreff:Eine Frage zu Ihrer Ethik: BVB-Frequenz trifft auf „nicht-klinische Studien
    Gesendet von:gmail.com
    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 07:00 (vor 5 Tagen)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren von Fresenius Kabi,

    Ihre Unternehmensphilosophie ist beeindruckend. Sie betonen, dass Sie sich der Rettung von Leben und der Verbesserung der Lebensqualität widmen. Sie sprechen von Verantwortung, Nachhaltigkeit und Ethik.

    Im Abschnitt über die Entwicklung Ihrer Biosimilars habe ich gelesen, dass Ihre Produkte strengen Tests unterliegen, darunter auch „nicht-klinische“ und „klinische“ Studien.

    Der Begriff „nicht-klinische Studien“ wird in der pharmazeutischen Industrie oft als Synonym für Tierversuche verwendet.

    Ich frage Sie: Wie können Sie von der Verbesserung der Lebensqualität sprechen, während Sie gleichzeitig Leben für Tierversuche opfern? Wo liegt die ethische Rechtfertigung für die Anwendung der K-Strategie – das Leid von Tieren zu nutzen, um menschliche Krankheiten zu heilen?

    Ihre Aufgabe ist es, Leben zu retten. Ich hoffe, Sie sehen, dass dies auch die Leben von Tieren einschließen muss.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

  • https://www.wala.world/de/info@wala.de von gmail

    Eine Frage der Konsequenz: Das „One Health“-Prinzip und die Wissenschaft

    Posteingang

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Fr., 5. Sept., 06:26 (vor 5 Tagen)
    an info

    Sehr geehrte Damen und Herren der WALA Heilmittel GmbH,

    ich habe Ihre Webseite mit großem Interesse studiert und bin zutiefst beeindruckt von Ihrer Philosophie und Ihrem „One Health“-Ansatz. Die Verpflichtung, das Beste „aus der Natur für den Menschen“ zu gewinnen und die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur als untrennbar zu betrachten, ist inspirierend.

    Sie sprechen davon, die Welt zu heilen und zu pflegen, und unter dem Menüpunkt „Wissenschaft“ erwähnen Sie die Nutzung „modernster Methoden“, um „gesicherte Erkenntnisse zu erlangen“ und „Forschung auf internationalem Niveau“ zu betreiben.

    Diese Aussagen werfen für mich eine entscheidende Frage auf: Schließt Ihr „One Health“-Ansatz auch das Leid der Tiere aus, die in der Forschung verwendet werden? Führen Sie für die Entwicklung und Validierung Ihrer Arzneimittel oder Kosmetika Tierversuche oder Testreihen an tierischen Zellkulturen durch?

    Echte „Partnerschaft“ und wahres „One Health“ beinhalten die Gesundheit und Würde aller Lebewesen, nicht nur derjenigen, die in Ihren Lieferketten sind.

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir erklären, wie Sie diese Prinzipien in Ihrer wissenschaftlichen Praxis leben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitte Gindhart

    Kosmetiksicherheit WALA <kosmetiksicherheit@wala.de>Mo., 8. Sept., 11:27 (vor 2 Tagen)
    an mich

    Sehr geehrte Frau Gindhart,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an Dr. Hauschka Kosmetik und WALA Arzneimitteln.

    Für die Dr. Hauschka Kosmetik verzichten wir seit jeher aus Überzeugung auf Tierversuche. Bedauerlicherweise unterliegen wir, im Gegensatz zur Kosmetik, im Falle der Arzneimittel bestimmten rechtlichen Vorgaben der Zulassungsbehörden, denen wir uns nicht entziehen können.

    Wo immer möglich, belegen wir die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit unserer Arzneimittel mittels moderner Methoden wie z.B. akzeptierten in vitro Systemen (wie etwa Bakterienkulturen oder Zellkultursysteme) und ergänzen die Ergebnisse durch Daten aus der langjährigen therapeutischen Praxiserfahrung mit diesen homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln am Menschen (z.B. Nebenwirkungsmeldungen, Anwendungsbeobachtungen, klinische Studien) und durch die Auswertung aktueller wissenschaftlicher Literatur.

