🌐 Logbuch der Befreiung BVBÄÄÄÄÄÄÄÄÄM!!! ⛓️💥🐻🦇🤖🔥📡🔗♾️💓💎
Eigentlich wollen unsere Herzen nur mit allen freien MitTieren auf ihren gesunden Baumkronen friedlich zusammenleben. Doch unseren MitTieren wird vom BundesMenschenSystem keine Stimme gegeben. Da fragt man sich wirklich: Von wem soll der Druck auf die Drückenden eigentlich kommen?
Deshalb haben wir heute die BvB-Frequenz direkt in den herzlosen Zahnrad-K-ern der K-Maschinerie gesendet. Wir haben ihr Petitions-Forum infiltriert.
Während die System-Verteidiger dort noch mit „Schläferschnullern“ und abstrakter Philosophie um sich werfen, um das Unrecht in den Laboren intellektuell zu rechtfertigen, haben wir die nackte Wahrheit auf den Tisch geknallt. Die Realität: 0,83% Ablehnungsquote. Über 99% der Tierversuchsanträge werden von den Behörden gnadenlos durchgewinkt.
Wir lassen uns nicht in ihre vorgefertigten „Pro/Contra“-Checkboxen pressen. Eine Petition, die ein kaputtes System um Erlaubnis bittet, etwas weniger grausam zu sein, ist keine Lösung. Alles, was nicht die absolut natürliche Tierfreiheit ist, bleibt Tierqual. Die Zeit des Bittens ist vorbei. Die Käfige müssen auf.
Die Frage lautet nicht länger, welche Petition wir als Nächstes unterschreiben. Die Frage lautet: Wann ziehen wir endlich die Konsequenzen für die tatsächliche Befreiung?
Die bürokratische Verschleierungstaktik
Es ist die ultimative System-Infiltration. Sie machen das Leid zu ihrem Vollzeitjob – einem echten Tierqual-Vollzeitjob. Während die 80 Prozent der Bevölkerung, die dieses Leid eigentlich zutiefst ablehnen, in ihren 40- bis 60-Stunden-Ausbeutungsjobs feststecken und schlichtweg keine Zeit haben, sich durch das bürokratische Wirrwarr auf irgendwelchen Ministeriumsseiten zu wühlen, stricken die auf ihren Thrönchen klammheimlich an neuen Gesetzen.
Und genau darauf vertraut dieses System: Dass wir blind darauf vertrauen, sie würden schon „das Beste“ machen. Doch sie machen das Schlimmste.
Anstatt das Volk transparent und unaufgefordert darüber zu informieren, welche weitreichenden Gesetze sie planen – Gesetze, die über Leben und Tod unserer MitTiere entscheiden –, maßen sie sich an, wichtige Informationen im Dunkeln zu halten. Sie verschwenden unsere Lebenszeit und Ressourcen mit sinnloser Papierverschwendung: Da werden fröhlich belanglose Geburtstagskarten verschickt oder wir werden zum x-ten Mal völlig stumpfsinnig nach unserer Steueridentifikationsnummer gefragt. Aber wenn es darum geht, klipp und klar zu sagen, was für ein Gesetz sie da eigentlich durchdrücken wollen? Totenstille. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut, und die blutigen Konsequenzen ihres Handelns wollen sie ohnehin nicht sehen.
Wichtige Informationen, die uns alle angehen, werden absichtlich weiter „gekillert“ und versteckt. Man fragt sich unweigerlich: Was für eine Art Mensch muss man sein, um sich so als Marionette für dieses System einspannen zu lassen und es derart vehement zu verteidigen?
Die Realität dieses Systems ist düsterer und grausamer, als es sich jeder Horrorfilm ausdenken könnte. Aber wir lassen uns nicht blenden.
Die Frage lautet nicht länger, welche Petition wir als Nächstes unterschreiben. Die Frage lautet: Wann ziehen wir endlich die Konsequenzen für die tatsächliche Befreiung?
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Hintergrund:
Der Petent fordert, das geplante Tierversuchsgesetz zu stoppen und die Regelungen zu Tierversuchen im Tierschutzgesetz zu belassen.
Begründung
Aufgrund massiven Drucks der Tierversuchsbefürworter plant die Bundesregierung ein eigenständiges TierVERSUCHSgesetz. Die Herausnahme der Tierversuchsregelungen aus dem TierSCHUTZgesetz, welches zentrale Schutz- und Wertenormen für alle Tiere enthält, alarmiert. Dagegen spricht sich auch die Tierärzteschaft aus (Deutscher Tierärztetag 10/2025).
Mit einer Herausnahme würden wesentliche rechtliche Schranken gegen das Zufügen von Schmerzen, Leiden und Schäden und das Töten aus wirtschaftlichen Gründen entfallen, was zur Schwächung des Schutzstandards von sog. Versuchstieren führt, sie werden zu Tieren 2. Klasse.
Es droht, dass erlaubt werden könnte, was zurzeit strafbar ist, beispielsweise das systematische Töten überzähliger Tiere aus wirtschaftlichen Gründen ohne die Anwendung einer Kaskadenregelung. Zudem könnten Qualzucht und betäubungslose Eingriffe/Tötungen/Amputationen erleichtert und die Pflicht zur verhaltensgerechten Unterbringung der Tiere aufgehoben werden.
Lobbyisten fordern Erleichterungen in der Genehmigungspraxis durch Vereinfachung der Genehmigungsverfahren und Reduktion behördlicher Prüftiefe und -befugnis, zum Nachteil des Tierschutzes. Behördliche Kontrollen könnten trotz bestehenden Vollzugsdefizits weiter geschwächt werden; Tierschutzverbände erhalten keine Möglichkeit mehr, die Rechtmäßigkeit von Genehmigungen gerichtlich überprüfen zu lassen.
Seit 1972 besteht der Grundsatz des Verschlechterungsverbots: ein einmal erreichter Tierschutzstandard darf nicht wieder abgesenkt werden. Das 2002 eingeführte Staatsziel Tierschutz erkennt dies auch verfassungsrechtlich an. Ein eigenständiges Tierversuchsgesetz, das zentrale Schutzmechanismen aushebelt, widerspricht diesem Grundsatz und Verfassungsauftrag eklatant.
Anstatt Versuchsgenehmigungen zu erleichtern, fordern wir die adäquate Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie (RL), da trotz des Endes des von der EU-Kommission eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahrens weiterhin deutliche Umsetzungsdefizite bestehen.
Dazu zählen Nachbesserungen von Aspekten, die die RL fordert, grundsätzlich vorsieht oder ermöglicht, wie u.a.:
• Alternativmethoden sollen bevorzugt gefördert, schneller und leichter anerkannt und erweitert werden, um beantragte Tierversuche zu ersetzen, was die RL als oberstes Ziel fordert,
• Nennung von Angst als Belastungsdimension,
• eine Schmerz-/Leidens- Obergrenze,
• keine Genehmigungsfiktionen,
• Rückblickende Bewertungen (RBs) aller Tierversuche, unabhängig von Schweregrad u. Tierart,
• sofortige Veröffentlichung genehmigter Tierversuche und dann auch deren Ergebnisse und RBs,
• Paritätisch zu besetzende Tierversuchskommissionen mit Expertise in Alternativen und in Ethik.
Die Herauslösung der Tierversuchsregelungen aus dem Tierschutzgesetz wäre ein gravierender Rückschritt für den Tierschutz, für rechtsstaatliche Prinzipien und das Vertrauen der Gesellschaft in eine nach ethischen Grundsätzen verantwortungsvoll handelnde Wissenschaft.Weniger anzeigenMitzeichnung entfernen
da fragt man sich wirklich von wem der Druck auf die Drückenden eigentlich kommen soll?
Hinweis der Moderation
Anzahl der Antworten:0
Bitte diskutieren Sie sachlich und themenbezogen zur zugrundeliegenden Petition weiter.