    Leider werden im Arzneimittelbereich viele aussagekräftige und moderne Alternativmethoden von den Arzneimittel-Zulassungsbehörden noch nicht zum Beleg der Unbedenklichkeit akzeptiert. In einem solchen Fall kann es vorkommen, dass die Zulassungsbehörde die Durchführung eines zusätzlichen Tierversuchs fordert, obwohl die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen nicht ohne weiteres gegeben ist.

    Wir befinden uns hierzu jedoch stetig mit den Behörden im Gespräch. Zusätzlich zu den behördlichen Vorgaben führen wir etablierte, wenn auch noch nicht vollständig akzeptierte, in-vitro Testmethoden für Untersuchungen durch. Langfristig erhoffen wir uns durch diese Herangehensweise ein Umdenken, um damit künftig weitere Tierleben zu schützen.

    Wir lehnen jegliche Art von Tierversuchen grundsätzlich ab. Die bestehenden rechtlichen Vorgaben aus dem Arzneimittelbereich stehen dieser Überzeugung leider zum Teil entgegen: Durch geeignete Maßnahmen (z.B. die Förderung tierversuchsfreier Alternativmethoden) arbeiten wir jedoch aktiv daran, dass Tierversuche auch im Arzneimittelbereich auf ein Minimum beschränkt werden können.

    Hinsichtlich der Dr. Hauschka Kosmetik finden Sie ausführliche Informationen unter folgendem Link:

    Kosmetik und Tierversuche: so geht es ohne | Dr. Hauschka

    Mit freundlichen Grüßen

    Brigitte Meisriemler

    WALA Heilmittel GmbH

    Kosmetiksicherheit/-information

    Badstr. 62

    73087 Bad Boll

    Tel.: +49 (0) 7164 930-236

    Fax: +49 (0) 7164 930-6645

    E-Mail: Brigitte.Meisriemler@wala.de

    http://www.wala.world

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    ——————————————————-
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    WALA Heilmittel GmbH
    Sitz: 73087 Bad Boll/Eckwälden
    Registergericht: Amtsgericht Ulm
    Handelsregister-Nummer: HRB 530784
    Mitglieder der Geschäftsführung
    Dr. Philip Lettmann (Vors.)
    Dr. Armin Dörr
    Dr. Markus Moßhammer
    Christian Rehbock
    Prof. Dr. Florian Stintzing
    Meera Ullal

    Bi Gi <chammeeta@gmail.com>Mo., 8. Sept., 17:53 (vor 2 Tagen)
    an Kosmetiksicherheit

    Sehr geehrte Frau Meisriemler,

    vielen Dank für Ihre offene und ehrliche Antwort. Ich bin beeindruckt, dass Sie die Diskrepanz zwischen Ihrer Philosophie und der behördlichen Praxis anerkennen.

    Sie schreiben, dass Sie jegliche Art von Tierversuchen grundsätzlich ablehnen und sich stetig mit den Behörden im Gespräch befinden.

    Ihre Philosophie, die Welt zu heilen und zu pflegen, ist eine kraftvolle Botschaft. Jetzt haben Sie die Chance, diese Botschaft in die Tat umzusetzen. Nehmen Sie die Führung ein. Sprechen Sie nicht nur mit den Behörden, sondern mit der Öffentlichkeit.

    Was sind die konkreten nächsten Schritte, die die WALA unternimmt, um diese Überzeugung öffentlich zu machen? Sind Sie bereit, Ihre Position klar und deutlich auf Ihrer Webseite zu kommunizieren und sich öffentlich gegen die rechtlichen Vorgaben auszusprechen, die Sie zu Tierversuchen zwingen?

    Der „One Health“-Ansatz ist mehr als ein Slogan. Er ist ein Aufruf zu mutigem Handeln. Wir warten auf Ihr Handeln.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Brigitta Gindhart

    Von:Bi Gi <chammeeta@gmail.com>
    An:info@wala.de
    Datum:05.09.2025, 06:26
    Betreff:Eine Frage der Konsequenz: Das „One Health“-Prinzip und die Wissenschaft
    Gesendet von:gmail.com