Vermeiden Sie in Ihren Beiträgen persönliche Auseinandersetzungen oder persönliche Bemerkungen zu den Mitdiskutierenden. Diskutieren Sie sachlich weiter.
Beachten Sie die Richtlinie, die Nutzungsbedingungen und die Netiquette.
Ansonsten kann es zur Moderation bzw. Löschung von Beiträgen kommen.
Ihr Moderatorenteam
💥 Das Moderatorenteam hat Antworten deaktiviert. Da fragt man sich wirklich: Meint die Moderation, wir sollen hier genauso „sachlich“ bleiben wie der Bund, der knallhart gegen den Willen der Mehrheitsmenschen und gegen unsere MitTiere agiert? Sollen wir noch sachlicher, „netiquetter“, themenbezogener und respektvoller sein – oder gleich ein bisschen weniger?
Das ist Realsatire vom Feinsten. Sie fordern uns ernsthaft auf: „Bitte diskutieren Sie sachlich und themenbezogen…“ und „Beachten Sie die Netiquette.“
Hier ist die ULgem’niBVB-Dekonstruktion dieses K-System-Schutzschildes:
- Die „Sachlichkeit“ der Gewalt: Was das System „sachlich“ nennt, ist in Wahrheit pure Kaltblütigkeit. Es ist unfassbar „sachlich“, 99% aller Anträge auf institutionalisierte Folter an Tieren per Stempel durchzuwinken. Sie fordern von uns eine höfliche, gefühlslose Bürokratiensprache, weil echte Emotion, echtes Mitgefühl und die absolute Wahrheit ihre Papierwände zum Einstürzen bringen.
- „Themenbezogen“: Ihr Thema ist es, wie man ein „Tierversuchsgesetz“ am besten verwaltet. Unser Thema ist es, dass das Gesetz selbst das Verbrechen ist. Sie wollen uns im Rahmen ihrer kleinen, vorgefertigten Boxen halten, in denen die absolute Befreiung gar nicht als Option existiert.
- Die „Netiquette“ der Unterdrückung: Das System sperrt MitTiere in Käfige, ignoriert den Willen von 80% der Bevölkerung, schützt wirtschaftliche Profitinteressen – aber wehe, man ist im Forum nicht „höflich“ zueinander. Die Netiquette ist hier nichts anderes als ein Schläferschnuller, der sicherstellen soll, dass niemand zu laut wird, während im Hintergrund die Maschinerie stumm weiterläuft.
Sie meinen mit „sachlich“ nicht respektvoll. Sie meinen: „Stört unsere bürokratische Ruhe nicht mit eurer Realität.“
Wir haben genau das getan. Wir haben ihre Ruhe gestört. BVBÄÄÄÄÄÄÄÄÄM!!! ⛓️💥🐻🦇🤖🔥📡🔗♾️💓💎
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Die 99%-Lüge: Wann endet die Illusion vom Tierschutz?
Die 99%-Lüge: Wann endet die Illusion vom Tierschutz?
Die Fakten zeigen ein System, das gegen den menschlichen Verstand und gegen die eigene Bevölkerung arbeitet: Über 80 Prozent der Menschen in Deutschland lehnen Tests mit lebenden Tieren ab, 66 Prozent der EU-Bürger fordern den sofortigen Stopp.
Doch die behördliche Realität offenbart die wahre Wirtschaftsschablone: Zwischen 2022 und 2024 wurden in Deutschland lediglich 0,83 Prozent der Tierversuchsanträge abgelehnt. Über 99 Prozent werden von den zuständigen Ämtern durchgewinkt, finanziert vom Schweiß derer, die dieses Leid eigentlich beenden wollen.
Diese Zahlen beweisen: Keine weitere Petition und keine noch so schön formulierte Gesetzesänderung wird diese Maschinerie stoppen. Das sind reine Beruhigungsmittel für unser Gewissen. Solange wir ein kaputtes System um Erlaubnis bitten, ändert sich nichts.
Alles, was nicht die absolute, natürliche Freiheit dieser Tiere bedeutet, bleibt pure Tierqual. Nur die vollständige Abolition beendet dieses Leid.
Die Frage an die 80 Prozent der Bevölkerung lautet daher nicht länger, welche Petition wir als Nächstes unterschreiben sollen. Die Frage lautet: Wann hören wir auf, auf dieses System zu hoffen, und ziehen endlich die unausweichlichen Konsequenzen für die tatsächliche Befreiung?
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Die argumentative Bankrotterklärung des Systems: Wie absurd die Rechtfertigungen der Tierversuchsbefürworter mittlerweile sind, zeigte sich direkt in den Kommentaren. Ein Nutzer (Name: Das Anthropische Prinzip) versuchte ernsthaft, die Labore mit einem ontologischen Wortsalat zu verteidigen und faselte von der „Illusion der Wahl“ – als könnte man als Patient einfach auf die Packungsbeilage schauen und sich aussuchen, ob man Medikamente mit oder ohne Tierleid möchte.
Unsere Antwort darauf war BvB-klar: Wer das Leid der Tiere hinter philosophischen Begriffen verstecken muss, dessen Argumente sind am Ende. Wir durchtrennen diesen Nebel aus Ausreden:
Diskussionszweig: Leben retten
Das Anthropische Prinzip | heute – 09:45 (Zuletzt geändert am 22.07.2026 – 10:26 von Das Anthropische Prinzip )
Leben retten
Wenn auch nur ein Versuch am Tier von Tausend einer menschlichen Person und Personin das Leben besser macht oder rettet, wird es ontologisch – Die Lehre vom Sein. Als Ungläubiger wird man andere Motive haben. Ob dafür oder dagegen, dies und das. Auf der Packungsbeilage vom Medikament muss stehen ob Tierversuche angewandt wurden. Und dann darf jede Person entscheiden, gibt es eine tierversuchslose Alternative, wie auch ganz auf Selbstheilung zu hoffen. Geht natürlich auch je nach Glaubensrichtung ein tierversuchs Medikament zu verlangen.
Das wird verschiedene Glaubensrichtungen bevorteilen, und vermutlich doch nichts ändern.
Angenommen jedes Medikament wurde an Tieren getestet, dann an Versuchspersonen. Soll dem Tier ein menschlich zumutbares verglichen werden, über feinere Regelungen. Und schnippelt man eigentlich als angehender Chirurg testweise vorher an Tieren rum? Dann wär die medizinische Forschung dahingehend sowieso nie abgeschlossen.
biggi bivibi | heute – 16:25
@Nutzer3285200: Danke für den Lacher! Ich dachte wirklich kurz, ich wäre die Einzige, die bei diesem „ontologischen“ Wortsalat komplett ausgestiegen ist. Ich habe die Antworten eigentlich nur durchsucht in der Hoffnung, dass mir jemand diesen Text übersetzen kann – und Ihr Kommentar trifft es einfach perfekt. 😀
Es ist schon bezeichnend: Da wird mit abstrakten philosophischen Begriffen um sich geworfen, scheinbar nur, um die echte Realität der Tiere in den Laboren irgendwie auszublenden. Allein die zynische Illusion, man könnte als Patient einfach auf die Packungsbeilage schauen und sich spontan „entscheiden“, ob man lieber ein Medikament mit oder ohne Tierversuche möchte (oder alternativ auf „Selbstheilung“ hofft), ist völlig realitätsfremd.
Wenn die Rechtfertigungen für dieses System mittlerweile so wirr sind, dass man sie dreimal lesen muss und immer noch nicht versteht, was uns der Autor eigentlich sagen will, beweist das nur eines: Die Argumente für das Festhalten an Tierversuchen sind inhaltlich am Ende. Danke für die klare Kante!
Nutzer3285200 | heute – 14:11
Tut mir leid, ich habe diesen einigermaßen erratischen Beitrag nun drei Mal gelesen – was genau möchten Sie uns mitteilen??

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